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Medien- und Netzpolitik

 

„Kein Schwein ruft mich an...“: Sind Anrufe der Kundinnen und Kunden bei den städtischen Unternehmen unerwünscht?

Barrierefreiheit bei öffentlichen Unternehmen in Hamburg war das Thema einer Bürgerbeschwerde. Der Grund war die Ablesekarte von Hamburg Wasser, auf der die Telefonnummer zur Meldung des Zählerstandes fehlte. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, für die der Weg zum Briefkasten eine Herausforderung ist und die kein Internetzugang im Haus haben, ist die Rückmeldung ihrer Angaben so ohne Hilfe nicht möglich. Hamburg Wasser verwies darauf, dass die Telefonnummer auf ihren Briefbögen stünde. Grund genug zu fragen, wie es in Hamburg angesichts der Digitalisierungsstrategie der Stadt mit der Barrierefreiheit aussieht. Die Frage ist, ob noch alle Menschen in Hamburg problemlos die Services von Stadt und Unternehmen nutzen können. Mit der Anfrage „Barrieren für Kommunikation mit Behörden und städtischen Versorgern verringern – mehr Wert auf Kundenzufriedenheit legen!“ (Drs. 22/2288) wollte ich mehr Transparenz herstellen. Weiterlesen


Stephan Jersch

Die Zukunft der Mopo mit der Belegschaft und sozial gestalten!

DuMont hat die Hamburger Morgenpost abgegeben. Jetzt muss der neue Eigentümer die Zeitung wieder groß machen und der Belegschaft Sicherheit bieten. Weiterlesen


Stephan Jersch

SKA: Positionen des Senats zur Rolle Hamburger Medienunternehmen und der Bauer-Medien im Nationalsozialismus

Zu den Verstrickungen des früheren Bauer-Verlages mit dem Nationalsozialismus Weiterlesen


Stephan Jersch

Alles tun, um die Mopo zu retten!

Unternehmerische Willkür statt Mut: Für Du Mont scheint die Morgenpost nichts weiter zu sein als ein Asset, das man fallenlassen kann, wenn's einem nicht mehr gefällt. Egal, was das für die Mitarbeiter und für die demokratische Kultur in der Stadt heißt. Weiterlesen


Stephan Jersch

Filmförderung muss klar und deutlich definiert werden

110. Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 18.12.2019: zu Drucksache 21/19261 - TOP 81: KURZDEBATTE: Förderung der Hamburger Filmlandschaft - Serienproduktionen unterstützen II - - Antrag der SPD- und GRÜNEN Fraktion - Weiterlesen


Stephan Jersch

Im Elbtal der Ahnungslosen: In Hamburg passt digitale Gewalt nicht ins statistische Schema!

Das Thema Digitale Gewalt geht der Senat, um es höflich auszudrücken, mit gebremsten Enthusiasmus an. Ein Kommentar zur Senatsantwort. Weiterlesen


Stephan Jersch

SKA: Wie steht es um die digitale Gewalt in Hamburg?

Hamburgs Justizbehörden fangen grade erst damit an, sich mit digitaler Gewalt zu beschäftigen. Die polizeiliche Kriminalitätsstatik gibt hinsichtlich digitaler Gewaltarten wenig her, weil diese Art Gewalttaten kaum medienbezogen erfasst werden. Immerhin will die Justizbehörde jetzt eine Koordinierungsstelle einrichten, um Urheber von Hasspostings besser verfolgen zu können, und die Polizei hat ihre Ausbildung hinsichtlich Cyberkriminalität ausgebaut. Weiterlesen


Stephan Jersch

Algorithmen müssen überprüfbar Mensch und Gesellschaft nützen

96. Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 10. April 2019 - Drucksache 21/16689 - TOP 49 - Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen stärken - Mehr Transparenz bei automatischen Bonitätsprüfungen durch Scoring-Algorithmen - Antrag der SPD- und GRÜNEN Fraktion Weiterlesen


Stephan Jersch

Befreiung vom Rundfunkbeitrag soll automatisch erfolgen

... beantragt die Linksfraktion. Weiterlesen


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

So erreichen Sie Stephan Jersch: Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz), E-Mal:  stephan.jersch
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Wegen der Corona-Pandemie sind wir zunächst nur telefonisch zu erreichen. Die nächste Sprechstunde findet statt am: Mittwoch 3. Februar von 17 bis 18 Uhr per Telefon 040-71189090 oder per Zoom. Anmeldung bitte per Mail an stephan.jersch@linksfraktion-hamburg.de.

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