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            <title>DIE LINKE. Stephan Jersch: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Stephan Jersch</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:38:51 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-448597</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:08:17 +0200</pubDate>
                <title>Bürger*innenbrief ist da - und ab in die Ferien!</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnenbrief-ist-da-und-ab-in-die-ferien/</link>
                
                <description>In die Sommerferien gehts mit der neuen Ausgabe des Bürger*innenbriefs der beiden linken Bürgerschaftsabgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch samt Team.  Diesmal mit Berichten vom Parteitag der Linken, mit Aufrufen zu Aktionen und Petitionen, Kommentaren zu Mietsteigerungen und fehlenden Maßnahmen zur klimarelevanten &quot;Abpflasterung&quot; der Böden, massiver Kritik am Weltzerstörungspotential kleiner Eliten, am unsäglichen Dieter Nuhr und dann auch noch ein Buchtipp. Außerdem natürlich noch jede Menge Tipps und Hinweise. Alles wertvoll, aber trotzdem kostenlos!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Der neue Bürger*innenbrief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-07_227_Web.pdf" class="link-download">hier als PDF zum download</a>. Hier geht es <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">zum Archiv der Briefe</a>.</li></ul><p>Unsere Themen in der Sommerausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>DIE LINKE stärken gegen Rechts!</li><li>Anfachen Award oder: Wo es hakt mit der Gerechtigkeit</li><li>Hamburg pflastert ab – aber nur rhetorisch</li><li>Unterstützenswerte Petition: Hamburg stoppt das Töten – Sichere Straßen jetzt!</li><li>Schwierige Debatten &amp; starke Beschlüsse: Luzians Eindrücke vom Bundesparteitag</li><li>Von wegen »Reichensteuer« oder: Wie 0,1 Prozent der »Elite« die Welt kaputt macht</li><li>Milliardärsfamilien und ihre Manipulationen</li><li>Tipps &amp; Termine</li><li>Nuhr zum Letzten: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen</li><li>Statement des neuen Bündnisses Starker Sozialstaat</li><li>Buchtipp: Hamburg aus der Sicht eines Taxifahrers</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448442</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:16:26 +0200</pubDate>
                <title>CO2-Ausstoß steigt, statt zu sinken: Rot-Grün fährt Hamburgs Klimaziele vor die Wand</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/co2-ausstoss-steigt-statt-zu-sinken-rot-gruen-faehrt-hamburgs-klimaziele-vor-die-wand/</link>
                
                <description>Die jetzt bekannt gewordenen Zahlen der Schätzbilanz für die Hamburger CO2-Emissionen zeigen: Der CO2-Ausstoß in Hamburg nimmt nicht ab, sondern sogar weiter zu. Dazu Stephan Jersch, klimapolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>„Die Zahlen sind eine klimapolitische Bankrotterklärung für den rot-grünen Senat. Hamburg müsste seine Emissionen Jahr für Jahr deutlich senken - stattdessen steigen sie aber sogar noch! Das ist kein Ausrutscher, sondern das Ergebnis jahrelanger Symbolpolitik und verschleppter Entscheidungen. Wer angesichts dieser Entwicklung noch von erfolgreicher Klimapolitik spricht, verwechselt PR mit Realität. Erst der erfolgreiche Zukunftsentscheid zwingt den Senat überhaupt dazu, die Öffentlichkeit zeitnah über diese Entwicklungen zu informieren.&nbsp;</i></p>
<p><i>Ohne den Druck der Hamburger*innen würde Rot-Grün also die Realität weiter hinter verspäteten Statistiken verstecken. Der Ausbau der Wärmewende kommt nicht voran, der öffentliche Nahverkehr bleibt weit hinter dem Notwendigen zurück und beim Ausbau erneuerbarer Energie herrscht Schneckentempo.</i> <i>Doch ein Sofortprogramm greift frühestens mit dem Jahr 2027, da erst dann das Klimaschutzgesetz eine Nachsteuerung vorschreibt - das ist zu spät.&nbsp;</i></p>
<p><i>Dass der Senat nach dem Bekanntwerden dieser Klimapleite nicht unverzüglich mit Vorschlägen an die Öffentlichkeit geht, spricht für seine Hilflosigkeit. Die Zeit der Prüfaufträge ist vorbei - Hamburg braucht eine Regierung, die Klimaschutz als öffentliche Investitionsaufgabe sieht. Alle möglichen Maßnahmen liegen auf dem Tisch. Diese sozial gerecht gemeinsam mit den Hamburger*innen umzusetzen, ist der Senat verpflichtet. Regierungsarroganz ist jetzt fehl am Platz: Die Haushaltsberatungen im Spätsommer werden zum Test für eine sozial gerechte und wirksame Haushaltspolitik.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448436</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:08:47 +0200</pubDate>
                <title>Entsiegelung ohne Plan: „Abpflastern“ wird zum Rohrkrepierer</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/entsiegelung-ohne-plan-abpflastern-wird-zum-rohrkrepierer/</link>
                
                <description>Von über 2200 Vorschlägen für Entsiegelungen von öffentlichen Flächen im Rahmen des Abpflastern-Wettbewerbs 2025 wurden gerade einmal zehn umgesetzt. Das ist eine Umsetzungsquote von 0,45 Prozent. Dies geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Fatal ist dabei, dass der Senat nicht beziffern kann, wie viel Fläche 2025 durch Bauprojekte im Gegenzug neu versiegelt wurde - die Daten werden nicht statistisch erfasst. Ob entsiegelte Flächen entsiegelt bleiben, ist zudem weitgehend dem Zufall überlassen: Nur bei RISA-geförderten Projekten gilt eine Fünf-Jahres-Frist. Bei allen anderen Flächen kann eine Neuversiegelung nicht verhindert werden. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<i>„Die Botschaft an engagierte Hamburger*innen ist deutlich: Beteiligt euch – aber erwartet nichts. Der Abpflastern-Wettbewerb ist das, was rauskommt, wenn Klimaanpassung ohne Ressourcen, ohne Verbindlichkeit und ohne politischen Willen betrieben wird. Plakatierung und Postkarten ersetzen keine Strategie und zwei Quadratmeter entsiegelte Fläche in Hamburg-Mitte sind kein Erfolg - sie sind ein Armutszeugnis. Hamburg braucht keine ins Leere laufenden Wettbewerbe, Hamburg braucht verbindliche Entsiegelungsziele, ausreichend finanzierte Bezirke und eine ehrliche Bilanz von Versiegelung und Entsiegelung. Wie sonst will die Stadt eine Netto-Null-Versiegelung erreichen?“</i></p>
<p>&nbsp;Die Schriftliche Kleine Anfrage Drs.23/4447 ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/104377/23_04447_abpflastern_ohne_personal_und_finanzielle_mittel#search=%22entsiegelung%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als PDF online</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-448233</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:39:04 +0200</pubDate>
                <title>Veranstaltung 08.07. - Ulrich Brand und Markus Wissen: Kapitalismus am Limit</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/veranstaltung-0807-ulrich-brand-und-markus-wissen-kapitalismus-am-limit/</link>
                
