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            <title>DIE LINKE. Stephan Jersch: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Stephan Jersch</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 20:57:06 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 20 Sep 2026 20:57:06 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-449558</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:04:25 +0200</pubDate>
                <title>Förderung von nachhaltigen Flugkraftstoffen: ein Rohrkrepierer!</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/foerderung-von-nachhaltigen-flugkraftstoffen-ein-rohrkrepierer-1/</link>
                
                <description>500.000 Euro jährlich stellt die Flughafen Hamburg GmbH für nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) bereit. Und doch hat keine einzige Airline die Förderung in Anspruch genommen. Der Grund: Die Förderrichtlinie setzt die Bedingung, dass die SAF innerhalb eines Umkreises von 150 Kilometern Luftlinie um den Flughafen Hamburg „endproduziert“ sein müssen. Es gibt jedoch in diesem Umkreis keine Produktionsstätte. Dies geht aus der Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft hervor.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion: <i>„Der Flughafen kündigt eine Förderung an und knüpft sie an eine Bedingung, die nicht erfüllbar ist: Das ist eine Irreführung der Öffentlichkeit. Dass 2025 keine einzige Airline einen Antrag gestellt hat, ist keine Überraschung, sondern die logische Folge einer Richtlinie, die an der Realität vorbeigeht.“&nbsp;</i></p>
<p>Auch mit Blick auf mögliche künftige Produktionskapazitäten bleibt die Förderung fragwürdig. Für die Raffinerie Holborn in Hamburg wird eine mögliche Produktion von jährlich rund 220.000 Tonnen grünem Diesel und biobasiertem SAF in Aussicht gestellt. Ob und wann die entsprechenden Mengen tatsächlich produziert werden, ist jedoch offen.&nbsp;</p>
<p><strong>Jersch:</strong> <i>„Die Förderung des Flughafens bleibt offenbar auch in Zukunft ohne reale Grundlage – und damit ein Programm, das über Jahre hinweg niemand in Anspruch nimmt. Wer nachhaltige Flugkraftstoffen zum Durchbruch verhelfen will, muss Förderbedingungen schaffen, die auch greifen. Andernfalls ist es reine Symbolpolitik auf Kosten des Klimaschutzes.“&nbsp;</i></p><ul class="list-normal"><li><i>Die Drucksache zum Thema ist </i><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/lib/pdfjs/web/viewer.html?locale=de-DE&amp;file=https%3A%2F%2Fwww.buergerschaft-hh.de%2Fparldok%2Fdokument%2F105125%2F23_05228_nachhaltigerer_flugverkehr_und_privatjets#pagemode=none&amp;search=Jersch&amp;phrase=false&amp;parldokSearchResults=Jersch" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><i>hier als PDF online</i></a><i>. Siehe auch direkt </i><a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/23-05228_Privatjet_und_SAF.pdf" class="link-download"><i>hier mit den Antworten</i></a><i>.</i></li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449500</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:06:51 +0200</pubDate>
                <title>Kostenexplosion bei &quot;Vera II&quot; darf nicht zu Gebührensteigerungen führen</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/kostenexplosion-bei-vera-ii-darf-nicht-zu-gebuehrensteigerungen-fuehren/</link>
                
                <description>Der Aufsichtsrat von Hamburg Wasser hat heute die Nachbewilligung zusätzlicher Finanzmittel für den Bau der Klärschlammverbrennungsanlage „Vera II“ beschlossen. Die Gesamtkosten, einschließlich einer Risikovorsorge, steigen damit um weitere 71,2 Millionen Euro. Bereits in den Vorjahren waren die Kosten für die Realisierung des Bauvorhabens dramatisch gestiegen und hatten zu berechtigt heftiger Kritik geführt. (Foto: HamburgWasser)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stephan Jersch, </strong>umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Man kann dem heutigen Beschluss des Aufsichtsrats zumindest ein Gutes abgewinnen: Die Neuorganisation von Großprojekten im Bereich der Umweltbehörde zeigt Wirkung. Ein kritisches Kostenmanagement und die Berücksichtigung der Grundsätze für kostenstabiles Bauen führen jetzt zu einer schmerzhaften weiteren Erhöhung der Finanzlast. Ich kann nur hoffen, dass diese Neubewertung von Risiken, Preisentwicklung und Kostenvarianz eine nachhaltige Wirkung zeigen wird. Das bisherige Stakkato an Kostensteigerungen ist geeignet, die öffentlichen Unternehmen in Hamburg insgesamt dauerhaft zu schädigen. Die Linksfraktion erwartet, dass die zusätzlichen Kosten nicht über die Gebühren für alle Hamburger*innen finanziert werden. Kostenstabiles Bauen muss von einer gebührenstabilen Realisierung begleitet werden.“</i></p>
<p>--</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-449158</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 12:37:25 +0200</pubDate>
                <title>Senatorin Fegebank: Offenbarungseid beim Klimaschutz und der Kostenkontrolle</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/senatorin-fegebank-offenbarungseid-beim-klimaschutz-und-der-kostenkontrolle/</link>
                
                <description>In einem aktuellen Interview äußert sich Umweltsenatorin Katharina Fegebank zur Kostenexplosion bei Hamburger Großprojekten und den Klimazielen der Stadt. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>„Dass Senatorin Fegebank inzwischen sagt, die Klimaziele seien unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht erreichbar, ist ein alarmierendes Eingeständnis. Gerade beim Klimaschutz kann sich Hamburg nicht damit herausreden, dass der Bund falsche Weichen stellt. Die Stadt hat eigene Handlungsmöglichkeiten und muss die auch ausschöpfen: beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, bei der Wärmewende, beim Schutz von Grünflächen, bei der Klimaanpassung und bei der sozialen Ausgestaltung der zu ergreifenden Maßnahmen. Es ist ein katastrophales Signal in die Stadtgesellschaft, die vergangenes Jahr mit dem Zukunftsentscheid die Stadt auf schärfere Klimaziele verpflichtet hat, dass die federführende Behörde und ihre Senatorin jetzt schon vor den Herausforderungen kapituliert. Die Ideenlosigkeit der Umweltbehörde ist einfach erschütternd.“</i></p>
<p><strong>Stephan Jersch</strong> zum Finanzdrama um das Zentrum für Ressourcen und Energie (ZRE): <i>„Der Fall ZRE zeigt, dass die Stadt dringend aus den laufenden Großprojekten lernen muss. Wenn aus ursprünglich 234 Millionen Euro bis zu 780 Millionen werden, reicht es nicht, im Nachhinein Haftungsfragen zu prüfen. Und die Kostensteigerungen lassen sich auch nicht allein durch gestiegene Bau- und Materialkosten erklären. Wir brauchen eine transparente Kostenplanung, wirksame Kontrollen und eine klare politische Verantwortung. Die Menschen in Hamburg haben ein Recht darauf, zu erfahren, warum wichtige Projekte derart katastrophal aus dem Ruder laufen. Und auch das Modell, dass die Aufsichtsräte öffentlicher Unternehmen nur aus Verwaltung und Regierung besetzt werden, ist gescheitert – ohne Whistleblower ist das Parlament überhaupt nicht mehr in der Lage, Planungen wirksam zu kontrollieren. Hamburg braucht hier eine grundlegende Reform, um öffentliche Unternehmen in ihrer Position zu stärken.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:50:13 +0200</pubDate>
                <title>„Verlangsamung des Einlasses“: Hamburgs Schwimmbäder werden von Hitzewellen überfordert</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/verlangsamung-des-einlasses-hamburgs-schwimmbaeder-werden-von-hitzewellen-ueberfordert/</link>
                
