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            <title>DIE LINKE. Stephan Jersch: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Stephan Jersch</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 05:37:45 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-448937</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:50:13 +0200</pubDate>
                <title>„Verlangsamung des Einlasses“: Hamburgs Schwimmbäder werden von Hitzewellen überfordert</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/verlangsamung-des-einlasses-hamburgs-schwimmbaeder-werden-von-hitzewellen-ueberfordert/</link>
                
                <description>Bei weit über 30 Grad ein Sprung ins kühle Wasser? Nicht in Hamburg: Während der letzten Hitzewelle gab es in zahlreichen Bädern Zugangsbeschränkungen. Eine Anfrage der Linksfraktion zeigt nun, dass Hamburgs Bäderinfrastruktur dem Klimawandel nicht gewachsen ist: Die Anzahl der Sommerbäder schrumpft seit Jahrzehnten, die Wasserfläche wird weniger, die Größe der Liegeflächen ist unbekannt und es fehlt an Personal.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Ganz viele Hamburger Familien können sich keine Fernurlaube leisten. Es bleibt die kleine Flucht in der Stadt und dazu gehören unsere Bäder. Der Senat weiß um den Klimawandel und die damit steigende Zahl von Extremwetterereignissen wie etwa Hitzewellen - und dennoch bleiben die Tore der Bäder vielen Hamburger*innen verschlossen. Das dann als ‚Verlangsamung des Einlasses‘ zu bezeichnen, ist nun wirklich eine krasse Schönfärberei. Wie unvorbereitet der Senat hier ist, sehen wir auch daran, dass überhaupt keine Informationen über die Zahl der Betroffenen solcher ‚Einlassverlangsamung‘ vorliegt.“</i></p>
<p>In den vergangenen Jahrzehnten hat die Zahl der reinen Sommerbäder um fast 40 Prozent, von 13 auf 8, abgenommen. Die Wasserfläche schrumpfte um fast ein Fünftel. Und die Fläche der Liegewiesen kann der Senat nicht benennen. Wenig Auszubildende und immer noch 29 unbesetzte Stellen bei Bäderland lassen nichts Gutes für die nächsten Hitzewellen erwarten. <strong>Stephan Jersch</strong>: <i>„Die nächsten richtig heißen Tage stehen schon vor der Tür – doch bereits die letzte Hitzewelle hat gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Der Hitzeaktionsplan für Hamburg formuliert daher auch klar Forderungen an Bäderland und die Umweltbehörde: Erweiterte Öffnungszeiten der Bäder wurden zwar in zwei Freibädern umgesetzt aber der Anspruch Abkühlung u.a. in Schwimmbädern zu finden wird durch selbst verschuldete Kapazitätsengpässe begrenzt. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Und dazu gehört dann auch ein verbilligter Eintrittspreis zumindest bei Hitzeereignissen.“</i></p>
<p>Unsere Anfrage Drs. 23/4836 ist <a href="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/2026-07-24_23-04836_Baederland_-_vom_Wetter_ueberfordert.pdf" class="link-download">hier direkt online (PDF)</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448046</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 22:32:22 +0200</pubDate>
                <title>Boberg-Teilschließung: Ein gebrochenes Versprechen des Senats und ein fatales Signal für Hamburgs Osten</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/boberg-teilschliessung-ein-gebrochenes-versprechen-des-senats-und-ein-fatales-signal-fuer-hamburgs-osten/</link>
                
                <description>Auf einer Pressekonferenz hat der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) heute den Anschluss großer Teile des Krankenhauses Boberg an das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) verkündet. Mit dieser Entscheidung werden Teile der Chirurgie zum Standort Eppendorf verlagert, Patienten sollen auch nach Wandsbek und Reinbek weitergeleitet werden. Für die Linksfraktion in der Bürgerschaft kritisieren Stephan Jersch (Bergedorf) und Deniz Celik (Gesundheit). (Foto: Klinikum, Mediathek)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deniz Celik</strong>, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Was wir am Standort Boberg erleben, ist eine politisch gewollte Konzentration von Klinikstandorten – und sie geht zulasten der Patienten, Beschäftigten und der regionalen Versorgung. Das ist kein echter Standorterhalt, sondern eine deutliche Schwächung der wohnortnahen stationären Versorgung im Hamburger Osten – trotz Neubau-Planungen mit ambulanter Notfallversorgung und Reha-Zentrum. Es steht im klaren Widerspruch zu den Versprechen der Gesundheitssenatorin, die Krankenhausreform werde die Standorte in Hamburg nicht gefährden. Nach Groß Sand trifft es erneut einen Bezirk, in dem die Gesundheitsversorgung ohnehin unter Druck steht. Das ist ein fatales Signal. Für den Hamburger Osten muss jetzt geklärt werden, welche Folgen der Wegfall wichtiger stationärer Versorgung hat. Wir fordern eine zeitnahe Selbstbefassung des Gesundheitsausschusses. Zudem müssen die Interessen der Beschäftigten vollständig berücksichtigt werden. Über ihre Köpfe hinweg dürfen keine Tatsachen geschaffen werden.“</i></p>
<p><strong>Stephan Jersch</strong>, Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf: <i>„Das ist kein guter Tag für Bergedorf, den ganzen Osten Hamburgs und das Umland. Es macht den Eindruck, dass der Senat das UKE sichern und Kosten sparen will, zulasten der Gesundheitsstruktur im Hamburger Osten, auch über Bergedorf hinaus. Das Angebot des Unfallkrankenhauses in Boberg wird ausgeweidet zugunsten der Stärkung des UKE. Das ist ein schwerer Schlag, den das kleine Bethesda-Krankenhaus nicht wird auffangen können, trotz aller schönen Worte aus dem Senat.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446942</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 22:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: Einrichtung eines Landeskleingartenbeirates für die Freie und Hansestadt Hamburg</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/debatte-einrichtung-eines-landeskleingartenbeirates-fuer-die-freie-und-hansestadt-hamburg/</link>
                
