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            <title>DIE LINKE. Stephan Jersch: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Stephan Jersch</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 04:23:03 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 04:23:03 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-448161</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:39:23 +0200</pubDate>
                <title>News aus Stadt und Stadtteil: Bürger*innen-Brief Juni 2026 ist online</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/news-aus-stadt-und-stadtteil-buergerinnen-brief-juni-2026-ist-online/</link>
                
                <description>Die Juni-Ausgabe vom Bürger*innen-Brief der beiden Abgeordneten der Linksfraktion, Heike Sudmann und Stephan Jersch ist online. Darin aktuelle Berichte und Hintergründe aus der Hamburger Landespolitik und den Stadtteilen. Was ist los, nach dem Nein zu Olympia und den Reaktionen? Neue Studie zum möblierten Wohnen, neues zum Klimakiller Sulfuryldifluorid und Alternativen und natürlich auch viele Hinweise in Sachen Kultur und Termine. Wie immer kostenlos und auch als Mail-Abo erhältlich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die neue Ausgabe Juni 2026 ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-06_226_web.pdf" class="link-download">hier als PDF zum download</a>. Das Archiv der Bürger*innen-Briefe ist <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier online</a>.</li></ul><p>Unsere Themen in der Juni-Ausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Nach dem Olympia-Referendum… ist nicht wieder vor dem Referendum?</li><li>Die eingebildete Mitte</li><li>Neue Studie zu möbliertem Wohnen: Wohnen Sie flexibel oder unflexibel?</li><li>Sulfuryldifluorid – zwischen Zulassung und Alternativverfahren</li><li>Taubenschutz in der Warteschleife: Eine Million bereitgestellt – nichts abgerufen!</li><li>»Mieten steigen weiter, Umland holt deutlich auf«</li><li>Alle unter einem Dach! Das neue »Haus der Bürgerschaft«</li><li>Wahlkreisbüro Bergedorf: Tag der offenen Tür am 9. Juli</li><li>Abschied von Klaus-Peter Berndt</li><li>Der Potsdamer Parteitag der deutschen LINKEN</li><li>»DIE LINKE als Steinhaus bauen«</li><li>Kultur- und Lese(Hör)tipp: Marc-Uwe Klings »Känguru-Rebellion« – Oder: Theorie, die lacht</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen. Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448077</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Das Dilemma mit dem Tierschutz</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/das-dilemma-mit-dem-tierschutz/</link>
                
                <description>Im letzten Bürger*innen-Brief hat sich der zuständige Bürgerschaftsabgeordnete Stephan Jersch in einem Artikel mit dem Thema befasst: &quot;Das Dilemma mit dem Tierschutz&quot;. Der Artikel ist hier nun noch mal direkt zu finden. Der Bürger*innen-Brief wird gemeinsam von den Abgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch herausgegeben. Dort berichten die Abgeordneten über ihre Themenfelder und aktuelle Aktivitäten in der Öffentlichkeit und in der Bürgerschaft. Der Brief kann kostenlos als PDF abonniert werden. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Aus: <a href="https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnenbrief-05-26-nein-zu-olympia-und-viele-infos-aus-stadt-und-buergerschaft/" target="_blank" class="link-extern">Bürger*innen-Brief Mai 2026, kostenlos abonnieren</a>.</li></ul><p><br>Von Stephan Jersch:&nbsp;</p>
<p>Tierschutz hat seit 2002 Verfassungsrang in Deutschland.<br>Staatliche Aufgaben sind u.a. die Überwachung der Tierhal-<br>tung, die Genehmigung von Tierversuchen sowie Handels- und<br>Transportkontrollen. Hamburg hat seine rechtlichen Verpflich-<br>tungen im Tierschutz teilweise ausgelagert und dem »Hambur-<br>ger Tierschutzverein von 1841 e.V.« (HTV) übertragen. Im Tier-<br>heim des HTV werden u.a. Fundtiere und sichergestellte Tiere<br>angenommen. Der HTV finanziert sich hauptsächlich aus Spen-<br>den und bekommt für die von der Stadt übertragenen Aufga-<br>ben zusätzlich Geld aus dem Haushalt der Stadt.</p>
<p>Durch den Tierschutz zieht sich eine harte Grenze: die zwi-<br>schen Haus- und Wildtieren. Für Wildtiere sehen sich die<br>Kommunen und auch Hamburg als nicht zuständig an, eine<br>teure Ausnahme sind in Hamburg die Schwäne auf der Als-<br>ter. Im letzten Jahr hat die Bürgerschaft über den Schutz von<br>Igeln debattiert und leider keine Einsatzbeschränkung von<br>Mährobotern beschlossen – es blieb bei Informationen und<br>dem Bemühen um eine bundesweite Regelung. Anlass war<br>eine Vielzahl von schwer verletzten Igeln, die von Mährobo-<br>tern verstümmelt wurden und bei freiwilligen Helfer*innen<br>landeten. Besonders bei der Wildtierstation von Looki in Ber-<br>gedorf. Das ist keine staatliche Aufgabe und muss allein aus<br>Spenden finanziert werden.</p>
<p>Die Igel sind ein sympathisches Beispiel. Das betrifft aber<br>auch weiterhin aufgefundene und verstümmelte Nutria, ver-</p>
<p>letzte und verstümmelte Stadttauben, aufgefundene Wild-<br>gänse, Waschbären oder Eichhörnchen. Neuerdings erkennt<br>der Senat immerhin an, dass die Stadttauben zumindest ver-<br>wilderte ehemalige Haustauben (z.B. Brief- oder Hochzeitstau-<br>ben) sind. Für deren Populationskontrolle wurden nun Gelder<br>für sechs Taubenschläge bewilligt, die aber seit Februar 2024<br>noch nicht verwendet wurden.</p>
<p>Neben dem stark überlasteten Tierheim des HTV kümmert<br>sich die kleine, ehrenamtlich betriebene Wildtierstation von<br>Looki mit viel Engagement um Wildtiere in Not. Alle Versu-<br>che einer institutionellen Förderung durch die Stadt sind bis-<br>her gescheitert. Gleichzeitig sinkt mit der wirtschaftlichen<br>Lage die Spendenbereitschaft und die Reserven für Futter<br>und Tierarztrechnungen schwinden.</p>
<p>Der HTV und auch Looki haben in den letzten Jahren wie-<br>derholt Aufnahmestopps verhängen müssen. Die Kapazitä-<br>ten sind immer öfter erschöpft, doch der Senat handelt nicht.<br>Während Looki darauf verweist, dass ein jährlicher Zuschuss<br>von 150.000 Euro die Not beenden könnte, werden gerade<br>die letzten Arbeiten für den Neubau der Versuchstierunter-<br>bringung am UKE durchgeführt, zu der die Stadt 36 Millio-<br>nen Euro beisteuert.</p>
<p>Es stünde der Stadt gut zu Gesicht, über den Haushalts-<br>schatten zu springen und zu handeln. ##</p><ul class="list-normal"><li>Am 30. April ist bundesweit der deutsch-englische Streifen »Future Science. Das Ende der Tierversuche?« von Marc Pierschel in den Kinos angelaufen. Der 81-minütige Dokumentarfilm mit deutschen Untertiteln geht u.a. davon aus, dass 95 Prozent der Medikamente, die in die klinische Prüfung am Menschen gehen, scheitern. Und das, obwohl sie vorher an Mäusen und Ratten exzellent gewirkt haben.« <a href="https://futuresciencefilm.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Mehr zum Film und den Aufführungsorten unter hier</a>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447702</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 13:52:12 +0200</pubDate>
                <title>Bürger*innenbrief 05/26: NEIN zu Olympia. Und viele Infos aus Stadt und Bürgerschaft</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/buergerinnenbrief-05-26-nein-zu-olympia-und-viele-infos-aus-stadt-und-buergerschaft/</link>
                