                <description>Bei weit über 30 Grad ein Sprung ins kühle Wasser? Nicht in Hamburg: Während der letzten Hitzewelle gab es in zahlreichen Bädern Zugangsbeschränkungen. Eine Anfrage der Linksfraktion zeigt nun, dass Hamburgs Bäderinfrastruktur dem Klimawandel nicht gewachsen ist: Die Anzahl der Sommerbäder schrumpft seit Jahrzehnten, die Wasserfläche wird weniger, die Größe der Liegeflächen ist unbekannt und es fehlt an Personal.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu <strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: <i>„Ganz viele Hamburger Familien können sich keine Fernurlaube leisten. Es bleibt die kleine Flucht in der Stadt und dazu gehören unsere Bäder. Der Senat weiß um den Klimawandel und die damit steigende Zahl von Extremwetterereignissen wie etwa Hitzewellen - und dennoch bleiben die Tore der Bäder vielen Hamburger*innen verschlossen. Das dann als ‚Verlangsamung des Einlasses‘ zu bezeichnen, ist nun wirklich eine krasse Schönfärberei. Wie unvorbereitet der Senat hier ist, sehen wir auch daran, dass überhaupt keine Informationen über die Zahl der Betroffenen solcher ‚Einlassverlangsamung‘ vorliegt.“</i></p>
<p>In den vergangenen Jahrzehnten hat die Zahl der reinen Sommerbäder um fast 40 Prozent, von 13 auf 8, abgenommen. Die Wasserfläche schrumpfte um fast ein Fünftel. Und die Fläche der Liegewiesen kann der Senat nicht benennen. Wenig Auszubildende und immer noch 29 unbesetzte Stellen bei Bäderland lassen nichts Gutes für die nächsten Hitzewellen erwarten. <strong>Stephan Jersch</strong>: <i>„Die nächsten richtig heißen Tage stehen schon vor der Tür – doch bereits die letzte Hitzewelle hat gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Der Hitzeaktionsplan für Hamburg formuliert daher auch klar Forderungen an Bäderland und die Umweltbehörde: Erweiterte Öffnungszeiten der Bäder wurden zwar in zwei Freibädern umgesetzt aber der Anspruch Abkühlung u.a. in Schwimmbädern zu finden wird durch selbst verschuldete Kapazitätsengpässe begrenzt. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Und dazu gehört dann auch ein verbilligter Eintrittspreis zumindest bei Hitzeereignissen.“</i></p>
<p>Unsere Anfrage Drs. 23/4836 ist <a href="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/2026-07-24_23-04836_Baederland_-_vom_Wetter_ueberfordert.pdf" class="link-download">hier direkt online (PDF)</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:16:26 +0200</pubDate>
                <title>CO2-Ausstoß steigt, statt zu sinken: Rot-Grün fährt Hamburgs Klimaziele vor die Wand</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/co2-ausstoss-steigt-statt-zu-sinken-rot-gruen-faehrt-hamburgs-klimaziele-vor-die-wand/</link>
                
                <description>Die jetzt bekannt gewordenen Zahlen der Schätzbilanz für die Hamburger CO2-Emissionen zeigen: Der CO2-Ausstoß in Hamburg nimmt nicht ab, sondern sogar weiter zu. Dazu Stephan Jersch, klimapolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>„Die Zahlen sind eine klimapolitische Bankrotterklärung für den rot-grünen Senat. Hamburg müsste seine Emissionen Jahr für Jahr deutlich senken - stattdessen steigen sie aber sogar noch! Das ist kein Ausrutscher, sondern das Ergebnis jahrelanger Symbolpolitik und verschleppter Entscheidungen. Wer angesichts dieser Entwicklung noch von erfolgreicher Klimapolitik spricht, verwechselt PR mit Realität. Erst der erfolgreiche Zukunftsentscheid zwingt den Senat überhaupt dazu, die Öffentlichkeit zeitnah über diese Entwicklungen zu informieren.&nbsp;</i></p>
<p><i>Ohne den Druck der Hamburger*innen würde Rot-Grün also die Realität weiter hinter verspäteten Statistiken verstecken. Der Ausbau der Wärmewende kommt nicht voran, der öffentliche Nahverkehr bleibt weit hinter dem Notwendigen zurück und beim Ausbau erneuerbarer Energie herrscht Schneckentempo.</i> <i>Doch ein Sofortprogramm greift frühestens mit dem Jahr 2027, da erst dann das Klimaschutzgesetz eine Nachsteuerung vorschreibt - das ist zu spät.&nbsp;</i></p>
<p><i>Dass der Senat nach dem Bekanntwerden dieser Klimapleite nicht unverzüglich mit Vorschlägen an die Öffentlichkeit geht, spricht für seine Hilflosigkeit. Die Zeit der Prüfaufträge ist vorbei - Hamburg braucht eine Regierung, die Klimaschutz als öffentliche Investitionsaufgabe sieht. Alle möglichen Maßnahmen liegen auf dem Tisch. Diese sozial gerecht gemeinsam mit den Hamburger*innen umzusetzen, ist der Senat verpflichtet. Regierungsarroganz ist jetzt fehl am Platz: Die Haushaltsberatungen im Spätsommer werden zum Test für eine sozial gerechte und wirksame Haushaltspolitik.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:08:47 +0200</pubDate>
                <title>Entsiegelung ohne Plan: „Abpflastern“ wird zum Rohrkrepierer</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/entsiegelung-ohne-plan-abpflastern-wird-zum-rohrkrepierer/</link>
                
                <description>Von über 2200 Vorschlägen für Entsiegelungen von öffentlichen Flächen im Rahmen des Abpflastern-Wettbewerbs 2025 wurden gerade einmal zehn umgesetzt. Das ist eine Umsetzungsquote von 0,45 Prozent. Dies geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Fatal ist dabei, dass der Senat nicht beziffern kann, wie viel Fläche 2025 durch Bauprojekte im Gegenzug neu versiegelt wurde - die Daten werden nicht statistisch erfasst. Ob entsiegelte Flächen entsiegelt bleiben, ist zudem weitgehend dem Zufall überlassen: Nur bei RISA-geförderten Projekten gilt eine Fünf-Jahres-Frist. Bei allen anderen Flächen kann eine Neuversiegelung nicht verhindert werden. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<i>„Die Botschaft an engagierte Hamburger*innen ist deutlich: Beteiligt euch – aber erwartet nichts. Der Abpflastern-Wettbewerb ist das, was rauskommt, wenn Klimaanpassung ohne Ressourcen, ohne Verbindlichkeit und ohne politischen Willen betrieben wird. Plakatierung und Postkarten ersetzen keine Strategie und zwei Quadratmeter entsiegelte Fläche in Hamburg-Mitte sind kein Erfolg - sie sind ein Armutszeugnis. Hamburg braucht keine ins Leere laufenden Wettbewerbe, Hamburg braucht verbindliche Entsiegelungsziele, ausreichend finanzierte Bezirke und eine ehrliche Bilanz von Versiegelung und Entsiegelung. Wie sonst will die Stadt eine Netto-Null-Versiegelung erreichen?“</i></p>
<p>&nbsp;Die Schriftliche Kleine Anfrage Drs.23/4447 ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/104377/23_04447_abpflastern_ohne_personal_und_finanzielle_mittel#search=%22entsiegelung%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als PDF online</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-448233</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:39:04 +0200</pubDate>
                <title>Veranstaltung 08.07. - Ulrich Brand und Markus Wissen: Kapitalismus am Limit</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/veranstaltung-0807-ulrich-brand-und-markus-wissen-kapitalismus-am-limit/</link>
                
