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            <title>DIE LINKE. Stephan Jersch: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Stephan Jersch</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 21:45:38 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 21:45:38 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-447580</guid>
                <pubDate>Sat, 09 May 2026 12:11:30 +0200</pubDate>
                <title>Neonazi-Hotspot? Bezirk Bergedorf braucht Masterplan gegen Rassismus!</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/neonazi-hotspot-bezirk-bergedorf-braucht-masterplan-gegen-rassismus/</link>
                
                <description>Hat Bergedorf ein Problem mit Neonazis? In den vergangenen Monaten häuften sich die Aussagen aus der Zivilgesellschaft über ein wachsendes Unsicherheitsgefühl durch das offene Auftreten rechtsextremistischer Strukturen im Bezirk. Die Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion zu rechtsextremistischen und rassistischen Vorfällen im Bezirk Bergedorf zeigt: Die Sorgen sind berechtigt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>128 Vorfälle in 14 Monaten, davon 44 Straftaten mit 49 beschuldigten Personen zeichnen ein Bild der Unsicherheit – dabei zeigt etwa die offene Provokation einer Gruppe jugendlicher Faschist*innen in den sozialen Medien gegen antifaschistisches Engagement im Bezirk im März dieses Jahres, dass Neonazis in Bergedorf offen agieren und versuchen ihre Spielräume zu erweitern. Mit Hausdurchsuchungen am 1.4. durch den Staatsschutz auch in Bergedorf ist eine neue Dimension der Bedrohung deutlich geworden.</p>
<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, Abgeordneter für Bergedorf in der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Mittlerweile hat die Polizei Hinweise auf Plätze im Bezirk, an denen sich Gruppen von Neonazis treffen. 12 Platzverweise und sechs Aufenthaltsverbote seit Sommer 2025 scheinen aber keine abschreckende Wirkung gezeigt zu haben. Bergedorf braucht einen Masterplan gegen Rassismus und Faschismus. Auch die Ausdünnung einer wirksamen Straßensozialarbeit, die hier aktiv werden könnte, lässt mich an der Ernsthaftigkeit zweifeln, mit denen die Behörden gegen das Problem vorgehen. Demokratisches Engagement im Bezirk darf aber nicht zum Sicherheitsrisiko werden.“</i></p><ul class="list-normal"><li>Hier ist die Kleine Anfrage zu dem Thema als <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/103635/23_03828_rechtsextremistische_und_rassistische_vorfaelle_im_bezirk_bergedorf#search=%22jersch+bergedorf%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Drs. 23/3828 online</a>. (PDF)</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447278</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 20:39:37 +0200</pubDate>
                <title>Nachgefragt: Konzept „Olympisches Grünes Band“ – Standorte, Biotopvernetzung, Finanzierung und Mehrwert</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/nachgefragt-konzept-olympisches-gruenes-band-standorte-biotopvernetzung-finanzierung-und-mehrwert/</link>
                
                <description>Im Zusammenhang mit Hamburgs Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2040 hat der Senat das Konzept eines „Olympischen Grünen Bandes“ (auch: „OlympiaBand“) vorgestellt. Dieses soll bestehende Grünflächen, Parks und Freiflächen entlang einer linearen Achse durch die Stadt miteinander verknüpfen und ökologisch aufwerten. Tatsächlich ist jedoch nur wenig über das Konzept bekannt. Daher hat Stephan Jersch den Senat per Anfrage um konkretere Informationen gebeten. Die jetzt vorliegenden Antworten kommentiert der umweltpolitische Sprecher der Linksfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage 23/03745 ist<a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/23-03745_Olympisches_Band_SKA_SJersch-Linke.pdf" class="link-download"> hier als PDF mit den Senatsantworten online</a>.&nbsp;</li></ul><p>Jersch: “Das Grüne Olympische Band, ein Vorschlag aus der Schublade mit Anbauten. Grundsätzlich ist mehr Grün in der Stadt ein guter Gedanke, gerade dort, wo der Siedlungsraum hoch verdichtet ist.&nbsp;</p>
<p>Bislang hat der Senat im Rahmen der Olympiabewerbung zu den Themen Umwelt und Klima eigentlich nichts vorgelegt. Auch das dubiose Werbeversprechen für sogar klimapositive Spiele hat der Senat bislang in keiner Weise mit Daten und Konzepten hinterlegt.&nbsp;</p>
<p>Mit dem Olympischen Band hat der Senat bestehende Grünplanungen, in den unterschiedlichsten Planungsstadien, und ergänzt um einen neuen Park (Tidepark) zu einem Paket geschnürt. Die sollen miteinander “grün” verbunden werden, aber nur wenn olympisches Geld fließt.</p>
<p>Wie meist sieht die Zeichnung (siehe Titelfoto) deutlich vielversprechender und grüner aus als die Realisierungsperspektive. Die Verbindungen können laut Senat auch Straßen sein, blau-grüne Infrastruktur. Auch Autos brauchen Grün. In Teilen handelt der Vorschlag von Straßenbegleitgrün. Das ist wenig engagiert!</p>
<p>Finanziert werden soll das aus einem Topf in dem 338 Millionen Euro vorhanden sein sollen. Aus diesem Topf soll jedoch vieles gezahlt werden: Bildungs- und Nachhaltigkeitsprojekte,&nbsp;Maßnahmen für Barrierefreiheit und außerdemdem zusätzliche Sportstätteninfrastruktur. Angesichts der Tatsache, dass allein die Gestaltung von 1,1 Kilometer Autobahndeckel in Altona bereits mit 100 Millionen Euro bepreist wird, eher ambitioniert.</p>
<p>Hamburg braucht dringend mehr Grün in der Stadt. Dass der Senat die Umsetzung des Grünen Bands aber an Olympia koppeln will, ist Erpressung und nicht zu akzeptieren. Die Finanzierung erscheint auch mehr aus dem Wünsch-Dir-Was entsprungen, um mit Blick auf die Ökologie im Zusammenhang mit Olympia nicht komplett mit leeren Händen dazustehen. &nbsp;</p>
<p>Der Senat bleibt sich mit dieser wenig engagierten Vorgehensweise treu, business as usual: Da wird irgendwas aus der Schublade geholt und leicht aufgepeppt - schwubs ist ein neues Projekt geboren. Warum nicht gleich so?"</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447182</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:01:24 +0200</pubDate>
                <title>Kraftwerk Wedel: Droht eine Fernwärmepreiserhöhung?</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/kraftwerk-wedel-droht-eine-fernwaermepreiserhoehung/</link>
                
                <description>Die Hamburger Energiewerke sind zumindest mit dem letztgültigen Fahrplan auf dem Weg, das Kohleheizkraftwerk Wedel stillzulegen und stattdessen das GuD Dradenau (Gas- und Dampfturbinenkraftwerk) in Betrieb zu setzen. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft hervor. Fragen nach der zukünftigen Preisgestaltung bleiben aber nach wie vor ungeklärt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage zum Thema (Drs. 23/3684) <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/23_03684_was_gibt_es_neues_zum_kohleheizkraftwerk_wedel.pdf" class="link-download">ist hier als PDF online</a>.</li></ul><p><strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion: <i>„Aus Wedel wird Dradenau, aus Kohle wird Erdgas. Das ist klimapolitisch zwar nur ein halber Schritt, aber nach vielen Jahren Verzögerung wenigstens eine Bewegung in die richtige Richtung. Dass der Senat allerdings nicht sagen kann, was die Umstellung des Energieträgers von Kohle auf Erdgas für die Kund*innen bedeutet, irritiert. Es sollte zumindest schon heute Lieferverträge für den Erdgasbezug geben und eine transparente Preiskalkulation. Der 30-Prozent-Schock der letzten Preiserhöhung sitzt den Menschen immer noch in den Knochen.“</i></p>
<p>Die Linke bekräftigt in diesem Zusammenhang ihre Forderung nach einem Zeitrahmen und endgültigen Aus für das Kraftwerk Wedel. <strong>Jersch</strong>: „Bei aller preislichen Unklarheit sollte Wedel nach dieser Heizperiode endgültig vom Betrieb abgemeldet werden und nicht als Reserve fungieren. Die dauernden Ausfälle zeigen, dass es genug Ersatz in Hamburg gibt und Wedel nicht mehr betriebssicher ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447163</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:50:51 +0200</pubDate>
                <title>Obdachlosigkeit, Erneuerbare Energien und Tschernobyl, Olympia-Bewerbung, 1. Mai – Neuer Bürger*innen-Brief ist da</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/obdachlosigkeit-erneuerbare-energien-und-tschernobyl-olympia-bewerbung-1-mai-neuer-buergerinnen-brief-ist-da/</link>
                