                <description>Der neue Bürger*innenbrief der beiden Abgeordneten der Linksfraktion, Heike Sudmann und Stephan Jersch, ist am Start. Darin für den Endspurt noch mal viele Argumente gegen eine Olympia-Bewerbung von Hamburg und die klare Empfehlung: Sagt NEIN beim laufenden Referendum bis zum 31. Mai. Außerdem: Der Rechenschaftsbericht der Linksfraktion zu den Aktivitäten im ersten Jahr der laufenden Legislaturperiode. Und noch viel mehr, zum Tierschutz, Termine, Mieten und …</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Mai-Ausgabe des Bürger*innenbrief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-05_225_web.pdf" class="link-download">hier als PDF online</a>. Hier ist das <a href="https://heikesudmann.net/buergerinnen-briefe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Archiv der Briefe</a>.</li></ul><p>Themen in der Mai-Ausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Jede Stimme zählt. Bis zum 31. Mai abstimmen: Für Hamburg – NEIN zu Olympia!</li><li>Das Grüne Olympische Band – Ein Vorschlag aus der Schublade mit Anbauten</li><li>Gutachten des Bundestages: Olympische Spiele können Wohnen verteuern</li><li>Lösung sozialer Probleme wie Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit statt Olympia, Ein Statement</li><li>Das Dilemma mit dem Tierschutz</li><li>Mietwucher: Verschleppungstaktik des Senats hält an</li><li>Tipps &amp; Termine</li><li>Rechenschaftsbericht der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE über den Zeitraum 3/2025 bis 3/2026</li><li>Sollte der Blackrocker zum Sozialisten mutiert sein?</li><li>Kulturtipp (1) Zehn Jahre »Denk mal am Ort«</li><li>Kulturtipp (2) Gedenken an Wilhelm Wilhelmsen</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen. Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447164</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Tierversuche in Hamburg: 14.775 getötete »überschüssige Versuchstiere«</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/tierversuche-in-hamburg-14775-getoetete-ueberschuessige-versuchstiere/</link>
                
                <description>Von Jens Schultz: Nach den Zahlen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), das jährlich die bundesweite Versuchstierstatistik vorlegt, stieg die Zahl von getöteten »überschüssigen Versuchstieren« in Hamburg im Jahr 2024 um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Es handelte sich dabei um 14.775 Mäuse, Ratten, Goldhamster und »andere Nager“, die ursprünglich für die Verwendung im Tierversuch vorgesehen waren, jedoch nicht »zum Einsatz« kamen und getötet wurden. (Foto: KI)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Dieser Text wurde zuerst hier veröffentlicht: <a href="https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnen-brief-nolympia-ostermarsch-klima-und-heizen-tierschutz-45-jahre-bund-und-mehr/" target="_blank">Bürger*innen Brief: NOlympia, Ostermarsch, Klima und Heizen, Tierschutz, 45 Jahre BUND und mehr …</a></li></ul><p>Damit nimmt Hamburg eine Sonderstellung ein, denn bundesweit sank diese Zahl um 19 Prozent. Doch wie kommt dieser starke prozentuale Anstieg in Hamburg nun zustande? Dazu hat Stephan Jersch eine Schriftliche Kleine Anfrage an den Senat gestellt.</p>
<p>Die Antwort des Senats fällt ernüchternd aus. Dieser hält die Zahl der 14.775 getöteten Hamburger »Überschusstiere« im Vergleich zur Gesamtzahl von 1,1 Millionen Tieren im Bund für niedrig und damit sei der prozentuale Vergleich mit anderen Ländern nicht ausagekräftig. Der Senat führt weiter aus, dass die Tötung »für wissenschaftliche Zwecke gezüchtete Tiere, die ohne wissenschaftliche Verwendung getötet wurden«, nicht vorab genehmigt werden muss. Unberücksichtigt bleibt da auch, dass für die Tötung eines Tieres nach dem Tierschutzgesetz ein »vernünftiger Grund«vorliegen muss.</p>
<p>Dieser »vernünftige Grund«ist bisher aber ein unbestimmter Rechtsbegriff, dennoch ist es gängige Praxis, wonach allein Tierschutzbeauftragte in den durchführenden Laboren entscheiden, dass »überschüssige«Versuchstiere getötet werden. Es besteht bisher auch keine Pflicht, dieses den Behörden zu melden, das ergab eine Nachfrage zur ursprünglichen Drucksache. Ansonsten sei der Senat nach eigener Aussage im »regelmäßigen Austausch«mit den ansässigen Tierversuchseinrichtungen. Wir werden dieses Thema auch zukünftig im Sinne der Versuchstiere und des Tierschutzes begleiten.</p>
<p>Die Bundesregierung plant parallel dazu derzeit, ein spezielles Versuchstiergesetz zu schaffen, um das Tierschutzgesetz auszuhebeln. Demnach könnten der Schutzstatus von Versuchstieren abgeschwächt und die Tötungen von »Überschusstieren« vorgenommen werden. Außerdem wird eine Reduktion der Kontrollen bei Tierversuchen diskutiert.&nbsp;</p>
<p>Auch wenn dies bisher nur Planungen sind, so warnen zahlreiche<br>Tierschutzorganisationen doch bereits vor dieser Entwicklung, schließlich könnte dies einen Eingriff ins Verfassungsrecht bedeuten, das alle Tiere, also auch Versuchstiere, bisher schützen soll. Hier ist also die Wachsamkeit aller Tierschützenden gefordert.</p>
<p>Wir bleiben dabei: Es muss dringend ein Ausstiegsplan her, der einen Weg raus aus den Tierversuchen einschlägt. Dazu bieten die immer weiter voranschreitenden Alternativmethoden ohne den Einsatz von Tieren bereits heute vielversprechende Ansätze.</p>]]></content:encoded>
                <category>Tierschutz</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446779</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:38:38 +0100</pubDate>
                <title>Bürger*innen Brief: NOlympia, Ostermarsch, Klima und Heizen, Tierschutz, 45 Jahre BUND und mehr …</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/buergerinnen-brief-nolympia-ostermarsch-klima-und-heizen-tierschutz-45-jahre-bund-und-mehr/</link>
                