                <description>Das Buch „Kapitalismus am Limit“ von Ulrich Brand und Markus Wissen liefert eine prägnante Analyse der aktuellen ökologischen und sozialen Krisen im Kontext kapitalistischer Gesellschaftsstrukturen. Die Autoren knüpfen an ihr Konzept der „imperialen Lebensweise“ an, das sie bereits in ihrem gleichnamigen Werk vorgestellt haben, und stellen die zentrale Frage: Ist der Kapitalismus überhaupt noch zukunftsfähig?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Das Buch <a href="https://www.oekom.de/buch/kapitalismus-am-limit-9783987260650" target="_blank" class="external" rel="noreferrer">„Kapitalismus am Limit“</a> von <strong>Ulrich Brand</strong> und <strong>Markus Wissen</strong></li></ul><p>Im Mittelpunkt stehen Themen wie <strong>grüne Kapitalismusstrategien, autoritäre Tendenzen und globale ökologische Ungleichheiten</strong> – sogenannte <strong>öko-imperiale Spannungen</strong>. Ziel des Buches ist es, dominante Denkmuster zu hinterfragen und <strong>Perspektiven für eine solidarische, gerechte und ökologisch nachhaltige Transformation</strong> aufzuzeigen.</p>
<p>Ulrich Brand wird in einem etwa 20-minütigen Vortrag die zentralen Thesen und Argumente des Buches vorstellen. Als Nächstes kommen <strong>Sabine Ritter</strong> (Landessprecherin Die Linke Hamburg) sowie <strong>Stephan Krull</strong> (Gewerkschafter, aktiv in der Rosa-Luxemburg-Stiftung) zu Wort. Im Anschluss wollen wir <strong>mit Euch gemeinsam diskutieren</strong>, was die Ausführungen für die parlamentarische und zivilgesellschaftliche Arbeit in Hamburg bedeutet. Moderation: <strong>Stephan Jersch</strong> (Bürgerschaftsfraktion Die Linke).</p>
<hr>
<p><strong>8. Juli 2026 um 18 Uhr, Rathaus Hamburg (Raum 151)</strong>. Eintritt frei, aber <strong>begrenzte Platzzahl</strong>! Wir bitten deshalb um <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/termine/ulrich-brand-und-markus-wissen-kapitalismus-am-limit/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">verbindliche (hier Klicken) <strong>Anmeldung</strong></a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:59:48 +0200</pubDate>
                <title>Wärmeplanung: ungenügend, unsicher, unverbindlich</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/waermeplanung-ungenuegend-unsicher-unverbindlich/</link>
                
                <description>Heute hat Umweltsenatorin Katharina Fegebank die Hamburger Wärmeplanung vorgestellt. Demnach soll die Wärmenutzung, die größte Quelle von CO2, bis 2040 klimaneutral umgestellt werden. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>„Die Zahlen des Senats lassen wenig hoffen: Der hochgelobte Ausbau der Wärmepumpen liegt immer noch bei weniger als 30 Prozent der für die Umsetzung der Ziele monatlich notwendigen Anschlusszahlen – die Lücke zwischen Theorie und Realität wird immer größer. Der verzückte Blick auf eine ansteigende Kurve der Anschlüsse ersetzt keine wirksamen Maßnahmen. Angesichts der Unsicherheiten, die aus Berlin mit dem Gebäudemodernisierungs-gesetz kommen, wäre es notwendig, die städtischen Ambitionen beim Ausbau der Wärmenetze zu verstärken. Stattdessen beklagt sich der Senat in Richtung Berlin und in Hamburg bleibt es bei Planungen, die von Berlin torpediert werden. Es ist einfach zu unverbindlich und zu wenig, was von der Senatsbank kommt. Entschiedene Klimapolitik geht anders.“</i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:39:23 +0200</pubDate>
                <title>News aus Stadt und Stadtteil: Bürger*innen-Brief Juni 2026 ist online</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/news-aus-stadt-und-stadtteil-buergerinnen-brief-juni-2026-ist-online/</link>
                
                <description>Die Juni-Ausgabe vom Bürger*innen-Brief der beiden Abgeordneten der Linksfraktion, Heike Sudmann und Stephan Jersch ist online. Darin aktuelle Berichte und Hintergründe aus der Hamburger Landespolitik und den Stadtteilen. Was ist los, nach dem Nein zu Olympia und den Reaktionen? Neue Studie zum möblierten Wohnen, neues zum Klimakiller Sulfuryldifluorid und Alternativen und natürlich auch viele Hinweise in Sachen Kultur und Termine. Wie immer kostenlos und auch als Mail-Abo erhältlich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die neue Ausgabe Juni 2026 ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-06_226_web.pdf" class="link-download">hier als PDF zum download</a>. Das Archiv der Bürger*innen-Briefe ist <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier online</a>.</li></ul><p>Unsere Themen in der Juni-Ausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Nach dem Olympia-Referendum… ist nicht wieder vor dem Referendum?</li><li>Die eingebildete Mitte</li><li>Neue Studie zu möbliertem Wohnen: Wohnen Sie flexibel oder unflexibel?</li><li>Sulfuryldifluorid – zwischen Zulassung und Alternativverfahren</li><li>Taubenschutz in der Warteschleife: Eine Million bereitgestellt – nichts abgerufen!</li><li>»Mieten steigen weiter, Umland holt deutlich auf«</li><li>Alle unter einem Dach! Das neue »Haus der Bürgerschaft«</li><li>Wahlkreisbüro Bergedorf: Tag der offenen Tür am 9. Juli</li><li>Abschied von Klaus-Peter Berndt</li><li>Der Potsdamer Parteitag der deutschen LINKEN</li><li>»DIE LINKE als Steinhaus bauen«</li><li>Kultur- und Lese(Hör)tipp: Marc-Uwe Klings »Känguru-Rebellion« – Oder: Theorie, die lacht</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen. Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448157</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:42:18 +0200</pubDate>
                <title>Bilanz Atomtransporte durch Hamburg - zweites Quartal 2026</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/bilanz-atomtransporte-durch-hamburg-zweites-quartal-2026/</link>
                
                <description>Zwanzigmal Atomtransporte mit Kernbrennstoffen auf der Straße, darunter in sechs Fällen jeweils mit zwei LKWs und 31 Mal Transporte mit radioaktiven Stoffen per Schiff im Hamburger Hafen. In einem Fall gab es Beanstandungen der Wasserschutzpolizei wegen mangelhafter Ladungssicherung. Außerdem hat der HHLA Terminal in Altenwerder im Mai eine neue unbefristete Genehmigung zum Umschlag radioaktiver Güter erhalten. Das ist die Bilanz im zweiten Quartal 2026 als Ergebnis einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Stephan Jersch und Kay Jäger von der Linksfraktion an den rot-grünen Senat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Fragen und Antworten sind in der <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/104191/23_04355_atomtransporte_durch_hamburg_vi#navpanes=0" target="_blank" class="broken_link" rel="noreferrer noopener">Drucksache 23/4355 unter dem Titel „Atomtransporte durch Hamburg (VI)“</a> in der Parlamentsdokumentation der Bürgerschaft zu finden. Hier ist die SKA <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/23-04355-Atomtransporte-durch-Hamburg-VI.pdf" class="link-download">direkt mit den Antworten zu finden</a> (PDF)</li><li>Die letzte Anfrage der Linksfraktion zu dem Thema: <a href="https://www.stephan-jersch.de/index.php?id=71376&amp;no_cache=1&amp;tx_news_pi1[news]=446672&amp;tx_news_pi1[controller]=News&amp;tx_news_pi1[action]=detail" target="_blank">Hamburg und Atomtransporte: Sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen - Quartalsabfrage der linken Bürgerschaftsfraktion</a></li></ul><p>Quartalsweise fragen die beiden Abgeordneten von der Linksfraktion den Hamburger Senat nach Angaben zu den durchgeführten Atomtransporten mit sogenannten Kernbrennstoffen und anderen radioaktiven Stoffen.&nbsp;</p>
<p>Trotz bundesdeutschem Atomausstieg bleiben die Zahlen der Atomtransporte durch Hamburg auf recht hohem Niveau. Grund dafür sind einerseits die beiden unbefristet in Betrieb befindlichen deutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen, die Uran-Brennstoff herstellen. Aber auch im Transit von Schweden nach Frankreich oder in die Schweiz gehen viele Transporte. Eine weitere Rolle spielen die Schiffstransporte mit radioaktiven Stoffen, wobei es sich oftmals um Uran im Naturzustand oder abgereichertes Uran handelt.</p><ul class="list-normal"><li><strong>Hinweis: </strong>Auf Fragen zu einem Atomtransport mit sieben Castorbehältern aus der britischen Plutoniumfabrik in Sellafield nach Brokdorf teilte der Senat in seiner Antwort mit, dass die Polizei keine Kenntnisse über einen Transport durch Hamburg habe, verwies aber auch auf die behördliche Geheimhaltung der Strecke. Diese Castoren haben am Dienstag, 16. Juni den Hafen Brunsbüttel erreicht und sind nicht zuvor per Bahn durch Hamburg gerollt. Jetzt steht die Umladung auf Tieflader und der Weitertransport nach Brokdorf ins dortige Zwischenlager an. Ein Endlager steht in den nächsten Jahrzehnten nicht zur Verfügung. Für den Nachmittag ist eine Mahnwache am AKW Brokdorf geplant. Siehe <a href="https://www.castor-stoppen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.castor-stoppen.de</a></li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449225</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:09:00 +0200</pubDate>
                <title>Debatte: 34. Ostseeparlamentarierkonferenz und Senatsstellungnahme zur Umsetzung der Resolution</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/debatte-34-ostseeparlamentarierkonferenz-und-senatsstellungnahme-zur-umsetzung-der-resolution/</link>
                