                <description>Das Buch „Kapitalismus am Limit“ von Ulrich Brand und Markus Wissen liefert eine prägnante Analyse der aktuellen ökologischen und sozialen Krisen im Kontext kapitalistischer Gesellschaftsstrukturen. Die Autoren knüpfen an ihr Konzept der „imperialen Lebensweise“ an, das sie bereits in ihrem gleichnamigen Werk vorgestellt haben, und stellen die zentrale Frage: Ist der Kapitalismus überhaupt noch zukunftsfähig?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Das Buch <a href="https://www.oekom.de/buch/kapitalismus-am-limit-9783987260650" target="_blank" class="external" rel="noreferrer">„Kapitalismus am Limit“</a> von <strong>Ulrich Brand</strong> und <strong>Markus Wissen</strong></li></ul><p>Im Mittelpunkt stehen Themen wie <strong>grüne Kapitalismusstrategien, autoritäre Tendenzen und globale ökologische Ungleichheiten</strong> – sogenannte <strong>öko-imperiale Spannungen</strong>. Ziel des Buches ist es, dominante Denkmuster zu hinterfragen und <strong>Perspektiven für eine solidarische, gerechte und ökologisch nachhaltige Transformation</strong> aufzuzeigen.</p>
<p>Ulrich Brand wird in einem etwa 20-minütigen Vortrag die zentralen Thesen und Argumente des Buches vorstellen. Als Nächstes kommen <strong>Sabine Ritter</strong> (Landessprecherin Die Linke Hamburg) sowie <strong>Stephan Krull</strong> (Gewerkschafter, aktiv in der Rosa-Luxemburg-Stiftung) zu Wort. Im Anschluss wollen wir <strong>mit Euch gemeinsam diskutieren</strong>, was die Ausführungen für die parlamentarische und zivilgesellschaftliche Arbeit in Hamburg bedeutet. Moderation: <strong>Stephan Jersch</strong> (Bürgerschaftsfraktion Die Linke).</p>
<hr>
<p><strong>8. Juli 2026 um 18 Uhr, Rathaus Hamburg (Raum 151)</strong>. Eintritt frei, aber <strong>begrenzte Platzzahl</strong>! Wir bitten deshalb um <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/termine/ulrich-brand-und-markus-wissen-kapitalismus-am-limit/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">verbindliche (hier Klicken) <strong>Anmeldung</strong></a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 23:45:23 +0200</pubDate>
                <title>Come together ! Summer in the Wahlkreisbüro Bergedorf</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/come-together-summer-in-the-wahlkreisbuero-bergedorf/</link>
                
                <description>Der Sommer kommt nach Bergedorf – und damit auch wieder die Gelegenheit zu einem offenen, entspannten Nachmittag in meinem Wahlkreisbüro. Unter dem Motto „Summer in the Wahlkreisbüro“ seid Ihr alle herzlich eingeladen vorbeizuschauen, miteinander ins Gespräch zu kommen und das Büro einmal ganz ungezwungen kennenzulernen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag, den 09.07.2026, öffnen sich die Türen am Weidenbaumsweg 19 (1. OG) direkt am Bergedorfer Bahnhofsvorplatz von 14.00 bis 19.00 Uhr.&nbsp;</strong></p>
<p>Ob politisch interessierte Bergedorfer*innen oder auch einfach Menschen aus dem Bezirk, die neugierig sind – alle sind willkommen.</p>
<p>Der Tag der offenen Tür bietet bewusst Raum für Begegnungen abseits des oft hektischen politischen Alltags. In lockerer Atmosphäre kann über aktuelle Themen gesprochen, können Fragen gestellt oder Ideen und Anliegen ausgetauscht werden. Gleichzeitig soll der Nachmittag aber auch einfach Gelegenheit sein, bei einem Getränk zusammenzukommen, bekannte Gesichter wiederzutreffen oder neue Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Wie immer wird auch für das leibliche Wohl gesorgt: Kühle Getränke und ein kleiner Imbiss stehen bereit und laden dazu ein, ein wenig zu verweilen und den sommerlichen Nachmittag gemeinsam zu genießen.<br>&nbsp;</p>
<p>Ich freue mich auf viele gute Gespräche, interessante Begegnungen und zahlreiche Besucher*innen beim „Summer in the Wahlkreisbüro“ in Bergedorf.</p>
<p>Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448162</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:59:48 +0200</pubDate>
                <title>Wärmeplanung: ungenügend, unsicher, unverbindlich</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/waermeplanung-ungenuegend-unsicher-unverbindlich/</link>
                
                <description>Heute hat Umweltsenatorin Katharina Fegebank die Hamburger Wärmeplanung vorgestellt. Demnach soll die Wärmenutzung, die größte Quelle von CO2, bis 2040 klimaneutral umgestellt werden. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>„Die Zahlen des Senats lassen wenig hoffen: Der hochgelobte Ausbau der Wärmepumpen liegt immer noch bei weniger als 30 Prozent der für die Umsetzung der Ziele monatlich notwendigen Anschlusszahlen – die Lücke zwischen Theorie und Realität wird immer größer. Der verzückte Blick auf eine ansteigende Kurve der Anschlüsse ersetzt keine wirksamen Maßnahmen. Angesichts der Unsicherheiten, die aus Berlin mit dem Gebäudemodernisierungs-gesetz kommen, wäre es notwendig, die städtischen Ambitionen beim Ausbau der Wärmenetze zu verstärken. Stattdessen beklagt sich der Senat in Richtung Berlin und in Hamburg bleibt es bei Planungen, die von Berlin torpediert werden. Es ist einfach zu unverbindlich und zu wenig, was von der Senatsbank kommt. Entschiedene Klimapolitik geht anders.“</i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:39:23 +0200</pubDate>
                <title>News aus Stadt und Stadtteil: Bürger*innen-Brief Juni 2026 ist online</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/news-aus-stadt-und-stadtteil-buergerinnen-brief-juni-2026-ist-online/</link>
                
                <description>Die Juni-Ausgabe vom Bürger*innen-Brief der beiden Abgeordneten der Linksfraktion, Heike Sudmann und Stephan Jersch ist online. Darin aktuelle Berichte und Hintergründe aus der Hamburger Landespolitik und den Stadtteilen. Was ist los, nach dem Nein zu Olympia und den Reaktionen? Neue Studie zum möblierten Wohnen, neues zum Klimakiller Sulfuryldifluorid und Alternativen und natürlich auch viele Hinweise in Sachen Kultur und Termine. Wie immer kostenlos und auch als Mail-Abo erhältlich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die neue Ausgabe Juni 2026 ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-06_226_web.pdf" class="link-download">hier als PDF zum download</a>. Das Archiv der Bürger*innen-Briefe ist <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier online</a>.</li></ul><p>Unsere Themen in der Juni-Ausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Nach dem Olympia-Referendum… ist nicht wieder vor dem Referendum?</li><li>Die eingebildete Mitte</li><li>Neue Studie zu möbliertem Wohnen: Wohnen Sie flexibel oder unflexibel?</li><li>Sulfuryldifluorid – zwischen Zulassung und Alternativverfahren</li><li>Taubenschutz in der Warteschleife: Eine Million bereitgestellt – nichts abgerufen!</li><li>»Mieten steigen weiter, Umland holt deutlich auf«</li><li>Alle unter einem Dach! Das neue »Haus der Bürgerschaft«</li><li>Wahlkreisbüro Bergedorf: Tag der offenen Tür am 9. Juli</li><li>Abschied von Klaus-Peter Berndt</li><li>Der Potsdamer Parteitag der deutschen LINKEN</li><li>»DIE LINKE als Steinhaus bauen«</li><li>Kultur- und Lese(Hör)tipp: Marc-Uwe Klings »Känguru-Rebellion« – Oder: Theorie, die lacht</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen. Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:42:18 +0200</pubDate>
                <title>Bilanz Atomtransporte durch Hamburg - zweites Quartal 2026</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/bilanz-atomtransporte-durch-hamburg-zweites-quartal-2026/</link>
                
