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Hitze, Dürre, Überflutung: Auch an Hamburg wird die Klimakatastrophe nicht vorbeigehen, wenn nicht schleunigst gegengesteuert wird.

Stephan Jersch

Klimaschutz: DIE LINKE will alle Hamburger_innen einbinden

Bei der Abwendung der drohenden Klimakatastrophe müssen alle anpacken.

In seinem KlimaKRISENplan fordert der BUND Hamburg die Ausrufung des Klimanotstands und darauf aufbauend konkrete Maßnahmen auf verschiedenen Feldern. „Das bekräftigt nochmal die Forderungen nach verstärkten Klimaschutzmaßnahmen mit sozialer Nachhaltigkeit in unserem Antrag (Drs. 21/18187) vom August, der übernächste Woche im Umweltausschuss beraten wird“, erklärt dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Wir hoffen, dass bei der Beratung auch die Vorschläge des BUND einbezogen werden. Damit Hamburg beim Klimaschutz vorankommt schlagen wir eine Öffentliche Anhörung vor, damit die Hamburger_innen sich aktiv mit ihren Vorschlägen einbringen können, um die Klimaziele 2030 zu erreichen.“

Jersch erinnert daran, dass der neue Klimaplan des Senats immer noch nicht vorliegt: „Der ist nun schon zu lange überfällig. Und leider ist mehr als fraglich, ob auch hier gilt: Was lange währt, wird endlich gut.“

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Stephan Jersch ist Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher für Wirtschaft, Umwelt und Technologie, Medien- und Netzpolitik, Landwirtschaft, Bezirke, Tierschutz. Er vertritt seine Fraktion in den Ausschüssen für Umwelt sowie Wirtschaft, Innovation, Medien. 

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