                <description>Die März-Ausgabe des Bürger*innen-Briefs der linken Abgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch ist jetzt mit vielen aktuellen Berichten aus der Stadt und der Bürgerschaft erschienen. Die Briefe sind kostenlos als PDF erhältlich. Entweder einfach hier gleich per download oder einfach kostenlos per Email bestellen (siehe unten).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die aktuelle Ausgabe des Bürger*innen-Briefs ist </i><a href="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-03_223_web.pdf" class="link-download"><i>hier als PDF</i></a><i>. Das Archiv der Briefe ist </i><a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><i>hier zu finden</i></a></p>
<p>Unsere Themen in der Märzausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Abrüstung. Aufruf der Hamburger LINKEN zum Ostermarsch</li><li>NOlympia! Dabei bleibt’s!</li><li>NOlympische Bilanz Milano Cortina ’26</li><li>Olympia in Hamburg: Was kostet uns das wirklich? Chancen, Risiken und Folgen für unsere Stadt</li><li>Gebäudeenergiegesetz und der Hamburger Klimaplan oder: Warum die geplante Reform ein Rückschritt ist</li><li>Politische Sensation: CDU entdeckt Heizungsgesetz – und ist entsetzt, dass es existiert</li><li>Tierversuche in Hamburg: 14.775 getötete »überschüssige Versuchstiere«</li><li>In memoriam Rolf Becker</li><li>45 Jahre BUND Hamburg – Umweltbewegung mit Wirkung</li><li>Taschenspielertricks an der Elbe? Wie Hamburg seine Bürger*innen mit Wissenschaft von Olympia überzeugen will</li><li>Herzlichen Glückwunsch zum 20-Jährigen des Hamburger Bündnisses gegen Rechts (HBgR)</li><li>Dokumentiert: Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus</li><li>Kulturtipp: Erst reden, dann feiern! Jubiläumsfeier des HBgR</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443887</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 18:57:00 +0100</pubDate>
                <title>Glosse - Stadttauben und Tiertränken: Begeht der Senat eine Ordnungswidrigkeit?</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/glosse-stadttauben-und-tiertraenken-begeht-der-senat-eine-ordnungswidrigkeit/</link>
                
                <description>Von Jens Schultz - Einstimmig hat die Hamburgische Bürgerschaft im September einem Antrag der SPD und der Grünen (Drs. 23/1082) zugestimmt, der darauf abzielt, mehr Trinkwasserbrunnen im öffentlichen Raum aufzustellen. Vorbild für diese Brunnen sollen jene Einrichtungen sein, die bereits als Pilotprojekt im Wilhelmsburger Inselpark aufgestellt wurden. Das Besondere an diesen Trinkwasserbrunnen ist, dass diese standardmäßig eine Tiertränke beinhalten. Dies ist aus Sicht des Tierschutzes in der Stadt erfreulich und wird sicherlich auch von vielen Tierhalter*innen begrüßt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li><i>aus: </i><a href="https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/buergerinnenbrief-oktober-ist-online/" target="_blank"><i>Bürger*innenbrief Oktober</i></a><i>. Der kostenlose Rundbrief erscheint monatlich und kann einfach per Mail bestellt werden. Hier ist das </i><a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="external link-extern" rel="noreferrer"><i>Archiv der Briefe.</i></a></li></ul><p>Doch halt! Was sagte uns der Senat auf eine Kleine Schriftliche Anfrage (Drs. 23/1311) von Stephan Jersch zum Thema Tränken für Stadttauben? »Auch Trinkwasser, das für die Versorgung von Tauben vorgesehen ist, fällt unter die Verordnung über das Verbot des Fütterns von verwilderten Tauben (Taubenfütterungsverbotsverordnung) vom 1. April 2023«, so eine Antwort des Senats.</p>
<p>Mit anderen Worten: Das Aufstellen von Tränken für Stadttauben ist eine Ordnungswidrigkeit und damit verboten. Demnach verstößt der Senat also nun selbst gegen die Taubenfütterungsverbotsverordnung, indem er Trinkwasserbrunnen mit integrierten Tiertränken aufstellt, die sicherlich auch von Stadttauben genutzt werden. Und wie heißt es in der Verbotsverordnung weiter? »Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro geahndet werden.« Das wird also teuer für die Stadt …</p>
<p>Okay, das alles ist jetzt überspitzt formuliert. Aber diese Gedanken zeigen halt auf, wie widersprüchlich der Senat hier vorgeht. Das Ziel muss sein, den Schutz der Stadttauben weiter auszubauen. Dazu gehört, dass das Taubenfütterungsverbot zumindest für ehrenamtliche Tierschützer*innen gelockert wird, die durch gezielte artgerechte Fütterung beispielsweise kranke Tiere anlocken und einfangen können, um diese zu behandeln. Genauso darf es nicht unter Strafe gestellt werden, wenn Personen in der heißen Sommerzeit Tränken für Stadttauben aufstellen. Hier gibt es also hinsichtlich des Tierschutzes in der Stadt noch einiges zu tun.</p>]]></content:encoded>
                <category>Tierschutz</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445300</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:25:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: Igel in Hamburger Parks und Gärten schützen </title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/debatte-igel-in-hamburger-parks-und-gaerten-schuetzen/</link>
                