                <description>Zwanzigmal Atomtransporte mit Kernbrennstoffen auf der Straße, darunter in sechs Fällen jeweils mit zwei LKWs und 31 Mal Transporte mit radioaktiven Stoffen per Schiff im Hamburger Hafen. In einem Fall gab es Beanstandungen der Wasserschutzpolizei wegen mangelhafter Ladungssicherung. Außerdem hat der HHLA Terminal in Altenwerder im Mai eine neue unbefristete Genehmigung zum Umschlag radioaktiver Güter erhalten. Das ist die Bilanz im zweiten Quartal 2026 als Ergebnis einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Stephan Jersch und Kay Jäger von der Linksfraktion an den rot-grünen Senat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Fragen und Antworten sind in der <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/104191/23_04355_atomtransporte_durch_hamburg_vi#navpanes=0" target="_blank" class="broken_link" rel="noreferrer noopener">Drucksache 23/4355 unter dem Titel „Atomtransporte durch Hamburg (VI)“</a> in der Parlamentsdokumentation der Bürgerschaft zu finden. Hier ist die SKA <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/23-04355-Atomtransporte-durch-Hamburg-VI.pdf" class="link-download">direkt mit den Antworten zu finden</a> (PDF)</li><li>Die letzte Anfrage der Linksfraktion zu dem Thema: <a href="https://www.stephan-jersch.de/index.php?id=71376&amp;no_cache=1&amp;tx_news_pi1[news]=446672&amp;tx_news_pi1[controller]=News&amp;tx_news_pi1[action]=detail" target="_blank">Hamburg und Atomtransporte: Sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen - Quartalsabfrage der linken Bürgerschaftsfraktion</a></li></ul><p>Quartalsweise fragen die beiden Abgeordneten von der Linksfraktion den Hamburger Senat nach Angaben zu den durchgeführten Atomtransporten mit sogenannten Kernbrennstoffen und anderen radioaktiven Stoffen.&nbsp;</p>
<p>Trotz bundesdeutschem Atomausstieg bleiben die Zahlen der Atomtransporte durch Hamburg auf recht hohem Niveau. Grund dafür sind einerseits die beiden unbefristet in Betrieb befindlichen deutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen, die Uran-Brennstoff herstellen. Aber auch im Transit von Schweden nach Frankreich oder in die Schweiz gehen viele Transporte. Eine weitere Rolle spielen die Schiffstransporte mit radioaktiven Stoffen, wobei es sich oftmals um Uran im Naturzustand oder abgereichertes Uran handelt.</p><ul class="list-normal"><li><strong>Hinweis: </strong>Auf Fragen zu einem Atomtransport mit sieben Castorbehältern aus der britischen Plutoniumfabrik in Sellafield nach Brokdorf teilte der Senat in seiner Antwort mit, dass die Polizei keine Kenntnisse über einen Transport durch Hamburg habe, verwies aber auch auf die behördliche Geheimhaltung der Strecke. Diese Castoren haben am Dienstag, 16. Juni den Hafen Brunsbüttel erreicht und sind nicht zuvor per Bahn durch Hamburg gerollt. Jetzt steht die Umladung auf Tieflader und der Weitertransport nach Brokdorf ins dortige Zwischenlager an. Ein Endlager steht in den nächsten Jahrzehnten nicht zur Verfügung. Für den Nachmittag ist eine Mahnwache am AKW Brokdorf geplant. Siehe <a href="https://www.castor-stoppen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.castor-stoppen.de</a></li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Das Dilemma mit dem Tierschutz</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/das-dilemma-mit-dem-tierschutz/</link>
                