                <description>Mit vielen aktuellen Stadt-Themen kommt der neue Bürger*innen-Brief der beiden linken Bürgerschaftsabgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch frisch und kostenlos auf den Server oder per Mail in eure Fächer. Der ist hier gleich zum download und unten auch die Hinweise, wie ihr den Brief abonnieren könnt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Der neue Bürger*innen-Brief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-04_224_web.pdf" class="link-download">hier als PDF online</a>. Das Archiv der Briefe ist <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier zu finden</a>.</li></ul><p>Unsere Themen in der Aprilausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Tag der Arbeit 2026: Erst unsere Jobs, dann eure Profite.&nbsp; Heraus zum 1. Mai!</li><li>Für Hamburg – NEIN zu Olympia!</li><li>Podiumsdiskussionen zu Olympia</li><li>Olympiareife Bruchlandung</li><li>Homer oder Vom griechischen Olympia zum hamburgnahen Pinneberg</li><li>Rot-Grün verweigert weiterhin Kostendebatte</li><li>Hamburg-Takt im Verkehr: SPD mit Wahlversprechen völlig aus dem Takt</li><li>40 Jahre nach Tschernobyl: Atomkraft? Das rollt weiter (durch Hamburg)!</li><li>Tipps &amp; Termine</li><li>Aktionscamp gegen Obdachlosigkeit. Im Gedenken an 25 verstorbene Obdachlose</li><li>Zum Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg am 8. Mai</li><li>8. Mai 1945 – Tag der Befreiung. Chance für Frieden und Demokratie in Europa</li><li>Inge Stolten neu im Hamburger Straßenbild</li><li>Wie tickt die Hamburger Linkspartei? Deine Stadt, deine Stimme, keine Spiele</li><li>Fraktionsspitze der Linkspartei bestätigt</li><li>Kulturtipp: Ausstellung – Kunst und Kampf gegen das Vergessen</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Tierversuche in Hamburg: 14.775 getötete »überschüssige Versuchstiere«</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/tierversuche-in-hamburg-14775-getoetete-ueberschuessige-versuchstiere/</link>
                
                <description>Von Jens Schultz: Nach den Zahlen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), das jährlich die bundesweite Versuchstierstatistik vorlegt, stieg die Zahl von getöteten »überschüssigen Versuchstieren« in Hamburg im Jahr 2024 um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Es handelte sich dabei um 14.775 Mäuse, Ratten, Goldhamster und »andere Nager“, die ursprünglich für die Verwendung im Tierversuch vorgesehen waren, jedoch nicht »zum Einsatz« kamen und getötet wurden. (Foto: KI)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Dieser Text wurde zuerst hier veröffentlicht: <a href="https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnen-brief-nolympia-ostermarsch-klima-und-heizen-tierschutz-45-jahre-bund-und-mehr/" target="_blank">Bürger*innen Brief: NOlympia, Ostermarsch, Klima und Heizen, Tierschutz, 45 Jahre BUND und mehr …</a></li></ul><p>Damit nimmt Hamburg eine Sonderstellung ein, denn bundesweit sank diese Zahl um 19 Prozent. Doch wie kommt dieser starke prozentuale Anstieg in Hamburg nun zustande? Dazu hat Stephan Jersch eine Schriftliche Kleine Anfrage an den Senat gestellt.</p>
<p>Die Antwort des Senats fällt ernüchternd aus. Dieser hält die Zahl der 14.775 getöteten Hamburger »Überschusstiere« im Vergleich zur Gesamtzahl von 1,1 Millionen Tieren im Bund für niedrig und damit sei der prozentuale Vergleich mit anderen Ländern nicht ausagekräftig. Der Senat führt weiter aus, dass die Tötung »für wissenschaftliche Zwecke gezüchtete Tiere, die ohne wissenschaftliche Verwendung getötet wurden«, nicht vorab genehmigt werden muss. Unberücksichtigt bleibt da auch, dass für die Tötung eines Tieres nach dem Tierschutzgesetz ein »vernünftiger Grund«vorliegen muss.</p>
<p>Dieser »vernünftige Grund«ist bisher aber ein unbestimmter Rechtsbegriff, dennoch ist es gängige Praxis, wonach allein Tierschutzbeauftragte in den durchführenden Laboren entscheiden, dass »überschüssige«Versuchstiere getötet werden. Es besteht bisher auch keine Pflicht, dieses den Behörden zu melden, das ergab eine Nachfrage zur ursprünglichen Drucksache. Ansonsten sei der Senat nach eigener Aussage im »regelmäßigen Austausch«mit den ansässigen Tierversuchseinrichtungen. Wir werden dieses Thema auch zukünftig im Sinne der Versuchstiere und des Tierschutzes begleiten.</p>
<p>Die Bundesregierung plant parallel dazu derzeit, ein spezielles Versuchstiergesetz zu schaffen, um das Tierschutzgesetz auszuhebeln. Demnach könnten der Schutzstatus von Versuchstieren abgeschwächt und die Tötungen von »Überschusstieren« vorgenommen werden. Außerdem wird eine Reduktion der Kontrollen bei Tierversuchen diskutiert.&nbsp;</p>
<p>Auch wenn dies bisher nur Planungen sind, so warnen zahlreiche<br>Tierschutzorganisationen doch bereits vor dieser Entwicklung, schließlich könnte dies einen Eingriff ins Verfassungsrecht bedeuten, das alle Tiere, also auch Versuchstiere, bisher schützen soll. Hier ist also die Wachsamkeit aller Tierschützenden gefordert.</p>
<p>Wir bleiben dabei: Es muss dringend ein Ausstiegsplan her, der einen Weg raus aus den Tierversuchen einschlägt. Dazu bieten die immer weiter voranschreitenden Alternativmethoden ohne den Einsatz von Tieren bereits heute vielversprechende Ansätze.</p>]]></content:encoded>
                <category>Tierschutz</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446779</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:38:38 +0100</pubDate>
                <title>Bürger*innen Brief: NOlympia, Ostermarsch, Klima und Heizen, Tierschutz, 45 Jahre BUND und mehr …</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnen-brief-nolympia-ostermarsch-klima-und-heizen-tierschutz-45-jahre-bund-und-mehr/</link>
                
                <description>Die März-Ausgabe des Bürger*innen-Briefs der linken Abgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch ist jetzt mit vielen aktuellen Berichten aus der Stadt und der Bürgerschaft erschienen. Die Briefe sind kostenlos als PDF erhältlich. Entweder einfach hier gleich per download oder einfach kostenlos per Email bestellen (siehe unten).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die aktuelle Ausgabe des Bürger*innen-Briefs ist </i><a href="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-03_223_web.pdf" class="link-download"><i>hier als PDF</i></a><i>. Das Archiv der Briefe ist </i><a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><i>hier zu finden</i></a></p>
<p>Unsere Themen in der Märzausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Abrüstung. Aufruf der Hamburger LINKEN zum Ostermarsch</li><li>NOlympia! Dabei bleibt’s!</li><li>NOlympische Bilanz Milano Cortina ’26</li><li>Olympia in Hamburg: Was kostet uns das wirklich? Chancen, Risiken und Folgen für unsere Stadt</li><li>Gebäudeenergiegesetz und der Hamburger Klimaplan oder: Warum die geplante Reform ein Rückschritt ist</li><li>Politische Sensation: CDU entdeckt Heizungsgesetz – und ist entsetzt, dass es existiert</li><li>Tierversuche in Hamburg: 14.775 getötete »überschüssige Versuchstiere«</li><li>In memoriam Rolf Becker</li><li>45 Jahre BUND Hamburg – Umweltbewegung mit Wirkung</li><li>Taschenspielertricks an der Elbe? Wie Hamburg seine Bürger*innen mit Wissenschaft von Olympia überzeugen will</li><li>Herzlichen Glückwunsch zum 20-Jährigen des Hamburger Bündnisses gegen Rechts (HBgR)</li><li>Dokumentiert: Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus</li><li>Kulturtipp: Erst reden, dann feiern! Jubiläumsfeier des HBgR</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 23:49:11 +0100</pubDate>
                <title>Hamburg und Atomtransporte: Sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen - Quartalsabfrage der linken Bürgerschaftsfraktion</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/hamburg-und-atomtransporte-sicherheitsrelevanter-mangel-im-umgang-mit-radioaktiven-stoffen-quartalsabfrage-der-linken-buergerschaftsfraktion/</link>
                