                <description>Bei der 12. Bürgerschaftssitzung am 8. Oktober 2025 stand ein Antrag der Senatsfraktionen zur Debatte: Igel in Hamburger Parks und Gärten schützen. Dazu ging Stephan Jersch als zuständiger Tierschutzsprecher der Linksfraktion ans Rednerpult. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die gesamte Debatte zu diesem Top ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/12/#top-142ed67c-7df5-4694-a35a-ab58b8c1d4e2" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier in der Mediathek der Bürgerschaft online</a>. Die Rede von Stephan Jersch ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/12/#rede-8c907862-dec4-4394-aea2-46b4f32fa81d" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video zu finden</a>.</p>
<p>Hier die Rede zum Thema “Igel in Hamburger Parks und Gärten schützen” von Stephan Jersch auch im Wortlaut:&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:<br>Sehr geehrtes Präsidium, sehr geehrte Damen und<br>Herren! Vieles ist jetzt schon gesagt worden, auch<br>zu später Stunde; einer Stunde, zu der die Mähro-<br>boter nicht mehr fahren sollten. Tatsächlich haben<br>wir beim Igel die Entwicklung, dass er vom putzigen<br>Maskottchen zum Zivilisationsopfer geworden ist,<br>und zwar mit dem Aufkommen der Mähroboter, die<br>neben den Opfern, die schon die Großstadtstraßen<br>vom Igel fordern, nun auch noch in seinem natürli-<br>chen Habitat zuschlagen. Das macht die Population<br>deutlich kleiner.<br>(Präsidentin Carola Veit übernimmt den Vor-<br>sitz.)<br>&nbsp;</p>
<p>Frau Nerlich hatte schon erwähnt, dass der Igel auf<br>der Roten Liste ist – zu Recht. Man kann sich na-<br>türlich fragen, warum er es in Hamburg noch nicht<br>ist, aber zumindest haben wir in Bergedorf mit der<br>Wildtierstation von LOOKI e. V., die auch schon<br>mehrfach genannt wurde, eine profunde Station,<br>die sich um Wildtiere kümmert, wozu auch diese<br>kleinen Stachelträger zählen.<br>&nbsp;</p>
<p>Frau Nerlich hat auch schon sehr bildlich die Bilanz<br>der Opfer unter den Igeln dargestellt; darauf möch-<br>te ich jetzt verzichten. Fakt ist, dass mittlerweile ein<br>ziemlicher Anteil der verletzten oder abgegebenen<br>Igel Opfer von Mährobotern sind. Insofern ist es<br>gut, dass Hamburg dem Beispiel anderer Städte<br>folgt, und ein nächtliches Betriebsverbot ist defini-<br>tiv deutlich überfällig. Wer – selbst wenn es ein<br>Roboter ist – mäht denn nachts noch seinen Ra-<br>sen? Früher gab es normale Rasenmäher, die man<br>selbst betreiben konnte. Daher gehört diese Zivili-<br>sationsbequemlichkeit nicht in die Gärten.<br>&nbsp;</p>
<p>Schön wäre es allerdings, wenn wir uns generell<br>um die Verbesserung der Lebensbedingungen für<br>die Igel kümmerten; auch das ist angesprochen<br>worden. Das heißt: Hecken statt Zäune, Durchläs-<br>se, Laubhaufen in den Gärten. Wir könnten jetzt<br>noch mal über die Laubbläser reden, gegen die<br>die Stadt leider nichts unternimmt, aber letztlich<br>wäre ein Programm "Igelfreundliches Hamburg" an-<br>gebracht, um diesen kleinen Stachelträgern auch<br>gerecht zu werden.<br>&nbsp;</p>
<p>Der Antrag zeigt auch deutlich, wie wichtig eine<br>Wildtierstation in Hamburg ist. Die Probleme sind<br>frühzeitig erkannt worden, und das Problem mit den<br>Igeln wurde benannt. Mit LOOKI e. V. bekommt<br>Hamburg eine ehrenamtliche Station, die außer ei-<br>nigen Sondermitteln kein öffentliches Geld in An-<br>spruch nimmt. Darauf komme ich später zurück.<br>Auch meine beiden Patengänse – Kanadagänse –<br>sind bei LOOKI gut untergebracht. Sinnigerweise<br>heißen sie USA und Kanada und tragen so auch<br>zur Verständigung bei.<br>&nbsp;</p>
<p>Tierschutz ist heute nicht nur die evidente Aufgabe,<br>Haus- und Nutztiere zu schützen, sondern auch zu-<br>nehmend Wildtiere, weil die Lebensräume der Tie-<br>re immer weiter dem Siedlungsdruck weichen. Hier<br>müssen wir wirklich darüber nachdenken, eine Neu-<br>definition des Tierschutzes und auch der Aufgaben<br>der Stadt festzulegen. Denn wir vertreiben die Tiere<br>aus ihren Habitaten dadurch, dass wir Siedlungs-<br>raum nutzen. Gleichzeitig werden sie durch uns Zi-<br>vilisationsopfer in der Stadt. Da braucht es deutlich<br>mehr Unterstützung – und die ist, was LOOKI e. V.<br>angeht, bisher ehrenamtlich. Ich denke, Tierfutter,<br>die Gehege und die Pflege kosten die Stadt aller-<br>höchstens mal kleine Sondermittelbeiträge.<br>&nbsp;</p>
<p>Letztlich geht eine Fortsetzung der üblichen Tier-<br>schutzpolitik nicht weit genug, das ist nicht nach-<br>haltig – wir müssen die Wildtiere mit in den Ka-<br>talog der zu schützenden oder von der Stadt zu<br>finanzierenden Tiere mit aufnehmen. Gerade weil<br>wir sie aus ihrem Lebensraum vertreiben, wäre es<br>ein gutes Zeichen, wenn die Stadt dies endlich als<br>Aufgabe annehmen würde; insofern werden wir zu-<br>stimmen.<br>(Beifall bei der Linken)</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Tierschutz</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443216</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 12:38:08 +0200</pubDate>
                <title>Hamburger Hundegesetz: Überprüfung der restriktiven Regeln ist überfällig!</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/hamburger-hundegesetz-ueberpruefung-der-restriktiven-regeln-ist-ueberfaellig/</link>
                
                <description>Anlässlich des Welthundetags am 10. Oktober kritisiert die Linksfraktion das immer noch übermäßig restriktive Hamburger Hundegesetz. Seit Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 2006 steht Hamburg bundesweit für eine der strengsten Hundeverordnungen. Pflichtkurse, Maulkorbzwänge und komplizierte Wesenstests treffen häufig auch gut sozialisierte Tiere und deren Halter*innen. Diese Hamburger Regelung ist längst nicht mehr zeitgemäß.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, tierschutzpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen aus anderen Bundesländern zeigen, dass pauschale Rasselisten keinen Beitrag zur Sicherheit leisten. Notwendig ist ein faires, einzelfallbezogenes System, welches das Wohl von Tier und Mensch gleichermaßen berücksichtigt. Der Senat muss das Hundegesetz endlich einer unabhängigen Evaluation unterziehen. Das Ziel muss eine Entschärfung der überzogenen Vorschriften, die Abschaffung der Rasselisten und die Förderung einer verantwortungsvollen Hundehaltung sein. Zum Welthundetag sollten wir nicht nur über Tierliebe sprechen, sondern sie auch politisch umsetzen: Hamburg braucht ein Hundegesetz, das auf Vertrauen, Sachkunde und Respekt basiert.“&nbsp;</i></p>
<p><i>(Foto von </i><a href="https://pixabay.com/de/users/susanne906-7541483/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=7050067" target="_blank" rel="noreferrer"><i>Susanne</i></a><i> auf </i><a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=7050067" target="_blank" rel="noreferrer"><i>Pixabay)</i></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tierschutz</category>
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-443176</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 13:32:59 +0200</pubDate>
                <title>Wölfe in der Bürgerschaft: Linksfraktion für sachliche Debatte statt populistischer Angstmache</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/woelfe-in-der-buergerschaft-linksfraktion-fuer-sachliche-debatte-statt-populistischer-angstmache/</link>
                