                <description>Im letzten Bürger*innen-Brief hat sich der zuständige Bürgerschaftsabgeordnete Stephan Jersch in einem Artikel mit dem Thema befasst: &quot;Das Dilemma mit dem Tierschutz&quot;. Der Artikel ist hier nun noch mal direkt zu finden. Der Bürger*innen-Brief wird gemeinsam von den Abgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch herausgegeben. Dort berichten die Abgeordneten über ihre Themenfelder und aktuelle Aktivitäten in der Öffentlichkeit und in der Bürgerschaft. Der Brief kann kostenlos als PDF abonniert werden. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Aus: <a href="https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnenbrief-05-26-nein-zu-olympia-und-viele-infos-aus-stadt-und-buergerschaft/" target="_blank" class="link-extern">Bürger*innen-Brief Mai 2026, kostenlos abonnieren</a>.</li></ul><p><br>Von Stephan Jersch:&nbsp;</p>
<p>Tierschutz hat seit 2002 Verfassungsrang in Deutschland.<br>Staatliche Aufgaben sind u.a. die Überwachung der Tierhal-<br>tung, die Genehmigung von Tierversuchen sowie Handels- und<br>Transportkontrollen. Hamburg hat seine rechtlichen Verpflich-<br>tungen im Tierschutz teilweise ausgelagert und dem »Hambur-<br>ger Tierschutzverein von 1841 e.V.« (HTV) übertragen. Im Tier-<br>heim des HTV werden u.a. Fundtiere und sichergestellte Tiere<br>angenommen. Der HTV finanziert sich hauptsächlich aus Spen-<br>den und bekommt für die von der Stadt übertragenen Aufga-<br>ben zusätzlich Geld aus dem Haushalt der Stadt.</p>
<p>Durch den Tierschutz zieht sich eine harte Grenze: die zwi-<br>schen Haus- und Wildtieren. Für Wildtiere sehen sich die<br>Kommunen und auch Hamburg als nicht zuständig an, eine<br>teure Ausnahme sind in Hamburg die Schwäne auf der Als-<br>ter. Im letzten Jahr hat die Bürgerschaft über den Schutz von<br>Igeln debattiert und leider keine Einsatzbeschränkung von<br>Mährobotern beschlossen – es blieb bei Informationen und<br>dem Bemühen um eine bundesweite Regelung. Anlass war<br>eine Vielzahl von schwer verletzten Igeln, die von Mährobo-<br>tern verstümmelt wurden und bei freiwilligen Helfer*innen<br>landeten. Besonders bei der Wildtierstation von Looki in Ber-<br>gedorf. Das ist keine staatliche Aufgabe und muss allein aus<br>Spenden finanziert werden.</p>
<p>Die Igel sind ein sympathisches Beispiel. Das betrifft aber<br>auch weiterhin aufgefundene und verstümmelte Nutria, ver-</p>
<p>letzte und verstümmelte Stadttauben, aufgefundene Wild-<br>gänse, Waschbären oder Eichhörnchen. Neuerdings erkennt<br>der Senat immerhin an, dass die Stadttauben zumindest ver-<br>wilderte ehemalige Haustauben (z.B. Brief- oder Hochzeitstau-<br>ben) sind. Für deren Populationskontrolle wurden nun Gelder<br>für sechs Taubenschläge bewilligt, die aber seit Februar 2024<br>noch nicht verwendet wurden.</p>
<p>Neben dem stark überlasteten Tierheim des HTV kümmert<br>sich die kleine, ehrenamtlich betriebene Wildtierstation von<br>Looki mit viel Engagement um Wildtiere in Not. Alle Versu-<br>che einer institutionellen Förderung durch die Stadt sind bis-<br>her gescheitert. Gleichzeitig sinkt mit der wirtschaftlichen<br>Lage die Spendenbereitschaft und die Reserven für Futter<br>und Tierarztrechnungen schwinden.</p>
<p>Der HTV und auch Looki haben in den letzten Jahren wie-<br>derholt Aufnahmestopps verhängen müssen. Die Kapazitä-<br>ten sind immer öfter erschöpft, doch der Senat handelt nicht.<br>Während Looki darauf verweist, dass ein jährlicher Zuschuss<br>von 150.000 Euro die Not beenden könnte, werden gerade<br>die letzten Arbeiten für den Neubau der Versuchstierunter-<br>bringung am UKE durchgeführt, zu der die Stadt 36 Millio-<br>nen Euro beisteuert.</p>
<p>Es stünde der Stadt gut zu Gesicht, über den Haushalts-<br>schatten zu springen und zu handeln. ##</p><ul class="list-normal"><li>Am 30. April ist bundesweit der deutsch-englische Streifen »Future Science. Das Ende der Tierversuche?« von Marc Pierschel in den Kinos angelaufen. Der 81-minütige Dokumentarfilm mit deutschen Untertiteln geht u.a. davon aus, dass 95 Prozent der Medikamente, die in die klinische Prüfung am Menschen gehen, scheitern. Und das, obwohl sie vorher an Mäusen und Ratten exzellent gewirkt haben.« <a href="https://futuresciencefilm.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Mehr zum Film und den Aufführungsorten unter hier</a>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448046</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 22:32:22 +0200</pubDate>
                <title>Boberg-Teilschließung: Ein gebrochenes Versprechen des Senats und ein fatales Signal für Hamburgs Osten</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/boberg-teilschliessung-ein-gebrochenes-versprechen-des-senats-und-ein-fatales-signal-fuer-hamburgs-osten/</link>
                
                <description>Auf einer Pressekonferenz hat der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) heute den Anschluss großer Teile des Krankenhauses Boberg an das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) verkündet. Mit dieser Entscheidung werden Teile der Chirurgie zum Standort Eppendorf verlagert, Patienten sollen auch nach Wandsbek und Reinbek weitergeleitet werden. Für die Linksfraktion in der Bürgerschaft kritisieren Stephan Jersch (Bergedorf) und Deniz Celik (Gesundheit). (Foto: Klinikum, Mediathek)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deniz Celik</strong>, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Was wir am Standort Boberg erleben, ist eine politisch gewollte Konzentration von Klinikstandorten – und sie geht zulasten der Patienten, Beschäftigten und der regionalen Versorgung. Das ist kein echter Standorterhalt, sondern eine deutliche Schwächung der wohnortnahen stationären Versorgung im Hamburger Osten – trotz Neubau-Planungen mit ambulanter Notfallversorgung und Reha-Zentrum. Es steht im klaren Widerspruch zu den Versprechen der Gesundheitssenatorin, die Krankenhausreform werde die Standorte in Hamburg nicht gefährden. Nach Groß Sand trifft es erneut einen Bezirk, in dem die Gesundheitsversorgung ohnehin unter Druck steht. Das ist ein fatales Signal. Für den Hamburger Osten muss jetzt geklärt werden, welche Folgen der Wegfall wichtiger stationärer Versorgung hat. Wir fordern eine zeitnahe Selbstbefassung des Gesundheitsausschusses. Zudem müssen die Interessen der Beschäftigten vollständig berücksichtigt werden. Über ihre Köpfe hinweg dürfen keine Tatsachen geschaffen werden.“</i></p>
<p><strong>Stephan Jersch</strong>, Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf: <i>„Das ist kein guter Tag für Bergedorf, den ganzen Osten Hamburgs und das Umland. Es macht den Eindruck, dass der Senat das UKE sichern und Kosten sparen will, zulasten der Gesundheitsstruktur im Hamburger Osten, auch über Bergedorf hinaus. Das Angebot des Unfallkrankenhauses in Boberg wird ausgeweidet zugunsten der Stärkung des UKE. Das ist ein schwerer Schlag, den das kleine Bethesda-Krankenhaus nicht wird auffangen können, trotz aller schönen Worte aus dem Senat.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category><category>Presse</category>
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                <pubDate>Wed, 20 May 2026 13:57:42 +0200</pubDate>
                <title>Klimakillergas - Anfrage zeigt: Einsatz im Hamburger Hafen hätte längst gestoppt werden müssen!</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/anfrage-zeigt-einsatz-von-klimakillergas-im-hamburger-hafen-haette-laengst-gestoppt-werden-muessen/</link>
                
