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Liebe Leserin, lieber Leser,
hallo ###USER_name###,
Mein Newsletter kommt diesmal mitten in den Frühjahrsferien. Es ist allerdings alles andere als ruhig. Der Senat hat den Entwurf eines neuen Klimaschutzgesetz veröffentlich, das jetzt auf die Stellungnahmen der Verbände wartet. Erste besorgte Stimmen über die Kosten, die auf Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer zukommen können, wenn ihre Heizung den Geist aufgibt, sind zu hören.
Die Wärmewende mit den großen Projekten an der Dradenau und dem Energiepark Hafen wird heftig debattiert. Wann ist mit einem großen Aquiferspeicher zu rechnen und muss in Tiefstack tatsächlich in Spitzenlastzeiten auf die Verfeuerung holzartiger Biomasse gesetzt werden? Diese Diskussionen werden mich noch weiter beschäftigen und sie waren auch Thema eines sehr offenen Austausches mit den Hamburger Energiewerken in dieser Woche.
Was man dabei nicht vergessen darf, ist der Erfolg, den der Volksentscheid "Unser Hamburg, unser Netz" vor zehn Jahren errungen hat. Dieser hat es Hamburg ermöglicht, mit stadteigenen Betrieben die Energiewende zu gestalten und mit den Investitionen in die Energiewende und die Erreichung der Klimaziele auch die Hamburgische Wirtschaft zu fördern.
Es ist nur traurig, dass es mit der senatsseitigen Transparenz doch allzu oft hapert: Fragen nach Details zur Energiewende werden mit Verweis auf Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse häufig unbeantwortet gelassen. Die Arbeit für ein klimaneutrales Hamburg wird also nicht weniger. Umso besser, dass jetzt noch eine Ferienwoche übrig ist. In diesem Sinne wünsche ich Dir und Ihnen noch eine erholsame Ferienzeit und ich freue mich, von Euch zu hören.
Viele Grüße Ihr/Dein Stephan Jersch (MdHB)
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