                <description>Insgesamt 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten über Hamburgs Straßen und im Hafen. Vor allem aber: Bei Kontrollen der Atomtransporte ist in einem Fall im Bereich Seeverkehr ein sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen festgestellt worden. Die Wasserschutzpolizei hat für das betroffene Schiff ein Beförderungsverbot verhängt und angeordnet, die radioaktive Fracht von einer Fachfirma umzuladen. Das teilt der Senat in einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Linken Bürgerschaftsabgeordneten Jersch und Jäger mit. In der Anlage 4 der Senatsantwort heißt es: &quot;Schwerwiegender struktureller Mangel durch Verformung/Beschädigung des oberen Querträgers der Güterbeförderungseinheit auf einer Länge von ca. 25 cm.&quot; Angaben welches Schiff mit welcher Ladung betroffen war, sind den Angaben nicht zu entnehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten über Hamburgs Straßen und im Hafen. Vor allem aber: Bei Kontrollen der Atomtransporte ist in einem Fall im Bereich Seeverkehr ein sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen festgestellt worden. Die Wasserschutzpolizei hat für das betroffene Schiff ein Beförderungsverbot verhängt und angeordnet, die radioaktive Fracht von einer Fachfirma umzuladen. Das teilt der Senat in einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Linken Bürgerschaftsabgeordneten Jersch und Jäger mit. In der Anlage 4 der Senatsantwort heißt es: "Schwerwiegender struktureller Mangel durch Verformung/Beschädigung des oberen Querträgers der Güterbeförderungseinheit auf einer Länge von ca. 25 cm." Angaben welches Schiff mit welcher Ladung betroffen war, sind den Angaben nicht zu entnehmen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Transporten von Hamburg in die USA bzw. aus Kanada nach Hamburg fehlen außerdem Angaben, welche radioaktiven Materialien genau an Bord waren.</p>
<p>Insgesamt erfolgten in dem abgefragten Zeitraum von knapp drei Monaten 43 Atomtransporte durch Hamburg per LKW oder per Schiff. 18 dieser Transporte erfolgten mit angereichertem Uran vom 8. Dezember 2025 bis zum 6. März 2026. Dazu gehört angereichertes Uran in Form von Uranhexafluorid aus Uranfabriken in Gronau (D) oder Almelo (NL) nach Schweden. Aus Schweden wiederum kamen Uran-Brennelemente für Atomkraftwerke in Frankreich und der Schweiz. Außerdem 25 weitere Transporte mit radioaktiven Stoffen, darunter Cobalt-60, abgereichertes Uranhexafluorid, Behälter mit Strontium-90, Americium-241 und Cäsium-137 und frisches Urankonzentrat aus Namibia sowie Urandioxid für Argentinien.</p><ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage der beiden Linken Bürgerschaftsabgeordneten zu den Atomtransporten durch Hamburg mit der Drucksachennummer 23/03349 ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/103099/23_03349_atomtransporte_durch_hamburg_v#search=%22atomtransport%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier in der Parlamentsdokumentation als PDF online</a> &nbsp;und auch <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/SKA_23-03349_Atomtransporte_HH.pdf" class="link-download">direkt hier mit den Antworten</a> (PDF)</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-446095</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:55:05 +0100</pubDate>
                <title>Kostenlos und informativ: Bürger*innen-Brief Februar 2026 ist online</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/kostenlos-und-informativ-buergerinnen-brief-februar-2026-ist-online/</link>
                
                <description>Die neue Ausgabe des Bürger*innenbriefs der beiden Linken-Bürgerschaftsabgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch ist online. Darin berichten die beiden über aktuelle Entwicklungen und Forderungen zur Olympia-Bewerbung, zum Mietwucher und einer Studie und vieles mehr. Außerdem gibt es Veranstaltungs-Tipps und einen Bericht von ehemaligen Hamburger CO-Fraktionsvorsitzenden Cansu Özdemir, die seit einem Jahr nun für Hamburg im Bundestag arbeitet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Der neue Rundbrief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-02_Web.pdf" class="link-download">hier als PDF online</a>. Hier ist das <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Archiv der Bürger*innen-Rundbriefe</a> (Seite der Fraktion).</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Hamburg, 17. Februar 2026</p>
<p>Liebe Mitbürger*innen,</p>
<p>in der Anlage übersenden wir Ihnen den neuen Bürger*innenbrief.</p>
<p>Unsere Themen in der Februarausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Olympia jetzt sogar klimapositiv – Hamburger Senat antwortet auf LINKE Fragen</li><li>Mietwucher: Papiertiger helfen nichts, Personal muss her!</li><li>Schöngerechnet: Die CRES-Mietenstudie im Methoden-Check</li><li>Kritik an der angekündigten Mietrechtsreform</li><li>Steffi Wittenberg zum 100. Geburtstag</li><li>Tipps &amp; Termine</li><li>Das Dokumentationszentrum denk.mal – Hannoverscher Bahnhof darf nicht sterben!</li><li>Ein Jahr aus Hamburg im Bundestag: Cansu Özdemir</li><li>Literat und Klassenkämpfer – Willi Bredel zum 125. Geburtstag</li><li>Kulturtipp: Rathausausstellung »Kultur unter Kontrolle«</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tourismus</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445988</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:33:06 +0100</pubDate>
                <title>Antrag: “Grundlagen für einen Bürger*innenrat schaffen” (Drs. 23/2898)</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/antrag-grundlagen-fuer-einen-buergerinnenrat-schaffen-drs-23-2898/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antrag “Grundlagen für einen Bürger*innenrat schaffen” als Drs. 23/2898 ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/102655/23_02898_grundlagen_fuer_einen_buerger_innenrat_schaffen#search=%22Stephan-jersch-antrag%22#navpanes=0" target="_blank" class="external link-extern" rel="noreferrer">hier als PDF online</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Anfragen und Anträge</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445987</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:38:55 +0100</pubDate>
                <title>Nur gemeinsam mit den Hamburger*innen: Linksfraktion erneuert Vorschlag für Bürger*innenrat in der Klimapolitik</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/nur-gemeinsam-mit-den-hamburgerinnen-linksfraktion-erneuert-vorschlag-fuer-buergerinnenrat-in-der-klimapolitik/</link>
                
                <description>Mit dem Sachverstand der Hamburger*innen soll die Klimaneutralität unsere Stadt bis 2040 umgesetzt werden – die Linksfraktion beantragt (siehe unten) in der Bürgerschaftssitzung am Mittwoch, Bürger*innenräte als Beteiligungsformat für die Umsetzung der Klimaneutralität zu ermöglichen. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„<i>Ohne Einbeziehung der Hamburger*innen in die Klimapolitik wird Hamburg nicht bis 2040 klimaneutral werden. Unsere bisherige Initiative zu Bürger*innenräten stieß auf viele Bedenken der Regierungskoalition – getan haben SPD und Grüne aber nichts. Die Linksfraktion möchte diesen Bedenken Rechnung tragen und beantragt deshalb trotz aller Eilbedürftigkeit, die von Rot-Grün angeführten Bedenken auf dem Weg zur Konstituierung eines Bürger*innenrats aufzunehmen. Politikgestaltung in der Metropole Hamburg darf nicht immer weiter dem öffentlichen Blick und der gesellschaftlichen Mitgestaltung entzogen werden.“</i></p><ul class="list-normal"><li>Unser Antrag “Grundlagen für einen Bürger*innenrat schaffen” als Drs. 23/2898 ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/102655/23_02898_grundlagen_fuer_einen_buerger_innenrat_schaffen#search=%22Stephan-jersch-antrag%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als PDF online</a>.&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:56:26 +0100</pubDate>
                <title>Neue Idee: Senat will mit Olympischen Spielen das Klima retten</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/neue-idee-senat-will-mit-olympischen-spielen-das-klima-retten/</link>
                