                <description>In der Bürgerschaftssitzung am 14. Januar war die Einrichtung eines Landeskleingartenbeirates für
die Freie und Hansestadt Hamburg auf Antrag der Linksfraktion Thema. Dazu ging auch Stephan Jersch für die Linksfraktion ans Rednerpult. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Einrichtung eines Landeskleingartenbeirates für die Freie und Hansestadt Hamburg - Antrag der Fraktion Die Linke - (14:13) <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/23/art/Drucksache/num/2507" target="_blank" class="docNumber noframed-bl mb-2" rel="noreferrer"><strong>Drucksache 23/2507</strong></a>. Die Debatte ist in der Mediathek der Bürgerschaft <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#top-f9d5596a-d157-4e55-9dc8-cefb24a8da35" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">als Video online</a>. Die beiden Redebeiträge von Stephan Jersch sind als Video <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#rede-a54266cf-6851-4e1a-8479-965b38e6e1f9" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a> und <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#rede-404ce6b1-9a6b-4acb-9188-50060c218834" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.&nbsp;</p>
<p>Die Reden im Wortlaut.</p>
<p><strong>Erste Rede:&nbsp;</strong></p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:<br>Herr Präsident, meine Damen und Herren! Klein-<br>gärten als grüne Lunge der Stadt haben mit ih-<br>rer Drittelung der Fläche für Gemüse- und Obstan-<br>bau eine überragende Bedeutung für Biodiversität:<br>34 000 Kleingärten, 1 900 Hektar Fläche, mehr als<br>7 000 Pachtflächen der Bahn-Landwirtschaft, das<br>Ganze mit Pächterinnen und Pächtern aus 120 Na-<br>tionen und 2022 die Aufnahme der Kleingärten in<br>das Bundesnaturschutzgesetz. Kleingärten erhalten<br>und ausbauen: Das ist der Auftrag.</p>
<p>Und diesem steigenden Anspruch muss auch Ham-<br>burg gerecht werden, denn Kleingärten sind mehr<br>als Bauerwartungsland. In ihrer Berücksichtigung<br>sind Kleingärten breit aufgestellt, müssen für eine<br>Stadtentwicklung aber noch breiter aufgestellt wer-<br>den. Dem haben schon viele Kommunen in dieser<br>Republik Rechnung gezollt: Eine Anfrage der Links-<br>fraktion im Bundestag hat ergeben, dass 40 Pro-<br>zent der Kommunen einen Kleingartenbeirat haben.<br>(Richard Seelmaecker CDU: Dann stimmen<br>wir jetzt ab!)</p>
<p>Der Zweck ist relativ eindeutig: Wenn man in Ham-<br>burg nach Kleingärtenfakten fragt, dann ist der<br>Senat meistens relativ uninformiert. Der Landes-<br>bund der Gartenfreunde übernimmt die Antwort,<br>aber auch das nur sehr unzuverlässig. Letztlich<br>muss man sagen: Das würde das Wissen stärken;<br>ein Beirat für Bezirke, Naturschutzverbände, mit<br>den Kleingärtenvertreterinnen und -vertretern, auch<br>dem Landesbund, Behörden und politischen Gremi-<br>en würde die Kleingärten in Hamburg deutlich bes-<br>ser berücksichtigen, als sie bisher berücksichtigt<br>werden.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Wir finden, die größere Bedeutung der Kleingärten<br>für eine Stadtgesellschaft, für Umwelt und Klima<br>heißt, Partizipation auszubauen. Deswegen plädie-<br>ren wir für einen Landeskleingartenbeirat und bitten<br>um Ihre Zustimmung. – Danke.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p><strong>Die zweite Rede:</strong></p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:<br>Danke schön, Herr Vorsitzender. – Meine Damen<br>und Herren! Es ist immer wieder die Frage, welche<br>Schutzbehauptungen von Rot-Grün kommen und<br>warum die CDU diesmal unwillig ist. Auf einige die-<br>ser Behauptungen möchte ich doch noch mal ein-<br>gehen.<br>(Präsidentin Carola Veit übernimmt den Vor-<br>sitz.)</p>
<p>Wo sind die Kleingärten in Hamburg verteilt? Sie<br>sind sehr ungleich verteilt. Auch das ist eine Folge<br>der mangelnden Politik, der Steuerung, der Stadt-<br>planung, letztlich der mangelnden Beteiligung wich-<br>tiger Akteurinnen und Akteure; das kann man fest-<br>stellen. Und wenn es um Beteiligungsformate geht,<br>kann ich nur feststellen: Die Beteiligungsformate im<br>Kleingartenbereich haben sich seit 60 Jahren nicht<br>geändert, seit dem 10 000er-Vertrag.<br>(Michael Gwosdz GRÜNE: Tradition!)</p>
<p>– Ja, das ist ein tradiertes Vorgehen, und ich glau-<br>be, dass auch Kleingärtnerinnen und Kleingärtner<br>nach 60 Jahren mittlerweile andere Ansprüche in<br>der Beteiligung haben.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Da mag man nur mal die Schreberinnen und Schre-<br>ber des Kleingartenvereins Goldbekkanal oder der<br>Kleingartenvereine am Diekmoor fragen, welche<br>Beteiligungsformate sie sich eigentlich gewünscht<br>hätten, nämlich nicht das Von-oben-nach-unten-Di-<br>rigieren, wie es im Moment tatsächlich die Praxis<br>ist.</p>
<p>Lieber Kollege Mohrenberg, ich habe interessiert<br>Ihre Formulierung "neue Parzellen" gehört. Wenn<br>Sie mir eine neue Parzelle, die nicht aus einer Ver-<br>dichtungsmaßnahme entstanden ist, einen neuen<br>Kleingartenverein nennen können, dann schmeiße<br>ich eine Runde; da können Sie aber sicher sein.<br>(Beifall und Heiterkeit bei der Linken)</p>
<p>Lassen Sie mich zum Abschluss noch auf den Kol-<br>legen Kappe eingehen: Die Kompetenz in einem<br>Kleingartenbeirat wäre ideal und breiter aufgestellt.<br>Aber wenn Sie mehr Bürokratie ablehnen, dann<br>kann ich nur sagen: Was Sie im Moment im Winter-<br>dienst abziehen, ist genau das Gegenteil.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Ich werbe trotzdem für die Zustimmung. – Danke.<br>(Beifall bei der Linken)<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Reden</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446940</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 22:16:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: Erweiterung der Heilfürsorge auf Beamt*innen im Bereich des Justizvollzuges</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/debatte-erweiterung-der-heilfuersorge-auf-beamtinnen-im-bereich-des-justizvollzuges/</link>
                
