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Umwelt und Technologie

 

Stephan Jersch

Fernwärme: Kraftwerk Moorburg muss Geschichte werden!

„Ideologiefrei und ökonomisch sinnvoll“ will die CDU die Fernwärmeversorgung laut ihrem Antrag weiterentwickeln. „Hamburgs Energiepolitik ist schon rückwärtsgewandt genug“, entgegnete in der heutigen Plenardebatte Stephan Jersch, energie- und umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Zwei Drittel des Hamburger Stroms werden mit Kohle erzeugt, bei der Fernwärme sieht es ähnlich aus. Weiterlesen


Stephan Jersch

Tote Pferde reitet man nicht - das Kraftwerk Moorburg ist für Hamburg ein totes Pferd!

Rede in der Bürgerschaft am 14. April 2016 zum Thema "Fernwärmeversorgung ideologoefrei und ökonomisch sinnvoll weiterentwickeln" Weiterlesen


Stephan Jersch

Schriftliche Kleine Anfrage Was macht die Umsetzung des Koalitionsvertrags... bei der Bewirtschaftung der Waldflächen der FHH?

Die hamburgischen Revierförstereien pflegen und bewirtschaften rund 5.200 ha Wald. Diese Waldflächen dienen vorrangig der Naherholung und dem Naturschutz. Allerdings erfolgt im Rahmen der Bewirtschaftung auch eine umfangreiche Entnahme von Holz, u. a. für die Gewinnung von Holz für den Garten- und Landschaftsbau sowie für Brenn- und Kaminholz, deren Vermarktung auch vom zentralen Forstdienst unterstützt wird. Die Revierförstereien und der Zentrale Forstdienst sind nach FSC zertifiziert. Weiterlesen


Stephan Jersch

Schriftliche Kleine Anfrage Industrielle Fernwärme

Im Rahmen der Diskussion um den Ersatz des Kohlekraftwerkes Wedel wird auch die Nutzung industrieller Abwärme als Möglichkeit der Substitution der bisher in Wedel erzeugten Fernwärme genannt. Das Gutachten „Erstellung einer Expertise zur Hamburger Fernwärmeversorgung; Handlungsalternativen für das Kohlekraftwerk in Wedel“ aus 2015 kommt zu dem Ergebnis, dass dies „vorteilhaft“ und bei der Einbindung erneuerbarer Energien „Priorität“ hat. Weiterlesen


Stephan Jersch

Schriftliche Kleine Anfrage Die Bedeutung der Bahn für Industrie und Gewerbe in Hamburg

Die Deutsche Bundesbahn plant eine Einschränkung ihres Güterverkehrs, weil dieser sich nicht ausreichend profitabel darstellt. Gleichzeitig führt die Bahn, auch bei Verlusten, eine Dividende an den Alleinaktionär Bundesrepublik Deutschland ab. Es zeichnet sich damit ab, dass, entgegen aller Bekundungen, die Verlagerung des Transports von Gütern von der Schiene auf die Straße und nicht umgekehrt stattfindet – die Planung der Schließung von Verladestationen durch die Deutsche Bahn AG scheint diese Ausrichtung zu bestätigen. Weiterlesen


Stephan Jersch

Stromnetzbeirat droht zu Alibi-Beiwerk zu werden

In der Sitzung am Donnerstag hat der Senat der Bürgerschaft die Drucksache zur Einrichtung eines politischen Stromnetzbeirats vorgelegt (Drs. 21/3581). Der Beschluss dazu wurde bereits im letzten Jahr gefasst - nun folgte die Bekanntgabe der Modalitäten. Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft begrüßt diesen Schritt grundsätzlich: „Das ist mehr als wir bisher haben und deshalb ein Fortschritt. Dem Anspruch aus dem Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Energienetze und einer demokratischen Kontrolle der Energiewende werde „dieser halbherzige Schritt“ jedoch nicht gerecht.“ Weiterlesen


