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Seit Monaten streiken Schülerinnen und Schüler für schleunigst zu ergreifende Maßnahmen gegen die kommende Klimakatastrophe, hier in Berlin im Januar 2019. (Foto Leonhard Lenz CC0 1.0)

Stephan Jersch

„Fridays for Future“ im Rathaus: Hamburg muss endlich handeln!

Es könnte alles anders sein, wenn dem offensichtlich begonnenen Klimawandel nicht mit Floskeln, sondern mit Taten begegnet würde. In Hamburgs Politik scheint nun wenigstens das anzukommen.

Der Dialog von „Fridays for Future“ und Hamburgischer Bürgerschaft geht in die zweite Runde: Der Umweltausschuss hat die Initiative auf Vorschlag der Fraktion DIE LINKE für heute eingeladen. „Endlich wird der beeindruckende Protest gegen das weitverbreitete Nichts-bis-wenig-tun in dieser Existenzfrage der Menschheit im Ausschuss wahrgenommen“, erklärt Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion. „Es ist höchste Zeit, nicht nur Floskeln abzugeben, wie es die meisten Fraktionen beim Treffen mit ,Fridays for Future‘ letzte Woche getan haben. Es müssen endlich wirksame und nachhaltige Maßnahmen her!“

Jersch setzt dabei auf das bisher gezeigte Durchhaltevermögen der überwiegend jungen Leute: „Ihre Forderungen sind nicht nur begründet und berechtigt, sondern angesichts der aufziehenden Klimakatastrophe auch drängend. Die Landespolitik darf nicht damit durchkommen, diese existenzielle Frage kleinzureden. Das reiche Hamburg muss endlich aufwachen und aktiv werden.“


Stephan Jersch ist Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher für Wirtschaft, Umwelt und Technologie, Medien- und Netzpolitik, Landwirtschaft, Bezirke, Tierschutz. Er vertritt seine Fraktion in den Ausschüssen für Umwelt sowie Wirtschaft, Innovation, Medien. 

So erreichen Sie Stephan Jersch: 

Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz)

E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

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