                <description>Sulfuryldifluorid (SO2F2) ist ein hochwirksames Treibhausgas mit der 7500-fachen Wirkung von CO2 – eingesetzt wird es vor allem zur Schädlingsbekämpfung bei Stammholzexporten nach China. Seitdem durch eine Anfrage der Linksfraktion im Januar 2020 aufgedeckt wurde, dass der Hamburger Hafen Schwerpunkt des Einsatzes von SO2F2 in Deutschland ist, hat sich wenig bewegt. Nachdem die Deutsche Umwelthilfe Hamburg wegen des Einsatzes verklagt hat und das Bundesamt für Verbraucherschutz Teile der Anwendungsgenehmigung widerrufen hat, hat die Linksfraktion nun mit einer Großen Anfrage eine Bilanz aus sechs Jahren Klimaskandal gezogen. Das Ergebnis: Sechs Jahre hat der Senat auf Zeit gespielt und wird jetzt von einer Umweltklage gestoppt – ohne darauf vorbereitet zu sein. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: (Foto: Symbolbild)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Große Anfrage Drs.23/3774 ist <a href="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/2026-05-12_23-03774_GA_Sulfuryldifluorid-_Zwischen_Zulassung_und_Alternativverfahren.pdf" class="link-download">hier als PDF</a>.</p>
<p>Un<i>sere Anfrage zeigt, dass der Senat mit seinem Zeitspiel auf Kosten des Klimas gescheitert ist - Holz nach China zu exportieren war hier ganz offensichtlich wichtiger als Klimaschutz zu betreiben. Bedenklich ist, dass der Senat nunmehr einräumt, dass die Wirtschaftsbehörde an der erfolgreichen Entwicklung eines Alternativverfahrens des Thünen-Instituts aktiv beteiligt war. Das hat er jahrelang verschwiegen und stattdessen seit mittlerweile mehr als fünf Jahren auf den langwierigen Bau einer Adsorptionsanlage gesetzt. Das war verlorene Zeit und hat erhebliche Klimaschäden verursacht. Nach dem Widerruf für Teile der Anwendung von Sulfuryldifluorid durch das Bundesamt für Verbraucherschutz ist der Senat jetzt gefordert: Die langen Übergangsfristen für die Verwendung alter Bestände dürfen nicht genutzt werden - es stehen ja alternative Verfahren zur Verfügung und bis die betroffenen Exportbetriebe die zur Anwendung bringen, darf es keine weitere Nutzung des Klimakillergases im Hamburger Hafen geben.“</i></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 20 May 2026 13:52:12 +0200</pubDate>
                <title>Bürger*innenbrief 05/26: NEIN zu Olympia. Und viele Infos aus Stadt und Bürgerschaft</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnenbrief-05-26-nein-zu-olympia-und-viele-infos-aus-stadt-und-buergerschaft/</link>
                
                <description>Der neue Bürger*innenbrief der beiden Abgeordneten der Linksfraktion, Heike Sudmann und Stephan Jersch, ist am Start. Darin für den Endspurt noch mal viele Argumente gegen eine Olympia-Bewerbung von Hamburg und die klare Empfehlung: Sagt NEIN beim laufenden Referendum bis zum 31. Mai. Außerdem: Der Rechenschaftsbericht der Linksfraktion zu den Aktivitäten im ersten Jahr der laufenden Legislaturperiode. Und noch viel mehr, zum Tierschutz, Termine, Mieten und …</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Mai-Ausgabe des Bürger*innenbrief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-05_225_web.pdf" class="link-download">hier als PDF online</a>. Hier ist das <a href="https://heikesudmann.net/buergerinnen-briefe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Archiv der Briefe</a>.</li></ul><p>Themen in der Mai-Ausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Jede Stimme zählt. Bis zum 31. Mai abstimmen: Für Hamburg – NEIN zu Olympia!</li><li>Das Grüne Olympische Band – Ein Vorschlag aus der Schublade mit Anbauten</li><li>Gutachten des Bundestages: Olympische Spiele können Wohnen verteuern</li><li>Lösung sozialer Probleme wie Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit statt Olympia, Ein Statement</li><li>Das Dilemma mit dem Tierschutz</li><li>Mietwucher: Verschleppungstaktik des Senats hält an</li><li>Tipps &amp; Termine</li><li>Rechenschaftsbericht der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE über den Zeitraum 3/2025 bis 3/2026</li><li>Sollte der Blackrocker zum Sozialisten mutiert sein?</li><li>Kulturtipp (1) Zehn Jahre »Denk mal am Ort«</li><li>Kulturtipp (2) Gedenken an Wilhelm Wilhelmsen</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen. Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447580</guid>
                <pubDate>Sat, 09 May 2026 12:11:30 +0200</pubDate>
                <title>Neonazi-Hotspot? Bezirk Bergedorf braucht Masterplan gegen Rassismus!</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/neonazi-hotspot-bezirk-bergedorf-braucht-masterplan-gegen-rassismus/</link>
                
                <description>Hat Bergedorf ein Problem mit Neonazis? In den vergangenen Monaten häuften sich die Aussagen aus der Zivilgesellschaft über ein wachsendes Unsicherheitsgefühl durch das offene Auftreten rechtsextremistischer Strukturen im Bezirk. Die Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion zu rechtsextremistischen und rassistischen Vorfällen im Bezirk Bergedorf zeigt: Die Sorgen sind berechtigt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>128 Vorfälle in 14 Monaten, davon 44 Straftaten mit 49 beschuldigten Personen zeichnen ein Bild der Unsicherheit – dabei zeigt etwa die offene Provokation einer Gruppe jugendlicher Faschist*innen in den sozialen Medien gegen antifaschistisches Engagement im Bezirk im März dieses Jahres, dass Neonazis in Bergedorf offen agieren und versuchen ihre Spielräume zu erweitern. Mit Hausdurchsuchungen am 1.4. durch den Staatsschutz auch in Bergedorf ist eine neue Dimension der Bedrohung deutlich geworden.</p>
<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, Abgeordneter für Bergedorf in der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Mittlerweile hat die Polizei Hinweise auf Plätze im Bezirk, an denen sich Gruppen von Neonazis treffen. 12 Platzverweise und sechs Aufenthaltsverbote seit Sommer 2025 scheinen aber keine abschreckende Wirkung gezeigt zu haben. Bergedorf braucht einen Masterplan gegen Rassismus und Faschismus. Auch die Ausdünnung einer wirksamen Straßensozialarbeit, die hier aktiv werden könnte, lässt mich an der Ernsthaftigkeit zweifeln, mit denen die Behörden gegen das Problem vorgehen. Demokratisches Engagement im Bezirk darf aber nicht zum Sicherheitsrisiko werden.“</i></p><ul class="list-normal"><li>Hier ist die Kleine Anfrage zu dem Thema als <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/103635/23_03828_rechtsextremistische_und_rassistische_vorfaelle_im_bezirk_bergedorf#search=%22jersch+bergedorf%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Drs. 23/3828 online</a>. (PDF)</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Presse</category>
                <enclosure url="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_StephanJersch-2022_72ce04346f.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447278</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 20:39:37 +0200</pubDate>
                <title>Nachgefragt: Konzept „Olympisches Grünes Band“ – Standorte, Biotopvernetzung, Finanzierung und Mehrwert</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/nachgefragt-konzept-olympisches-gruenes-band-standorte-biotopvernetzung-finanzierung-und-mehrwert/</link>
                