                <description>Debatte in der Bürgerschaftssitzung am 14. Januar 2026. Thema ist die &quot;Erweiterung der Heilfürsorge auf Beamt*innen im Bereich des Justizvollzuges&quot; auf Antrag der Fraktionen der SPD, CDU, GRÜNEN und Die Linke. Für die Linksfraktion sprach Stephan Jersch zu dem Thema.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsamer Antrag "Erweiterung der Heilfürsorge auf Beamt*innen<br>im Bereich des Justizvollzuges". Die gesamte Debatte ist in der Mediathek der Bürgerschaft <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#top-d22c819e-7692-44a3-86f7-50337d17a1b0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier online</a>. Der Redebeitrag von Stephan Jersch ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/16/#rede-2ee28f5b-8ccc-4f8d-9936-6f55a708267e" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video</a>.</p>
<p>Die Rede im Wortlaut:&nbsp;</p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:<br>Herr Präsident, meine Damen und Herren! Kolle-<br>ge Seelmaecker verwies schon auf die lange Ge-<br>schichte. Nach meiner Recherche ist sie sogar<br>noch länger gewesen: Ich komme auf 2016 als<br>Startdatum in dieser Angelegenheit. Insofern ist es<br>natürlich wirklich ein freudiges Ereignis, dass es<br>jetzt tatsächlich mit der Heilfürsorge auch für die<br>Justizvollzugsbeamten geklappt hat. Letztlich kann<br>ich nicht viel hinzufügen; die Belastung in diesem<br>Job und die Wichtigkeit dieses Jobs sind nun schon<br>deutlich gemacht und korrekt beschrieben worden.<br>Auf der anderen Seite haben wir natürlich den<br>Fachkräftemangel, und das Dickschiff Hamburg hat<br>gebraucht, bis es sich bewegt hat; das kann man<br>sagen. Da haben die Zulagen nicht wirklich ge-<br>reicht, dementsprechend haben wir jetzt den Erfolg,<br>dass wir hier in breiter Einigkeit die Heilfürsorge<br>beschließen werden – und damit die Gleichstellung<br>mit Polizei und Feuerwehr, was ein Anerkenntnis<br>für die Beschäftigten in diesem Bereich, für einen<br>harten Job ist. Ein Stück weit ist das natürlich auch<br>dem Föderalismus mit dem gegenseitigen Abwer-<br>ben geschuldet; insofern ein Hoch auf den Födera-<br>lismus an dieser Stelle, der auch einen gewissen<br>Druck ausgeübt hat.<br>Wie gesagt, der Antrag ist ein gutes Zeichen, er ist<br>ein deutliches Zeichen, auch ein deutlich überpar-<br>teiliches Zeichen und letztlich genau das Richtige<br>in die richtige Richtung: Gute Arbeit, gute Arbeits-<br>bedingungen, gute Löhne. Da kann ich für andere<br>Bereiche nur sagen: Weiter so. – Danke.<br>(Beifall bei der Linken und den GRÜNEN)</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Reden</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444665</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:15:55 +0100</pubDate>
                <title>Entlastung für Beschäftigte: Heilfürsorge für den Justizvollzug kommt</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/entlastung-fuer-beschaeftigte-heilfuersorge-fuer-den-justizvollzug-kommt/</link>
                
                <description>Beschäftigte im Justizvollzug leisten täglich unter hohen körperlichen und psychischen Belastungen einen unverzichtbaren Beitrag für die öffentliche Sicherheit und Resozialisierung von Gefangenen. Anders als Polizei und Feuerwehr hatten sie bislang keinen Zugang zur Heilfürsorge. Mit einem interfraktionellen Antrag wollen die Fraktionen von Linken, SPD, CDU und Grünen das ändern und die Heilfürsorge auf den Justizvollzugsdienst ausweiten. Die Leistungen der Heilfürsorge ähneln der gesetzlichen Krankenversicherung und sollen die Beschäftigten spürbar entlasten, insbesondere in den unteren Besoldungsgruppen. Über den Antrag entscheidet die Hamburgische Bürgerschaft in ihrer morgigen Sitzung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li><i>Der gemeinsame Antrag ist </i><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/102049/23_02511_erweiterung_der_heilfuersorge_auf_beamt_innen_im_bereich_des_justizvollzuges#search=%22heilf-rsorgen%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><i>hier als PDF online</i></a><i>.</i></li></ul><p>Dazu&nbsp;<strong>Stephan Jersch</strong>, parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Wir freuen uns, dass die demokratischen Fraktionen der Bürgerschaft jetzt interfraktionell die Zweiklassenregelung bei der Heilfürsorge für die Beschäftigten im Justizvollzug beenden. Die Arbeit im Justizvollzug ist anspruchsvoll und belastend und die Ausweitung der Heilfürsorge entlastet die Beschäftigten. Dieses deutliche Zeichen der Gleichstellung mit Polizei und Feuerwehr ist ein gutes Signal für die Beschäftigten im Justizvollzug."</i></p>
<p>Dazu&nbsp;<strong>Sarah Timmann</strong>, justizpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Hamburg: <i>„Die Beschäftigten im Justizvollzug leisten jeden Tag unter hohen Belastungen einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit unserer Stadt und für gelingende Resozialisierung. Wer in einem so anspruchsvollen Umfeld mit einem erhöhten Berufsrisiko arbeitet, braucht eine Gesundheitsversorgung, die umfassend und verlässlich ist. Mit der Heilfürsorge sorgen wir für mehr Gleichbehandlung mit Polizei und Feuerwehr und stärken die Attraktivität des Justizvollzugs als Arbeitgeber. Das ist ein wichtiger Schritt, um Fachkräfte zu gewinnen, zu halten und ihre Arbeit angemessen wertzuschätzen.“</i></p>
<p>Dazu&nbsp;<strong>Richard Seelmaecker</strong>, justizpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: <i>„Was lange währt, wird endlich gut! Ich freue mich sehr darüber, dass die Heilfürsorge für die Strafvollzugsbediensteten nun endlich eingeführt wird. Die Prüfung dazu hat die Bürgerschaft auf unsere Initiative hin einstimmig vor rund sieben Jahren beschlossen. Denn schließlich sind sie bei der Ausübung ihres Berufs ebenso wie Beamte von Polizei und Feuerwehr täglich gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt. Die Heilfürsorge ist für diese besonders gefährdeten Beamtengruppen nicht nur eine Ausprägung der Fürsorgepflicht des Dienstherrn, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung sowie eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen!“</i></p>
<p>Dazu <strong>Lena Zagst</strong>, rechtspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion Hamburg: <i>„Die Ausweitung der Heilfürsorge auf den Justizvollzugsdienst ist ein wirklich wichtiger Schritt der Anerkennung und Wertschätzung für die Beschäftigten im Justizvollzug. Auf dieses Ziel haben wir gründlich und mit langem Atem&nbsp;hingearbeitet – umso mehr freue ich mich, dass sich unsere Beharrlichkeit ausgezahlt hat und wir das Vorhaben nun sogar gemeinsam mit den anderen demokratischen Fraktionen auf den Weg bringen. Damit machen wir die Arbeit im Justizvollzug attraktiver, gerade auch für junge Menschen, um die wir mit anderen Bundesländern konkurrieren. Dass der Antrag interfraktionell eingebracht wird, zeigt: Gute Arbeitsbedingungen und eine sichere Gesundheitsversorgung im Justizvollzug genießen breite politische Unterstützung in der Hamburgischen Bürgerschaft.”</i></p>
<p>Der gemeinsame Antrag (Drs. 23/2511) hängt dieser PM an.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444472</guid>
                <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 20:53:25 +0100</pubDate>
                <title>Streit im Holzhafen eskaliert: Stadt will Zugang zu Hausbooten sperren</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/streit-im-holzhafen-eskaliert-stadt-will-zugang-zu-hausbooten-sperren/</link>
                
