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Zu Wasser und zu Lande: Radioaktiv für den AKW-Betrieb durch Hamburg

Vom 25. Mai bis zum 18. August 10 mal Kernbrennstoff per LKW zwischen Schweden, Niederlande und Frankreich über Hamburg. Auch die Uranfabriken in Lingen und Gronau waren beteiligt. Und je nach zählweise vom 18. Mai bis 15. August mindestens 19 Atomtransporte mit sonstigen radioaktiven Stoffen. Oftmals stehen diese Transporte mit Uran aus Canada in Zusammenhang, aber auch Brasilien oder die Niederlande sind beteiligt.

  • Die Schriftliche Kleine Anfrage  "Atomtransporte durch Hamburg (IV)" (Drs. 22/5506) ist hier als PDF online

Das sind die Zahlen über die Atomtransporte, die meist in Verbindung mit dem Betrieb von Atommeilern stehen und über Hamburgs Straßen oder den Hafen stattfinden. Die beiden LINKEN Bürgerschaftsabgeordneten Stephan Jersch und Norbert Hackbusch hatten per Schriftlicher Kleinen Anfrage nach den Atomtransporte befragt. 

Trotz Atomausstieg und dem freiwilligen Verzicht von Hafenumschlägen mit angereichertem Uran, sogenanntem Kernbrennstoff, ist das Niveau der radioaktiven Transporte weiterhin hoch. Allein 2020 haben rund 140 solcher Transporte zu Lande und zu Wasser in und durch Hamburg stattgefunden. Die Linke fordert seit Jahren schärfere Maßnahmen, um den Atomausstieg voranzubringen. Dazu sollten sämtliche Atomtransporte über den Hafen, die dem Betrieb von Atommeiler dienen, verboten werden.


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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