                <description>Bürgerschaftsdebatte im April 2026 zur 34. Ostseeparlamentarierkonferenz (Baltic Sea Parliamentary Conference – BSPC) vom 24. bis 26. August 2025 in Mariehamn, Åland-Inseln, sowie: Stellungnahme des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg zur Umsetzung der Abschlussresolution der 34. Ostseeparlamentarierkonferenz. Für die Linksfraktion nimmt der zuständige Abgeordnete Stephan Jersch in seiner Rede Stellung. (Foto: M.Zapf, Hamburger Bürgerschaft)
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/23/art/Drucksache/num/3558" target="_blank" class="tw:group tw:flex tw:w-fit tw:gap-2 tw:items-center tw:flex-wrap tw:text-[#1D4171]! tw:text-xs tw:focus:text-white! tw:cursor-pointer tw:focus:ourline-2 tw:focus:outline-[#1D4171] tw:px-2 tw:py-1 tw:rounded-md" rel="noreferrer">Drucksache 23/3558</a> - Die gesamte Debatte ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/21/#top-42cd1bb7-ddba-46eb-8113-1af30d17e953" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video</a> in der Mediathek der Bürgerschaft. Und hier <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/21/#rede-ce26095c-07d7-4d91-a5cf-7d9d824616f8" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">als Video die Rede von Stephan Jersch</a>. Die Rede im Wortlaut zum Thema: 34. Ostseeparlamentarierkonferenz (Baltic Sea Parliamentary Conference – BSPC) vom 24. bis 26. August 2025 in Mariehamn, Åland-Inseln, sowie: Stellungnahme des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg zur Umsetzung der Abschlussresolution der 34. Ostseeparlamentarierkonferenz<br>&nbsp;</p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:</p>
<p>Herr Präsident, meine Damen und Herren! Die Un-<br>terrichtung über die 34. Ostseeparlamentarierkonfe-<br>renz ist eine gute Gelegenheit, auf eine produkti-<br>ve und zukunftsorientierte Konferenz, diesmal auf<br>den Åland-Inseln, zu blicken. Immer noch herrscht<br>Krieg in Europa, ein Angriffskrieg Russlands auf die<br>Ukraine, der Tag für Tag Leben kostet und Grund-<br>werte, die nicht vom Himmel gefallen sind, sondern<br>leidvoll erkämpft wurden, negiert.</p>
<p>In zwei Minuten kann ich nur auf ganz wenige<br>Punkte eingehen,<br>(Dirk Nockemann AfD: Das ist die Kunst!)</p>
<p>was ich jetzt tun will: Wichtig sind die vielen Punk-<br>te der Schlussresolution, die Hoffnung machen,<br>und die von Konferenz zu Konferenz stärkere Be-<br>teiligung der Jugend an der BSPC. Mit ihren fünf<br>Empfehlungen unter anderem zur Stärkung der<br>Biodiversität und des nachhaltigen Wirtschaftens,<br>der regenerativen Landwirtschaft und der Fischerei,<br>zur stärkeren Beteiligung junger Menschen – was<br>übrigens die ganze Konferenz durchwob – und<br>Feststellung, dass der Klimawandel ein Sicherheits-<br>risiko ist und die Energiewende beschleunigt wer-<br>den muss, setzen Jugendliche aus den Ostseean-<br>rainern klaren Kurs zum Schutz der Ostsee, ihrer<br>Menschen, der Umwelt und des Klimas, auch an-<br>gesichts der Tatsache, dass sich der Zustand der<br>Ostsee weiter verschlechtert hat, wie sie festgestellt<br>haben.</p>
<p>Zu denken gibt mir allerdings sieben Monate nach<br>der Konferenz, aber nur wenige Tage nach den Ti-<br>raden eines Präsidenten, der mit der Auslöschung<br>einer ganzen Zivilisation drohte,<br>(Dirk Nockemann AfD: Nun übertreiben Sie<br>nicht!)</p>
<p>dass Feststellungen des ehemaligen finnischen Au-<br>ßenministers Pekka Haavisto auf der Konferenz zur<br>Unverletzlichkeit von Grenzen und Verantwortlich-<br>keit für Kriegsverbrechen aktueller und universeller<br>sind, als es vor sieben Monaten vielleicht noch<br>schien.</p>
<p>Es ist wichtig, die Demokratie resilient zu machen<br>– das wurde gesagt –, sie zu schützen und aus-<br>zubauen. Das Bekenntnis zu wirksamer Diploma-<br>tie, zum Schutz verletzlicher Gruppen, zur Gewähr-<br>leistung des Wohlergehens aller Bürgerinnen und<br>Bürger im Ostseeraum und zum Beispiel zur Resi-<br>lienz unserer kritischen Infrastruktur im Energie-<br>und Kommunikationsbereich oder auch zu einer<br>Energiewende, die, wie es heißt, niemanden zu-<br>rücklässt, sind wichtige Punkte, die es auszubauen<br>gilt. – Danke.</p>
<p>(Beifall bei der Linken und bei Alske Freter<br>GRÜNE</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449224</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Debatte: Hamburgs Wärmewende strategisch organisieren: Öffentliche Gebäude als Ausgangspunkte für quartiersbezogene Nahwärmenetze nutzen</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/debatte-hamburgs-waermewende-strategisch-organisieren-oeffentliche-gebaeude-als-ausgangspunkte-fuer-quartiersbezogene-nahwaermenetze-nutzen/</link>
                
