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Manchmal stellen sich Zwangsräumungen von Waldbesetzern (hier: Hambacher Wald 2017) als rechtswidrig heraus.

Stephan Jersch

„Unbegreiflich, dass der Vollhöfner Wald jetzt geräumt wird“

Und wieder soll ein Stück von Hamburgs grüner Lunge amputiert werden, und das auch noch überflüssigerweise. So kann das (Stadt-)Klima nicht gerettet werden.

Die Polizei hat mit der Räumung des seit mehreren Tagen im Hafenerweiterungsgebiet Zone II bestehenden Protestcamps im Vollhöfner Wald begonnen.

„Der Versuch von Wirtschaftsbehörde und Polizeiführung, die Proteste zu kriminalisieren und Klimaschützer_innen abzuschrecken, ist nicht hinnehmbar“, erklärt Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Es ist unbegreiflich, warum jetzt geräumt wird, wenn Rot-Grün angeblich bis 2023 gar nicht mehr vorhat, 30.000 Bäume im Vollhöfner Wald zu fällen. Erst letzten Monat waren 100.000 Hamburger_innen beim Klimastreik auf der Straße – ihnen wird dieses Vorgehen im Februar bei den Bürgerschaftswahlen sicher noch in Erinnerung sein.“

„Die Stadt braucht keine weiteren Logistikflächen im Hamburger Hafen“, ergänzt sein Kollege, der Hafenpolitiker Norbert Hackbusch. „Schon jetzt werden einige Flächen für Logistik genutzt, die gar nichts mit dem Hafen zu tun hat – ein Verstoß gegen das Hafenprivileg. Seit langem fordert DIE LINKE gemeinsam mit Hafenakteur_innen einen neuen Hafenentwicklungsplan, in dem auch die freien Flächen neu beplant werden müssen. Die Wertschöpfung von Logistikflächen ist gering, dafür sind Hafenflächen einfach zu wertvoll.“

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  1. 27. September 2019 SKA: Vollhöfner Wald, Altenwerder-West

Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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