                <description>Nach Ansicht des Senats wird die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele entscheidend für die Klimaneutralität 2040 sein. Dies geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach wirbt der Senat in seinem Bewerbungskonzept mit der Klimaneutralität 2040, obwohl er im Zusammenhang mit dem Zukunftsentscheid noch vor den Folgen des Vorziehens der Klimaneutralität von 2045 auf 2040 gewarnt hatte. Darüber hinaus sollen die Spiele klimapositiv sein – das Spektakel soll also mehr CO2-Emissionen einsparen, als es verursacht. Wie das gelingen soll, ist völlig unklar.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die taz-nord hat bereits über das Thema und <a href="https://taz.de/Hamburgs-Olympia-Ambitionen/!6151312/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">die Senatsanfrage von Stephan Jersch berichtet</a>.</li></ul><p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Beim Zukunftsentscheid tat Bürgermeister Tschentscher ahnungslos, welche Maßnahmen nun bis 2040 umgesetzt werden müssen. Bei Olympia ist dem Senat aber offenbar klar, welche Maßnahmen für die Klimaneutralität 2040 erforderlich sind und das Ergebnis wurde dem IOC bereits zugesagt. Der Senat macht damit Klimapolitik nach Kassenlage. Notwendiges Handeln für das Klima im Stil einer Erpressung vom Entscheid für Olympia abhängig zu machen, ist unterirdisch. Oder andersrum: Wenn der Senat sicher ist, dass Hamburg nur dank der Olympischen Spiele fünf Jahre früher klimaneutral wird, dann sollte sich Hamburg direkt noch für ganz viele weitere Spiele bewerben!</i>“</p><ul class="list-normal"><li>Die Anfrage Drs 23/2754 ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Olympia-Klima-SKA-23-02754.pdf" class="link-download">hier als PDF</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445835</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 14:22:09 +0100</pubDate>
                <title>Energiekosten und Netzentgeltentlastung: Energieversorgung in öffentlicher Hand macht einen Unterschied</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/energiekosten-und-netzentgeltentlastung-energieversorgung-in-oeffentlicher-hand-macht-einen-unterschied/</link>
                
                <description>Werden die Entlastungen bei den Netzentgelten an Hamburgs Stromkund*innen weitergegeben? Zu dieser Frage hat die Linksfraktion eine Anfrage an den Senat gestellt. Dazu Stephan Jersch, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>„Während der größte Stromversorger in Hamburg, Vattenfall, laut Senatsantwort mit dem Nachrechnen der Netzentgeltentlastung immer noch nicht fertig ist, wird für die Kund*innen des städtischen Unternehmens HEnW bereits seit Jahresbeginn die Netzentgeltentlastung vollständig weitergegeben. So wird soziale Verantwortung als öffentliches Unternehmen der Stadt umgesetzt. Das zeigt für mich einen Mehrwert der Energieversorgung in öffentlicher Hand“.</i></p>
<p>Zur Rolle Vattenfalls merkt <strong>Jersch</strong> an: <i>„Als Grundversorger und größter Stromlieferant Hamburgs hat Vattenfall eigentlich eine besondere Rolle inne. Nach Schätzungen beziehen mehr als 20 Prozent der Haushalte ihren Strom über die Grundversorgung und damit über Vattenfall. Es ist dreist, dass Vattenfall bei den Zahlen seiner Kund*innen in der Grundversorgung – schließlich handelt es sich um einen gesetzlichen Auftrag. Dass Vattenfall den Strombezieher*innen die die Netzgeltentlastung bisher vorenthalten hat und erst zum 1. April handelt, gleichzeitig aber den Grundpreis kräftig erhöht, zeugt nicht von Kund*innenorientierung.“</i></p><ul class="list-normal"><li>Unsere Anfrage Dr. 23/2851 ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/23-02851.pdf" class="link-download">hier direkt als PDF online</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445396</guid>
                <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 21:14:38 +0100</pubDate>
                <title>Immer mehr Energiesperren: Linksfraktion fordert Notfallfonds</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/immer-mehr-energiesperren-linksfraktion-fordert-notfallfonds/</link>
                
                <description>Über 6600-mal wurde Hamburger Haushalten im vergangenen Jahr der Strom gesperrt. Hinzukommen 67 Gas- und über 800 Wassersperren. Das ist das Ergebnis einer Anfrage der Linksfraktion in der Bürgerschaft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage zum Thema <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Stromsperren_23-02635.pdf" class="link-download">ist als Drs.23/2635 hier online (PDF)</a></li></ul><p>Dazu <strong>Olga Fritzsche</strong>, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Jahr für Jahr steigt die Zahl der Energiesperren an - das ist äußerst alarmierend. Und auch die Zahl der Mahnungen bleibt sehr hoch und bildet für viele Menschen den Beginn eines belastenden Schuldenkreislaufs. Was heißt das denn, wenn Strom oder Gas abgestellt werden? Betroffene können nicht mehr kochen oder heizen, haben kein Warmwasser. Und wenn dann auch noch das Wasser abgestellt ist, kann man nicht mal duschen oder abwaschen - für die meisten von uns ist so eine Notlage unvorstellbar. Und sie lässt sich auch vermeiden: Viele Bundesländer haben im Zuge gestiegener Energiekosten Notfallprogramme aufgelegt, um Betroffene zu unterstützen – auch Hamburg. Nur war der Härtefallfonds damals zwar gut gemeint, aber nicht gut gemacht. An den aktuellen Zahlen sehen wir jetzt: Hamburg braucht einen Notfallfonds für Energieschuldner*innen ohne bürokratische Hürden und viel Schnickschnack. Da ist es dann wenig hilfreich, wenn Betroffene erstmal im Schnitt fast achtzig Tage auf einen Termin bei einer der anerkannten Schuldnerberatungsstellen warten müssen.“</i></p>
<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion: <i>„Die jährliche Statistik ist Horror auf Wiedervorlage. Wenn Menschen in Hamburg die Wärmeversorgung abgesperrt wird, ist das gerade in einem Winter wie diesem gefährlich. Energieversorgung ist öffentliche Daseinsvorsorge – diese Zahlen zeigen, dass sich hier dringend etwas ändern muss: Energiesperren darf es nicht geben und dazu brauchen wir ein kostengünstiges Grundkontingent für die Energieversorgung.“</i></p><table style="border-style:none;" class="table"><tbody><tr><td style="border-color:windowtext;border-width:1pt;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:126.3pt;">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top:1pt solid windowtext;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:104pt;"><strong>2023</strong></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top:1pt solid windowtext;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;"><strong>2024</strong></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top:1pt solid windowtext;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;"><strong>2025</strong></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:126.3pt;">Stromsperren</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:104pt;">2174</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">6145</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">6613</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:126.3pt;">Gassperren</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:104pt;">9</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">41</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">67</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:126.3pt;">Wassersperren</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:104pt;">285</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">549</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">804</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:126.3pt;">Mahnverfahren</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:104pt;">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">369399</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">337883</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:126.3pt;">Wartezeit bei den Schuldnerberatungen (Durchschnitt)</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:104pt;">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">73,64</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;padding:0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:111.4pt;">79,5</td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446942</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 22:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: Einrichtung eines Landeskleingartenbeirates für die Freie und Hansestadt Hamburg</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/debatte-einrichtung-eines-landeskleingartenbeirates-fuer-die-freie-und-hansestadt-hamburg/</link>
                
