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Weiterhin keine Sicherheit für den Vollhöfner Wald – Polizei statt Ranger im Einsatz

Polizeihubschrauber, verdachtsunabhängige Kontrollen, nach wie vor keine Hafenerweiterungsflächen als Ersatz für den Vollhöfner Wald. Die Zukunft des umkämpften Wäldchens scheint immer noch auf der Kippe zu stehen. Das bestätigt auch eine Antwort des Senats auf meine Anfrage zum „Sachstand Vollhöfner Wald, Altenwerder-West“ (Drucksache 22/3773)

Der Senat bestätigt, dass die Suche nach Ersatzflächen im Hafen andauert und nur dann der Wald aus dem Hafengebiet entlassen und unter Schutz gestellt werden kann. „Der Senat ist bestrebt, die Unterschutzstellung innerhalb der Legislaturperiode umzusetzen.“ ist das konkreteste was dem Senat entlockt werden kann und womit er sich weitere dreieinhalb Jahre unverbindliche Zeit gibt.

Ganz anders bei den Personenkontrollen und dem Hubschraubereinsatz: am Rande des Vollhöfner Walds wurde Material gefunden das sich zum Bau von „Unterkünften oder Plattformen“ eignet. Dieser Fund sorgte für polizeiliche Aktivitäten.

Nach wie vor ist es oberste Priorität des Senats dem Hafen weitere Flächen zu erschließen und nicht die Ökologie zu erhalten. Zuerst steht die Eindämmung zivilgesellschaftlichen Protests und danach, irgendwann, vielleicht eine realistische Überarbeitung von Flächenbedarf für den Hafen. Wohlgemerkt, ohne das zivilgesellschaftliche Engagement vor der letzten Bürgerschaftswahl wäre der Vollhöfner Wald bereits jetzt Geschichte. Der Senat ist in der Pflicht den Wald sofort unter Schutz zu stellen.


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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