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Stephan Jersch

SKA: Kinder- und Jugendreisen in Hamburg

Kinder- und Jugendreisen stellen mit einem Bruttoumsatzvolumen von circa 38,2 Milliarden Euro im Jahr 2013 einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor in der Bundesrepublik dar und bergen darüber hinaus wirtschaftliches Entwicklungspotenzial auch in Hamburg. Zugleich darf der pädagogische und soziale Wert von Kinder- und Jugendreisen nicht unterschätzt werden. Reisen öffnen den Blick für vielfältige kulturelle und soziale Erfahrungen, verbinden junge Menschen auch über Grenzen hinweg und schaffen nachhaltige Erlebniswelten für Kinder und Jugendliche. Zudem sind sie ein zentrales Element sozialer Teilhabe, insbesondere bei Schul- und Klassenfahrten.

BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
21. Wahlperiode

Drucksache 21/4980 | 01.07.16

Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Stephan Jersch (DIE LINKE) vom 23.06.16 und Antwort des Senats

Betr.:

Kinder- und Jugendreisen in Hamburg

Kinder- und Jugendreisen stellen mit einem Bruttoumsatzvolumen von circa 38,2 Milliarden Euro im Jahr 2013 einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor in der Bundesrepublik dar und bergen darüber hinaus wirtschaftliches Entwicklungspotenzial auch in Hamburg. Zugleich darf der pädagogische und soziale Wert von Kinder- und Jugendreisen nicht unterschätzt werden. Reisen öffnen den Blick für vielfältige kulturelle und soziale Erfahrungen, verbinden junge Menschen auch über Grenzen hinweg und schaffen nachhaltige Erlebniswelten für Kinder und Jugendliche. Zudem sind sie ein zentrales Element sozialer Teilhabe, insbesondere bei Schul- und Klassenfahrten.

Bereits seit dem Jahr 2002 gibt es einen „Aktionsplan Kinder- und Jugendtourismus“ auf Bundesebene. Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt haben analoge Aktionspläne auf Landesebene geschaffen. Nach den Ergebnissen der am 4. März 2014 im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse in Berlin vorgestellten Studie „Zukunftsprojekt Kinder- und Jugendtourismus“ lag die Zahl der Übernachtungsreisen bei circa 62 Millionen, die der Tagesausflüge bei etwa 670 Millionen. Auch für die Entwicklung des Kinder- und Jugendtourismus in Hamburg sind die Ergebnisse der Studie hinsichtlich des wachsenden Marktes von großer Bedeutung.

Dazu frage ich den Senat:

Nach Auffassung der zuständigen Behörde sind Schulfahrten im Sinne der Richtlinie für Schulfahrten vom 20. April 2016 nicht unter den Begriff „Kinder- und Jugendtourismus“ zu fassen.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen teilweise auf der Grundlage von Auskünften der Hamburg Tourismus GmbH (HHT) wie folgt:

1. Welche Erkenntnisse hat der Senat über die Entwicklung des Kinder- und Jugendtourismus in Hamburg seit dem Jahr 2005?

Für Hamburg liegen keine isolierten Zahlen dazu vor. Die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) stellt für den Deutschland-Tourismus folgendes fest:

Rund 10 Millionen Reisen von jungen Menschen zwischen 15 und 29 Jahren wurden im Jahr 2011 aus Europa in Deutschland gezählt. Laut der Reiseanalyse aus dem Jahr 2013 hat knapp jeder zweite Deutsche (14 – 29 Jahre) Interesse an einer Inlandsreise bekundet. Hamburg belegt dabei den fünften Platz (davor platzieren sich Schleswig Holstein, Berlin, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern).

2. Welchen Stellenwert misst der Senat dem Kinder- und Jugendtourismus in Hamburg bei?

Der Senat misst Kinder- und Jugendreisen eine große Bedeutung bei. Diese Reisen ohne Eltern geben Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, außerhalb des Familienkontextes Erfahrungen in anderer Umgebung und unter anderen Betreuungsbedingungen zu machen. Es ermöglicht ihnen die Teilhabe an kind- und jugendgerechter Begegnung und trägt zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Gemeinschaftsfähigkeit bei.

3. Welche touristischen Segmente sind nach Einschätzung des Senates besonders dafür geeignet, um die besonderen Anforderungen an Kinder- und Jugendreisen zu erfüllen?

Hamburg ist Ziel zahlreicher Klassen-, Gruppen-, Seminar- und Bildungsreisen unterschiedlicher Altersgruppen. Für diese sind als Unterkünfte zwei Jugendherbergen, zahlreiche gewerbliche Unterkünfte im niedrigen Preissegment (Hostels und einfache Hotels) oder Jugendbildungsstätten wie das YES des Vereins Voll in Bewegung e.V. gut geeignet. Bei Reisen Minderjähriger ist eine besondere Aufmerksamkeit auf den Kinder- und Jugendschutz und die pädagogische Begleitung zu lenken. Auch junge Alleinreisende aus dem In- und Ausland können die genannten Einrichtungen nutzen.

