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Dicke Luft in Hamburgs Quartieren

Eine Information, die man vom Senat erwartet hätte, muss der BUND an die Öffentlichkeit bringen: Die Luftqualität in Hamburg wird an vielen Orten schlechter. Es ist ein Skandal, dass Umweltsenator Kerstan nicht als erster die Öffentlichkeit informiert. Darüber hinaus beschönigt er angesichts der verheerenden Bilanz für Hamburgs Umweltpolitik sogar das Versagen der Senatsprogramme. Die aktuellen Ergebnisse stellen dabei eine Gefahr für die Gesundheit der Hamburgerinnen und Hamburger dar.

Eine Information, die man vom Senat erwartet hätte, muss der BUND an die Öffentlichkeit bringen: Die Luftqualität in Hamburg wird an vielen Orten schlechter. Es ist ein Skandal, dass Umweltsenator Kerstan nicht als erster die Öffentlichkeit informiert. Darüber hinaus beschönigt er angesichts der verheerenden Bilanz für Hamburgs Umweltpolitik sogar das Versagen der Senatsprogramme. Die aktuellen Ergebnisse stellen dabei eine Gefahr für die Gesundheit der Hamburgerinnen und Hamburger dar.

Der Verweis des Umweltsenators auf die Überarbeitung des Luftreinhalteplans ist die Fortsetzung der SPD-Politik durch einen grünen Senator: Verzögerungen und Vertröstungen auf Kosten Hamburgs. Dass der Senat nicht davon ausgeht, dass Hamburg in nächster Zeit wirksam die EU- Grenzwerte einhalten wird, zeigt schon der Hinweis auf mögliche Olympische Spiele 2024, zu denen in Hamburg die Schadstoffgrenzwerte „möglichst“ eingehalten werden sollen – und das in neun Jahren.

Dazu der umweltpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Stephan Jersch: »Der Zustand der Hamburger Luft ist noch dramatischer als es zu befürchten war. Der Rot-Grüne Senat knüpft nahtlos an das Versagen der Vorgängersenate an. Jetzt muss nachhaltig mit wirksamen und flächendeckenden Maßnahmen gehandelt werden. Einzelne Leuchtturmprojekte bringen uns nicht weiter!« 


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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