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Stephan Jersch

12h Stephan Jersch
@StephanJersch

Antworten Retweeten Favorit Feierabend ...der Energiebeirat müsste für die Themenflut viel häufiger tagen. Rot-Grün hatte eigentlich sogar weniger Termine geplant.


Stephan Jersch

15h Stephan Jersch
@StephanJersch

Antworten Retweeten Favorit Sitzung des Ebergienetzbeirats in der Umweltbehörde in Wilhelmsburg. Wieder ohne WiFi für uns und ersatzweise schwachem Handyempfang.


Linksfraktion HH

23 Mrz Linksfraktion HH
@LinksfraktionHH

Antworten Retweeten Favorit Unfassbar: Die Hamburger Ausländerbehörde hat versucht, einen Mann jüdischen Glaubens nach Afghanistan abzuschieben ndr.de/nachrichten/ha…


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Titelfoto: Christian Lorenz, wikimedia (cc-by-sa)

Wirtschaft

 
1. März 2017 Stephan Jersch Reden/Umwelt und Technologie/Wirtschaft

Der Naturzerstörungscent ist kein großer Wurf

Debatte über den Bericht des Haushaltsausschusses zum Naturcent in der Bürgerschaft am 1. März 2017 Mehr...

 
15. Februar 2017 Stephan Jersch Reden/Wirtschaft

Wir brauchen bei der Industrieansiedlung eine Abkehr vom zentralistischen Denken

Rede in der Bürgerschaftssitzung zum CDU-Antrag 'Industrie- und Gewerbegebiete Hamburgs entwickeln...' am 15.02.2017 Mehr...

 
10. Februar 2017 Stephan Jersch Anfragen und Anträge/Umwelt und Technologie/Wirtschaft

SKA: Beitrag des Helmut-Schmidt-Flughafens zu Hamburgs Klimabilanz?

Neben dem Kohlekraftwerk Moorburg ist der Luftverkehr, der vom Flughafen Hamburg startet, maßgeblich für Hamburgs Emissionen von schädlichen Klimagasen verantwortlich. Welche Anstrengungen hat der Senat unternommen, diese Emissionen zu verringern? Mehr...

 
24. Januar 2017 Stephan Jersch Aktuell/Presse/Wirtschaft

Filialschließungen in Hamburg: Deutsche Post mauert

altes Postgebäude in Bergedorf

Die Post weigert sich Auskunft darüber zu geben, wie oft und wie lange Filialen geschlossen wurden, also, wie weit die gesetzlich verankerte Grundversorgung inzwischen ausgehöhlt ist. Das ist inakzeptabel. Mehr...

 
20. Januar 2017 Stephan Jersch Anfragen und Anträge/Wirtschaft

SKA: Postfilialen und Shops

Die Kundinnen und Kunden der Deutschen Post AG und der Postbank können ein Lied von der Plage unangekündigter, hoffentlich vorübergehender, Schließungen von Filialstandorten singen. Mehr...

 
18. Januar 2017 Stephan Jersch Reden/Wirtschaft

In Billbrook merkt man nichts von nachhaltiger Flächenplanung

Redebeitrag zum CDU-Antrag »Die Zukunft des Industrie- und Gewerbegebiets Billbrook...« Bürgerschaftssitzung am 18. Januar 2017 Mehr...

 
13. Januar 2017 Stephan Jersch Anfragen und Anträge/Umwelt und Technologie/Wirtschaft

Antrag: Nur Tun bewegt: Altlastensanierung und Flächenrecycling verstärkt angehen

Beim Flächenrecycling, also auch bei der Altlastensanierung, sind die derzeitige Schlagzahl und die jetzt von der rot-grünen Bürgerschaftsmehrheit mit dem Antrag eingeforderte Konzeptentwürfe nicht ausreichend: Zusatzantrag der Fraktion Die LINKE. Mehr...

 
2. Dezember 2016 Stephan Jersch Anfragen und Anträge/Wirtschaft

SKA: Wird der Riverbus an der Slipanlage Entenwerder doch bevorzugt?

Offenbar kennt der Senat Hamburgs Slipanlagen nicht ausreichend. So machte er sich erst auf mehrere Nachfragen Stück für Stück kundig und musste nun auch schon eine früher gegebene Auskunft revidieren. Mehr...

 
30. November 2016 Stephan Jersch Bezirke/Reden/Wirtschaft

Die Straßenreinigungsgebühr ist gegen die Bürgerinnen und Bürger geplant

Der Plan der SPD-Grünen-Regierungskoalition soll das Versagen des Senats kaschieren und würde Hamburgs Einwohnerinnen und Einwohner ungerecht belasten. Mehr...

 
25. November 2016 Stephan Jersch Anfragen und Anträge/Wirtschaft

SKA: Drohende Standortschließung bei Lufthansa Technik – Wie steht der Senat dazu?

Laut Medienberichten droht die Schließung des Bereichs Überholung bei Lufthansa Technik. Noch im Mai 2016 hatte der Senat in der Antwort auf eine schriftliche kleine Anfrage (21/4351) mitgeteilt, dass er vom „vollständigen Erhalt der gesamten Kompetenz des Luftfahrstandortes“ ausgehe. Trotz einer bereinigten Gewinnsteigerung vor Steuern und Zinsen von 20 Prozent auf 454 Millionen Euro im vergangenen Jahr, verlangte die Geschäftsführung im Rahmen der Tarifverhandlungen Arbeitszeiterhöhungen ohne Lohnausgleich, Absenkung der Vergütungserhöhung sowie die Kürzung der Schichtzulagen. Die Gewerkschaft ver.di war in den Verhandlungen zu sehr weitgehenden Zugeständnissen bereit. Dennoch sind die Verhandlungen vorerst gescheitert und bis zu 400 Arbeitsplätze sind gefährdet. Mehr...

 

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