                <description>Für diesen Mittwoch hat die Stadt Hamburg durch ihren privaten Immobilienverwalter Gladigau angekündigt, die Zugänge zu mehreren Grundstücken im Moorfleeter Holzhafen zu sperren, wo zurzeit mehrere Boote liegen. Ein erster Versuch, die Zugänge abzuriegeln, war am 22. Dezember gescheitert. Einen Tag später wurde den Pächter*innen per Aushang eine Frist bis zum 7. Januar gesetzt, die Zuwegung und die Rettungswege bis dahin zu verlegen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, Wahlkreisabgeordneter aus Bergedorf: <i>„Im Stil eines mittelalterlichen Landlords versucht die Stadt mit Angst und Schikane die Nutzung von Liegeplätzen im Holzhafen unmöglich zu machen. Das dauerhafte Wohnen dort ist zwar nicht zulässig, aber die Grundstücke sind von der Stadt gepachtet und eine Nutzung muss sichergestellt werden – allein für mögliche Einsätze von Rettungskräften ist das unabdingbar. Dass der Zugang über ein Grundstück der Stadt zu einem verpachteten städtischen Liegeplatz nicht mehr möglich sein soll, ist ein Skandal. Was die Stadt und die von ihr beauftragte Immobilienfirma ohne ersichtliche Not dazu treibt, ist mir ein Rätsel. Kommunikation scheint keine Stärke der hier operierenden Firma zu sein.“</i></p>
<p>Zu den weiteren Plänen für das Hafengebiet in Moorfleet sagt <strong>Jersch</strong> weiter: <i>„Die Große Anfrage der Linksfraktion zur Entwicklungsperspektive von Moorfleet wird am Freitag auf der Tagesordnung des Stadtentwicklungsausschusses stehen. Wie die Unzugänglichkeit städtischer Wassergrundstücke sich in diese Perspektive fügt, muss die Stadt erklären. Bis auf Weiteres muss jedenfalls der Zugang zu den Liegeplätzen durch die Stadt sichergestellt werden. Eine Entschuldigung der Stadt und der beteiligten Firmen für ihr rabiates Vorgehen über die Feiertage wäre mehr als angebracht.“</i></p><ul class="list-normal"><li><i>Die Große Anfrage der Linksfraktion ist </i><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/95868/23_01545_entwicklungsperspektive_moorfleet_hat_die_stadt_einen_plan_der_funktioniert#search=%22moorfleet%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><i>hier als PDF online</i></a></li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443989</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:45:48 +0100</pubDate>
                <title>2.12: Gespräch mit Stephan Jersch? In Bergedorf. </title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/212-gespraech-mit-stephan-jersch-in-bergedorf/</link>
                
                <description>Lust auf Austausch? Am Dienstag, den 02.12., lädt Stephan Jersch, parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, wieder zu seiner Sprechstunde! Von 16:30 bis 18:00 Uhr könnt ihr im Wahlkreisbüro am Weidenbaumsweg 19 (1. OG) – direkt am Bahnhofsvorplatz – vorbeischauen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Stephan Jersch</category><category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442396</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 16:56:34 +0200</pubDate>
                <title>Streitfall Nutria: Wie wäre es mal mit Objektivität?</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/streitfall-nutria-wie-waere-es-mal-mit-objektivitaet/</link>
                
                <description>Von Jens Schultz: Die Nutria sind bekanntermaßen inzwischen auch in Hamburg angekommen. Für die einen sind sie faszinierende Nagetiere, die zur Artenvielfalt beitragen. Andere sehen sie als Schädlinge, die am besten bejagt und abgeschossen werden. Die Tiere sorgen also für reichlich Diskussionen, besonders in den Bezirken Harburg und Bergedorf, wo die Tiere in der Stadt am häufigsten vorkommen. Was zur Einordnung bei diesem Thema und dem damit verbundenen Spannungsfeld am besten hilft, ist Objektivität herzustellen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"> 	<li><em>Dieser Artikel stammt aus dem Bürger:innen-Rundbrief 07/2025 von Heike Sudmann und Stephan Jersch, der monatlich kostenlos erscheint und als PDF kostenlos abonniert werden kann. <a href="https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/buergerinnen-rundbrief-sommerausgabe-liegt-vor/" target="_blank" class="link-extern" title="external link">Siehe hier</a>.&nbsp;</em></li> </ul><p>Dazu legte die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) im Oktober 2023 ein <a href="https://sitzungsdienst-bergedorf.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/gXemg5e3GIMASUrg1ZUT2gsLW5LDQGRDmOmKDt78/UtJeBPBoO/74-Anlagen/01/LEWATANA_Massnahmenkonzept_Nutria.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Gutachten</a><br> vor, in dem es heißt: »Eine Beeinträchtigung des Hochwasserschutzes durch die Nutria konnte im Rahmen der Untersuchungen nicht nachgewiesen werden.« Die BUKEA hat in dem Gutachten weiterhin eine Reihe von Maßnahmen dargestellt, die zur Populationskontrolle dienen. Eine dieser Maßnahmen, das Fütterungsverbot für Nutria, hatte übrigens DIE LINKE bereits im September 2023 in der Bürgerschaft beantragt (<a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/suche/0_1_F-tterungsverbot_Alle_F%C3%BCtterungsverbot_F%C3%BCtterungsverbot" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">22/12803</a>), was danach zu einer intensiven Debatte im Umweltausschuss führte.</p>
<p>Das Bezirksamt in Harburg stellte in seiner Antwort auf eine Anfrage (<a href="https://sitzungsdienst-harburg.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012751" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">22/0453.01</a>) im Mai dieses Jahres klar, dass Schäden an den Hauptdeichlinien im dortigen Bezirk nicht aufgetreten sind, die Deiche regelmäßig inspiziert werden, für trockene Deichgräben gesorgt wird und man dort durchaus in der Lage ist, mögliche Schäden schnell zu reparieren.&nbsp;Um es ganz klar festzuhalten: Es gibt in der Stadt keine »Nutriaplage«, auch gibt es derzeit keine Schäden an Hochwasserschutzanlagen, die auf Nutria zurückzuführen sind.</p>
<p>Die BUKEA teilte der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Bergedorf auf deren Auskunftsersuchen (<a href="https://sitzungsdienst-bergedorf.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008468" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">22/0137.01</a>)&nbsp;hin auch mit, dass bislang keine Personen von Nutria angegriffen wurden. Es bleibt also festzuhalten: Mit etwas Sachlichkeit wird klar, dass die Nutria in Hamburg derzeit kein Problem darstellen, die Stadt über Stellschrauben verfügt, um dem Thema zu begegnen und die Emotionen bei dem Thema durchaus heruntergefahren werden können.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Tierschutz</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441855</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 23:35:42 +0200</pubDate>
                <title>Windenergieanlagen in Neuengamme: Laufzeit um zwei Jahre verlängert.</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/windenergieanlagen-in-neuengamme-laufzeit-um-zwei-jahre-verlaengert/</link>
                