                <description>Die CDU beantragt in der heutigen Bürgerschaft, den Wolf ins Landesjagdrecht aufzunehmen. Hintergrund sind zwei Schafsrisse im Stadtteil Marmstorf und die 16 Hinweise auf Wölfe in den vergangenen fünf Jahren. Aus Sicht der CDU stellen die Tiere eine echte Gefahr in Hamburg dar. Die Linksfraktion fordert in einem Zusatzantrag, die Richtlinie zum Herdenschutz anzupassen und eine unbürokratische Entschädigungsregelung einzuführen und auch eine Kooperation mit den Nachbarländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen anzustreben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Die CDU greift reflexartig zur Flinte – das gilt bei der Nutria und beim Waschbären und nun auch beim Wolf. So werden aber nur auf populistische Weise Ängste geschürt – denn es liegen noch überhaupt keine gesicherten Fakten zu dem Vorfall in Marmstorf vor. Wir sollten diese Debatte aber unbedingt auf der Grundlage fundierter Erkenntnisse führen. Wir müssen auch in Hamburg den Umgang mit dem Wolf vorurteilsfrei neu lernen – nur so können wir auch die Akzeptanz in der Bevölkerung steigern.“</p><ul class="list-normal"><li>Unser Zusatzantrag ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/96491/23_01715_planen_statt_abballern_hamburg_wolfs_richtlinie_anpassen#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als PDF</a>.&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tierschutz</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443129</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 14:50:43 +0200</pubDate>
                <title>Welttierschutztag: Hamburg hat Handlungsbedarf!</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/welttierschutztag-hamburg-hat-handlungsbedarf/</link>
                
                <description>Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober rücken Tierschützer*innen das Wohlergehen der Tiere erneut in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Linke sieht besonderen Handlungsbedarf bei Tierversuchen und deren langfristiger Abschaffung. Weitere Punkte, bei denen Die Linke den Senat in die Pflicht nimmt, sind die Stabilisierung der Situation des Tierheims des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V. (HTV) an der Neuen Süderstraße sowie die Evaluation des Hamburger Hundegesetzes, das zu den restriktivsten Gesetzen dieser Art im Land zählt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, tierschutzpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Hamburg ist eine weltoffene und innovative Stadt – doch beim Schutz der Tiere hinkt sie hinterher. Noch immer werden beispielsweise in Hamburger Forschungseinrichtungen und Laboren Tierversuche durchgeführt. Diese Praktiken stehen zunehmend in der Kritik von Tierschutzorganisationen und der Gesellschaft. Wir fordern, dass Hamburg eine Vorreiterrolle beim Ausstieg aus Tierversuchen übernimmt und einen verbindlichen Ausstiegsplan entwickelt.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tierschutz</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-442396</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 16:56:34 +0200</pubDate>
                <title>Streitfall Nutria: Wie wäre es mal mit Objektivität?</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/streitfall-nutria-wie-waere-es-mal-mit-objektivitaet/</link>
                
                <description>Von Jens Schultz: Die Nutria sind bekanntermaßen inzwischen auch in Hamburg angekommen. Für die einen sind sie faszinierende Nagetiere, die zur Artenvielfalt beitragen. Andere sehen sie als Schädlinge, die am besten bejagt und abgeschossen werden. Die Tiere sorgen also für reichlich Diskussionen, besonders in den Bezirken Harburg und Bergedorf, wo die Tiere in der Stadt am häufigsten vorkommen. Was zur Einordnung bei diesem Thema und dem damit verbundenen Spannungsfeld am besten hilft, ist Objektivität herzustellen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"> 	<li><em>Dieser Artikel stammt aus dem Bürger:innen-Rundbrief 07/2025 von Heike Sudmann und Stephan Jersch, der monatlich kostenlos erscheint und als PDF kostenlos abonniert werden kann. <a href="https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/buergerinnen-rundbrief-sommerausgabe-liegt-vor/" target="_blank" class="link-extern" title="external link">Siehe hier</a>.&nbsp;</em></li> </ul><p>Dazu legte die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) im Oktober 2023 ein <a href="https://sitzungsdienst-bergedorf.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/gXemg5e3GIMASUrg1ZUT2gsLW5LDQGRDmOmKDt78/UtJeBPBoO/74-Anlagen/01/LEWATANA_Massnahmenkonzept_Nutria.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Gutachten</a><br> vor, in dem es heißt: »Eine Beeinträchtigung des Hochwasserschutzes durch die Nutria konnte im Rahmen der Untersuchungen nicht nachgewiesen werden.« Die BUKEA hat in dem Gutachten weiterhin eine Reihe von Maßnahmen dargestellt, die zur Populationskontrolle dienen. Eine dieser Maßnahmen, das Fütterungsverbot für Nutria, hatte übrigens DIE LINKE bereits im September 2023 in der Bürgerschaft beantragt (<a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/suche/0_1_F-tterungsverbot_Alle_F%C3%BCtterungsverbot_F%C3%BCtterungsverbot" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">22/12803</a>), was danach zu einer intensiven Debatte im Umweltausschuss führte.</p>
<p>Das Bezirksamt in Harburg stellte in seiner Antwort auf eine Anfrage (<a href="https://sitzungsdienst-harburg.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012751" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">22/0453.01</a>) im Mai dieses Jahres klar, dass Schäden an den Hauptdeichlinien im dortigen Bezirk nicht aufgetreten sind, die Deiche regelmäßig inspiziert werden, für trockene Deichgräben gesorgt wird und man dort durchaus in der Lage ist, mögliche Schäden schnell zu reparieren.&nbsp;Um es ganz klar festzuhalten: Es gibt in der Stadt keine »Nutriaplage«, auch gibt es derzeit keine Schäden an Hochwasserschutzanlagen, die auf Nutria zurückzuführen sind.</p>
<p>Die BUKEA teilte der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Bergedorf auf deren Auskunftsersuchen (<a href="https://sitzungsdienst-bergedorf.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008468" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">22/0137.01</a>)&nbsp;hin auch mit, dass bislang keine Personen von Nutria angegriffen wurden. Es bleibt also festzuhalten: Mit etwas Sachlichkeit wird klar, dass die Nutria in Hamburg derzeit kein Problem darstellen, die Stadt über Stellschrauben verfügt, um dem Thema zu begegnen und die Emotionen bei dem Thema durchaus heruntergefahren werden können.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Tierschutz</category>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 17:17:59 +0200</pubDate>
                <title>Bürger*innen Brief 06-2025 – No Krieg, NOlympia und Bewertung des Koalitionsvertrags</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/buergerinnen-brief-06-2025-no-krieg-nolympia-und-bewertung-des-koalitionsvertrags/</link>
                