Nach Angaben der „Grundlagenstudie Kinder- und Jungendtourismus in Deutschland“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aus dem Jahr 2014 belegen Gruppenunterkünfte (zum Beispiel Jugendherbergen, Hostels et cetera) den ersten Platz im Ranking der Unterkunftsarten.

Hamburg ist in diesem Segment sehr gut aufgestellt und bietet ein breites Portfolio an entsprechenden Übernachtungsbetrieben. Insgesamt verfügt Hamburg in dieser Übernachtungskategorie über 13 Betriebe mit über 4.000 Betten. Hinzu kommen noch sechs Campingplätze in Hamburg und der Metropolregion, die ebenfalls für diese Zielgruppe von Interesse sind. Die Übernachtungen in diesem Segment sind in Hamburg zwischen 2009 und 2015 um 276 Prozent gestiegen.

Darüber hinaus sind für Kinder und Jugendliche insbesondere Angebote erforderlich, die Erlebnis und Lernen auf eine spielerische Weise miteinander verbinden. Auch hier bietet Hamburg ein umfangreiches Portfolio. Dazu zählen zum Beispiel die Hamburger Museen mit ihren speziell an diese Zielgruppe gerichteten Angeboten, Hafenrundfahrten, Stadtrundgänge und Themen-Rallyes für Schüler. Die Hamburg Tourismus GmbH (HHT) hat im letzten Jahr etwa 4.700 Schüler- und Berufsschüler-Gruppen für Hamburg akquiriert.

4. Welche Schlussfolgerungen hat der Senat aus der Studie „Zukunftsprojekt Kinder- und Jugendtourismus“ aus dem Jahr 2014 gezogen? Welche Maßnahmen wurden gegebenenfalls ergriffen oder werden in welchem Rahmen vorbereitet?

Über den Landesförderplan Familie und Jugend werden freie Träger der Jugendhilfe gefördert, die Kinder- und Jugenderholungsreisen für junge Menschen in Hamburg anbieten, sowie Jugendverbände, die Freizeiten veranstalten. Hiermit soll insbesondere Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien die Möglichkeit zur Teilhabe an Reisen und Erholung ermöglicht werden. Betreuer und Betreuerinnen müssen eine Jugendleiter- oder eine pädagogische Ausbildung vorweisen. Damit erfüllt Hamburg bereits wichtige Handlungsempfehlungen der Studie.

Die HHT hat ein Projekt gestartet, mit dem gezielt junge Reisende intensiver angesprochen und beworben werden sollen. Ziel ist es, eine größere Sichtbarkeit der Angebotsvielfalt Hamburgs für junge Menschen insbesondere über die Nutzung der zielgruppenspezifischen Kommunikationskanäle, in erster Linie Social Media, zu erreichen. Im Übrigen siehe Antwort zu 3.

5. Welche Projekte mit einem expliziten Bezug zum Kinder- und Jugendtourismus wurde seit dem Jahr 2010 durch die Freie und Hansestadt Hamburg gefördert? Bitte einzeln aufführen.

Die Fördergrundlage für Kinder- und Jugendreisen ist der Landesförderplan Familie und Jugend. Es werden Erholungsreisen im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendverbandsförderung sowie Maßnahmen der internationalen Jugendarbeit gefördert. Ein expliziter Bezug zum Kinder- und Jugendtourismus spielt dabei keine Rolle.

6. Welche Förderung mit wie vielen geförderten Teilnehmenden gab es für Ferienfreizeiten von Kindern und Jugendlichen seit dem Jahr 2010 durch die Freie und Hansestadt Hamburg? Bitte nach Jahren aufführen.

Freie Träger der Jugendhilfe einschließlich Jugendverbänden erhalten auf Antrag Zuwendungen für Erholungsreisen und Freizeiten. Mit der Förderung verbunden ist ein geringer Teilnehmerbeitrag, der von der zuständigen Behörde festgelegt ist.

Daten der Reisen durch freie Träger:

JahrAnzahl der TeilnehmendenZuwendungssumme in Euro
20102.1661.249.370
20112.0341.290.530
20121.9771.201.898
20131.9111.241.638
20141.9081.285.531
20151.857*1.318.121

* Die Daten 2010 – 2014 sind Ist-Zahlen, die Zahl für 2015 ist die Soll-Zahl, da die Verwendungsnachweise für 2015 noch nicht vorliegen.

