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"Fifty-fifty" war das Projekt, das Schulen erfolgreich zum Energiesparen animiert hatte.
Glühbirne mit halber Eierschale

Stephan Jersch

Senat ignoriert Bürgerschaft und verstümmelt „fifty/fifty“

Gegen die Bürgerschaft will der Senat das erfolgreiche Energiesparprojekt durch ein untaugliches ersetzen.

Mit seinen Plänen zum Programm „fifty/fifty“ ignoriert der Senat den Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft von 2016, das hocherfolgreiche Projekt zur Energieeinsparung an Schulen fortzuentwickeln. „Was Rot-Grün jetzt als Reform präsentiert, ist nichts anderes als eine Verstümmelung“, kritisiert Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion. Der Anreiz für Schulen, Energie zu sparen, werde sinken, die von der Stadt zu begleichenden Energiekosten dagegen nicht so stark, wie es möglich wäre.

„Inzwischen müssen wir davon ausgehen, dass die Stadt das Programm schon in den letzten Jahre nicht mehr korrekt durchgeführt hat und wichtige Parameter nicht mehr in die Berechnungen hat einfließen lassen“, so Jersch. „Damit wäre der Senat  verantwortlich dafür, dass die Bürgerschaft auf einer falschen Auskunftslage diskutiert hat. Nun will er das erfolgreiche Projekt ganz durch ein untaugliches Modell ersetzen. Wir werden erneut beantragen, dass ,fifty/fifty‘ fortentwickelt wird – so, wie es das Parlament bereits vor drei Jahren beschlossen hat.“


Stephan Jersch ist Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher für Wirtschaft, Umwelt und Technologie, Medien- und Netzpolitik, Landwirtschaft, Bezirke, Tierschutz. Er vertritt seine Fraktion in den Ausschüssen für Umwelt sowie Wirtschaft, Innovation, Medien. 

So erreichen Sie Stephan Jersch: 

Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz)

E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

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