                <description>Wider Aufrüstung und Krieg, NEIN zu Olympischen Spielen, Bewertung des rot-grünen Koalitionsvertrags in den Bereichen Verkehrswende, Mietenexplosion, Klima-, Energie- und Umweltpolitik. Klima und einiges mehr. Das sind die Themen in der Juni-Ausgabe des Bürger*innen-Briefs, gemeinsam erstellt und herausgegeben von den linken Bürgerschaftsabgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch. Die neuen im BB-Team, Janine Burkhardt und Jens Schultz, stellen sich vor. Und weiterhin dabei: Michael Joho. Der Brief kann kostenlos bestellt werden oder hier gleich im Anschluss als PDF heruntergeladen werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Der aktuelle Bürger*innen-Brief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2025-06_web.pdf" class="link-download" title="download link">hier als PDF zum download</a>. Hier geht es <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">zum Archiv der Briefe auf der Homepage der Links-Fraktion</a></li></ul><p>Unsere Themen im Monat Juni:</p><ul class="list-normal"><li>&nbsp;Liebe Leserinnen und Leser</li><li>JA zu einem besseren Hamburg – NEIN zu Olympischen Spielen!</li><li>Veranstaltung: Olympia-Bewerbung 2.0</li><li>»Unser Hamburg – Unser Netz«. Volksentscheid von 2013 wirklich umgesetzt?</li><li>Zum rot-grünen Koalitionsvertrag in Hamburg: Alte Rezepte für aktuelle Probleme helfen nicht<br>– Wende der Mobilitätswende?<br>– Extrem steigende Mieten treffen auf Verhaltensstarre des neuen Senats<br>– Klima- und Umweltpolitik im Koalitionsvertrag</li><li>Neu im BB-Team: Gestatten – Janine Burkhardt</li><li>Mit »Hallo zusammen!«&nbsp;stellt sich Jens Schultz vor</li><li>Wir trauern um unseren Mitstreiter Günter Westphal</li><li>Tipps und Termine</li><li>Verstärkung: Das Foto-Archiv-Kollektiv</li><li>Zwischen Krieg und Frieden, Hysterie und Vernunft</li><li>Zum ersten »Veteranentag« 2025: Nein zu Militarismus und Aufrüstung!</li><li>Wider die Militarisierungs- und Aufrüstungsspirale. Oder: Warum ich verweigere … wenn ich könnte</li><li>Manifest: Friedenssicherung in Europa durch Verteidigungsfähigkeit, Rüstungskontrolle und Verständigung</li><li>Kulturtipp: Zwischen Krieg und Hoffnung. Eine Fotoausstellung am Mahnmal St. Nikolai</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441351</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 20:49:14 +0200</pubDate>
                <title>Quo vadis, Tierschutz?</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/quo-vadis-tierschutz/</link>
                
                <description>**Von Jens Schultz, persönlicher Referent bei Stephan Jersch 
In der vergangenen Legislaturperiode der Hamburgischen Bürgerschaft (2020–2025) gab es einige Verbesserungen hinsichtlich des Tierschutzes. Diese kamen zwar sehr zögerlich, doch der Druck von ehrenamtlichen Tierschützenden und der Opposition, speziell von der LINKEN, hat gewirkt. Beispielsweise ist sowohl das Ponykarussell auf dem Hamburger Dom als auch der Verkauf von lebenden Tieren auf Hamburger Wochenmärkten, speziell auf dem Fischmarkt, glücklicherweise Geschichte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"> 	<li><em>Dieser Artikel ist im Mai 2025 im gemeinsamen Bürger*innenbrief von Heike Sudmann und Stephan Jersch veröffentlicht. Der Bürger*innenbrief kann <a href="mailto:heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de" class="link-email" title="email link">kostenlos per Email</a>&nbsp;(Betr. "Kostenloses Abo Bürger+innenbrief)&nbsp;abonniert werden.</em></li> </ul><p>Doch wohin geht es mit dem Tierschutz in den nächsten Jahren? Im Hamburger Koalitionsvertrag von Rot-Grün wird immerhin erwähnt, dass man das restriktive Hamburger Hundegesetz evaluieren wolle. Ein entsprechender Antrag der Linksfraktion wurde im Mai 2023 noch von der SPD, den GRÜNEN und der CDU in der Bürgerschaft abgelehnt. Bleibt festzuhalten, dass sich unser Drängen in der Sache ausgezahlt hat und die Koalition für eine solche Evaluation nun scheinbar bereit ist. Eine solche Aussage war seitens der SPD vor wenigen Monaten noch undenkbar, schließlich herrschte dort bisher die feste Überzeugung, das restriktive und anachronistische Hamburger Hundegesetz habe sich bewährt.</p>
<p>Rot-Grün hat im Koalitionsvertrag vereinbart, ein weiteres Tierheim zu planen und ein Projekt zu starten, um vorhandene Ressourcen, sprich: das Tierheim des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V. (HTV) an der Süderstraße, auszubauen. Auch hier reagieren SPD und GRÜNE auf eine Forderung der LINKEN, für ein zukunftsfähiges Hamburger Tierheim zu sorgen. Offen bleibt, ob das weitere Tierheim auf Hamburger Gebiet verbleibt oder man auf Flächen außerhalb der Stadt ausweicht, wie dies in Teilen schon mit der Nutzung des »Reso-Zentrum für benachteiligte Tiere« in Niedersachsen geschieht.</p>
<p>Doch es bleiben auch noch reichlich Baustellen beim Tierschutz in der Stadt. Beispielhaft dafür ist, dass Rot-Grün beim Thema Tierversuche nach wie vor keinen Ausstiegsplan vorsieht. Es wird auch weiterhin senatsseitig nicht die Notwendigkeit der Schaffung einer Stelle für eine bzw. einen Tierschutzbeauftragte/n erkannt. Eine Stelle, die wir als LINKE seit Jahren fordern, damit die Stadt den Anforderungen des Tierschutzes strukturiert begegnet. Auch fehlt dem Senat der Mut, Zirkusbetrieben für ihre Aufführungen endlich städtische Flächen zu versagen, sollten diese Tierdarbietungen, besonders mit Wildtieren, in ihrem Programm haben. Hier zieht sich Rot-Grün auf mögliche kommende bundesrechtliche Regelungen zurück.</p>
<p>Wo wir gerade auf den Bund kommen: Die Berufung des neuen Bundeslandwirtschaftsministers Alois Rainer (CSU), der auch für den Tierschutz zuständig ist, lässt wenig Hoffnung für Impulse und eine progressive Entwicklung beim Tierschutz aufkommen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht in Rainer den personifizierten Gegenentwurf zum bisherigen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (GRÜNE).&nbsp;»Jetzt kommt der schwarze Metzger. Das passt perfekt. Jetzt gibts wieder Leberkäs statt Tofu-Tümelei«, so wird Söder in&nbsp;den Medien zitiert.</p>
<p>Das Thema Tierschutz bleibt daher notwendigerweise auf unserer Agenda. Gemeinsam mit Tierschützerinnen und Tierschützern werden wir für die Verminderung des Tierleids und für die konsequente Stärkung des Tierschutzes in der Stadt eintreten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Tierschutz</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 28 May 2025 13:28:28 +0200</pubDate>
                <title>Wildwuchs beim Jagdschein: Hamburgs laxe Prüfungsregeln werden zum Risiko</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/wildwuchs-beim-jagdschein-hamburgs-laxe-pruefungsregeln-werden-zum-risiko/</link>
                