                <description>Die beiden Windenergieanlagen im Windpark Neuengamme, die nach bisherigen Planungen zum Ende 2025 abgeschaltet werden sollten, dürfen nun doch länger klimafreundlichen Strom erzeugen. Die zuständige Umweltbehörde hat jetzt den Weiterbetrieb bis Ende 2027 bewilligt. Das teilt der Landesverband des Bundesverbands Windenergie e.V. mit, der zusammen mit den Betreibern eine Laufzeitverlängerung angestrebt hatte. Mit der Schriftlichen Kleinen Anfrage „Schildbürgerstreich: Rückbau von zwei Windenergieanlagen statt Repowering und Ausbau“ (Drs. 23/303) hatte ich beim Senat nachgefragt, wo es hier bei der Energiewende hakt. Voraussetzung für den temporären Weiterbetrieb der beiden Anlagen ist, dass die Hinterbliebenenverbände der Opfer des benachbarten ehemaligen KZ-Neuengamme und der Gedenkstätte dem zustimmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"> 	<li>Hier der<a href="https://www.windstammtisch.de/2025/06/30/befristete-laufzeitverlaengerung-fuer-windenergieanlagen-in-neuengamme/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer"> Beitrag zum Laufzeitverlängerung beim BWE-Hamburg</a>.&nbsp;</li> 	<li>Die SKA&nbsp; „<a target="_blank" class="von" title="zwei">Schildbürgerstreich: Rückbau von zwei Windenergieanlagen statt Repowering und Ausbau</a>“ (Drs. 23/303)</li> </ul><p>Im Internetauftritt des BWE (Bundesverband WindEnergie) Hamburg wird ausdrücklich erwähnt: „Der Beirat der Gedenkstätte hatte bereits 2022 einem Weiterbetrieb der beiden alten Anlagen gegenüber der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen zugestimmt.“<br> <br> Der Betreiber hatte gegenüber der Behörde einen sicheren Weiterbetrieb der beiden Anlagen – mit einigen Nachrüstungen – bis 2033 aufzeigen können. Warum durch die Behörde die Befristung nun bis Ende 2027 erfolgte, ist noch unklar. Das wird noch zu klären sein. Ein Repowering, also ein Neubau moderner Anlagen mit höherer Narbe bzw. Flügel, ist an dem Standort derzeit nicht zugelassen.<br> <br> Der in Neuengamme entstandene Konflikt und das eher hilflose Agieren der Behörde macht deutlich, wie wichtig es für die anstehende Ausweisung neuer Windenergieflächen ist, die Entscheidung auf einen breiten Konsens zu gründen. Das ist vor über 10 Jahren nicht vollständig gelungen und das Vorgehen der Behörde bei der neuen Suche nach Windenergieflächen weist schon jetzt einen erheblichen Bedarf an Beteiligung aus. Vernünftig wäre es, zumindest das Eignungsgebiet in Neuengamme neu zu bemessen und damit weiteren Konflikten vorzubeugen. Vor allem aber sollte die nun verlängerte Laufzeit der beiden Windenergieanlagen bis zur Ausweisung neuer Flächen verlängert und nicht künstlich begrenzt werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439485</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 19:43:46 +0100</pubDate>
                <title>Oberbillwerder: Senat setzt grün lackierte Umweltsauerei durch</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/oberbillwerder-senat-setzt-gruen-lackierte-umweltsauerei-durch/</link>
                
                <description>Der amtierende Senat hat das Bebauungsplanverfahren für Oberbillwerder beschlossen. Damit macht der Senat den Weg frei für einen neuen Stadtteil in Bergedorf auf der grünen Wiese. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher und Bergedorfer Abgeordneter der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Seit vergangenem Jahr fehlt im Bezirk die Mehrheit für die Realisierung Oberbillwerders. Der Senat handelt also über die Köpfe der Bergedorfer*innen hinweg. Das Projekt erfüllt kein ökologisches Kriterium und die geplanten Wohnungen werden am Bedarf vorbeigeplant – und auch die versprochenen 5.000 Arbeitsplätze sind nicht mehr als Tinte auf den Planungsunterlagen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Für die Hamburger Klimabilanz und den Naturraum ist dieses Projekt schädlich: Oberbillwerder wird verbunden bleiben mit enormen Sandaufschüttungen, Bodenversiegelung und einem rapide wachsenden Autoverkehr. Eine solche grün lackierte Umweltsauerei können wir dem Senat nicht durchgehen lassen.“</em></p>
<p>Dazu <strong>Christin Feiler-Siegert</strong>, Fraktionsvorsitzende der Linken in der Bergedorfer Bezirksfraktion: <em>“Das Vorhaben Oberbillwerder ist und bleibt ein Fehler. Bezahlbarer und sozialer Wohnraum, wie wir ihn dringend benötigen, wird mit diesem Stadtteil nicht im ausreichenden Maße geschaffen. Besonders kritisch sehen wir immer noch die Evokation des Projektes im Oktober 2024 durch den Senat. Gerade in Zeiten steigender Demokratieverdrossenheit ist das ein fatales Zeichen.”</em></p>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-436967</guid>
                <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 13:59:58 +0100</pubDate>
                <title>12.12. - Gute Nahrung - Sichere Landwirtschaft</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/1212/</link>
                
                <description>Die Ansprüche an (gesunde) Ernährung wachsen stetig. Bio und/oder regional und vor allem günstig soll es sein. Die Leidtragenden sind diejenigen, die am Anfang der Kette dafür sorgen, dass was auf dem Teller landet. Die Proteste der Landwirtinnen und Landwirte zu Beginn des Jahres waren nicht die ersten sicht- und hörbaren Unmutsbekundungen. Wie können die verschiedenen Ansprüche von gesunder Ernährung, gesunden Lebensmittel und ein auskömmliches Einkommen für die Landwirtinnen und Landwirte vereint werden? </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Sie/Dich herzlich einladen, mit Ina Latendorf, agrarpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, zu diskutieren.</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Wann: Donnerstag, den 12. Dezember 2024 um 18 Uhr </strong></li> 	<li><strong>Wo: Körberhaus, Holzhude 1, Raum 213/214, in Bergedorf</strong></li> </ul>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category><category>Landwirtschaft</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 17:27:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: Überlastete Stadtteile vor zu viel Tourismus schützen! - Antrag Linksfraktion</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/debatte-ueberlastete-stadtteile-vor-zu-viel-tourismus-schuetzen-antrag-linksfraktion/</link>
                