                <description>Im Zusammenhang mit Hamburgs Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2040 hat der Senat das Konzept eines „Olympischen Grünen Bandes“ (auch: „OlympiaBand“) vorgestellt. Dieses soll bestehende Grünflächen, Parks und Freiflächen entlang einer linearen Achse durch die Stadt miteinander verknüpfen und ökologisch aufwerten. Tatsächlich ist jedoch nur wenig über das Konzept bekannt. Daher hat Stephan Jersch den Senat per Anfrage um konkretere Informationen gebeten. Die jetzt vorliegenden Antworten kommentiert der umweltpolitische Sprecher der Linksfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage 23/03745 ist<a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/23-03745_Olympisches_Band_SKA_SJersch-Linke.pdf" class="link-download"> hier als PDF mit den Senatsantworten online</a>.&nbsp;</li></ul><p>Jersch: “Das Grüne Olympische Band, ein Vorschlag aus der Schublade mit Anbauten. Grundsätzlich ist mehr Grün in der Stadt ein guter Gedanke, gerade dort, wo der Siedlungsraum hoch verdichtet ist.&nbsp;</p>
<p>Bislang hat der Senat im Rahmen der Olympiabewerbung zu den Themen Umwelt und Klima eigentlich nichts vorgelegt. Auch das dubiose Werbeversprechen für sogar klimapositive Spiele hat der Senat bislang in keiner Weise mit Daten und Konzepten hinterlegt.&nbsp;</p>
<p>Mit dem Olympischen Band hat der Senat bestehende Grünplanungen, in den unterschiedlichsten Planungsstadien, und ergänzt um einen neuen Park (Tidepark) zu einem Paket geschnürt. Die sollen miteinander “grün” verbunden werden, aber nur wenn olympisches Geld fließt.</p>
<p>Wie meist sieht die Zeichnung (siehe Titelfoto) deutlich vielversprechender und grüner aus als die Realisierungsperspektive. Die Verbindungen können laut Senat auch Straßen sein, blau-grüne Infrastruktur. Auch Autos brauchen Grün. In Teilen handelt der Vorschlag von Straßenbegleitgrün. Das ist wenig engagiert!</p>
<p>Finanziert werden soll das aus einem Topf in dem 338 Millionen Euro vorhanden sein sollen. Aus diesem Topf soll jedoch vieles gezahlt werden: Bildungs- und Nachhaltigkeitsprojekte,&nbsp;Maßnahmen für Barrierefreiheit und außerdemdem zusätzliche Sportstätteninfrastruktur. Angesichts der Tatsache, dass allein die Gestaltung von 1,1 Kilometer Autobahndeckel in Altona bereits mit 100 Millionen Euro bepreist wird, eher ambitioniert.</p>
<p>Hamburg braucht dringend mehr Grün in der Stadt. Dass der Senat die Umsetzung des Grünen Bands aber an Olympia koppeln will, ist Erpressung und nicht zu akzeptieren. Die Finanzierung erscheint auch mehr aus dem Wünsch-Dir-Was entsprungen, um mit Blick auf die Ökologie im Zusammenhang mit Olympia nicht komplett mit leeren Händen dazustehen. &nbsp;</p>
<p>Der Senat bleibt sich mit dieser wenig engagierten Vorgehensweise treu, business as usual: Da wird irgendwas aus der Schublade geholt und leicht aufgepeppt - schwubs ist ein neues Projekt geboren. Warum nicht gleich so?"</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447182</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:01:24 +0200</pubDate>
                <title>Kraftwerk Wedel: Droht eine Fernwärmepreiserhöhung?</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/kraftwerk-wedel-droht-eine-fernwaermepreiserhoehung/</link>
                
                <description>Die Hamburger Energiewerke sind zumindest mit dem letztgültigen Fahrplan auf dem Weg, das Kohleheizkraftwerk Wedel stillzulegen und stattdessen das GuD Dradenau (Gas- und Dampfturbinenkraftwerk) in Betrieb zu setzen. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft hervor. Fragen nach der zukünftigen Preisgestaltung bleiben aber nach wie vor ungeklärt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage zum Thema (Drs. 23/3684) <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/23_03684_was_gibt_es_neues_zum_kohleheizkraftwerk_wedel.pdf" class="link-download">ist hier als PDF online</a>.</li></ul><p><strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion: <i>„Aus Wedel wird Dradenau, aus Kohle wird Erdgas. Das ist klimapolitisch zwar nur ein halber Schritt, aber nach vielen Jahren Verzögerung wenigstens eine Bewegung in die richtige Richtung. Dass der Senat allerdings nicht sagen kann, was die Umstellung des Energieträgers von Kohle auf Erdgas für die Kund*innen bedeutet, irritiert. Es sollte zumindest schon heute Lieferverträge für den Erdgasbezug geben und eine transparente Preiskalkulation. Der 30-Prozent-Schock der letzten Preiserhöhung sitzt den Menschen immer noch in den Knochen.“</i></p>
<p>Die Linke bekräftigt in diesem Zusammenhang ihre Forderung nach einem Zeitrahmen und endgültigen Aus für das Kraftwerk Wedel. <strong>Jersch</strong>: „Bei aller preislichen Unklarheit sollte Wedel nach dieser Heizperiode endgültig vom Betrieb abgemeldet werden und nicht als Reserve fungieren. Die dauernden Ausfälle zeigen, dass es genug Ersatz in Hamburg gibt und Wedel nicht mehr betriebssicher ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447163</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:50:51 +0200</pubDate>
                <title>Obdachlosigkeit, Erneuerbare Energien und Tschernobyl, Olympia-Bewerbung, 1. Mai – Neuer Bürger*innen-Brief ist da</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/obdachlosigkeit-erneuerbare-energien-und-tschernobyl-olympia-bewerbung-1-mai-neuer-buergerinnen-brief-ist-da/</link>
                
                <description>Mit vielen aktuellen Stadt-Themen kommt der neue Bürger*innen-Brief der beiden linken Bürgerschaftsabgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch frisch und kostenlos auf den Server oder per Mail in eure Fächer. Der ist hier gleich zum download und unten auch die Hinweise, wie ihr den Brief abonnieren könnt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Der neue Bürger*innen-Brief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-04_224_web.pdf" class="link-download">hier als PDF online</a>. Das Archiv der Briefe ist <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier zu finden</a>.</li></ul><p>Unsere Themen in der Aprilausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Tag der Arbeit 2026: Erst unsere Jobs, dann eure Profite.&nbsp; Heraus zum 1. Mai!</li><li>Für Hamburg – NEIN zu Olympia!</li><li>Podiumsdiskussionen zu Olympia</li><li>Olympiareife Bruchlandung</li><li>Homer oder Vom griechischen Olympia zum hamburgnahen Pinneberg</li><li>Rot-Grün verweigert weiterhin Kostendebatte</li><li>Hamburg-Takt im Verkehr: SPD mit Wahlversprechen völlig aus dem Takt</li><li>40 Jahre nach Tschernobyl: Atomkraft? Das rollt weiter (durch Hamburg)!</li><li>Tipps &amp; Termine</li><li>Aktionscamp gegen Obdachlosigkeit. Im Gedenken an 25 verstorbene Obdachlose</li><li>Zum Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg am 8. Mai</li><li>8. Mai 1945 – Tag der Befreiung. Chance für Frieden und Demokratie in Europa</li><li>Inge Stolten neu im Hamburger Straßenbild</li><li>Wie tickt die Hamburger Linkspartei? Deine Stadt, deine Stimme, keine Spiele</li><li>Fraktionsspitze der Linkspartei bestätigt</li><li>Kulturtipp: Ausstellung – Kunst und Kampf gegen das Vergessen</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447164</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Tierversuche in Hamburg: 14.775 getötete »überschüssige Versuchstiere«</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/tierversuche-in-hamburg-14775-getoetete-ueberschuessige-versuchstiere/</link>
                