                <description>Bürgerschaftsdebatte im April 2026 zum Thema: Hamburgs Wärmewende strategisch organisieren: Öffentliche Gebäude als Ausgangspunkte für quartiersbezogene Nahwärmenetze nutzen. Für die Linksfraktion beteiligte sich der zuständige Abgeordnete Stephan Jersch mit einem Redebeitrag an der Debatte. (Foto: M.Zapf, Hamburger Bürgerschaft)
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antrag der CDU-Fraktion. <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/23/art/Drucksache/num/3591" target="_blank" class="tw:group tw:flex tw:w-fit tw:gap-2 tw:items-center tw:flex-wrap tw:text-[#1D4171]! tw:text-xs tw:focus:text-white! tw:cursor-pointer tw:focus:ourline-2 tw:focus:outline-[#1D4171] tw:px-2 tw:py-1 tw:rounded-md" rel="noreferrer">Drucksache 23/3591</a> - Die gesamte Debatte ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/21/#top-2898055c-f42c-407d-8046-90587707e548" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video</a> in der Mediathek der Bürgerschaft. Und <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/21/#rede-9cde3e60-3e88-4760-abd6-b4071ea7c954" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video die Rede von Stephan Jersch</a>. Die Rede im Wortlaut zum Thema: Hamburgs Wärmewende strategisch organisieren: Öffentliche Gebäude als Ausgangspunkte für quartiersbezogene Nahwärmenetze nutzen&nbsp;</p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:</p>
<p>Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren! Wenn<br>die heutige Wärmeversorgung in Hamburg ein<br>Kunstwerk wäre, wäre es eine Kohlezeichnung. Es<br>sieht tatsächlich ähnlich aus: 20,2 Prozent erneu-<br>erbare Energien bei der Wärmeversorgung. Gut,<br>die Stadt hat die Umstellung von Tiefstack in der<br>Planung, das GuD in Dradenau, Flusswärmepum-<br>pen; alles in Aussicht gestellt. Ich hoffe, dass der<br>Wärmepark in Dradenau schnell an den Start geht,<br>sonst werden noch ein paar Anfragen zu Wedel<br>fällig. Die Wärmewende ist der zentrale Hebel, aber<br>auch die größte Baustelle.</p>
<p>Insofern, liebe Kollegin Nerlich, ist mir gänzlich un-<br>klar, wie man im Zusammenhang mit der Wärme-<br>planung von Planungssicherheit reden kann. Ich<br>glaube, es gibt im Moment eher ein gewisses Maß<br>an Planungsunsicherheit.</p>
<p>Im Antrag fehlt natürlich – die Idee finde ich nicht<br>uninteressant – eine aktive Entwicklungsstrategie.<br>Der Nahwärmecheck ersetzt keine Quartierslösun-<br>gen. Quartierslösungen scheitern nicht an der Tech-<br>nik – sie scheitern an Zuständigkeiten, an der<br>Finanzierung und an einer fehlenden Gesamtpla-<br>nung. Es wird nicht aufgeführt, wer der Treiber in<br>diesem ganzen Prozess sein soll, wer die Potenzia-<br>le letztlich heben soll.</p>
<p>Eine große Kritik sehen wir auch darin, dass es ei-<br>ne – schon logischerweise – fehlende zeitliche Syn-<br>chronisierung zwischen der Sanierung oder dem<br>Neubau öffentlicher Gebäude im Gegensatz zum<br>Takt der Quartiersentwicklung gibt. Was auch fehlt,<br>sind die finanziellen und personellen Ressourcen,<br>die Sie dafür einplanen wollen, denn von allein pas-<br>siert das natürlich nicht. Sie erwähnen zwar die<br>Hamburger Energiewerke, aber die klare Rolle der<br>Hamburger Energiewerke hat sich mir aus diesem<br>Antrag nicht erschlossen: Sind sie Treiber? Sind sie<br>Dienstleister? Sind sie Kooperationspartner? Was<br>davon sollen die Hamburger Energiewerke in die-<br>sem Zusammenhang denn darstellen?</p>
<p>Dann die kommunale Wärmeplanung mit ihren vie-<br>len weißen Flecken in der Stadt, die mich überra-<br>schen; ich nenne nur mal Neuallermöhe-Ost: Es ist<br>eine Überraschung, dass das tatsächlich sich selbst<br>überlassen wird – es wäre doch ein idealer Platz<br>für eine Quartierslösung, kann ich hier nur anfügen.<br>Aber die Leute dort werden mit diesem Antrag auch<br>nicht wirklich weiterkommen. Ich denke, da muss<br>im Interesse der Stadt und der Energiesicherheit<br>nachgebessert werden.</p>
<p>Und zur langfristigen Wirtschaftlichkeit, die Sie an-<br>führen: Die Stadt macht an der einen oder anderen<br>Stelle mit Sicherheit etwas Unvernünftiges – das<br>kann passieren –, aber dass sie langfristig unwirt-<br>schaftliche Sachen plant, würde ich ihr nicht unbe-<br>dingt unterstellen wollen. Als Beispiel nenne ich die<br>Investition in den Rückkauf der Wärmenetze, der<br>Energienetze an sich: eine hervorragende Investiti-<br>on – die damals auf Ihren Widerstand gestoßen ist,<br>wenn ich mich nicht ganz schlecht erinnere.<br>(Beifall bei Michael Gwosdz GRÜNE)</p>
<p>Letztlich, alles in allem hilft uns dieser Antrag bei<br>der Wärmewende in Hamburg aber nicht wirklich<br>weiter, und deswegen werden wir ihm nicht zu-<br>stimmen. – Danke.<br>(Beifall bei der Linken)</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449223</guid>
                <pubDate>Sun, 31 May 2026 12:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Debatte:  Lokale Energiegemeinschaften als Baustein der Hamburger Energiewende im Quartier.</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/debatte-lokale-energiegemeinschaften-als-baustein-der-hamburger-energiewende-im-quartier/</link>
                
                <description>Bürgerschaftsdebatte 23. Wahlperiode - 21. Sitzung am 9. April 2026. Thema: Lokale Energiegemeinschaften als Baustein der Hamburger Energiewende im Quartier. Für die Linksfraktion spricht der zuständige Abgeordnete Stephan Jersch. (Foto: M.Zapf, Hamburger Bürgerschaft)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antrag der SPD und der Grünen Fraktion.&nbsp;<a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/23/art/Drucksache/num/3587" target="_blank" class="tw:group tw:flex tw:w-fit tw:gap-2 tw:items-center tw:flex-wrap tw:text-[#1D4171]! tw:text-xs tw:focus:text-white! tw:cursor-pointer tw:focus:ourline-2 tw:focus:outline-[#1D4171] tw:px-2 tw:py-1 tw:rounded-md" rel="noreferrer"> Drucksache 23/3587</a> Die gesamte Debatte ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/21/#top-a48122a0-f80f-46c4-b008-4d4832fb04c4" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video</a> in der Mediathek der Bürgerschaft. Und <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/21/#rede-00fb6143-2422-4dc2-b3b9-c43c39dff731" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video die Rede von Stephan Jersch</a>. Die Rede im Wortlaut zum Thema: Lokale Energiegemeinschaften als Baustein der Hamburger Energiewende im Quartier</p>
<p>Stephan Jersch Die Linke:</p>
<p>Herr Präsident, meine Damen und Herren! Beim<br>jetzigen Stand der Energiewende – bei der das<br>schönste Bild noch der Bundesstrommix ist, der<br>immerhin schon auf fast 60 Prozent erneuerbare<br>Energien gekommen ist, während in Hamburg noch<br>der Kohleausstieg bis 2030 aussteht, 65 Prozent<br>des hier produzierten Stroms fossil sind, ganze<br>7,2 Prozent aus Photovoltaik kommen und die<br>Fernwärme auch nicht zu viel mehr als 20 Prozent<br>aus erneuerbaren Energien besteht – kann man<br>sagen: Ja, es muss gehandelt werden. Insofern<br>ist dieser Antrag zumindest mal ein Prüfauftrag in<br>Richtung Handeln.<br>Doch in der Prosa führen Sie Wasserstoff, klima-<br>freundliche Mobilität – beides nicht vorhanden bis<br>völlig unterentwickelt – und eine immer noch nicht<br>wirklich erkennbare Photovoltaikoffensive auf, die<br>sich gerade mal wieder in Ihre Offensivgräben ein-<br>zugraben scheint. Der Blick auf die Wärmeplanung<br>lässt auch ein bisschen Trübsal blasen, denn da<br>haben wir die Status "Ick bün al dor", "Macht ir-<br>gendwer irgendwann" oder "Lohnt sich nicht wirk-<br>lich". Der letzte wäre dann: "Sieh zu, wo du bleibst".<br>(Beifall bei der Linken)<br>Da ist die Frage: Wo lädt man diese geografischen<br>Leerstellen denn ab? Dann kommt der Vorschlag<br>der Energiegemeinschaften, aber letztlich fallen die<br>auch nicht vom Himmel, und wir stellen ein eklatan-<br>tes Umsetzungsdefizit an dieser Stelle fest. Gut, es<br>ist ein Prüfauftrag, aber man muss auch wissen,<br>wie das hinterher in die Pötte kommen soll, denn<br>wir wissen ja: Rot-Grün macht keinen Prüfauftrag,<br>der nicht von der Behörde genehmigt worden ist.<br>Richtig ist auch, dass letztlich der Fokus auf die<br>Zielgruppen fehlt. Wer koordiniert, wer führt zusam-<br>men, und wer gleicht die Interessen aus? So ist die-<br>ser Prüfauftrag letztlich eine Totgeburt, wenn nicht<br>irgendjemandem noch was einfällt, wie man das<br>in der Praxis tatsächlich handhaben kann. Denn<br>wenn Sie von den kleinen Nebenstraßen reden,<br>Herr Mohrenberg, dann ist die Praxis eigentlich: Da<br>sind sechs, sieben Anwohnende in ihren Häuschen,<br>und wenn dann von denen einer nicht mitmacht,<br>blockiert er das ganze Projekt. Das muss gelöst<br>werden.<br>(Beifall bei der Linken)<br>Kommen wir zur anderen Baustelle, die schon er-<br>wähnt wurde: den Kundenanlagen. Eine rechtliche<br>Unsicherheit zugegebenermaßen, und die SAGA<br>kneift wie üblich im Voraus. Zum 31. Dezember<br>2024 hatte sie nach unserer Anfrage 27 PV-Anla-<br>gen in Betrieb, die eine Volleinspeisung machten,<br>und nur drei nach dem Mieterstrommodell; das ist<br>natürlich eindeutig zu wenig. Warum die SAGA, die<br>wirklich die Möglichkeiten hätte, so etwas organisa-<br>torisch zu bewältigen, hier mit so einem schlechten<br>Beispiel vorangeht, ist eine Frage.<br>(Beifall bei der Linken)<br>&nbsp;</p>
<p>Jetzt kommt die schräge Erwartung, die Privatleute<br>sollten es richten, nicht aber die SAGA. Zur städ-<br>tischen Förderung als Ausgleich: Wenn die rechtli-<br>che Lage wirklich so prekär ist, hätte man sich da<br>auch noch ein bisschen was einfallen lassen kön-<br>nen. Letztlich gäbe es genug Förderinstrumente,<br>um ein solches Netzentgelt, das dann trotz alledem<br>fällig wird, auszugleichen: Wir haben 600 000 Un-<br>ternehmen in der Bundesrepublik, die dauerhaft<br>von den Netzentgelten entlastet werden; wir haben<br>die Stromsteuer, die reduziert worden ist. – Liebe<br>Kolleginnen und Kollegen, es ist eine Möglichkeit,<br>zumindest beim städtischen Stromanbieter tätig zu<br>werden und sich hier entsprechend für die Hausei-<br>gentümerinnen und Hauseigentümer einzusetzen.<br>(Beifall bei der Linken)<br>&nbsp;</p>
<p>Die 100 Euro pro Haushalt, die per anno an Netz-<br>entgelten entlastet werden, reißen es für diese Pla-<br>nung nicht raus; das kann ich eindeutig feststellen.<br>Letztlich kann man sagen: Der Prüfauftrag ist ein<br>ziemlich wilder Mix aus Wärme und Strom. Aber gut,<br>kann man machen; er macht jetzt nichts ka-<br>putt, aber er wird uns ohne die Konsequenz, die er<br>benötigt, damit wir wirklich vorankommen, so nicht<br>voranbringen. Wir stimmen zu, aber letztlich muss<br>da noch was kommen, sage ich mal. Lassen Sie<br>sich von der Behörde noch ein bisschen anleiten. –<br>Danke.<br>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-447702</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 13:52:12 +0200</pubDate>
                <title>Bürger*innenbrief 05/26: NEIN zu Olympia. Und viele Infos aus Stadt und Bürgerschaft</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/buergerinnenbrief-05-26-nein-zu-olympia-und-viele-infos-aus-stadt-und-buergerschaft/</link>
                