                <description>Mit der Flinte in den Wald: Aus Antworten auf zwei Anfragen der Linksfraktion geht hervor, dass ausgerechnet Hamburg zur Hochburg des Jagens wird. Die Angaben des Senats zeigen, dass es mittlerweile einen regelrechten Reisetourismus in unsere Stadt gibt, um hier die Jagdscheinprüfung abzulegen. Die Zahl der Jagdscheinprüfungen in Hamburg steht – auch verglichen mit den Stadtstaaten Berlin und Bremen – in keinem Verhältnis zur Einwohnerzahl und liegt auf den Niveau Hessens. Hintergrund sind die laxen Regeln der Hamburger Prüfung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"> 	<li>Die Schriftliche Kleine Anfrage&nbsp;"Sind Jagdscheinprüfungen ein neuer Tourismusmagnet in Hamburg?" (Drs. 23/73) ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/90672/23_00073_sind_jagdscheinpruefungen_ein_neuer_tourismusmagnet_in_hamburg#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier als PDF online</a>. Die SKA "Nachfrage zu Jagdscheinprüfungen in Hamburg"&nbsp;(Drs. 23/238) ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/90847/23_00238_nachfrage_zu_jagdscheinpruefungen_in_hamburg#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier als PDF online</a>.</li> </ul><p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <em>„Hamburg als Tor zum Wald? Die Antworten des Senats legen nahe, dass es hier nicht mal ein Problembewusstsein gibt. Dabei sollte ein ganz und gar nicht triviales Thema wie der Waffenbesitz uns doch eigentlich alle beschäftigen.“</em></p>
<p>Laut Senatsantwort ist es in Hamburg möglich, die Teilprüfungen für den Jagdscheinerwerb beliebig oft und unabhängig voneinander zu absolvieren – ganz anders als in anderen Bundesländern. <strong>Stephan Jersch</strong>: <em>„Warum die Prüfungsregeln so unterschiedlich sind und vor allem Hamburg hier als Billigheimer auftritt, ist rätselhaft. Der Besitz von bis zu fünf Waffen, den der Jagdschein ermöglicht, muss bundesweit von den gleichen Kriterien und den gleichen Regeln abhängig gemacht werden. Und solange Jagdschulen bundesweit für Prüfungen nach Hamburg pilgern, muss Hamburg die Regelungen restriktiver gestalten.“</em></p>]]></content:encoded>
                <category>Tierschutz</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441109</guid>
                <pubDate>Wed, 21 May 2025 20:58:01 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsamer Bürger:innen-Brief Mai 2025 ist jetzt online</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/gemeinsamer-buergerinnen-brief-mai-2025-ist-jetzt-online/</link>
                
                <description>Der neue Bürger:innen-Brief ist fertig. Gemeinsam berichten Heike Sudmann und Stephan Jersch über ihre politischen Handlungsfelder in der Linksfraktion und in der Hamburger Politik. Es ist der zweite gemeinsame Rundbrief der beiden Abgeordneten in dieser Legislatur. Der Brief kann kostenlos per E-Mail abonniert werden. Einen Überblick über die Inhalte gibt es gleich hier ...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Der Bürger:innen-Brief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2025-05_web.pdf" class="link-download" title="download link">hier direkt als PDF zum download</a>.</li></ul><p>Unsere Themen im Monat Mai:</p><ul class="list-normal"><li>&nbsp;Liebe Leserinnen und Leser</li><li>»Schweigen ist keine Option« – eine jüdische Einlassung</li><li>Gestatten: Stephan Jersch</li><li>Teure Energiewende, aber wer zahlt die Zeche?</li><li>Quo vadis, Tierschutz?</li><li>Erfolge der Mietwucher-App</li><li>Hohe Mieten und Wucher: Gutachten des Senats belegt eigenes Versagen</li><li>Hamburgs Mieten steigen ungebremst weiter</li><li>Verfassungsschutzbericht über die AfD: Völkisch, demokratie- und muslimfeindlich</li><li>Tipps und Termine</li><li>Quorum nicht erreicht – doch »Hamburg Werbefrei« will weiterkämpfen</li><li>»Hamburg werbefrei gescheitert« – nur für die Konzerne ein Grund zum Feiern</li><li>Nachruf auf Peggy Parnass – Eine kleine radikale Minderheit ist gegangen</li><li>Lesetipp: Eine Jahrhundertgeschichte – Zwei Peggy-Parnass-Bücher</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.</p>
<p>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bergedorf</category><category>Bürger*innen-Brief</category><category>Landwirtschaft</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439341</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 13:03:46 +0100</pubDate>
                <title>Antrag &quot;Tierversuche: Hamburg erstellt eine Exit-Strategie&quot; (Drs.22/18036)</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/antrag-tierversuche-hamburg-erstellt-eine-exit-strategie-drs22-18036/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antrag "Tierversuche: Hamburg erstellt eine Exit-Strategie" (Drs.22/18036) ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/90240/22_18036_tierversuche_hamburg_erstellt_eine_exit_strategie#search=%22jersch%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer" title="external link">hier als PDF</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Anfragen und Anträge</category><category>Tierschutz</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439339</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 12:26:33 +0100</pubDate>
                <title>Bürgerschaft: Linker Antrag fordert Ausstieg aus Tierversuchen</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/buergerschaft-linker-antrag-fordert-ausstieg-aus-tierversuchen/</link>
                