                <description>Von Jens Schultz: Nach den Zahlen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), das jährlich die bundesweite Versuchstierstatistik vorlegt, stieg die Zahl von getöteten »überschüssigen Versuchstieren« in Hamburg im Jahr 2024 um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Es handelte sich dabei um 14.775 Mäuse, Ratten, Goldhamster und »andere Nager“, die ursprünglich für die Verwendung im Tierversuch vorgesehen waren, jedoch nicht »zum Einsatz« kamen und getötet wurden. (Foto: KI)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Dieser Text wurde zuerst hier veröffentlicht: <a href="https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnen-brief-nolympia-ostermarsch-klima-und-heizen-tierschutz-45-jahre-bund-und-mehr/" target="_blank">Bürger*innen Brief: NOlympia, Ostermarsch, Klima und Heizen, Tierschutz, 45 Jahre BUND und mehr …</a></li></ul><p>Damit nimmt Hamburg eine Sonderstellung ein, denn bundesweit sank diese Zahl um 19 Prozent. Doch wie kommt dieser starke prozentuale Anstieg in Hamburg nun zustande? Dazu hat Stephan Jersch eine Schriftliche Kleine Anfrage an den Senat gestellt.</p>
<p>Die Antwort des Senats fällt ernüchternd aus. Dieser hält die Zahl der 14.775 getöteten Hamburger »Überschusstiere« im Vergleich zur Gesamtzahl von 1,1 Millionen Tieren im Bund für niedrig und damit sei der prozentuale Vergleich mit anderen Ländern nicht ausagekräftig. Der Senat führt weiter aus, dass die Tötung »für wissenschaftliche Zwecke gezüchtete Tiere, die ohne wissenschaftliche Verwendung getötet wurden«, nicht vorab genehmigt werden muss. Unberücksichtigt bleibt da auch, dass für die Tötung eines Tieres nach dem Tierschutzgesetz ein »vernünftiger Grund«vorliegen muss.</p>
<p>Dieser »vernünftige Grund«ist bisher aber ein unbestimmter Rechtsbegriff, dennoch ist es gängige Praxis, wonach allein Tierschutzbeauftragte in den durchführenden Laboren entscheiden, dass »überschüssige«Versuchstiere getötet werden. Es besteht bisher auch keine Pflicht, dieses den Behörden zu melden, das ergab eine Nachfrage zur ursprünglichen Drucksache. Ansonsten sei der Senat nach eigener Aussage im »regelmäßigen Austausch«mit den ansässigen Tierversuchseinrichtungen. Wir werden dieses Thema auch zukünftig im Sinne der Versuchstiere und des Tierschutzes begleiten.</p>
<p>Die Bundesregierung plant parallel dazu derzeit, ein spezielles Versuchstiergesetz zu schaffen, um das Tierschutzgesetz auszuhebeln. Demnach könnten der Schutzstatus von Versuchstieren abgeschwächt und die Tötungen von »Überschusstieren« vorgenommen werden. Außerdem wird eine Reduktion der Kontrollen bei Tierversuchen diskutiert.&nbsp;</p>
<p>Auch wenn dies bisher nur Planungen sind, so warnen zahlreiche<br>Tierschutzorganisationen doch bereits vor dieser Entwicklung, schließlich könnte dies einen Eingriff ins Verfassungsrecht bedeuten, das alle Tiere, also auch Versuchstiere, bisher schützen soll. Hier ist also die Wachsamkeit aller Tierschützenden gefordert.</p>
<p>Wir bleiben dabei: Es muss dringend ein Ausstiegsplan her, der einen Weg raus aus den Tierversuchen einschlägt. Dazu bieten die immer weiter voranschreitenden Alternativmethoden ohne den Einsatz von Tieren bereits heute vielversprechende Ansätze.</p>]]></content:encoded>
                <category>Tierschutz</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448075</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 14:42:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: Zukunftsentscheid und Finanzierung - Bericht der Präsidentin</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/debatte-zukunftsentscheid-und-finanzierung-bericht-der-praesidentin/</link>
                
                <description>Bürgerschaftsdebatte am 25. Februar zur &quot;Rechenschaftslegung der Volksinitiative &quot;Hamburger Zukunftsentscheid&quot; über die Herkunft und die Verwendung der ihr zum Zweck der Durchführung des Volksgesetzgebungsverfahrens zugeflossenen Mittel - Unterrichtung durch die Präsidentin - &quot; Stephan Jersch geht zu dem Thema als zuständiger Abgeordneter für die Linksfraktion ans Pult. (Foto: M. Zapf, Bürgerschaft Hamburg)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Unterrichtung durch die Präsidentin: Rechenschaftslegung der Volksinitiative "Hamburger Zukunftsentscheid" über die Herkunft und die Verwendung der ihr zum Zweck der Durchführung des Volksgesetzgebungsverfahrens zugeflossenen Mittel - <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/23/art/Drucksache/num/3043" target="_blank" class="docNumber noframed-bl mb-2" rel="noreferrer"><strong>Drucksache 23/3043</strong></a></li></ul><p>Die Debatte zu diesem Punkt ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/19/#top-41ff585b-2a6d-4fc0-8549-0db7804dbe21" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier in komplett als Video online</a>.Die Rede von Stephan Jersch ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/19/#rede-5ded3700-6472-4b48-bb53-8ff4258eae7c" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video online</a>.<br>&nbsp;</p>
<p>Die Rede von Stephan Jersch für Die Linke im Wortlaut:&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Herr Präsident, meine Damen und Herren! Die<br>Volksgesetzgebung in Hamburg ist ein hohes Gut,<br>und sie wird verantwortungsvoll auch von den<br>Nichtregierungsorganisationen beansprucht. Drei<br>Volksentscheide in 15 Jahren: Das zeigt, wie wich-<br>tig dieses Instrument ist und wie zentral es auch<br>angewendet wird. Es geht um Chancengleichheit –<br>Chancengleichheit gegen Pressemacht, Chancen-<br>gleichheit gegen Konzernmacht und deren Gelder.</p>
<p>Ich erinnere nur bei "Hamburg Werbefrei" an die<br>Plakatkampagne der Werbeindustrie. Ich erinnere<br>bei "Unser Hamburg – Unser Netz" an die Plakat-<br>kampagne von Vattenfall. Liebe Kolleginnen und<br>Kollegen, diese Chancengleichheit muss hergestellt<br>werden. Sie tun hier wie David gegen Goliath, und<br>Goliath verlangt, dass David seine Steinschleuder<br>aus der Hand legt. Das ist keine Chancengleichheit.<br>(Beifall bei der Linken und bei Lisa Maria Ot-<br>te GRÜNE)</p>
<p>Ich kann an dieser Stelle nur sagen: Es ist ein Trep-<br>penwitz, dass die Finanzierungsfrage von der AfD<br>aufgeworfen wird. Wenn Sie in Ihrer einen Anfrage<br>erwähnen, womit sich NGOs alles finanzieren, dann<br>habe ich dort keinen Punkt gefunden, mit dem Sie<br>sich nicht auch finanzieren – bis hin zum Goldver-<br>kauf.<br>(Krzysztof Walczak AfD: Für Parteien gibt es<br>Transparenzregeln!)</p>
<p>Letztlich muss man sagen: Ihre Anfrage dazu ist<br>die schlechteste, die ich seit 2015 in diesem Haus<br>gelesen habe. Ich hätte mir gewünscht, dass Sie<br>diese Debatte zurückziehen.</p>
<p>2,7 Prozent der Geldmittel sind während des Volks-<br>entscheides aus dem europäischen Ausland ge-<br>kommen; darüber kann man nicht wirklich diskutie-<br>ren.<br>(Dirk Nockemann AfD: Alles unsere Freun-<br>de!)</p>
<p>Wir werden als Linke diese Volksgesetzgebung mit<br>Zähnen und Klauen verteidigen. Wir wollen sie aus-<br>bauen; wir wollen die Demokratie resilienter ma-<br>chen. Es darf kein Sägen an der Volksgesetzge-<br>bung geben, nicht an der Transparenz, so wie sie<br>im Moment verwirklicht ist, und auch nicht an der<br>Neutralitätspflicht des Senats.</p>
<p>Mein Gott, hier sitzen Parteien, die einen Apparat<br>haben. Sagen Sie mal, wie saft- und kraftlos sind<br>Ihre Parteien eigentlich? Chancengleichheit für die<br>Volksgesetzgebung! In diesem Sinne.<br>(Beifall bei der Linken)</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446779</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:38:38 +0100</pubDate>
                <title>Bürger*innen Brief: NOlympia, Ostermarsch, Klima und Heizen, Tierschutz, 45 Jahre BUND und mehr …</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnen-brief-nolympia-ostermarsch-klima-und-heizen-tierschutz-45-jahre-bund-und-mehr/</link>
                