                <description>Der neue Bürger*innenbrief der beiden Abgeordneten der Linksfraktion, Heike Sudmann und Stephan Jersch, ist am Start. Darin für den Endspurt noch mal viele Argumente gegen eine Olympia-Bewerbung von Hamburg und die klare Empfehlung: Sagt NEIN beim laufenden Referendum bis zum 31. Mai. Außerdem: Der Rechenschaftsbericht der Linksfraktion zu den Aktivitäten im ersten Jahr der laufenden Legislaturperiode. Und noch viel mehr, zum Tierschutz, Termine, Mieten und …</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Mai-Ausgabe des Bürger*innenbrief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-05_225_web.pdf" class="link-download">hier als PDF online</a>. Hier ist das <a href="https://heikesudmann.net/buergerinnen-briefe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Archiv der Briefe</a>.</li></ul><p>Themen in der Mai-Ausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Jede Stimme zählt. Bis zum 31. Mai abstimmen: Für Hamburg – NEIN zu Olympia!</li><li>Das Grüne Olympische Band – Ein Vorschlag aus der Schublade mit Anbauten</li><li>Gutachten des Bundestages: Olympische Spiele können Wohnen verteuern</li><li>Lösung sozialer Probleme wie Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit statt Olympia, Ein Statement</li><li>Das Dilemma mit dem Tierschutz</li><li>Mietwucher: Verschleppungstaktik des Senats hält an</li><li>Tipps &amp; Termine</li><li>Rechenschaftsbericht der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE über den Zeitraum 3/2025 bis 3/2026</li><li>Sollte der Blackrocker zum Sozialisten mutiert sein?</li><li>Kulturtipp (1) Zehn Jahre »Denk mal am Ort«</li><li>Kulturtipp (2) Gedenken an Wilhelm Wilhelmsen</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen. Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447278</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 20:39:37 +0200</pubDate>
                <title>Nachgefragt: Konzept „Olympisches Grünes Band“ – Standorte, Biotopvernetzung, Finanzierung und Mehrwert</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/nachgefragt-konzept-olympisches-gruenes-band-standorte-biotopvernetzung-finanzierung-und-mehrwert/</link>
                
                <description>Im Zusammenhang mit Hamburgs Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2040 hat der Senat das Konzept eines „Olympischen Grünen Bandes“ (auch: „OlympiaBand“) vorgestellt. Dieses soll bestehende Grünflächen, Parks und Freiflächen entlang einer linearen Achse durch die Stadt miteinander verknüpfen und ökologisch aufwerten. Tatsächlich ist jedoch nur wenig über das Konzept bekannt. Daher hat Stephan Jersch den Senat per Anfrage um konkretere Informationen gebeten. Die jetzt vorliegenden Antworten kommentiert der umweltpolitische Sprecher der Linksfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage 23/03745 ist<a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/23-03745_Olympisches_Band_SKA_SJersch-Linke.pdf" class="link-download"> hier als PDF mit den Senatsantworten online</a>.&nbsp;</li></ul><p>Jersch: “Das Grüne Olympische Band, ein Vorschlag aus der Schublade mit Anbauten. Grundsätzlich ist mehr Grün in der Stadt ein guter Gedanke, gerade dort, wo der Siedlungsraum hoch verdichtet ist.&nbsp;</p>
<p>Bislang hat der Senat im Rahmen der Olympiabewerbung zu den Themen Umwelt und Klima eigentlich nichts vorgelegt. Auch das dubiose Werbeversprechen für sogar klimapositive Spiele hat der Senat bislang in keiner Weise mit Daten und Konzepten hinterlegt.&nbsp;</p>
<p>Mit dem Olympischen Band hat der Senat bestehende Grünplanungen, in den unterschiedlichsten Planungsstadien, und ergänzt um einen neuen Park (Tidepark) zu einem Paket geschnürt. Die sollen miteinander “grün” verbunden werden, aber nur wenn olympisches Geld fließt.</p>
<p>Wie meist sieht die Zeichnung (siehe Titelfoto) deutlich vielversprechender und grüner aus als die Realisierungsperspektive. Die Verbindungen können laut Senat auch Straßen sein, blau-grüne Infrastruktur. Auch Autos brauchen Grün. In Teilen handelt der Vorschlag von Straßenbegleitgrün. Das ist wenig engagiert!</p>
<p>Finanziert werden soll das aus einem Topf in dem 338 Millionen Euro vorhanden sein sollen. Aus diesem Topf soll jedoch vieles gezahlt werden: Bildungs- und Nachhaltigkeitsprojekte,&nbsp;Maßnahmen für Barrierefreiheit und außerdemdem zusätzliche Sportstätteninfrastruktur. Angesichts der Tatsache, dass allein die Gestaltung von 1,1 Kilometer Autobahndeckel in Altona bereits mit 100 Millionen Euro bepreist wird, eher ambitioniert.</p>
<p>Hamburg braucht dringend mehr Grün in der Stadt. Dass der Senat die Umsetzung des Grünen Bands aber an Olympia koppeln will, ist Erpressung und nicht zu akzeptieren. Die Finanzierung erscheint auch mehr aus dem Wünsch-Dir-Was entsprungen, um mit Blick auf die Ökologie im Zusammenhang mit Olympia nicht komplett mit leeren Händen dazustehen. &nbsp;</p>
<p>Der Senat bleibt sich mit dieser wenig engagierten Vorgehensweise treu, business as usual: Da wird irgendwas aus der Schublade geholt und leicht aufgepeppt - schwubs ist ein neues Projekt geboren. Warum nicht gleich so?"</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447182</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:01:24 +0200</pubDate>
                <title>Kraftwerk Wedel: Droht eine Fernwärmepreiserhöhung?</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/kraftwerk-wedel-droht-eine-fernwaermepreiserhoehung/</link>
                
