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DIE LINKE wird sich auch in Zukunft gegen sinnlose Flächenversiegelung stellen.

Stephan Jersch

Hamburgs Grün erhalten? Nicht mit diesem Senat!

Ein Senat mit linker Beteiligung wäre grüner als der jetzige rot-grüne.

Der Senat hat sich heute zur Umsetzung des Kompromisses mit der Volksinitiative ,Hamburgs Grün erhalten‘ geäußert. „Im Rathaus nichts Neues: In der Umsetzung des Kompromisses hat sich der Senat keinen Zentimeter in Richtung eines wirksamen Erhalts des städtischen Grüns bewegt. Und es ist auch nicht direkt eine Überraschung, dass pünktlich zur Wahl ein alter Kompromiss nochmal ins Schaufenster gestellt wird“, erklärt dazu der umweltpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Stephan Jersch.

„Einzig die Flächen innerhalb des zweiten Grünen Rings profitieren tatsächlich von der Vereinbarung. Betonmahnmale wie Oberbillwerder sind nach wie vor nicht nur möglich, sondern sogar städtische Praxis. Ein wirksamer Grünschutz oder gar ein Ausbau des Grüns ist das alles nicht. Die Betroffenen von Versiegelungsprojekten werden sich weiter auflehnen müssen. DIE LINKE wird sich auch in Zukunft gegen sinnlose Flächenversiegelung stellen, Baugrube für Baugrube.“


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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