                <description>In der Bürgerschaftssitzung am 14. Januar war die Einrichtung eines Landeskleingartenbeirates für
die Freie und Hansestadt Hamburg auf Antrag der Linksfraktion Thema. Dazu ging auch Stephan Jersch für die Linksfraktion ans Rednerpult. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Einrichtung eines Landeskleingartenbeirates für die Freie und Hansestadt Hamburg - Antrag der Fraktion Die Linke - (14:13) <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/23/art/Drucksache/num/2507" target="_blank" class="docNumber noframed-bl mb-2" rel="noreferrer"><strong>Drucksache 23/2507</strong></a>. Die Debatte ist in der Mediathek der Bürgerschaft <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#top-f9d5596a-d157-4e55-9dc8-cefb24a8da35" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">als Video online</a>. Die beiden Redebeiträge von Stephan Jersch sind als Video <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#rede-a54266cf-6851-4e1a-8479-965b38e6e1f9" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a> und <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#rede-404ce6b1-9a6b-4acb-9188-50060c218834" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.&nbsp;</p>
<p>Die Reden im Wortlaut.</p>
<p><strong>Erste Rede:&nbsp;</strong></p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:<br>Herr Präsident, meine Damen und Herren! Klein-<br>gärten als grüne Lunge der Stadt haben mit ih-<br>rer Drittelung der Fläche für Gemüse- und Obstan-<br>bau eine überragende Bedeutung für Biodiversität:<br>34 000 Kleingärten, 1 900 Hektar Fläche, mehr als<br>7 000 Pachtflächen der Bahn-Landwirtschaft, das<br>Ganze mit Pächterinnen und Pächtern aus 120 Na-<br>tionen und 2022 die Aufnahme der Kleingärten in<br>das Bundesnaturschutzgesetz. Kleingärten erhalten<br>und ausbauen: Das ist der Auftrag.</p>
<p>Und diesem steigenden Anspruch muss auch Ham-<br>burg gerecht werden, denn Kleingärten sind mehr<br>als Bauerwartungsland. In ihrer Berücksichtigung<br>sind Kleingärten breit aufgestellt, müssen für eine<br>Stadtentwicklung aber noch breiter aufgestellt wer-<br>den. Dem haben schon viele Kommunen in dieser<br>Republik Rechnung gezollt: Eine Anfrage der Links-<br>fraktion im Bundestag hat ergeben, dass 40 Pro-<br>zent der Kommunen einen Kleingartenbeirat haben.<br>(Richard Seelmaecker CDU: Dann stimmen<br>wir jetzt ab!)</p>
<p>Der Zweck ist relativ eindeutig: Wenn man in Ham-<br>burg nach Kleingärtenfakten fragt, dann ist der<br>Senat meistens relativ uninformiert. Der Landes-<br>bund der Gartenfreunde übernimmt die Antwort,<br>aber auch das nur sehr unzuverlässig. Letztlich<br>muss man sagen: Das würde das Wissen stärken;<br>ein Beirat für Bezirke, Naturschutzverbände, mit<br>den Kleingärtenvertreterinnen und -vertretern, auch<br>dem Landesbund, Behörden und politischen Gremi-<br>en würde die Kleingärten in Hamburg deutlich bes-<br>ser berücksichtigen, als sie bisher berücksichtigt<br>werden.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Wir finden, die größere Bedeutung der Kleingärten<br>für eine Stadtgesellschaft, für Umwelt und Klima<br>heißt, Partizipation auszubauen. Deswegen plädie-<br>ren wir für einen Landeskleingartenbeirat und bitten<br>um Ihre Zustimmung. – Danke.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p><strong>Die zweite Rede:</strong></p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:<br>Danke schön, Herr Vorsitzender. – Meine Damen<br>und Herren! Es ist immer wieder die Frage, welche<br>Schutzbehauptungen von Rot-Grün kommen und<br>warum die CDU diesmal unwillig ist. Auf einige die-<br>ser Behauptungen möchte ich doch noch mal ein-<br>gehen.<br>(Präsidentin Carola Veit übernimmt den Vor-<br>sitz.)</p>
<p>Wo sind die Kleingärten in Hamburg verteilt? Sie<br>sind sehr ungleich verteilt. Auch das ist eine Folge<br>der mangelnden Politik, der Steuerung, der Stadt-<br>planung, letztlich der mangelnden Beteiligung wich-<br>tiger Akteurinnen und Akteure; das kann man fest-<br>stellen. Und wenn es um Beteiligungsformate geht,<br>kann ich nur feststellen: Die Beteiligungsformate im<br>Kleingartenbereich haben sich seit 60 Jahren nicht<br>geändert, seit dem 10 000er-Vertrag.<br>(Michael Gwosdz GRÜNE: Tradition!)</p>
<p>– Ja, das ist ein tradiertes Vorgehen, und ich glau-<br>be, dass auch Kleingärtnerinnen und Kleingärtner<br>nach 60 Jahren mittlerweile andere Ansprüche in<br>der Beteiligung haben.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Da mag man nur mal die Schreberinnen und Schre-<br>ber des Kleingartenvereins Goldbekkanal oder der<br>Kleingartenvereine am Diekmoor fragen, welche<br>Beteiligungsformate sie sich eigentlich gewünscht<br>hätten, nämlich nicht das Von-oben-nach-unten-Di-<br>rigieren, wie es im Moment tatsächlich die Praxis<br>ist.</p>
<p>Lieber Kollege Mohrenberg, ich habe interessiert<br>Ihre Formulierung "neue Parzellen" gehört. Wenn<br>Sie mir eine neue Parzelle, die nicht aus einer Ver-<br>dichtungsmaßnahme entstanden ist, einen neuen<br>Kleingartenverein nennen können, dann schmeiße<br>ich eine Runde; da können Sie aber sicher sein.<br>(Beifall und Heiterkeit bei der Linken)</p>
<p>Lassen Sie mich zum Abschluss noch auf den Kol-<br>legen Kappe eingehen: Die Kompetenz in einem<br>Kleingartenbeirat wäre ideal und breiter aufgestellt.<br>Aber wenn Sie mehr Bürokratie ablehnen, dann<br>kann ich nur sagen: Was Sie im Moment im Winter-<br>dienst abziehen, ist genau das Gegenteil.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Ich werbe trotzdem für die Zustimmung. – Danke.<br>(Beifall bei der Linken)<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Reden</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446941</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 22:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: &quot;Saubere Luft als Chance für nachhaltige Entwicklung im südlichen Ostseeraum&quot;</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/debatte-saubere-luft-als-chance-fuer-nachhaltige-entwicklung-im-suedlichen-ostseeraum/</link>
                
