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Eine machtvolle Manifestation für den Klimaschutz

Unter dem Motto "Kein Grad Weiter" haben am Freitag Tausende Hamburger_innen für einen wirksamen Klimaschutz demonstriert. Sie folgten damit einem Aufruf der Bewegung "Fridays For Future". Mit dabei war auch Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft:

"Auch unter Corona-Bedingungen haben wir gezeigt, dass wir eine machtvolle Manifestation für eine verantwortliche Klimapolitik hinkriegen. Ohne den Druck der Vielen wird sich gerade vor dem Hintergrund der Begleichung der Aufgaben, die aus der Corona- Pandemie folgen werden, nichts ändern. Wir Bürgerinnen und Bürger müssen weiter Druck machen auf den Senat. Der bestehende Klimaplan ist bereits unterfinanziert und im Koalitionsvertrag sind keine neuen ordnungspolitischen Maßnahmen hinzugekommen, keine neuen Benchmarks eingefügt worden. Konkrete Maßnahmen sind über Prüfungen und Wenn-Dann-Ankündigungen hinaus, etwa beim Trauerspiel Landstrom im Hafen, nicht zu erkennen. Es führt kein Weg an der Klimaneutralität unserer Stadt bis 2035 vorbei, wenn das berechnete CO2-Restbudget für Hamburg noch reichen soll um das 1,5-Grad-Ziel von Paris einzuhalten." (Foto: Vattenfalls Kohlekraftwerk Moorburg)


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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