                <description>Der Tourismus führt auch in Hamburg immer mehr dazu, dass es zu Belastungen für die Anwohnenden kommt. Das trifft natürlich vor allem die Innenstadt, den Hafen und die angrenzenden Viertel. Die Linksfraktion hat daher am 27. November 2024 einen Antrag in die Bürgerschaft eingebracht, um gegenzusteuern und Entlastungen zu erreichen. Stephan Jersch stellte den Antrag in der Bürgerschaft vor. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"> 	<li>Überlastete Stadtteile vor zu viel Tourismus schützen! - Antrag der Fraktion DIE LINKE - <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/22/art/Drucksache/num/16836" target="_blank" rel="noreferrer">Drucksache 22/16836<em> (PDF)</em> </a></li> 	<li>Die gesamte Debatte ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/22/97/#top-085fbdb3-a55f-4e32-b2af-5b139f00de53" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier als Video</a> in der Mediathek der Bürgerschafts online. Die Beiträge von Stephan Jersch sind als Video <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/22/97/#rede-bca7bfad-ed01-47aa-8138-a1f6886d6d50" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a> und <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/22/97/#rede-2b4cc762-4130-445f-a68a-df9e91e62763" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a> online.</li> </ul><p>Rede im Wortlaut folgt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Reden</category><category>Tourismus</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-436561</guid>
                <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 23:11:42 +0100</pubDate>
                <title>Antrag: Masterplan Bildung für Nachhaltige Entwicklung: LINKE fordert Stellen in Bezirken</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/antrag-masterplan-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-linke-fordert-stellen-in-bezirken/</link>
                
                <description>Hamburgs Bezirke brauchen Personal für die Umsetzung des Masterplans Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Linksfraktion beantragt in der heutigen Bürgerschaftssitzung sieben Stellen für die Bezirksämter - Mit dem Masterplan Bildung für Nachhaltige Entwicklung hat Hamburg einen Rahmen für die Umsetzung und tiefgreifende Verankerung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nation (Sustainable Development Goals) im Rahmen der Agenda 2030 geschaffen. Die Bezirke sind ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Gelingen. Sie sollen z.B. in einem partizipativen Prozess mit der Bevölkerung sowie gesellschaftlichen Akteuren und Unternehmen Konzepte und Vorhaben entwickeln und umsetzen. Die Nachhaltigkeitsziele betreffen unter anderem die Bereiche bezahlbarer Wohnraum, nachhaltige Mobilität, Armut und Ungleichheit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"> 	<li><em>Hier ist der Antrag <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/89081/bezirkliche_stellen_fuer_die_umsetzung_des_masterplans_bildung_fuer_nachhaltige_entwicklung_schaffen" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Bezirkliche Stellen für die Umsetzung des Masterplans Bildung für Nachhaltige Entwicklung schaffen</a> (Drucksache 22/16834)</em></li> 	<li><em>Foto: M.Zapf, Bürgerschaft.</em></li> </ul><p>Dazu<strong> Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: <em>"Die Bezirke haben eine Fülle von Aufgaben zu erledigen und den direktesten Einfluss auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung. Damit Hamburg die Agenda 2030 und die damit verbundenen Ziele erreichen kann, brauchen die Bezirke als erste Schnittstelle zu den Menschen Personal. Das wollen wir mit unserem Antrag sicherstellen.“</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-435958</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:42:06 +0100</pubDate>
                <title>Antrag: Bezahlbares Bäderland: Linksfraktion fordert Sozialtarif für Tagestickets</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/bezahlbares-baederland-linksfraktion-fordert-sozialtarif-fuer-tagestickets/</link>
                
                <description>Die Preise für den Besuch im Schwimmbad sollen sinken. Dies beantragt Linksfraktion in der Bürgerschaftssitzung am Mittwoch. Die Preise für Eintrittskarten für Erwachsene sind seit 2020 um 21 Prozent auf 7,50 Euro gestiegen. Und auch bei Jugendlichen beträgt der Preisanstieg 20 Prozent. Die Linksfraktion fordert daher einen einheitlichen Sozialtarif für Hamburger Ganzjahresbäder. Dieser soll Leistungsbezieher*innen, Studierenden, Auszubildenden und Schüler*innen ab 16 Jahren sowie Senior*innen für 6,15 Euro Eintritt einen Tagesbesuch im Schwimmbad ermöglichen. (Foto: Baederland)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: <em>„Alles wird immer teurer – und zwar in sämtlichen Lebensbereichen. Und das trifft natürlich die am meisten, die von vornherein nicht viel Geld haben und von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen sind. Und das geht nicht – wir wollen Tageskarten für Schwimmbäder künftig stärker bezuschussen. Das Ganzjahresangebot an Schwimmbädern ist öffentliche Daseinsvorsorge – die Stadt muss dann aber auch sicherstellen, dass sich alle Hamburger*innen die Nutzung leisten können. Und fest steht: Hamburg hat die finanziellen Ressourcen, um der breiten Bevölkerung ein besseres Angebot zu machen.“</em></p><ul class="list-normal"> 	<li>Der Antrag&nbsp;"Bezahlbare Preise bei Schwimmbädern der Bäderland Hamburg GmbH" ist hier online: <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/88970/bezahlbare_preise_bei_schwimmbaedern_der_baederland_hamburg_gmbh" target="_blank" rel="noreferrer">Drs.22/16710</a></li> </ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-435584</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 09:59:21 +0200</pubDate>
                <title>Bismarcks Waldhütte: Luxcara steckt immer tiefer im Steuer-Sumpf</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/bismarcks-waldhuette-luxcara-steckt-immer-tiefer-im-steuer-sumpf/</link>
                