Stephan Jersch

Schrifliche Kleine Anfrage Erneuerungen am Hamburger Stromnetz

Nach dem Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Netze und der im ersten Schritt erfolgten Übernahme des Stromnetzes durch die Freie und Hansestadt Hamburg hat die neue städtische Gesellschaft „Stromnetz Hamburg GmbH“ für die kommenden Jahresbilanzen niedrigere Gewinne als im letzten Jahr angekündigt und dies mit notwendigen Erneuerungen am Hamburger Stromnetz begründet. In einer aktuellen Pressemeldung hat die „Stromnetz Hamburg GmbH“ nun mitgeteilt, dass bis Juni 2016 200 Kilometer Freileitungen in Hamburg ausgetauscht werden. Weiterlesen


Stephan Jersch

Straßenbäume: Mit den Grünen wird Hamburg grauer

Umweltsenator Kerstan (Grüne) hat in seiner heutigen Pressekonferenz zu Straßenbäumen in Hamburg wieder den Ritter von der traurigen Gestalt gegeben. Der Senat beschränkt seine Zielsetzung auf eine Verlangsamung des Verlusts von Straßenbäumen und eine Verringerung des Defizits beim Nachpflanzen. „Kerstans Programm ist nichts anderes als das Eingeständnis, dass Hamburg (asphalt)grauer wird“ , kritisiert Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Der unglückliche Umweltsenator baut das Stadtgrün jetzt passend zu den Straßen, statt die Verkehrsbelastung, die auch die Menschen direkt trifft, zu reduzieren. Das ist ein fortgesetztes Versagen der Umweltpolitik.“ Weiterlesen


Stephan Jersch

"Hätte, wäre, wenn": Umweltsenator leistet Offenbarungseid

Im heute erschienenen Interview mit der Morgenpost stellt Umweltsenator Kerstan fest, was Hamburgs Umweltverbände und die Fraktion DIE LINKE schon seit Monaten kritisieren und die Hansestadt bereits vor Gericht gebracht hat: Hamburgs Luftqualität wird nicht nur nicht besser, sie verschlechtert sich sogar vielerorts. Weiterlesen


Stephan Jersch

Schriftliche Kleine Anfrage Situation der Kleingärten in Hamburg (II)

Die Kleingartenkultur in Hamburg ist ein unbestritten wichtiger Teil des sozialen Lebens in einer Metropole, die zu einem nicht geringen Teil ihrer Fläche durch Verdichtung und fortschreitende Versiegelung geprägt ist. Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen wird mit Bezug auf die offensichtliche Flächenkonkurrenz innerhalb der Stadt darauf mit drei Sätzen Bezug genommen: „Kleingärten sind Erholungsraum und Kulturgut. Sie müssen geschützt werden. Im Bedarfsfall werden wir Ersatzparzellen schaffen.“ Weiterlesen


Stephan Jersch ist Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher für Wirtschaft, Umwelt und Technologie, Medien- und Netzpolitik, Landwirtschaft, Bezirke, Tierschutz. Er vertritt seine Fraktion in den Ausschüssen für Umwelt sowie Wirtschaft, Innovation, Medien. 

So erreichen Sie Stephan Jersch: 

Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz)

E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

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Aktuelle Plenarrede
Schluss mit dem Schmusekurs mit Vattenfall: Kohleausstieg muss schneller gehen
Eine Trümmerlandschaft aus rot-grünen Ansprüchen
Das Klima verträgt kein Klein-Klein
Rot-Grün verspielt beim Kohleausstieg viel Vorschuss

Rede in der Hamburgischen Bürgerschaft am 5. Juni 2019 zu TOP 30 - Kohleausstieg für die Hamburger Fernwärme - Konsens mit den Initiatorinnen und Initiatoren der Volksinitiative "Tschüss Kohle!" - Antrag der SPD- und GRÜNEN Fraktion