                <description>Die Hamburger Energiewerke sind zumindest mit dem letztgültigen Fahrplan auf dem Weg, das Kohleheizkraftwerk Wedel stillzulegen und stattdessen das GuD Dradenau (Gas- und Dampfturbinenkraftwerk) in Betrieb zu setzen. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft hervor. Fragen nach der zukünftigen Preisgestaltung bleiben aber nach wie vor ungeklärt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage zum Thema (Drs. 23/3684) <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/23_03684_was_gibt_es_neues_zum_kohleheizkraftwerk_wedel.pdf" class="link-download">ist hier als PDF online</a>.</li></ul><p><strong>Stephan Jersch</strong>, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion: <i>„Aus Wedel wird Dradenau, aus Kohle wird Erdgas. Das ist klimapolitisch zwar nur ein halber Schritt, aber nach vielen Jahren Verzögerung wenigstens eine Bewegung in die richtige Richtung. Dass der Senat allerdings nicht sagen kann, was die Umstellung des Energieträgers von Kohle auf Erdgas für die Kund*innen bedeutet, irritiert. Es sollte zumindest schon heute Lieferverträge für den Erdgasbezug geben und eine transparente Preiskalkulation. Der 30-Prozent-Schock der letzten Preiserhöhung sitzt den Menschen immer noch in den Knochen.“</i></p>
<p>Die Linke bekräftigt in diesem Zusammenhang ihre Forderung nach einem Zeitrahmen und endgültigen Aus für das Kraftwerk Wedel. <strong>Jersch</strong>: „Bei aller preislichen Unklarheit sollte Wedel nach dieser Heizperiode endgültig vom Betrieb abgemeldet werden und nicht als Reserve fungieren. Die dauernden Ausfälle zeigen, dass es genug Ersatz in Hamburg gibt und Wedel nicht mehr betriebssicher ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447163</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:50:51 +0200</pubDate>
                <title>Obdachlosigkeit, Erneuerbare Energien und Tschernobyl, Olympia-Bewerbung, 1. Mai – Neuer Bürger*innen-Brief ist da</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/obdachlosigkeit-erneuerbare-energien-und-tschernobyl-olympia-bewerbung-1-mai-neuer-buergerinnen-brief-ist-da/</link>
                
                <description>Mit vielen aktuellen Stadt-Themen kommt der neue Bürger*innen-Brief der beiden linken Bürgerschaftsabgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch frisch und kostenlos auf den Server oder per Mail in eure Fächer. Der ist hier gleich zum download und unten auch die Hinweise, wie ihr den Brief abonnieren könnt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Der neue Bürger*innen-Brief ist <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-04_224_web.pdf" class="link-download">hier als PDF online</a>. Das Archiv der Briefe ist <a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier zu finden</a>.</li></ul><p>Unsere Themen in der Aprilausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Tag der Arbeit 2026: Erst unsere Jobs, dann eure Profite.&nbsp; Heraus zum 1. Mai!</li><li>Für Hamburg – NEIN zu Olympia!</li><li>Podiumsdiskussionen zu Olympia</li><li>Olympiareife Bruchlandung</li><li>Homer oder Vom griechischen Olympia zum hamburgnahen Pinneberg</li><li>Rot-Grün verweigert weiterhin Kostendebatte</li><li>Hamburg-Takt im Verkehr: SPD mit Wahlversprechen völlig aus dem Takt</li><li>40 Jahre nach Tschernobyl: Atomkraft? Das rollt weiter (durch Hamburg)!</li><li>Tipps &amp; Termine</li><li>Aktionscamp gegen Obdachlosigkeit. Im Gedenken an 25 verstorbene Obdachlose</li><li>Zum Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg am 8. Mai</li><li>8. Mai 1945 – Tag der Befreiung. Chance für Frieden und Demokratie in Europa</li><li>Inge Stolten neu im Hamburger Straßenbild</li><li>Wie tickt die Hamburger Linkspartei? Deine Stadt, deine Stimme, keine Spiele</li><li>Fraktionsspitze der Linkspartei bestätigt</li><li>Kulturtipp: Ausstellung – Kunst und Kampf gegen das Vergessen</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448075</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 14:42:00 +0100</pubDate>
                <title>Debatte: Zukunftsentscheid und Finanzierung - Bericht der Präsidentin</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/debatte-zukunftsentscheid-und-finanzierung-bericht-der-praesidentin/</link>
                
                <description>Bürgerschaftsdebatte am 25. Februar zur &quot;Rechenschaftslegung der Volksinitiative &quot;Hamburger Zukunftsentscheid&quot; über die Herkunft und die Verwendung der ihr zum Zweck der Durchführung des Volksgesetzgebungsverfahrens zugeflossenen Mittel - Unterrichtung durch die Präsidentin - &quot; Stephan Jersch geht zu dem Thema als zuständiger Abgeordneter für die Linksfraktion ans Pult. (Foto: M. Zapf, Bürgerschaft Hamburg)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Unterrichtung durch die Präsidentin: Rechenschaftslegung der Volksinitiative "Hamburger Zukunftsentscheid" über die Herkunft und die Verwendung der ihr zum Zweck der Durchführung des Volksgesetzgebungsverfahrens zugeflossenen Mittel - <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/23/art/Drucksache/num/3043" target="_blank" class="docNumber noframed-bl mb-2" rel="noreferrer"><strong>Drucksache 23/3043</strong></a></li></ul><p>Die Debatte zu diesem Punkt ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/19/#top-41ff585b-2a6d-4fc0-8549-0db7804dbe21" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier in komplett als Video online</a>.Die Rede von Stephan Jersch ist <a href="https://mediathek.buergerschaft-hh.de/sitzung/23/19/#rede-5ded3700-6472-4b48-bb53-8ff4258eae7c" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier als Video online</a>.<br>&nbsp;</p>
<p>Die Rede von Stephan Jersch für Die Linke im Wortlaut:&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Herr Präsident, meine Damen und Herren! Die<br>Volksgesetzgebung in Hamburg ist ein hohes Gut,<br>und sie wird verantwortungsvoll auch von den<br>Nichtregierungsorganisationen beansprucht. Drei<br>Volksentscheide in 15 Jahren: Das zeigt, wie wich-<br>tig dieses Instrument ist und wie zentral es auch<br>angewendet wird. Es geht um Chancengleichheit –<br>Chancengleichheit gegen Pressemacht, Chancen-<br>gleichheit gegen Konzernmacht und deren Gelder.</p>
<p>Ich erinnere nur bei "Hamburg Werbefrei" an die<br>Plakatkampagne der Werbeindustrie. Ich erinnere<br>bei "Unser Hamburg – Unser Netz" an die Plakat-<br>kampagne von Vattenfall. Liebe Kolleginnen und<br>Kollegen, diese Chancengleichheit muss hergestellt<br>werden. Sie tun hier wie David gegen Goliath, und<br>Goliath verlangt, dass David seine Steinschleuder<br>aus der Hand legt. Das ist keine Chancengleichheit.<br>(Beifall bei der Linken und bei Lisa Maria Ot-<br>te GRÜNE)</p>
<p>Ich kann an dieser Stelle nur sagen: Es ist ein Trep-<br>penwitz, dass die Finanzierungsfrage von der AfD<br>aufgeworfen wird. Wenn Sie in Ihrer einen Anfrage<br>erwähnen, womit sich NGOs alles finanzieren, dann<br>habe ich dort keinen Punkt gefunden, mit dem Sie<br>sich nicht auch finanzieren – bis hin zum Goldver-<br>kauf.<br>(Krzysztof Walczak AfD: Für Parteien gibt es<br>Transparenzregeln!)</p>
<p>Letztlich muss man sagen: Ihre Anfrage dazu ist<br>die schlechteste, die ich seit 2015 in diesem Haus<br>gelesen habe. Ich hätte mir gewünscht, dass Sie<br>diese Debatte zurückziehen.</p>
<p>2,7 Prozent der Geldmittel sind während des Volks-<br>entscheides aus dem europäischen Ausland ge-<br>kommen; darüber kann man nicht wirklich diskutie-<br>ren.<br>(Dirk Nockemann AfD: Alles unsere Freun-<br>de!)</p>
<p>Wir werden als Linke diese Volksgesetzgebung mit<br>Zähnen und Klauen verteidigen. Wir wollen sie aus-<br>bauen; wir wollen die Demokratie resilienter ma-<br>chen. Es darf kein Sägen an der Volksgesetzge-<br>bung geben, nicht an der Transparenz, so wie sie<br>im Moment verwirklicht ist, und auch nicht an der<br>Neutralitätspflicht des Senats.</p>
<p>Mein Gott, hier sitzen Parteien, die einen Apparat<br>haben. Sagen Sie mal, wie saft- und kraftlos sind<br>Ihre Parteien eigentlich? Chancengleichheit für die<br>Volksgesetzgebung! In diesem Sinne.<br>(Beifall bei der Linken)</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446779</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:38:38 +0100</pubDate>
                <title>Bürger*innen Brief: NOlympia, Ostermarsch, Klima und Heizen, Tierschutz, 45 Jahre BUND und mehr …</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/buergerinnen-brief-nolympia-ostermarsch-klima-und-heizen-tierschutz-45-jahre-bund-und-mehr/</link>
                