                <description>Die März-Ausgabe des Bürger*innen-Briefs der linken Abgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch ist jetzt mit vielen aktuellen Berichten aus der Stadt und der Bürgerschaft erschienen. Die Briefe sind kostenlos als PDF erhältlich. Entweder einfach hier gleich per download oder einfach kostenlos per Email bestellen (siehe unten).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die aktuelle Ausgabe des Bürger*innen-Briefs ist </i><a href="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-03_223_web.pdf" class="link-download"><i>hier als PDF</i></a><i>. Das Archiv der Briefe ist </i><a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><i>hier zu finden</i></a></p>
<p>Unsere Themen in der Märzausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Abrüstung. Aufruf der Hamburger LINKEN zum Ostermarsch</li><li>NOlympia! Dabei bleibt’s!</li><li>NOlympische Bilanz Milano Cortina ’26</li><li>Olympia in Hamburg: Was kostet uns das wirklich? Chancen, Risiken und Folgen für unsere Stadt</li><li>Gebäudeenergiegesetz und der Hamburger Klimaplan oder: Warum die geplante Reform ein Rückschritt ist</li><li>Politische Sensation: CDU entdeckt Heizungsgesetz – und ist entsetzt, dass es existiert</li><li>Tierversuche in Hamburg: 14.775 getötete »überschüssige Versuchstiere«</li><li>In memoriam Rolf Becker</li><li>45 Jahre BUND Hamburg – Umweltbewegung mit Wirkung</li><li>Taschenspielertricks an der Elbe? Wie Hamburg seine Bürger*innen mit Wissenschaft von Olympia überzeugen will</li><li>Herzlichen Glückwunsch zum 20-Jährigen des Hamburger Bündnisses gegen Rechts (HBgR)</li><li>Dokumentiert: Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus</li><li>Kulturtipp: Erst reden, dann feiern! Jubiläumsfeier des HBgR</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446672</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 23:49:11 +0100</pubDate>
                <title>Hamburg und Atomtransporte: Sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen - Quartalsabfrage der linken Bürgerschaftsfraktion</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/hamburg-und-atomtransporte-sicherheitsrelevanter-mangel-im-umgang-mit-radioaktiven-stoffen-quartalsabfrage-der-linken-buergerschaftsfraktion/</link>
                
                <description>Insgesamt 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten über Hamburgs Straßen und im Hafen. Vor allem aber: Bei Kontrollen der Atomtransporte ist in einem Fall im Bereich Seeverkehr ein sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen festgestellt worden. Die Wasserschutzpolizei hat für das betroffene Schiff ein Beförderungsverbot verhängt und angeordnet, die radioaktive Fracht von einer Fachfirma umzuladen. Das teilt der Senat in einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Linken Bürgerschaftsabgeordneten Jersch und Jäger mit. In der Anlage 4 der Senatsantwort heißt es: &quot;Schwerwiegender struktureller Mangel durch Verformung/Beschädigung des oberen Querträgers der Güterbeförderungseinheit auf einer Länge von ca. 25 cm.&quot; Angaben welches Schiff mit welcher Ladung betroffen war, sind den Angaben nicht zu entnehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten über Hamburgs Straßen und im Hafen. Vor allem aber: Bei Kontrollen der Atomtransporte ist in einem Fall im Bereich Seeverkehr ein sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen festgestellt worden. Die Wasserschutzpolizei hat für das betroffene Schiff ein Beförderungsverbot verhängt und angeordnet, die radioaktive Fracht von einer Fachfirma umzuladen. Das teilt der Senat in einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Linken Bürgerschaftsabgeordneten Jersch und Jäger mit. In der Anlage 4 der Senatsantwort heißt es: "Schwerwiegender struktureller Mangel durch Verformung/Beschädigung des oberen Querträgers der Güterbeförderungseinheit auf einer Länge von ca. 25 cm." Angaben welches Schiff mit welcher Ladung betroffen war, sind den Angaben nicht zu entnehmen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Transporten von Hamburg in die USA bzw. aus Kanada nach Hamburg fehlen außerdem Angaben, welche radioaktiven Materialien genau an Bord waren.</p>
<p>Insgesamt erfolgten in dem abgefragten Zeitraum von knapp drei Monaten 43 Atomtransporte durch Hamburg per LKW oder per Schiff. 18 dieser Transporte erfolgten mit angereichertem Uran vom 8. Dezember 2025 bis zum 6. März 2026. Dazu gehört angereichertes Uran in Form von Uranhexafluorid aus Uranfabriken in Gronau (D) oder Almelo (NL) nach Schweden. Aus Schweden wiederum kamen Uran-Brennelemente für Atomkraftwerke in Frankreich und der Schweiz. Außerdem 25 weitere Transporte mit radioaktiven Stoffen, darunter Cobalt-60, abgereichertes Uranhexafluorid, Behälter mit Strontium-90, Americium-241 und Cäsium-137 und frisches Urankonzentrat aus Namibia sowie Urandioxid für Argentinien.</p><ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage der beiden Linken Bürgerschaftsabgeordneten zu den Atomtransporten durch Hamburg mit der Drucksachennummer 23/03349 ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/103099/23_03349_atomtransporte_durch_hamburg_v#search=%22atomtransport%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier in der Parlamentsdokumentation als PDF online</a> &nbsp;und auch <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/SKA_23-03349_Atomtransporte_HH.pdf" class="link-download">direkt hier mit den Antworten</a> (PDF)</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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