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Bezirke

 

Überstunden über Überstunden: Gesundheitsämter vor der Beatmung

Corona kam zwar relativ überraschend, aber die Entwicklung einer Pandemie ohne das Vorhandensein eines Impfstoffs war absehbar. Die Antwort des Senats auf die Anfrage „Die Lage der Gesundheitsämter am Rande der Belastungsfähigkeit – oder schon weiter?“ (Drs. 22/1965) zeigt, wie blauäugig der Senat in die Katastrophe steuerte. Weiterlesen


SKA "Bezirksversammlungen, Transparenz und Bürgerbeteiligung in Pandemie-Zeiten" (Drs. 22/1966)

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Bezirksversammlungen, Transparenz und Bürgerbeteiligung in Pandemie-Zeiten" (Drs. 22/1966) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Transparenz in den Bezirken leidet weiter schwer unter COVID-19

Nach wie vor ist die Öffentlichkeit in den Bezirksversammlungen und deren Ausschüssen nur nachrangig möglich. Wie von mir erwartet greifen die Gesetzesänderungen der Rot-Grünen Koalition nicht! Die Möglichkeit, online an einer Sitzung teilzunehmen, ist ein einziges Mal wahrgenommen worden: Ein Mitglied des Stadtentwicklungsausschusses hat in Bergedorf online an einer Sitzung teilgenommen. Von Online-Sitzungen ist in den Bezirken noch nichts zu sehen. Weiterlesen


SKA „Ein B-Plan zum Abgewöhnen: Bergedorf 99 – Drohkulissen und sonst?“ (Drs. 22/1047)

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Ein B-Plan zum Abgewöhnen: Bergedorf 99 – Drohkulissen und sonst?“ (Drs. 22/1047) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Zum B-Plan Bergedorf 99: Fragen über Fragen

Die Antwort des Senats auf meine Schriftliche Kleine Anfrage „Ein B-Plan zum Abgewöhnen: Bergedorf 99 – Drohkulissen und sonst?“ (Drs. 22/1047) offenbart, dass bei den Planungen zum Gebiet zwischen dem Curslacker Neuer Deich und dem Pollhof, nördlich der BAB 25, noch reichlich Unklarheiten bestehen. Angesichts der seit mehr als 10 Jahren immer wieder geänderten Planungen und der mittlerweile zurückgenommenen Drohung für das Ende der dort seit kurzem angesiedelten Tierschutzstation von LOOKI e.V. ist sogar der Flughafen Berlin-Brandenburg ein rasantes Vorhaben gewesen. Weiterlesen


SKA "Geht das Geld für Baumpflege aus?" (Drs. 22/1852)

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Geht das Geld für Baumpflege aus?" (Drs. 22/1852) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Stephan Jersch

Baumpflege: Den Hamburger Bezirken geht das Geld aus!

Während die Hamburgerinnen und Hamburger in den Zeiten der Pandemie verstärkt ihre Zeit in der Stadt verbringen, geht den Bezirken schon seit längerer Zeit das Geld für die Baumpflege aus – so die Antwort des Senats auf meine Anfrage „Geht das Geld für Baumpflege aus?“ (Drs. 22/1852). Weiterlesen


Stephan Jersch

Zur Planung des Senats für Moorfleet: Zurück auf Los und neu planen...

Nachdem der Senat das von ihm interpretierte Ergebnis der Stadtwerkstatt veröffentlicht hat, sind die Aussichten für Moorfleets Zukunft nicht gut. Wie nicht anders zu erwarten war, gestaltete sich der gesamte Prozess der Stadtwerkstatt und der Beteiligung der Bevölkerung nicht ergebnisoffen. Das jetzt vorliegende Szenario zeigt einen multiplen Kontrollverlust des rot-grünen Senat auf. Weiterlesen


Das Sterben der Freibäder in Hamburg geht weiter!

Die Strategie Hamburgs und des stadteigenen Unternehmens „Bäderland Hamburg“ ist nach wie vor kompromisslos. Nachdem die letzte Messe für das Freibad in Rahlstedt gelesen ist, ist der nächste Teil der Sterbebegleitung am Aschbergbad angekommen. Weiterlesen


Stephan Jersch

Planvoll verwüstet: Naturfläche in Neuland

Mehr als vier Jahre nachdem die Bürgerschaft gegen die Stimmen der LINKEN die Zerstörung von Naturflächen (darunter geschützte Biotope) in Neuland im Bezirk Harburg beschlossen hat ist es Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Weiterlesen


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz)

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Stephan Jersch
Aktuelle Plenarrede
Keine Fahrverbote für Motorradfahrer - keine Anwendung des Sippenhaftprinzips!

Rede in der Hamburgischen Bürgerschaft am 24. Juni 2020: Keine Fahrverbote für Motorradfahrer - keine Anwendung des Sippenhaftprinzips!