                <description>Thema in der Bürgerschaftssiitung am 14. Januar 2026: Entschließung zur Umsetzung der Resolution
des 21. Parlamentsforums Südliche Ostsee zum Thema &quot;Saubere Luft als Chance für nachhaltige Entwicklung im südlichen Ostseeraum&quot; Dazu sprach auch Stephan Jersch für die Linksfraktion.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die gesamte Debatte zum Antrag ist hier in der Mediathek der Bürgerschaft <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#top-43b97e2b-5f11-4ea5-9ea9-d6642c51737c" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">als Video online</a>. Der Beitrag von Stehpan Jersch ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#rede-cb78b88f-8ee9-4e3f-b0fd-577926dce49e" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video</a>.&nbsp;</p>
<p>Die Rede im Wortlaut:</p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:<br>Herr Präsident, meine Damen und Herren! Der<br>Ostseeraum ist ein extrem belasteter Raum, und<br>uns – in diesem Fall die drei Woiwodschaften in<br>Polen und drei Bundesländer – eint das gemein-<br>same Interesse, für diesen Raum Vorsorge zu tra-<br>gen. Dieses Jahr waren die Schwerpunkte im Par-<br>lamentsforum Südliche Ostsee die Luftbelastung,<br>Fragen der Luftqualität, Verkehrsemissionen, klima-<br>neutraler Verkehr, ein verschärftes Umweltmonito-<br>ring, aber auch die soziale Gestaltung der Transfor-<br>mationspfade, die vor uns liegen beziehungsweise<br>auf denen wir uns zurzeit schon befinden. Umwelt-<br>belastung, Klimapolitik, sozial gerechte Transforma-<br>tion: Das geht alle an, das bewegt alle rund um den<br>Ostseeraum, und nicht nur dort; wir haben diese<br>Themen auch bei uns regelmäßig auf der Agenda,<br>und im Dialog mit unseren polnischen Kolleginnen<br>und Kollegen können wir feststellen, dass es nicht<br>nur unser Thema ist: Wir denken alle in die gleiche<br>Richtung, und das macht Mut.<br>(Beifall bei der Linken und vereinzelt bei den<br>GRÜNEN)</p>
<p>Besonders wichtig ist auch einer der Punkte, die<br>immer wieder an verschiedenen Stellen betont wer-<br>den: Wir müssen im Zusammenhang mit den Ent-<br>wicklungen, die vor uns stehen und die wir machen<br>müssen, sozialen Schieflagen vorbeugen. Nicht<br>umsonst wird auch in dieser Resolution festgestellt:<br>Nicht tätig werden bedingt viel höhere Kosten, als<br>wenn wir jetzt ins Tätigwerden investieren. Das hal-<br>te ich für eine ganz wichtige Schlussfolgerung.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Der Ostseeraum ist für uns ein gemeinsames Pro-<br>jekt, er ist ein gemeinsames Zuhause, und insofern<br>ist es wichtig, dass wir in großer Einmütigkeit nicht<br>nur in diesem Haus, sondern über die Landesgren-<br>ze nach Polen hinweg ein gemeinsames Zeichen<br>setzen, das an die Institutionen und die Parlamente<br>in den beteiligten Regionen geht.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, hier wirklich auch mal Han-<br>deln zu beschließen. – Danke.<br>(Beifall bei der Linken und vereinzelt bei den<br>GRÜNEN)</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446940</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 22:16:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: Erweiterung der Heilfürsorge auf Beamt*innen im Bereich des Justizvollzuges</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/debatte-erweiterung-der-heilfuersorge-auf-beamtinnen-im-bereich-des-justizvollzuges/</link>
                
                <description>Debatte in der Bürgerschaftssitzung am 14. Januar 2026. Thema ist die &quot;Erweiterung der Heilfürsorge auf Beamt*innen im Bereich des Justizvollzuges&quot; auf Antrag der Fraktionen der SPD, CDU, GRÜNEN und Die Linke. Für die Linksfraktion sprach Stephan Jersch zu dem Thema.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsamer Antrag "Erweiterung der Heilfürsorge auf Beamt*innen<br>im Bereich des Justizvollzuges". Die gesamte Debatte ist in der Mediathek der Bürgerschaft <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#top-d22c819e-7692-44a3-86f7-50337d17a1b0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier online</a>. Der Redebeitrag von Stephan Jersch ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#rede-2ee28f5b-8ccc-4f8d-9936-6f55a708267e" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video</a>.</p>
<p>Die Rede im Wortlaut:&nbsp;</p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:<br>Herr Präsident, meine Damen und Herren! Kolle-<br>ge Seelmaecker verwies schon auf die lange Ge-<br>schichte. Nach meiner Recherche ist sie sogar<br>noch länger gewesen: Ich komme auf 2016 als<br>Startdatum in dieser Angelegenheit. Insofern ist es<br>natürlich wirklich ein freudiges Ereignis, dass es<br>jetzt tatsächlich mit der Heilfürsorge auch für die<br>Justizvollzugsbeamten geklappt hat. Letztlich kann<br>ich nicht viel hinzufügen; die Belastung in diesem<br>Job und die Wichtigkeit dieses Jobs sind nun schon<br>deutlich gemacht und korrekt beschrieben worden.<br>Auf der anderen Seite haben wir natürlich den<br>Fachkräftemangel, und das Dickschiff Hamburg hat<br>gebraucht, bis es sich bewegt hat; das kann man<br>sagen. Da haben die Zulagen nicht wirklich ge-<br>reicht, dementsprechend haben wir jetzt den Erfolg,<br>dass wir hier in breiter Einigkeit die Heilfürsorge<br>beschließen werden – und damit die Gleichstellung<br>mit Polizei und Feuerwehr, was ein Anerkenntnis<br>für die Beschäftigten in diesem Bereich, für einen<br>harten Job ist. Ein Stück weit ist das natürlich auch<br>dem Föderalismus mit dem gegenseitigen Abwer-<br>ben geschuldet; insofern ein Hoch auf den Födera-<br>lismus an dieser Stelle, der auch einen gewissen<br>Druck ausgeübt hat.<br>Wie gesagt, der Antrag ist ein gutes Zeichen, er ist<br>ein deutliches Zeichen, auch ein deutlich überpar-<br>teiliches Zeichen und letztlich genau das Richtige<br>in die richtige Richtung: Gute Arbeit, gute Arbeits-<br>bedingungen, gute Löhne. Da kann ich für andere<br>Bereiche nur sagen: Weiter so. – Danke.<br>(Beifall bei der Linken und den GRÜNEN)</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Reden</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444783</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 22:53:06 +0100</pubDate>
                <title>Böller-Ciao: Linksfraktion fordert Ende des privaten Feuerwerks an Silvester</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/boeller-ciao-linksfraktion-fordert-ende-des-privaten-feuerwerks-an-silvester/</link>
                
                <description>Rettungskräfte im Ausnahmezustand, vermüllte Straßen und schockierte Tiere: Mit jedem Jahreswechsel wird die Diskussion um private Feuerwerke zu Silvester vehementer. Die Linksfraktion fordert in der heutigen Bürgerschaftssitzung ein Ende für den Privatverkauf von Feuerwerkskörpern der Kategorie 2 (Böller und Raketen). Stattdessen sollen Alternativen gefördert werden – etwa der Einsatz von stillem Feuerwerk. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>„Während ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Bundesärztekammer und Tierschutzorganisationen ein bundesweites Böllerverbot forderte, lehnte das Bundesinnenministerium dies bislang als ‚unverhältnismäßig‘ ab. Und auch Hamburgs Senat zeigt sich wenig handlungsfreudig. Dabei ist diese Forderung alles andere als durchgeknallt: Umfragen zeigen klar und deutlich, dass die Mehrheit der Bevölkerung ein Ende der privaten Böllerei befürwortet. Und die Niederlande haben längst gehandelt und verbieten private Pyrotechnik zum nächsten Jahreswechsel. Der kurze Knallspaß kostet jedes Jahr Menschenleben, belastet Umwelt und Einsatzkräfte – das ist keine Tradition, das ist verantwortungslos. Wer jetzt noch von Verhältnismäßigkeit spricht, verkennt die Realität auf den Straßen. Drohnenshows haben gezeigt, dass sie eine wunderbare ästhetische Alternative sind.“</i></p>
<p>Hier unser <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/102046/23_02508_boellerciao_der_grosse_knall_ist_nicht_mehr_zeitgemaess#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Antrag mit der Drucksachennummer Drs.23/2508</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444665</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:15:55 +0100</pubDate>
                <title>Entlastung für Beschäftigte: Heilfürsorge für den Justizvollzug kommt</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/entlastung-fuer-beschaeftigte-heilfuersorge-fuer-den-justizvollzug-kommt/</link>
                
