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Umwelt und Energie

 

SKA „Die nächste Sturmflut Saison hat begonnen - Was wurde seitdem Binnenhochwasser im Februar 2022 unternommen?“ (Drs. 22/9509)

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Die nächste Sturmflut Saison hat begonnen - Was wurde seitdem Binnenhochwasser im Februar 2022 unternommen?“ (Drs. 22/9509) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Schutz vor Binnenhochwasser – Der Senat reagiert kaum oder gar nicht!

Wie wichtig die Deiche in Hamburg sind, hat die letzte Sturmflutsaison gezeigt. Die Stadt hat mehrere Sturmfluten dank der ersten Deichlinie schadlos überstanden. Ein anderes Bild bot sich aber hinter dieser ersten Deichlinie. Ein bedrohliches Binnenhochwasser hatte sich im Februar 2022 in den Bezirken Wandsbek und Bergedorf entwickelt. Hohe sturmflutbedingte Wasserstände in der Elbe und eine dadurch nicht mögliche Entwässerung des Binnenlandes sowie starke Regenfälle im Umland hatten die Wasserstände hinter der ersten Deichlinie gefährlich ansteigen lassen. Die Kombination aus Klimawandel und jahrelang vernachlässigtem Hochwasserschutz an der zweiten Deichlinie hätte zu einer Katastrophe führen können. Mit Beginn der neuen Sturmflutsaison wollte ich vom Senat wissen, was von den als erforderlich erkannten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung umgesetzt wurde. Die Antwort auf die Anfrage „Die nächste Sturmflut Saison hat begonnen - Was wurde seitdem Binnenhochwasser im Februar 2022 unternommen?“ (Drs. 22/9509) zeigt, ist das viel zu wenig in den Schutz des Binnenlandes und der dort wohnenden Menschen investiert wurde. Weiterlesen


Klimaschutz & Wohnen: Folgen für Mieter:innen bleiben offen

Heute hat der Senat die lange überfällige „Machbarkeitsstudie zur Erreichung der Klimaschutzziele im Bereich der Wohngebäude in Hamburg“ vorgestellt. Bis 2045 soll demnach die Klimaneutralität der Wohngebäude erreicht werden. Der Gesamtinvestitionsbedarf hierfür würde bei mindestens 32 Mrd. Euro liegen (Kostenstand 09/2021). Die Kosten für die Mieter:innen konnten oder sollten nicht genannt werden. Die bisher angestrebte, aber nicht erreichte Sanierungsquote von 2 Prozent wird auf 1,7 – 1,8 Prozent reduziert. Die Stadt will in den nächsten vier Jahren 210 Mio. Euro zusätzlich an Fördermitteln zur Verfügung stellen Weiterlesen


Mehr Klimaschutz durch verstärkten Einsatz von Recycling-Baustoffen

Die CDU-Fraktion hatte den Antrag "Mehr Klimaschutz durch verstärkten Einsatz von Recycling-Baustoffen" gestellt. In der Debatte nahm auch Stephan Jersch für die Linksfraktion Stellung. (Foto: Michael Zapf, Bürgerschaft Hamburg) Weiterlesen


Hamburger:innen entlasten. Energiesperren verhindern, Gaspreise deckeln

Energiedebatte in der Bürgerschaft angesichts des Ukraine-Krieges. In der Aktuellen Stunde am 21. September 2022 lautet das Thema: Hamburger:innen entlasten. Energiesperren verhindern, Gaspreise deckeln. Mehrfach greift auch Stephan Jersch von der Linksfraktion in die Debatte ein. (Foto: Michael Zapf, Bürgerschaft) Weiterlesen


Klimaschutz-Schriftzug auf Mönckbergstraße bleibt

Per Antrag fordert die AfD im September, den "Klimaschutz-Schriftzug" auf der Mönckebergstraße zu entfernen. Die Linksfraktion lehnt das in der Bürgerschaftsitzung am 9. September ab. Stephan Jersch begründet das in seinem Redebeitrag. Weiterlesen


Keine Betriebserlaubnis für die Pipeline Nordstream 2

Als Reaktion auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine beantragt die AfD in der Bürgerschaft, die Pipeline Nordstream 2 in Betrieb zu nehmen. Für die Linksfraktion spricht Stephan Jersch gegen diesen Antrag. (Foto: Michael Zapf, Bürgerschaft) Weiterlesen


Kleine Schritte zu einem angekündigten Entsiegelungsprogramm gemeinsam gehen

Mit einem Antrag "Koalitionsvertrag 2020: Die Senatskoalition beim Wort nehmen – Kleine Schritte zu einem angekündigten Entsiegelungsprogramm gemeinsam gehen - Versiegelung ganzheitlich denken und wichtige Maßnahmen umsetzen!" (Drucksache 22/9148) der Linksfraktion befasste sich die Bürgerschaft am 7. September 2022. Dazu sprach auch der Abgeordnete Stephan Jersch. Weiterlesen


Pferdepension statt Milchhof: Nachrechnen verboten, aber das Ergebnis stimmt?

Ein landwirtschaftlicher Betrieb muss, wenn er Großvieh hält, genug Fläche besitzen um 50 Prozent des Futters selbst erzeugen zu können. Theoretisch zumindest, wie die Senatsantwort auf meine Anfrage „Flächenbedarf der Pferdepension am Rissener Moorhof“ (Drucksache 22/9355) deutlich macht. Der Betrieb muss es können, muss es aber nicht machen. Mit dieser Positionierung der Genehmigungsbehörde für das Grundstücksgeschäft, das dem Milchhof existentiell wichtige Flächen entzieht, legt die Behörde erneut die Axt an die Zukunft produzierender landwirtschaftlicher Betriebe in Hamburg. Zumal die Behörde auch nicht bereit ist darzulegen, wie auf 16 Hektar (theoretisch) die Hälfte des Futters für 45 Pferde produziert werden kann. Weiterlesen


Reporting ja, Verbot nein – Klimakillergas SO2F2 weiter im Einsatz in Hamburg

Sulfuryldifluorid? Da war doch was! Mit diesem Klimakillergas, dessen Klimawirksamkeit mehr als das 4.500fache von CO2 beträgt und das bisher in keinem Klimareporting Erwähnung findet, werde in Hamburg Holzexporte, fast ausschließlich nach China, begast, um sie schädlingsfrei exportieren zu können. Neuigkeiten über die Anstrengungen den Einsatz dieses Gases, das 2019 und 2020 immerhin in Hamburg eine ähnliche Klimawirkung wie das Kohleheizkraftwerk Tiefstack hatte, waren zuletzt aber Fehlanzeige. Weiterlesen

Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

So erreichen Sie Stephan Jersch: Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz), E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

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