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Ausbau der Windenergie: Senator Kerstan muss konkret werden

Die Verdoppelung der Hamburger Windenergieanlagen hat Umweltsenator Jens Kerstan im vergangenen Monat angekündigt. Heute Abend ist der Senator beim 86. Hamburger Windstammtisch zu Gast und hat die Möglichkeit, Nägel mit Köpfen zu machen und konkrete Schritte vorzustellen. Angesichts des im Februar in Kraft tretenden ‚Wind-an-Land-Gesetzes‘ und des verpflichtenden Ziels der Verdoppelung der Flächen für Windenergieanlagen in Hamburg erklärt der umweltpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Stephan Jersch:

„Die Gesetzesänderung verpflichtet Hamburg zu weit mehr als nur neuen Lippenbekenntnissen. Seit neun Jahren bewegt sich in Hamburg in Sachen Windenergie gar nichts. Senator Kerstan muss jetzt die neuen Flächen für Windenergieanlagen ausweisen und die mittlerweile völlig überholte Höhenbegrenzung für Windenergieanlagen im Außenbereich streichen.“

Stephan Jersch zum weiteren Vorgehen angesichts der Energiekrise und des überfälligen Ausbaus der erneuerbaren Energien: „Aus den Fehlern der Vergangenheit müssen wir lernen, Bevölkerung und Verbände schnell in die Planungen einzubinden – nochmal neun Jahre warten ist keine Option für Hamburg.“

 

 

Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

So erreichen Sie Stephan Jersch: Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz), E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

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