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Schon lange gibt das LPT mit seinen tierquälerischen Praktiken Anlass zu Protest. (Großdemo gegen das LPT im Oktober 2014. (Copyright Daniel Müller)

Stephan Jersch

Zeichen setzen gegen die Tierquälerei im Forschungslabor LPT!

Statement anlässlich der angekündigten Großdemonstration gegen die Tierquälerei im LPT am kommenden Sonnabend

Vor dem Hintergrund der nun bekannt gewordenen Skandale rund um das Tierversuchslabor LPT in Mienenbüttel, das auch eine Zweigstelle in Neugraben betreibt, wird deutlich, dass hinsichtlich des Tierschutzes ganz erheblicher Handlungsbedarf besteht.

Dazu sagt Stephan Jersch, der tierschutzpolitische Sprecher der Linksfraktion: „Ich bin angewidert und es ist keinesfalls hinzunehmen, mit welcher Brutalität Tiere im Labor vom LPT offensichtlich gequält werden. In einem ersten Schritt müssen zuständigen Behörden schnellstens länderübergreifend Aufklärungsarbeit leisten und die Kontrollen des LPT intensivieren. Ich erwarte, dass im Rahmen der Justizermittlungen auch die Befähigung von LPT zur Durchführung von Tierversuchen auf den Prüfstand gestellt wird. Weiterhin muss der Ausstieg aus sämtlichen Tierversuchen so bald wie möglich angegangen und tierversuchsfreie Forschung endlich ernsthaft gefördert werden. Hier ist der politische Wille entscheidend.“

Zu der Großdemonstration am Sonnabend, den 19.10.19 um 14 Uhr am Neugrabener Markt führt Stephan Jersch weiter aus: „Ich danke dem Team von SOKO Tierschutz und Cruelty Free International für die Arbeit und die Aufklärung der Zustände beim LPT. Ich rufe dazu auf, die Demonstration am Sonnabend zu unterstützen und ein deutliches Zeichen gegen die Tierquälereien zu setzen.“