                <description>Beschäftigte im Justizvollzug leisten täglich unter hohen körperlichen und psychischen Belastungen einen unverzichtbaren Beitrag für die öffentliche Sicherheit und Resozialisierung von Gefangenen. Anders als Polizei und Feuerwehr hatten sie bislang keinen Zugang zur Heilfürsorge. Mit einem interfraktionellen Antrag wollen die Fraktionen von Linken, SPD, CDU und Grünen das ändern und die Heilfürsorge auf den Justizvollzugsdienst ausweiten. Die Leistungen der Heilfürsorge ähneln der gesetzlichen Krankenversicherung und sollen die Beschäftigten spürbar entlasten, insbesondere in den unteren Besoldungsgruppen. Über den Antrag entscheidet die Hamburgische Bürgerschaft in ihrer morgigen Sitzung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li><i>Der gemeinsame Antrag ist </i><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/102049/23_02511_erweiterung_der_heilfuersorge_auf_beamt_innen_im_bereich_des_justizvollzuges#search=%22heilf-rsorgen%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><i>hier als PDF online</i></a><i>.</i></li></ul><p>Dazu&nbsp;<strong>Stephan Jersch</strong>, parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Wir freuen uns, dass die demokratischen Fraktionen der Bürgerschaft jetzt interfraktionell die Zweiklassenregelung bei der Heilfürsorge für die Beschäftigten im Justizvollzug beenden. Die Arbeit im Justizvollzug ist anspruchsvoll und belastend und die Ausweitung der Heilfürsorge entlastet die Beschäftigten. Dieses deutliche Zeichen der Gleichstellung mit Polizei und Feuerwehr ist ein gutes Signal für die Beschäftigten im Justizvollzug."</i></p>
<p>Dazu&nbsp;<strong>Sarah Timmann</strong>, justizpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Hamburg: <i>„Die Beschäftigten im Justizvollzug leisten jeden Tag unter hohen Belastungen einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit unserer Stadt und für gelingende Resozialisierung. Wer in einem so anspruchsvollen Umfeld mit einem erhöhten Berufsrisiko arbeitet, braucht eine Gesundheitsversorgung, die umfassend und verlässlich ist. Mit der Heilfürsorge sorgen wir für mehr Gleichbehandlung mit Polizei und Feuerwehr und stärken die Attraktivität des Justizvollzugs als Arbeitgeber. Das ist ein wichtiger Schritt, um Fachkräfte zu gewinnen, zu halten und ihre Arbeit angemessen wertzuschätzen.“</i></p>
<p>Dazu&nbsp;<strong>Richard Seelmaecker</strong>, justizpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: <i>„Was lange währt, wird endlich gut! Ich freue mich sehr darüber, dass die Heilfürsorge für die Strafvollzugsbediensteten nun endlich eingeführt wird. Die Prüfung dazu hat die Bürgerschaft auf unsere Initiative hin einstimmig vor rund sieben Jahren beschlossen. Denn schließlich sind sie bei der Ausübung ihres Berufs ebenso wie Beamte von Polizei und Feuerwehr täglich gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt. Die Heilfürsorge ist für diese besonders gefährdeten Beamtengruppen nicht nur eine Ausprägung der Fürsorgepflicht des Dienstherrn, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung sowie eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen!“</i></p>
<p>Dazu <strong>Lena Zagst</strong>, rechtspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion Hamburg: <i>„Die Ausweitung der Heilfürsorge auf den Justizvollzugsdienst ist ein wirklich wichtiger Schritt der Anerkennung und Wertschätzung für die Beschäftigten im Justizvollzug. Auf dieses Ziel haben wir gründlich und mit langem Atem&nbsp;hingearbeitet – umso mehr freue ich mich, dass sich unsere Beharrlichkeit ausgezahlt hat und wir das Vorhaben nun sogar gemeinsam mit den anderen demokratischen Fraktionen auf den Weg bringen. Damit machen wir die Arbeit im Justizvollzug attraktiver, gerade auch für junge Menschen, um die wir mit anderen Bundesländern konkurrieren. Dass der Antrag interfraktionell eingebracht wird, zeigt: Gute Arbeitsbedingungen und eine sichere Gesundheitsversorgung im Justizvollzug genießen breite politische Unterstützung in der Hamburgischen Bürgerschaft.”</i></p>
<p>Der gemeinsame Antrag (Drs. 23/2511) hängt dieser PM an.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444635</guid>
                <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 17:05:38 +0100</pubDate>
                <title>21. Parlamentsforum Südliche Ostsee: Linke, SPD, CDU und Grüne fordern Saubere Luft als nachhaltige Entwicklungschance</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/21-parlamentsforum-suedliche-ostsee-linke-spd-cdu-und-gruene-fordern-saubere-luft-als-nachhaltige-entwicklungschance/</link>
                
                <description>Vor dem Hintergrund der neuen EU-Richtlinie über Luftqualität und saubere Luft für Europa sollen auch im südlichen Ostseeraum künftig sozial ausgewogene und wirksame Schutzmaßnahmen umgesetzt werden, die zugleich Energie- und Versorgungssicherheit sowie wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit berücksichtigen. Die Fraktionen von SPD, CDU, Grünen und Die Linke sprechen sich dafür aus, die nachhaltige Entwicklung der Region weiter aktiv zu unterstützen. Damit stellen sich die Fraktionen hinter die Resolution des 21. Parlamentsforums Südliche Ostsee, über die die Hamburgische Bürgerschaft am 14. Januar abstimmt. Vom 28. bis 30. September haben in Stettin Delegationen der Hamburgischen Bürgerschaft, der Landtage Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns sowie die Sejmiks der Woiwodschaften Westpommern, Pommern und Ermland-Masuren getagt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Der gemeinsame Antrag ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/101977/23_02492_entschliessung_zur_umsetzung_der_resolution_des_21_parlamentsforums_suedliche_ostsee_zum_thema_saubere_luft_als_chance_fuer_nachhaltige_entwicklung_im#search=%22ostsee%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als PDF online</a>.</li></ul><p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Das Parlamentsforum Südliche Ostsee hat ein gutes Zeichen für die Entwicklung des Ostseeraums und den Schutz der Umwelt und des Klimas gesendet. Die deutschen und polnischen Bundesländer und Woiwodschaften geben ihren Regierungen gemeinsam ein klares Signal, den Weg für eine nachhaltige Energiewende weiter zu beschreiten. Gerade in angespannten Zeiten ist dieses gemeinsame Verständnis ein wichtiges Zeichen dafür, dass der Ostseeraum als unser aller Zuhause verstanden wird und wir für ihn gemeinsam Verantwortung übernehmen wollen und werden."</i></p>
<p>Dazu <strong>Astrid Hennies</strong>, Leiterin der Delegation der Hamburgischen Bürgerschaft und Abgeordnete der SPD-Fraktion Hamburg: <i>„Saubere Luft ist keine abstrakte Umweltfrage, sondern eine zentrale Voraussetzung für Gesundheit, Lebensqualität und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung im Ostseeraum. Mit der Zustimmung zur Resolution bekennen wir uns klar zu den Ergebnissen des Parlamentsforums und zur gemeinsamen Verantwortung der Regionen, die neue EU-Luftqualitätsrichtlinie wirksam und sozial ausgewogen umzusetzen. Gerade im südlichen Ostseeraum braucht es eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit, um Emissionen in Verkehr, Energie, Industrie und Schifffahrt spürbar zu reduzieren, ohne dabei Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit aus dem Blick zu verlieren. Hamburg bringt sich als starke Metropolregion aktiv ein und setzt sich dafür ein, dass bessere Luftqualität, klimaneutrale Mobilität und verlässliche Kontrollmechanismen gemeinsam vorangebracht werden.“</i></p>
<p>Dazu <strong>Prof. Dr. Michael Becken</strong>, europapolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: <i>„Das Parlamentsforum Südliche Ostsee hat deutlich gemacht: Saubere Luft ist nicht nur eine Frage der Umweltpolitik, sondern eine zentrale Voraussetzung für Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit in unserer Region. Die Resolution fordert zu Recht schnelle, koordinierte und sozial gerechte Maßnahmen, von nachhaltiger Mobilität über eine verantwortungsvolle Energiepolitik bis hin zu innovativen Technologien in der Schifffahrt. Für uns als Hamburger CDU ist klar, dass nur mit enger internationaler Zusammenarbeit und mutigen Investitionen in bezahlbare, zukunftsfähige Energieversorgung die Ostseeregion zu einem Vorreiter emissionsarmer Technologien werden kann. Hamburg hat die Chance, gemeinsam mit seinen Partnern technologischen Fortschritt voranzutreiben und damit Gesundheit, Wirtschaft und Zusammenhalt gleichermaßen zu stärken.“</i></p>
<p>Dazu&nbsp;<strong>Lisa Maria Otte</strong>, umweltpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion Hamburg: <i>„Saubere Luft ist eine zentrale Voraussetzung für unsere Gesundheit, den Natur- und Tierschutz und damit für lebenswerte Städte und Regionen. Entsiegelung, Frischluftschneisen, Regengärten und eine konsequent ausgebaute blau-grüne Infrastruktur mit Parks, Dach- und Fassadenbegrünung sind wirksame Instrumente, um Ökosysteme zu stärken, biologische Vielfalt zu fördern und Hitzeinseln zu reduzieren. Der Schutz und die Wiederherstellung natürlicher Lebensräume sind dabei genauso wichtig wie die technologiegetriebene Reduzierung von Emissionen. Das Jugendforum hat mit großem Engagement und klaren Forderungen gezeigt, wie ernst die junge Generation den Kampf für saubere Luft nimmt. Ihre Impulse sind für uns ein Auftrag, aktiv zu werden und die EU-Luftqualitätsrichtlinie konsequent umzusetzen. Die Resolution des Parlamentsforums macht deutlich: Bei allem Gegeneinander in der aktuellen Weltpolitik - es ist möglich, zusammenzustehen und wichtige Herausforderungen gemeinsam anzugehen."</i></p>
<p>Der gemeinsame Antrag (Drs.23/2492) hängt dieser PM an.</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
                <enclosure url="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_ostsee_2e608de567.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446850</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 18:16:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: Mehr Haftplätze im Justizvollzug schaffen und Arbeitsbedingungen für die Vollzugsbediensteten endlich nachhaltig verbessern!</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/debatte-mehr-haftplaetze-im-justizvollzug-schaffen-und-arbeitsbedingungen-fuer-die-vollzugsbediensteten-endlich-nachhaltig-verbessern/</link>
                
