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Auch verkehrspolitisch bräuchte Hamburg neue und bessere Ideen. (Symbolfoto)
Autobahnkreuz von oben

Stephan Jersch

Nichts Neues aus der Wirtschaftsbehörde

Die absehbare Wahl von ex-Siemens-Manager Michael Westhagemann zum Wirtschaftssenator deutet nicht auf einen neuen Stil in der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation hin.

Der frühere Siemens-Manager Michael Westhagemann soll neuer Wirtschafts- und Verkehrssenator der Freien und Hansestadt werden. „Der designierte Senator ist sicherlich sehr erfahren, gut vernetzt und kennt die spezifischen Bedürfnisse von Industrie und Handel in Hamburg“, erklärt dazu Stephan Jersch, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Andererseits setzt der Bürgermeister mit dieser Personalie stur auf den althergebrachten Kurs, statt innovativ nach neuen Wegen zu suchen – gerade Hamburgs Wirtschaft bräuchte das. So aber ist zu befürchten, dass wichtige Ziele wie ein nachhaltiger Tourismus oder der Ausgleich in der Metropolregion weiter hintenüber fallen werden. Wieder eine verpasste Chance …“

 

„Nichts Neues für die Wirtschaftsbehörde“, ergänzt die verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion, Heike Sudmann„Auch diesmal wieder ein reiner Wirtschaftsmensch, der noch nie durch nachhaltige Verkehrspolitik aufgefallen ist.“


Stephan Jersch ist Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher für Wirtschaft, Umwelt und Technologie, Medien- und Netzpolitik, Landwirtschaft, Bezirke, Tierschutz. Er vertritt seine Fraktion in den Ausschüssen für Umwelt sowie Wirtschaft, Innovation, Medien. 

So erreichen Sie Stephan Jersch: 

Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz)

E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

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