                <description>Die Affäre um mögliche Steuerhinterziehung Hamburger Firmen im Bismarck’schen Sachsenwald weitet sich aus: Recherchen von “FragdenStaat” zufolge teilen sich noch mindestens zwei weitere Firmen ein Büro in der Hütte von Graf Gregor von Bismarck: Auch die „Lx Clean Energy GmbH” und die „Lx Green Energy GmbH” haben demnach am Stangenteich 2 ihren Firmensitz. Beide gehören zum Firmennetzwerk von Luxcara. Damit sind hat der Hamburger Energieinvestor insgesamt fünf Unternehmen in Bismarcks Holzhütte angesiedelt. Alleinige Geschäftsführerin dieser fünf Firmen war bis Februar 2024 Alexandra Gräfin von Bernstorff – die Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von Luxcara, Projektpartner der Hamburger Energiewerke beim geplanten Elekrolyseur zur Erzeugung von Wasserstoff.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>David Stoop</strong>, haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: <em>„Gräfin von Bernstorff tritt neben Senator Kerstan und Senatorin Leonhard als öffentliches Gesicht des Wasserstoffprojektes auf. Es kann dem Senat daher nicht egal sein, wenn jetzt schwere Vorwürfe gegen seinen Projektpartner erhoben werden. Luxcara und Gräfin von Bernstorff müssen schnellstmöglich transparent erklären, welche ihrer Firmen im Sachsenwald angesiedelt ist und ob sie sich wirklich mehrfach im Monat in dem unwegsamen Waldstück aufgehalten hat, um die Geschäfte aller ihrer dort gemeldeten Unternehmen zu führen.“</em></p>
<p><strong>Stephan Jersch</strong>, energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion: <em>„Die Strategie des Senats, bei der notwendigen Energiewende auf private Investoren zu setzen, ist fehlgeschlagen. Bis zur Klärung der Vorwürfe gegen Luxcara sollten keine öffentlichen Termine mit Frau Bernstorff angesetzt werden. Die gesamte Kooperation mit ihrem Firmengeflecht gehört auf den Prüfstand: Wir fordern, dass Luxcara und der Senat uns im Umweltausschuss darlegen, wie man mit den schweren Anschuldigungen umzugehen gedenkt“.</em></p><ul class="list-normal"> 	<li>Link zur Recherche: <a href="https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2024/10/noch-mehr-unternehmen-in-steueroase-sachsenwald/" target="_blank" rel="noreferrer">https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2024/10/noch-mehr-unternehmen-in-steueroase-sachsenwald/</a></li> </ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category><category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 11:47:32 +0200</pubDate>
                <title>Steuerhinterziehung im Bismarck’schen Sachsenwald: Strafanzeige gegen Hamburger Unternehmen</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/steuerhinterziehung-im-bismarckschen-sachsenwald-strafanzeige-gegen-hamburger-unternehmen/</link>
                
                <description>Einer gemeinsamen Recherche des Teams vom „ZDF Magazin Royale“ und von „FragdenStaat“ haben 21 Unternehmen ihren Unternehmenssitz in einer Waldhütte im Sachsenwald bei Hamburg gemeldet. Die Gegend befindet sich im Besitz der Familie Bismarck. Die Recherchen legen den Verdacht nahe, dass die Unternehmen einen Sitz im Sachsenwald nur vortäuschen, um von der dort geltenden günstigen Gewerbesteuer zu profitieren - faktisch werden die Geschäfte an anderem Ort geführt. (Foto: Screenshot ZDF, Böhmermanns Magazin Royale)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Unternehmen der Logistikgruppe Aves One GmbH und mit dem Energie-Investor Luxcara Energy GmbH sind zwei Firmen betroffen, deren wirkliche Geschäftstätigkeit den Recherchen zufolge in Hamburg durchgeführt werden – und nicht in Bismarcks Holzhütte. Aufgrund des bestehenden Anfangsverdachts auf Steuerhinterziehung hat David Stoop, der haushaltspolitische Sprecher der Linksfraktion ebenso wie der stellvertretende Bundesvorsitzende der LINKEN, der Schleswig-Holsteiner Lorenz Gösta Beutin, Anzeige gegen die in den Recherchen erwähnten Hamburger Firmen und Einzelpersonen erstattet.</p><ul class="list-normal"> 	<li>In der ZDF Mediathek ist das <a href="https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-royale" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Video über die Recherchen zu finden</a>. Siehe auch: Frag den Staat: <a href="https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2024/10/sachsenwald/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Bismarcks Hütte im Wald - Die absurdeste Steueroase Deutschlands</a></li> </ul><p>Dazu <strong>David Stoop</strong>: <em>„Die journalistischen Recherchen legen den Verdacht nahe, dass die genannten Firmen unter Mithilfe der Familie Bismarck einen Firmensitz im Sachsenwald vortäuschen, um die Hamburger Gewerbesteuer zu umgehen. Ein solches Vorgehen wäre strafbar und die Staatsanwaltschaften sollten diesen Verdacht dringend prüfen. Darüber hinaus zeigt der konkrete Fall aber auch das grundsätzliche Problem der von Gemeinden festgelegten Gewerbesteuer auf: Das ist ein offenes Tor für Steuerhinterzieher, das dringend geschlossen werden sollte!“</em></p>
<p>Dazu<strong> Stephan Jersch</strong>, energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion:<em> „Luxcara bildet mit den Hamburger Energiewerken ein Konsortium – und wird jetzt bei der Steuerflucht im Sachsenwald erwischt. Für die Senatspolitik bei der Energiewende, die auf private Mehrheitsbeteiligungen setzt, ist das ein Armutszeugnis!“</em></p><ul class="list-normal"> 	<li><em><strong>Die Anzeige ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Linksfraktion_Anzeige_Bismarck.pdf" class="link-download" title="download link">hier als PDF zum download</a>.</strong></em></li> </ul>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category><category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-434200</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 22:11:43 +0200</pubDate>
                <title>Oberbillwerder: Senat setzt Projekt ohne Bürger*innenbeteiligung durch</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/oberbillwerder-senat-setzt-projekt-ohne-buergerinnenbeteiligung-durch/</link>
                
                <description>Der Senat hat heute angekündigt, das Projekt des 105. Stadtteils Hamburgs, zu evozieren und die Charade einer bezirklichen Entscheidungsbefugnis zu beenden. Nach der erneuten Auslegung der Bebauungsplanung für Oberbillwerder wäre der Bezirk Bergedorf an der Reihe gewesen, das B-Planverfahren zum Abschluss zu bringen. Auf dem Weg dahin haben die das Projekt befürwortenden Fraktionen der SPD und der Grünen in der Bezirksversammlung allerdings ihre Mehrheit verloren. Eine bezirkliche Zustimmung zu Oberbillwerder ist damit fraglich geworden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, Wahlkreisabgeordneter aus Bergedorf und umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion: <em>„Die absurde Realsatire einer vorgegaukelten Beteiligung von Bezirk und Bürger*innen hat ein Ende. Der Senat weiß sich nur noch mit der autokratischen Keule der Evokation zu helfen, nachdem er es in den vergangenen acht Jahren nicht geschafft hat, ökologische und auch wohnungspolitische Bedenken gegen Oberbillwerder auszuräumen. Dass die Maske einer Scheinbeteiligung jetzt runter ist, macht zumindest das senatsseitige Versagen deutlich.“</em></p>
<p><strong>Stephan Jersch</strong> zum Instrument der Evokation: <em>„DIE LINKE lehnt Evokationen grundsätzlich ab. Wir brauchen klare bezirkliche Zuständigkeiten, in die sich der Senat nicht einmischen darf. Allein die Androhung dieses Instruments führt dazu, dass Beteiligungsverfahren nicht mehr offen sind und der Ablauf zu Demokratieverdrossenheit führt. Auf der einen Seite zu beklagen, dass Menschen sich von demokratischen Parteien abwenden und andererseits Partizipation der Menschen selbst auszuhebeln, ist scheinheilig. Aber mit der Bürgerschaftswahl im nächsten März gibt es für die Wähler*innen ein Instrument, um nachzusteuern. Dem Vernehmen nach steht aufgrund der hohen Kosten und der Langfristigkeit niemand Schlange, um in Oberbillwerder zu bauen. Gleichzeitig drohen verheerende umwelt- und klimapolitische Auswirkungen auf einen bisher unversiegelten Bereich Bergedorfs durch die geplante flächendeckende Aufschüttung mit Sand. Klima- und umweltpolitisch spricht nichts für Oberbillwerder. Und beim Thema Wohnungsbau wird weiterhin deutlich, dass der Senat in der Betonvergangenheit stehengeblieben ist.“</em></p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-433582</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 22:22:13 +0200</pubDate>
                <title>28.09. - Umweltpolitische Radtour - mit Stephan Jersch und Heike Sudmann</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/2809-umweltpolitische-radtour-mit-stephan-jersch-und-heike-sudmann/</link>
                
