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Soll höchstens noch 5 Jahre die Umwelt verschmutzen und das Klima schädigen: Kohlekraftwerk Wedel an der Unterelbe
KoKW Wedel vom Wasser aus gesehen

Stephan Jersch

Fernwärme: Kerstan muss sich gegen Vattenfall durchsetzen

Offenbar im kleinen Kreis hat der grüne Umweltsenator Jens Kerstan der Presse ein Konzept für die Hamburger Wärmewende vorgestellt. Demnach soll der Uralt-Meiler Wedel binnen der kommenden 5 Jahre abgeschaltet, seine bisherige Fernwärme-Leistung durch Abwärme und Wärme aus der Müllverbrennung ersetzt werden.

Umweltsenator Kerstan hat verlauten lassen, bei der Fernwärmeversorgung in den nächsten acht Jahren aus der Kohlenutzung aussteigen zu wollen.

„Es ist seltsam, über so weitreichende Pläne des Senats aus der Zeitung zu erfahren“, erklärt dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Aber: Die Richtung ist richtig. Ob Kerstan sie gegen Vattenfall durchsetzen kann, ist allerdings eine ganz andere Frage. Und solange es keine unumstößliche Garantie dafür gibt, dass Moorburg nicht zukünftig zur Wärmeversorgung genutzt werden kann, darf auch die neue Moorburgtrasse nicht gebaut werden.“


Stephan Jersch ist Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher für Wirtschaft, Umwelt und Technologie, Medien- und Netzpolitik, Landwirtschaft, Bezirke, Tierschutz. Er vertritt seine Fraktion in den Ausschüssen für Umwelt sowie Wirtschaft, Innovation, Medien. 

So erreichen Sie Stephan Jersch: 

Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz)

E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

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