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Auf dem Kulturland hinter der Bahnlinie wird der neue Stadtteil Oberbillwerder geplant. (Foto: Soluvo/wikimedia CC-BY-SA 4.0)
Blick vom Neuallermöher Fleetplatz Richtung Norden

Stephan Jersch

Oberbillwerder: Falscher Ort für schöne Pläne

Im Grunde ist das Vorhaben, einen ganzen Stadtteil buchstäblich ins Wasser zu setzen, ein unschöner Plan auf Kosten wertvoller Acker- und Kulturfläche.

Der Senat hat heute seinen Masterplan für den neuen Stadtteil Oberbillwerder vorgestellt. „All die schönen Pläne können nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit diesem Großprojekt die problematische Versiegelung der Stadt vorangetrieben wird, ohne dass nach Alternativen gesucht wurde. Die besondere Kulturlandschaft wird hier unwiederbringlich zerstört“, stellt Stephan Jersch fest, Bergedorfer Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „DIE LINKE in Bergedorf hat Alternativen zur maßvollen Entwicklung von Wohnungsbau und Stadtentwicklung an bestehenden Quartieren im Bezirk vorgelegt, über die Rot-Grün jedoch nicht ernsthaft diskutieren wollte.“

„Der so genannte Masterplan ist in Wirklichkeit in weiten Teilen ein Zeugnis von Planlosigkeit“, ergänzt Michael Mirbach, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE in der Bezirksversammlung Bergedorf. „Zahlreiche wichtige Fragen wie etwa zur Verkehrsplanung, zur Entwässerung, zu den in Aussicht gestellten Arbeitsplätzen oder zu den voraussichtlichen Kosten werden durch den Plan nicht beantwortet.“


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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