                <description>Der Bürgerschaftsabgeordnete Stephan Jersch lädt gemeinsam mit Heike Sudmann (ebenfalls MdHB) zu einer umweltpolitischen Radtour am Sonnabend, den 28.09.2024, 14.00 Uhr - Treffpunkt: S-Bahn Mittlerer Landweg ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei möchten wir mit Euch z.B. über die Bahnverbindung Bergedorf-Geestacht, Oberbillwerder, Windenergie oder das Naturschutzgebiet Boberger Niederungen ins Gespräch kommen. Die Tour dauert ca. 2,5 Stunden und umfasst ca. 15km. Es wird um Anmeldung unter radtour@dielinke-bergedorf.de gebeten, da die Fahrradgruppe auf 25 Personen beschränkt ist.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-432711</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 11:08:29 +0200</pubDate>
                <title>Kein Sprung ins kalte Wasser: Große Teile Hamburgs sitzen mangels Schwimmbädern auf dem Trockenen</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/kein-sprung-ins-kalte-wasser-grosse-teile-hamburgs-sitzen-mangels-schwimmbaedern-auf-dem-trockenen/</link>
                
                <description>Hamburgs Schwimmbad-Infrastruktur ist dem Bedarf einer wachsenden und noch dazu sportlich aktiven Stadt nicht gewachsen – das zeigt die Antwort auf eine Große Anfrage der Linksfraktion. Dazu Stephan Jersch, bezirkspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>„Hamburg ist von einem bedarfsgerechten Angebot an öffentlichen Schwimmbädern weit entfernt. Und da hilft es auch nicht, sich hinter ‚tatsächlichen Einzugsgebieten‘ zu verstecken. Mit der mehr als dreijährigen Schließung des MidSommerland-Bades in Harburg und der schon lange festgestellten Unterversorgung Bergedorfs sitzen die zwei flächenmäßig größten Bezirke auf dem Trockenen – und auch in Wandsbek - dem bevölkerungsreichsten Bezirk - steht gerade einmal die Hälfte der Wasserfläche Altonas zur Verfügung. Dieses Missverhältnis können Badeseen und Sommerbäder nicht ausgleichen. Angesichts der Gesamtsituation ist es auch geradezu unmoralisch, dass der Senat ein zweites kleines Kombibad für Bergedorf vom Bau Oberbillwerders abhängig macht. Und dass die Schließung des MidSommerland-Bades in Harburg bis 2027 dauern soll und man offenbar nicht mal begonnen hat mit dem Umbau, sondern immer noch vor sich hin plant, ist ein ausgewachsener Skandal. Der Senat muss bei der Bäderplanung kräftig zulegen und die Grundlagen für seine Schwimmbadpolitik neu gestalten: Alle Hamburger*innen müssen die Chance haben, im Verein, in der Schule oder privat ausreichend und ganzjährig ortsnahe Schwimmflächen zu nutzen!“</em></p><ul class="list-normal"> 	<li>Unsere Große Anfrage ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/87602/hamburgs_schwimmbaeder.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier als Drs. 22/15444 online</a> (PDF).</li> 	<li>Foto: Dietmar Theis, Bäderland</li> </ul>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bezirke</category><category>Presse</category>
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                <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 22:17:29 +0200</pubDate>
                <title>Wirbel um Kaifu-Werbung: Bäderland konnte provokante Bundeswehr-Kampagne im Alleingang genehmigen</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/bezirke/detail/news/wirbel-um-kaifu-werbung-baederland-konnte-provokante-bundeswehr-kampagne-im-alleingang-genehmigen/</link>
                
                <description>Viel Wirbel und zahlreiche Beschwerden gibt es rund um eine Werbung an einem Sprungturm im Kaifubad. Beworben wird dort eine Karriere bei der Bundeswehr: „Mach, was wirklich zählt“. Eine aktuelle Anfrage der Linksfraktion ergibt, dass es sich um eine bezahlte Kampagne der Bundeswehr handelt, die einen Monat im Kaifubad zu sehen sein soll. Dabei werden die Entscheidung für oder gegen eine Werbung in den Geschäftsleitungen der einzelnen öffentlichen Unternehmen autark getroffen – eine verbindliche Werberichtlinie auf städtischer Ebene gibt es nicht. Über die Einnahmen, die die Bäderland GmbH mit dieser provozierenden Werbung macht, schweigt sie sich aus. Dazu Stephan Jersch, bezirkspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>„Das Leitbild der Bäderland GmbH fordert die Sicherstellung eines aktiven Beitrags zur Familien- und Sozialpolitik. Die zahlreichen Beschwerden der Besucher*innen zeigen, dass diese Werbung das Gegenteil bewirkt: Sie überschreitet die ethischen Grenzen vieler Menschen, löst Kontroversen aus und spaltet die Besucher*innen des Kaifubades. Gleichzeitig lehnt die Bäderland GmbH Alkohol-Werbung ab, wie unsere Anfrage zeigt – ein kühles Bier ist ein Risiko für die Gesundheit, aber der Ruf zur Waffe ist kein Problem? Dazu kommt: </em><em>Hamburgs öffentliche Unternehmen sind zur Einhaltung der UN-Entwicklungsziele verpflichtet, dazu zählt auch die Förderung des Friedens – Bäderland muss sich </em><em>fragen, wie Betriebszweck und Waffendienst zusammenpassen. Und wo ist die Grenze - darf dann als nächstes Rheinmetall die Bäderland-Gäste für eine Ausbildung im Panzerbau kobern?“</em></p>
<p>Unsere Anfrage ist <a href="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/22-15874-Kaifu-Bundeswehr.pdf" class="link-download" title="download link">hier als Drs.22/15874</a> (PDF)</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Presse</category>
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