                <description>Mehr als 100.000 Versuchstiere, vorrangig Mäuse, wurden im Jahr 2023 in Hamburger Versuchslaboren gehalten. 11.024 Tiere wurden getötet, weil sie nicht für Versuche benötigt wurden. Bundesweit sind es knapp 1,5 Mio. Tiere, die im Rahmen von Tierversuchen eingesetzt wurden. Dabei könnte heute schon auf diese grausame Praxis vielfach verzichtet werden. Innovative, tierversuchsfreie Forschungsmethoden stehen bereit, die nicht nur ethischer, sondern auch wissenschaftlich aussagekräftiger sind. An diesem Mittwoch beantragt die Fraktion Die Linke deshalb in der Hamburgischen Bürgerschaft eine klare Ausstiegsstrategie aus Tierversuchen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"> 	<li>Unser Antrag "Tierversuche: Hamburg erstellt eine Exit-Strategie" (Drs.22/18036) ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/90240/22_18036_tierversuche_hamburg_erstellt_eine_exit_strategie#search=%22jersch%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier als PDF</a>.</li> </ul><p><strong>Stephan Jersch</strong>, tierschutzpolitischer Sprecher der Linksfraktion: <em>"Die Zeit für einen Ausstieg aus den Tierversuchen ist reif. Der wissenschaftliche Fortschritt eröffnet uns viele Alternativen. Besonders erschreckend ist, dass die Zahl der Tierversuche in der Grundlagenforschung, also ohne konkretes Erkenntnisziel, um 13 Prozent in Hamburg angestiegen ist und der Einsatz von Versuchstieren im Bereich Hochschule/Schulung sogar um 45 Prozent geradezu explodiert ist. Vor dem Hintergrund der ethischen Verantwortung gegenüber den Tieren ist es nun an der Zeit, politisch zu handeln. Unser Antrag, mit dem der Senat aufgefordert wird, einen Ausstiegsplan zu erarbeiten, hat konkrete Maßnahmen und einen verbindlichen Zeitplan zum Ziel."</em></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tierschutz</category>
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                <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 12:01:12 +0100</pubDate>
                <title>Starke Stimme für Hamburgs Tiere: Linksfraktion fordert eine/n Tierschutzbeauftragte/n </title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/starke-stimme-fuer-hamburgs-tiere-linksfraktion-fordert-eine-n-tierschutzbeauftragte-n/</link>
                
                <description>Der Schutz von Tieren gehört zu den ethischen Aufgaben einer verantwortungsbewussten Gesellschaft. Dennoch fehlt in Hamburg bislang eine unabhängige Instanz, die die Belange des Tierschutzes konsequent vertritt. Daher fordert die Linksfraktion die Einrichtung der Stelle eines/einer unabhängigen Tierschutzbeauftragten für unsere Stadt. Er/sie soll die zuständige Behörde beraten, sich in Politik und Gesellschaft für Weichenstellungen und Veränderungen einsetzen und stadtweit als Ansprechpartner/in für Fragen zum Tierschutz zur Verfügung stehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, tierschutzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: <em>„Tierschutz ist nicht nur ein moralisches Gebot, sondern auch ein Beitrag zu einer nachhaltigen und lebenswerten Stadt. Die Aufgaben der Stelle eines bzw. einer Tierschutzbeauftragten in einer Stadt wie Hamburg sind zahlreich: Da wäre die Beratung von Politik und Verwaltung, die Überwachung und Kontrolle von Vorgaben oder auch die Aufklärung und Sensibilisierung sowie die Kooperation mit Tierschutzorganisationen. Die Schaffung dieser Stelle würde nicht nur eine Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren in unserer Stadt bedeuten, sondern auch ein klares Zeichen für die gesellschaftliche Verantwortung Hamburgs setzen. In anderen Bundesländern wie Hessen, Baden-Württemberg oder Niedersachsen existieren bereits Tierschutzbeauftragte, die sich erfolgreich für die Rechte der Tiere einsetzen. Die Tiere der Hansestadt brauchen eine starke Stimme!“</em></p>
<p>Unser Antrag ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/89872/22_17575_tierschutz_staerken_hamburg_braucht_eine_n_tierschutzbeauftragte_n#search=%22Antrag-Tierschutz%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier in der Parlaments-Datenbank der Bürgerschaft Hamburg online</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tierschutz</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-437186</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 22:04:07 +0100</pubDate>
                <title>Tierschutz: Ein unwürdiges Schauspiel des Senats</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/tierschutz-ein-unwuerdiges-schauspiel-des-senats/</link>
                
                <description>Der Senat hat kurz vor Auslaufen des Vertrags mit dem Hamburger Tierschutzverein (HTV) über gesetzliche Aufgaben der Tierunterbringung eine anstehende Einigung verkündet. Dazu Stephan Jersch, tierschutzpolitischer Sprecher der Linksfraktion: „Dass schon vor der Einigung der Erfolg vermeldet wird, zeigt, wie sehr sich Senat und Rot-Grün in die Sackgasse manövriert hatten. Der Tierschutzverein macht im Auftrag der Stadt eine hervorragende Arbeit, die der Senat nicht auskömmlich finanzieren wollte. Selbst mit einer europaweiten Suche nach willigen Betreibern ist er gescheitert. Die darin diktierten Bedingungen waren zu wirklichkeitsfremd.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum erweiterten Haushaltsantrag sagt <strong>Jersch</strong>: <em>"Gut, dass jetzt doch Geld zur Verfügung steht. Schlecht, dass weiterhin Tiere in Niedersachsen untergebracht werden sollen und nicht genügend Geld für eine entsprechende Unterbringung durch den HTV zur Verfügung steht. Die Unterbringung von Tieren im niedersächsischen Mienenbüttel wirft viele Fragen auf, die aber der Zuständigkeit der Bürgerschaft entzogen sind. Das hinterlässt mehr als einen schalen Geschmack."</em></p>
<p>Abschließend kommentiert <strong>Jersch</strong>: <em>"Ich hoffe, der Senat hat gelernt, dass beim Tierschutz nicht 'Geiz ist geil' das Motto sein kann. Die gesetzlichen Aufgaben der Stadt haben ihren Preis und der kann nicht in der Hoffnung auf ehrenamtliche Arbeit und Spenden an das Tierheim gedrückt werden. Das unwürdige Schauspiel, das der Senat hier abgeliefert hat, war hoffentlich der Endpunkt einer verfehlten Tierschutzauffassung."</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tierschutz</category>
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-436735</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 11:12:05 +0100</pubDate>
                <title>Erfolg für den Tierschutz: Ponykarussell auf dem Dom gestoppt!</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/tierschutz/detail/news/erfolg-fuer-den-tierschutz-ponykarussell-auf-dem-dom-gestoppt/</link>
                
                <description>Jahrelang hatten Tierschützer*innen gegen das Ponykarussell auf Hamburgs Dom protestiert, die Linksfraktion hatte die Proteste mit Anträgen und Anfragen begleitet. Nun ist dem Amtlichen Anzeiger vom 29.11.24 zu entnehmen: „Geschäfte, die gewerbsmäßig Tiere zur Schau stellen, werden nicht zugelassen.“ Durch diese Änderung der Domverordnung wird es in Zukunft kein Ponykarussell auf dem Hamburger Dom mehr geben können.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, tierschutzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: <em>„Wir begrüßen diesen Schritt des Senats, auch wenn er spät kommt. Bereits im Jahr 2018 hat die Linksfraktion diese Änderung der Domverordnung in der Bürgerschaft beantragt – SPD und Grüne haben das abgelehnt. Unser Dank gilt den ehrenamtlichen Tierschützer*innen, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz dieses Verbot erst ins Rollen gebracht haben.“</em></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tierschutz</category>
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