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Umwelt und Energie

 

Hafenmuseum und „Peking“: Sicherheit der Gäste muss ohne weitere Verzögerungen geklärt werden!

Das Hafenmuseum und auch Hamburgs neue maritime Perle, die ‚Peking‘, werden zukünftig noch weitaus mehr Besucherinnen und Besucher in den Hansahafen bringen. Und mit weiteren Lockerungen der Corona-Regeln wird vermutlich auch bald der Betrieb in der Eventlocation Schuppen 52 wieder starten. Doch alle diese Orte liegen in Reichweite von lebensbedrohlichen Gefahrstoffen. Weiterlesen


Stephan Jersch

Vattenfalls Klimakiller-Kohlekraftwerk Moorbug: Endlich aus!

Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, das Kohlekraftwerk Moorburg zum Jahresende stilllegen zu wollen. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: “Das ist ein Erfolg vieler Initiativen, Umweltverbände und auch der LINKEN. Der lange Widerstand gegen das Kraftwerk, auch gegen dessen Einbeziehung in die Wärmeversorgung der Stadt, hat sich gelohnt und wird sich für das Klima und die Menschen auszahlen. Die immer neuen Versuche, Vattenfall durch Einbeziehung in die städtische Planung neue Gewinnmöglichkeiten zu eröffnen, sind jetzt ganz offensichtlich gescheitert.” Weiterlesen


Vattenfalls Klima-Killer: Kein Kühlwasser aus der Elbe für Moorburg – das muss so bleiben!

Das Oberverwaltungsgericht Hamburg hat heute entschieden, dass Vattenfall zur Kühlung des Kraftwerks in Moorburg weiterhin kein Wasser aus der Elbe entnehmen darf. Die bisherige Erlaubnis Hamburgs muss nachgebessert werden. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: “Das ist ein guter Tag für die Elbe und für die ganze Stadt Hamburg! Erneut erleidet der Senat Schiffbruch mit seiner Abwägung zwischen unternehmerischen Interessen und dem Umweltschutz. Angesichts der überschaubaren Restlaufzeit für Kohlemonster wie Moorburg gebietet die Abwägung aller Nachhaltigkeitsaspekte, die Entnahme von Elbwasser zur Kühlung Moorburgs für dessen Restlaufzeit nicht mehr zu genehmigen. Weiterlesen


Die Ressourcen der Welt sind verbraucht, ein Systemwechsel ist notwendig

An diesem Sonnabend ist der diesjährige Weltüberlastungstag (Earth Overshoot Day), der den Zeitpunkt markiert, ab dem die jährlich nachhaltig zur Verfügung stehenden Ressourcen verbraucht sind. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: “Es ist ein erschreckendes Zeichen, dass trotz der weltweiten Lockdown-Maßnahmen in diesem Jahr die Welt bereits ab dem 22. August ihr Ressourcen-Konto überzogen hat und auf Verschleiß wirtschaftet.” Die weltweite Ausplünderung der Erde sei ungebrochen. “Die Bilanz der Industrienationen von China über Deutschland bis zu den USA ist verheerend”, sagt Jersch. “Sie entziehen mit ihrem Wachstums- und Gewinnmaximierungskurs der Welt ihre Zukunftschancen.” Der Lockdown und seine Ergebnisse hätten den Weltüberlastungstag gerade einmal um dreieinhalb Wochen nach hinten verschoben. “Es ist offensichtlich, dass wir für eine nachhaltige Wirtschaft einen Systemwechsel im Wirtschaftssystem brauchen”, sagt Jersch. “Nachhaltigkeit statt Profitmaximierung, internationale Zusammenarbeit und Gerechtigkeit statt einer Politik des Stärkeren.” Weiterlesen


Vattenfall Klimamonster Moorburg: Teile des Kraftwerksgeländes gehören der Stadt - Senat muss Druck machen

Teile des von Vattenfall betriebenen, extrem klimaschädlichen Kohlekraftwerks in Moorburg, sind im Besitz der Freien und Hansestadt Hamburg. Das teilte der rot-grüne Senat jetzt auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Stephan Jersch (Fraktion DIE LINKE) mit. Das Abendblatt berichtet und zitiert den linken Energiepoliker: Weiterlesen


Stephan Jersch

Planvoll verwüstet: Naturfläche in Neuland

Mehr als vier Jahre nachdem die Bürgerschaft gegen die Stimmen der LINKEN die Zerstörung von Naturflächen (darunter geschützte Biotope) in Neuland im Bezirk Harburg beschlossen hat ist es Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Weiterlesen


Stephan Jersch

Unterirdische Informationspolitik zu Oberbillwerder

Ein Megaprojekt wie der in Oberbillwerder geplante neue Stadtteil braucht viel Vorarbeit. Eine echte Bürgerbeteiligung hat zu dieser Vorarbeit bekanntermaßen nicht gehört und so scheint es das Ziel der Projektgesellschaft der städtischen IBA zu sein auch die notwendigen Informationen für eine kritische Beurteilung ihrer Planung nicht weiter unters Volk zu streuen. Dementsprechend lückenhaft sind die Antworten auf die Anfrage ‚Passt da etwas nicht bei Umwelt und Oberbillwerder – warum mauert die IBA?‘ (Drucksache 22/731). Weiterlesen


Bei Wedel hat Hamburgs Transparenz Aussetzer!

Rund um den skandalösen Zustand des Kohleheizkraftwerks Wedel tuen sich immer neue Fragen auf. Das war genug Anlass nun eine zweite Anfrage innerhalb weniger Wochen zu stellen (Wedel, Moorburg, Intransparenz – der Wärmedreiklang in Hamburg?‘ - Drucksache 22/620). Mit diesen Antworten wird der Senat es schwer haben den Prozess am OVG Schleswig gegen den Weiterbetrieb Wedels, ohne Beseitigung der Partikelniederschläge, halbwegs ohne Schaden zu bestehen. Weiterlesen


Warten bis das nächste Haus verfeuerwerkt wird

Bei der Antwort auf meine Anfrage „Abbrennen von Feuerwerk und anderen pyrotechnischen Gegenständen“ (Drucksache 22/406) war einiges noch offengeblieben. Mit einer Nachfrage kommt jetzt mehr Klarheit in die Sache (Drucksache 22/597) und diese Klarheit lässt für die Zukunft nur wenig Besserung erwarten. Weiterlesen


Stephan Jersch

Beim Ausgleich für Baumaßnahmen ist leider Geduld das Senatsmotto

Der Senat lässt sich immer noch erheblich Zeit mit der Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen für Bebauungsprojekte. Das geht aus der Antwort auf die Anfrage „Bau- und Ausnahmegenehmigungen – zulasten des Naturhaushalts?“ (Drucksache 22/607) hervor. Von den seit 2016 beschlossenen 26 Bebauungsplänen mit festgesetzten Ausgleichsmaßnahmen wurden fünf bisher umgesetzt, 16 begonnen und vier noch nicht begonnen – eine Maßnahme ist bisher nur z. T. umgesetzt. Weiterlesen


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

So erreichen Sie Stephan Jersch: 

Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz)

E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

Sprechzeiten:

  • Montags 15 bis 18 Uhr
  • Dienstags 9 bis 10:30 Uhr
  • Freitags 9 bis 12 Uhr
     
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Aktuelle Plenarrede
Keine Fahrverbote für Motorradfahrer - keine Anwendung des Sippenhaftprinzips!

Rede in der Hamburgischen Bürgerschaft am 24. Juni 2020: Keine Fahrverbote für Motorradfahrer - keine Anwendung des Sippenhaftprinzips!