Daten der Reisen und Freizeiten von Jugendverbänden:

JahrAnzahl der FreizeitenTeilnehmertageFördersummen in Euro
20101.185192.388760.647
20111.239188.671794.706
20121.214183.559814.155
20131.538196.167851.630
2014*1.199176.152843.838

*Für 2015 liegt eine Auswertung noch nicht vor. Die Abrechnung und Auswertung erfolgt auf der Grundlage von Teilnehmertagen.

7. Inwieweit konnten Hamburger Kinder und Jugendliche von EU-Aktionsprogramm JUGEND IN AKTION profitieren?

Die zuständige Behörde fördert den Träger „e.p.a“ (european play work association) – das „Europa JUGEND Büro“ – mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche sowie Fachkräfte zu internationalen Mobilitätsmaßnahmen zu informieren und zu beraten. Im Jahr 2016 beträgt die Fördersumme 167.670 Euro. Darüber hinaus wurde der Landesförderplan Familie und Jugend um die Förderposition „Kofinanzierung europäischer Projekte“ ab 2017 erweitert.

Das europäische Förderprogramm „Jugend in Aktion“ wurde von 2007 bis 2013 durchgeführt und wird seit 2014 durch das Programm „Erasmus+JUGEND IN AKTION“ ersetzt. Dieses Programm richtet sich hauptsächlich an:

  • junge Menschen zwischen 13 und 30 Jahren je nach Aktion und Projekt
  • Jugendorganisationen
  • Fachkräfte der Jugendarbeit
  • Träger der freien Jugendhilfe
  • Organisationen und Einrichtungen im Jugendbereich und
  • kommunale und regionale Behörden

Eine besondere Priorität dieses Programms liegt auf der Teilnahme von jungen Menschen mit erhöhtem Förderbedarf. Die Auflistung der geförderten Maßnahmen sowie der durchführenden Hamburger Träger und die genutzten Programmformate des Bundesprogramms sind den Anlagen 1 und 2 zu entnehmen. Erfasst sind nur Maßnahmen, die für Hamburger Träger bewilligt wurden. Maßnahmen ausländischer Träger mit Hamburger Beteiligung sind nicht erfasst. Teilnehmerzahlen liegen der zuständigen Behörde nicht vor, da die Bewilligung nicht in Hamburg erfolgt.

8. Wie viele Schüler/-innen aus Hamburg haben seit dem Jahr 2010 an internationalen schulischen Austauschprogrammen teilgenommen? Bitte nach Schuljahren, Schultypen und Zielländern aufschlüsseln.

Die für Bildung zuständige Behörde erfasst die Teilnehmerzahl an internationalen Austauschen nicht zentral. Austauschfahrten können ab Jahrgang 4 der Grundschule bis in die Studienstufe durchgeführt werden. Zur Ermittlung der Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die seit 2010 an internationalen Austauschen der Hamburger allgemeinbindenden Schulen teilgenommen haben, müssten daher für die letzten sieben Jahre für jeweils neun Jahrgangsstufen die Anträge und Genehmigungen für alle Austauschfahrten von den Sekretariaten der Schulen geprüft werden. Dies ist in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich.

9. Welche Unterstützungen und Fortbildungsmaßnahmen gibt es für Betreuende im Bereich Kinder- und Jugendtourismus in Hamburg?

Die zuständige Behörde fördert Fortbildungen für Betreuende, die von Trägern der freien Jugendhilfe beziehungsweise Jugendverbänden für Reisen und Freizeiten im Sinne der Antwort zu 4. eingesetzt werden. Eine Form der geförderten Fortbildungen ist die Ausbildung zur Jugendleitung mit dem Zertifikat Jugendleiter-Card (JuLeiCa).

Eine entsprechende Zusammenarbeit mit gewerblichen Anbietern des Kinder- und Jugendtourismus gibt es nicht.

10. Wie steht der Senat zur Schaffung eines „Aktionsplanes Kinder- und Jugendtourismus“ für Hamburg?

Der Senat hat sich damit nicht befasst.