                <description>Debatte auf Antrag der CDU-Fraktion zum Thema Haftplätze und Arbeitsbedingungen im Justizvollzug. Stephan Jersch sprach für die Linksfraktion zu diesem Thema in der Bürgerschaftssitzung am  10. Dezember 2025. (Foto: M. Zapf, Bürgerschaft)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die gesamte Debatte zu dem Thema ist hier in der Mediathek der Bürgerschaft <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/15/#top-20b33ffe-7f60-4212-822f-652ab7cd8d35" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">als Video online</a>. Die Rede von Stephan Jersch ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/15/#rede-4bf46484-d8fb-4d0a-8002-c0d6976585af" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video</a>.&nbsp;</p>
<p>Die Rede im Wortlaut:&nbsp;</p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:<br>Frau Präsidentin, liebe Hamburger:innen! Der Allgemeine Vollzugsdienst ist überlastet, arbeitet seit Jahren personell am Limit. Die Arbeitsbelastung ist enorm, und infolgedessen steigen auch die Krankenstände. All das ist bekannt, empirisch belegt und unbestritten. Deswegen ist eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen zwingend notwendig; da sind wir uns mit der CDU einig.</p>
<p>Doch der Vorschlag der CDU, auf diese Überlastung nun ausgerechnet mit mehr Haftplätzen zu reagieren, ist bei näherer Betrachtung nicht nur widersprüchlich, sondern kontraproduktiv: Mehr Haftplätze bedeuten nicht weniger Arbeit – sie bedeuten mehr Gefangene, mehr Betreuung, mehr Konfliktpotenzial und damit mehr Belastung für genau diejenigen, die wir eigentlich entlasten wollen.<br>(Dirk Nockemann AfD: Ja, die Leute werden auch immer krimineller!)</p>
<p>Aber es ist nicht nur ein Widerspruch in sich, sondern auch ein justizpolitischer Irrsinn und kriminalpolitisch rückwärtsgewandt. Statt auf eine progressive Strafrechtspolitik zu setzen, die auf soziale Lösungen, Haftvermeidung und die Reduzierung unnötiger Kriminalisierung abzielt, verfolgt die CDU mit diesem Antrag einen eindeutig autoritären Kurs.<br>(Dirk Nockemann AfD: Strafe muss sein!)</p>
<p>Wenn im Antrag zudem mehr Abschiebungen, ein Hochsicherheitsbundesgefängnis und sogar internationale Verlegungen gefordert werden,<br>(Dirk Nockemann AfD: USA, Herr Jersch, USA!)</p>
<p>ist klar: Hier wird nicht die Situation des Personals analysiert, sondern ein kulturkämpferisches Strafverständnis bedient, das einen eher an die AfD und Donald Trump erinnert.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Ihr Ansatz, liebe CDU, bleibt damit im alten Denken des "Mehr Knast, mehr Kontrolle" stecken und blendet völlig aus, dass genau dieses Denken die aktuellen Probleme erst verschärft hat. Die CDU schlägt unter anderem vor, Gefangene in andere Bundesländer oder gar ins Ausland zu verlegen. Aus kriminalwissenschaftlicher Sicht ist das ein Fehler, denn Resozialisierung gelingt dort am besten, (Dirk Nockemann AfD: Es geht um Hochkriminelle!)</p>
<p>wo soziale Bedingungen erhalten bleiben: zu Familie, Freundinnen, Freunden, Beratung, Therapie, Ausbildung. Eine Verlegung über große Distanz kappt diese Bindungen.</p>
<p>Bei Verlegung ins Ausland kommt ein weiteres Problem hinzu: Hamburg verliert jegliche Kontrolle über menschenrechtliche Standards. Wie sollen wir sicherstellen, dass europäische Partnerländer dieselben Schutzstandards, dieselben Betreuungsangebote,<br>(Dirk Nockemann AfD: Nur deutsche Vorschriften sind die richtigen!)</p>
<p>dieselben Resozialisierungsmaßnahmen wie Hamburg gewährleisten? Die CDU bleibt dazu jede Antwort schuldig.<br>(Glocke)</p>
<p>Stephan Jersch Die Linke (fortfahrend):<br>Nein.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist, dass die CDU das Moritz-Liepmann-Haus als vorbildliches Modell anführt. Ja, dieses Haus war ein hervorragendes Beispiel für einen humanen, innenstadtnahen Übergangsvollzug mit klaren Resozialisierungserfolgen, aber es war doch der CDU-Senator Kusch, der diesen progressiven Ansatz geschlossen hat. Denn wenn wir die Überfüllung der Gefängnisse und damit den Druck auf den Vollzug und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig reduzieren wollen, führt kein Weg an einer veränderten Kriminalpolitik vorbei. Dazu gehört erstens: Entkriminalisierung.<br>(Dirk Nockemann AfD: Jawoll, jawoll!)</p>
<p>Bagatelldelikte wie Containern oder Fahren ohne Ticket gehören nicht ins Strafgesetzbuch; ihre Verfolgung bindet Ressourcen und Haftplätze, ohne dass mit ihrer Abstrafung ein Sicherheitsgewinn für die Gesellschaft verbunden ist.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Dazu gehört zweitens: Wir müssen endlich die Ersatzfreiheitsstrafe abschaffen. Sie ist ein Mechanismus, der Armut kriminalisiert: Wer nicht zahlen kann, geht in Haft. Das ist sozial ungerecht und verschärft die Überbelegung unnötig.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Drittens: Wir müssen die Haftvermeidung und Vollzugsalternativen stärken, etwa durch Ratenzahlung, ambulante Maßnahmen, gemeinnützige Arbeit oder Beratungsprogramme. Das sind Instrumente, die nachweislich Rückfallquoten senken und zugleich den Vollzug entlasten. Und wenn überhaupt zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden müssen, dann dort, wo Resozialisierung wirklich funktioniert: im offenen Vollzug und nicht in Hochsicherheitsstrukturen.&nbsp;<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Der Antrag der CDU löst daher kein einziges Problem des Justizvollzugs. Der CDU-Antrag behauptet zwar, den AVD entlasten zu wollen, aber tatsächlich instrumentalisiert er die schwierige Lage des Personals, um autoritäre ordungspolitische Vorstellungen durchzusetzen. – Danke.</p>
<p>(Beifall bei der Linken – Dirk Nockemann AfD: Ach Gott! Oh Gott, oh Gott!)</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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