Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Schluss mit der Zweiklassengesellschaft am Flughafen!

Mit einem Antrag in der Bürgerschaft wollen Stephan Jersch und die Fraktion DIE LINKE die Zwei-Klassen-Beschäftigungspolitik am Hamburger Flughafen beenden.

Mit dem Antrag „Gleichberechtigung für Beschäftigte am Flughafen schaffen – AHS-Beschäftigte gehören dazu!“ (Drs. 22/951) beantragt die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft in der morgigen Sitzung das Ende der Zweiklassengesellschaft der Beschäftigten am Hamburger Flughafen.

„Wir fordern die Abkehr von der Profitorientierung des Luftverkehrs in Hamburg auf dem Rücken der Beschäftigten“ erklärt Stephan Jersch, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion. „Die Bodendienstleistungen müssen zurück in den Tarifvertrag, der für die anderen Beschäftigten des Flughafens gilt – mit Landesmindestlohn und Aufstockung des Kurzarbeitergeldes.“

Rot-Grün müsse konsequent sein, fordert Jersch: „Der Senat selbst zählt den Luftverkehr zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Damit hat er auch einen Preis: Faire Löhne und faire Arbeitsbedingungen sind das Mindeste, was die Stadt den Beschäftigten schuldet. Dafür setzen wir uns mit unserem Antrag ein. Wir erwarten, dass nicht nur wir das so sehen.“


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

So erreichen Sie Stephan Jersch: 

Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz)

E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

Sprechzeiten:

  • Montags 15 bis 18 Uhr
  • Dienstags 9 bis 10:30 Uhr
  • Freitags 9 bis 12 Uhr
     
Das style-Element
Stephan Jersch
Aktuelle Plenarrede
Keine Fahrverbote für Motorradfahrer - keine Anwendung des Sippenhaftprinzips!

Rede in der Hamburgischen Bürgerschaft am 24. Juni 2020: Keine Fahrverbote für Motorradfahrer - keine Anwendung des Sippenhaftprinzips!