Anlage 1

Bewilligte Projekte Hamburger Träger im Rahmen von Jugend in Aktion 2007 - 2013

AntragstellerProgrammformatJahr
dock europe e.V.1.1. Jugendbegegnungen2007
Jugendsozialarbeit Schanzenviertel e.V.1.1. Jugendbegegnungen2008
dock europe e.V.1.1. Jugendbegegnungen2008
Weltenlos e.V.1.1. Jugendbegegnungen2008
Jugendsozialarbeit Schanzenviertel e.V.1.1. Jugendbegegnungen2008
Hevkar- Arbeiterverein Kurdistans in Hamburg e.V.1.1. Jugendbegegnungen2008
Schulverein Billstedt e.V.1.1. Jugendbegegnungen2008
AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.1.1. Jugendbegegnungen2009
Hevkar- Arbeiterverein Kurdistans in Hamburg e.V.1.1. Jugendbegegnungen2010
Jugendclub Struenseestrasse1.1. Jugendbegegnungen2011
movego Jugendhilfe e.V.1.1. Jugendbegegnungen2012
AFS interkulturelle Begegnungen e.V.1.2. Jugendinitiativen2007
Internationale Alternative Kulturbewegung RockFront e.V.1.2. Jugendinitiativen2009
JEF - Landesverband Hamburg e.V.1.2. Jugendinitiativen2009
Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder LV /SH e.V.1.2. Jugendinitiativen2009
Sport ohne Grenzen e.V.1.2. Jugendinitiativen2011
Internationale Alternative Kulturbewegung Rockfront e.V.1.2. Jugendinitiativen2011
Hamburger Kino e.v.1.2. Jugendinitiativen2011
Hamburg Kino e.V.1.2. Jugendinitiativen2012
Zahnräder Netzwerk e.V.1.2. Jugendinitiativen2012
Kaltstart e.V.1.2. Jugendinitiativen2013
Internationale Alternative Kulturbewegung Rockfront e.V.1.2. Jugendinitiativen2013
dock europe e.V.1.3 Projekte der partizipativen
Demokratie
2010
Stiftung Jugend fordert STEP 211.3 Projekte der partizipativen
Demokratie
2010
Behörde für Arbeit,Soziales, Familie und Integration1.3 Projekte der partizipativen
Demokratie
2013
Behindertenhilfe Hamburg gGmbH2 Europäischer Freiwilligendienst2008
Behindertenhilfe Hamburg gGmbH2 Europäischer Freiwilligendienst2008
Behindertenhilfe Hamburg gGmbH2 Europäischer Freiwilligendienst2008
Behindertenhilfe Hamburg gGmbH2 Europäischer Freiwilligendienst2008
Verein Pschosoziale Arbeit mit Verfolgten e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2008
Behindertenhilfe Hamburg gGmbH2 Europäischer Freiwilligendienst2008
Verein Psychosoziale Arbeit mit Verfolgten e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2008
AFS Interkulturelle Beggenungen e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2009
Verein Psychosziale Arbeit mit Verfolgten e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2009
AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2009
BHH Sozialkontor2 Europäischer Freiwilligendienst2010
BHH Sozialkontor2 Europäischer Freiwilligendienst2010
Spielplatzinitiative Ottensen e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2010
Chris Hamburg e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2010
AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2010
BHH Sozialkontor2 Europäischer Freiwilligendienst2011
BHH Sozialkontor2 Europäischer Freiwilligendienst2011
BHH Sozialkontor2 Europäischer Freiwilligendienst2011
AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2012
Musiker Ohne Grenzen e.V.2 Europäischer Freiwilligendienst2012
AEGEE -Hamburg - European Students Forum3.1. Jugend in der Welt2013
AEGEE -Hamburg - European Students Forum3.1. Jugend in der Welt2009
Edmund Siemers- Stiftung3.1. Jugend in der Welt2010
Kunstwerk e.V.3.1. Jugend in der Welt2010
Arbeitsgemeinschaft freier Jugendverbände in Hamburg e.V. 4.3. Unterstützungssysteme2008
Arbeitsgemeinschaft freier Jugendverbände in Hamburg e.V. 4.3. Unterstützungssysteme2008
Deutsches Youth for Understanding Komitee e.V.4.3. Unterstützungssysteme2011
Deutsches Youth for Understanding Komitee e.V.4.3. Unterstützungssysteme2011
Deutsches Youth for Understanding Komitee e.V.4.3. Unterstützungssysteme2012
Freie und Hansestadt Hamburg/ Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Programmformat5.1. Europäische Zusammenarbeit im Jugendbereich Jahr2010
Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder LV SH /HH e.V.5.1. Europäische Zusammenarbeit im Jugendbereich Jahr2011


Anlage 2

Im neuen Programm Erasmus+ Jugend in Aktion wurden seit 2014 folgenden Hamburger Trägern Förderungen gewährt:

Leitaktion 1: Mobilität von Einzelpersonen (Studierende, Berufsschüler, Auszubildende, junge Menschen in Jugendaustausch und Freiwilligentätigkeit); Mobilität von Personal sowie im Jugendbereich.

  • DIALOGOS e.V. für fünf Projekte
  • Arbeitersamariterbund Hamburg e.V. für ein Projekt
  • AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. für einem Projekt
  • european playwork association (e.p.a.) für zwei Projekte

Leitaktion 3: Maßnahmen zur Unterstützung von innovativen Reformagenden, politischen Dialogen und Wissenstransfer in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Jugend - Strukturierter Dialog.

  • european playwork association (e.p.a.) für ein Projekt

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