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Flugzeug beim nächtlichen Landeanflug
Flugzeug beim nächtlichen Landeanflug

Stephan Jersch

Fluglärm: Ohne Druck bewegt sich nichts

Hamburgs Einwohnerinnen und Einwohner leiden unter immer weiter zunehmendem Fluglärm - besonders nachts. Die LINKE unterstützt die Forderung, das Nachtflugverbot strikt einzuhalten, und fordert die uneingeschränkte Umsetzung des 16-Punkte-Plans.

Die Übergabe von 14.500 Unterschriften an die Bürgerschaft für die Einführung eines strikten Nachtflugverbots am innerstädtischen Flughafen „Helmut Schmidt“ setzt ein deutliches Zeichen. „Die Hoffnung auf Milderung der Belastungen durch den Flughafen ist tot“, kommentiert Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft.

„Seit zweieinhalb Jahren dreht der Senat an Stellschrauben, ohne dass sich etwas verbessert. Im Gegenteil: Es wird Jahr für Jahr schlimmer. Die Belastungen durch den Flugverkehr steigen und alle Absichtserklärungen bleiben Makulatur. Jetzt müssen kurzfristig ordnungspolitische Schritte her. Die Linksfraktion unterstützt daher die Forderung nach einer strikten Einhaltung des Nachflugverbots. Außerdem muss der 16-Punkte-Plan gegen Fluglärm endlich umgesetzt werden – und zwar ohne Abstriche.“