                <description>Die März-Ausgabe des Bürger*innen-Briefs der linken Abgeordneten Heike Sudmann und Stephan Jersch ist jetzt mit vielen aktuellen Berichten aus der Stadt und der Bürgerschaft erschienen. Die Briefe sind kostenlos als PDF erhältlich. Entweder einfach hier gleich per download oder einfach kostenlos per Email bestellen (siehe unten).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die aktuelle Ausgabe des Bürger*innen-Briefs ist </i><a href="https://www.stephan-jersch.de/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/Briefe/BB_Sudmann_Jersch_2026-03_223_web.pdf" class="link-download"><i>hier als PDF</i></a><i>. Das Archiv der Briefe ist </i><a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/buergerinnen-briefe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><i>hier zu finden</i></a></p>
<p>Unsere Themen in der Märzausgabe:</p><ul class="list-normal"><li>An die Leserinnen und Leser</li><li>Für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Abrüstung. Aufruf der Hamburger LINKEN zum Ostermarsch</li><li>NOlympia! Dabei bleibt’s!</li><li>NOlympische Bilanz Milano Cortina ’26</li><li>Olympia in Hamburg: Was kostet uns das wirklich? Chancen, Risiken und Folgen für unsere Stadt</li><li>Gebäudeenergiegesetz und der Hamburger Klimaplan oder: Warum die geplante Reform ein Rückschritt ist</li><li>Politische Sensation: CDU entdeckt Heizungsgesetz – und ist entsetzt, dass es existiert</li><li>Tierversuche in Hamburg: 14.775 getötete »überschüssige Versuchstiere«</li><li>In memoriam Rolf Becker</li><li>45 Jahre BUND Hamburg – Umweltbewegung mit Wirkung</li><li>Taschenspielertricks an der Elbe? Wie Hamburg seine Bürger*innen mit Wissenschaft von Olympia überzeugen will</li><li>Herzlichen Glückwunsch zum 20-Jährigen des Hamburger Bündnisses gegen Rechts (HBgR)</li><li>Dokumentiert: Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus</li><li>Kulturtipp: Erst reden, dann feiern! Jubiläumsfeier des HBgR</li></ul><p>Mit dem Bürger*innenbrief informieren wir über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Stadt, in den Bezirken und über unsere Arbeitsgebiete.</p>
<p>Falls Sie an dem regelmäßigen Bezug dieses Bürger*innenbriefes interessiert sind oder ihn nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie eine kurze Mail an: <a target="Eine" title="–" class="Jahrhundertgeschichte">heike.sudmann@linksfraktion-hamburg.de</a>.</p>
<p>Ansonsten können Sie diese Information gern weiterreichen.<br>Wir freuen uns auch darüber, wenn Sie andere Bürgerinnen und Bürger auf diese Informationsquelle aufmerksam machen.<br>Gern nehmen wir weitere Interessenten in den Verteiler auf.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Heike Sudmann &amp; Stephan Jersch</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürger*innen-Brief</category><category>Tierschutz</category><category>Umwelt Energie Klima</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446672</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 23:49:11 +0100</pubDate>
                <title>Hamburg und Atomtransporte: Sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen - Quartalsabfrage der linken Bürgerschaftsfraktion</title>
                <link>https://www.stephan-jersch.de/politik/umwelt-energie-klima/detail/news/hamburg-und-atomtransporte-sicherheitsrelevanter-mangel-im-umgang-mit-radioaktiven-stoffen-quartalsabfrage-der-linken-buergerschaftsfraktion/</link>
                
                <description>Insgesamt 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten über Hamburgs Straßen und im Hafen. Vor allem aber: Bei Kontrollen der Atomtransporte ist in einem Fall im Bereich Seeverkehr ein sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen festgestellt worden. Die Wasserschutzpolizei hat für das betroffene Schiff ein Beförderungsverbot verhängt und angeordnet, die radioaktive Fracht von einer Fachfirma umzuladen. Das teilt der Senat in einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Linken Bürgerschaftsabgeordneten Jersch und Jäger mit. In der Anlage 4 der Senatsantwort heißt es: &quot;Schwerwiegender struktureller Mangel durch Verformung/Beschädigung des oberen Querträgers der Güterbeförderungseinheit auf einer Länge von ca. 25 cm.&quot; Angaben welches Schiff mit welcher Ladung betroffen war, sind den Angaben nicht zu entnehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten über Hamburgs Straßen und im Hafen. Vor allem aber: Bei Kontrollen der Atomtransporte ist in einem Fall im Bereich Seeverkehr ein sicherheitsrelevanter Mangel im Umgang mit radioaktiven Stoffen festgestellt worden. Die Wasserschutzpolizei hat für das betroffene Schiff ein Beförderungsverbot verhängt und angeordnet, die radioaktive Fracht von einer Fachfirma umzuladen. Das teilt der Senat in einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Linken Bürgerschaftsabgeordneten Jersch und Jäger mit. In der Anlage 4 der Senatsantwort heißt es: "Schwerwiegender struktureller Mangel durch Verformung/Beschädigung des oberen Querträgers der Güterbeförderungseinheit auf einer Länge von ca. 25 cm." Angaben welches Schiff mit welcher Ladung betroffen war, sind den Angaben nicht zu entnehmen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Transporten von Hamburg in die USA bzw. aus Kanada nach Hamburg fehlen außerdem Angaben, welche radioaktiven Materialien genau an Bord waren.</p>
<p>Insgesamt erfolgten in dem abgefragten Zeitraum von knapp drei Monaten 43 Atomtransporte durch Hamburg per LKW oder per Schiff. 18 dieser Transporte erfolgten mit angereichertem Uran vom 8. Dezember 2025 bis zum 6. März 2026. Dazu gehört angereichertes Uran in Form von Uranhexafluorid aus Uranfabriken in Gronau (D) oder Almelo (NL) nach Schweden. Aus Schweden wiederum kamen Uran-Brennelemente für Atomkraftwerke in Frankreich und der Schweiz. Außerdem 25 weitere Transporte mit radioaktiven Stoffen, darunter Cobalt-60, abgereichertes Uranhexafluorid, Behälter mit Strontium-90, Americium-241 und Cäsium-137 und frisches Urankonzentrat aus Namibia sowie Urandioxid für Argentinien.</p><ul class="list-normal"><li>Die Schriftliche Kleine Anfrage der beiden Linken Bürgerschaftsabgeordneten zu den Atomtransporten durch Hamburg mit der Drucksachennummer 23/03349 ist <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/103099/23_03349_atomtransporte_durch_hamburg_v#search=%22atomtransport%22#navpanes=0" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier in der Parlamentsdokumentation als PDF online</a> &nbsp;und auch <a href="/fileadmin/lcmsstephanjersch/Artikelbilder/ab_06-2020/pdf/SKA_23-03349_Atomtransporte_HH.pdf" class="link-download">direkt hier mit den Antworten</a> (PDF)</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt Energie Klima</category>
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