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Aktuelle Presseerklärungen

Stephan Jersch

Fluglärm: Unwürdige Schacherei auf Kosten der Betroffenen

Die Fluglärmschutzkommission (FLSK) für den Flughafen Hamburg hat in ihrer 228. Sitzung am 01.12.2017 mehrheitlich empfohlen, das Luftfahrthandbuch dahingehend zu ändern, dass bei Landungen im planmäßigen Fluglinien- und regelmäßigen Pauschalreiseverkehr mit planmäßigen Ankunftszeiten vor 23:00 Uhr, bei nachweisbar unvermeidbaren Verspätungen Landungen bis 23:30 Uhr (bisher 24:00 Uhr) zulässig sein können. Ein »Entgegenkommen« auf die Forderung nach Einhaltung der Nachtruhe ab 22 Uhr, die nur unwürdig genannt werden kann. Weiterlesen


Stephan Jersch

„Natürlich Hamburg!“ kommt viel zu spät

Das NSG Duvenstedter Brook gehört zum Großprojekt "Natürlich Hamburg!" (Foto: NordNordWest/wikipedia)
Das NSG Duvenstedter Brook gehört zum Großprojekt "Natürlich Hamburg!" (Foto: NordNordWest/wikipedia)

Die Idee für das Naturschutz-Großprojekt "Natürlich Hamburg!" ist gut, doch Geld allein wird’s nicht richten. Weiterlesen


Stephan Jersch

BVerwG-Urteil: „Der Streit um die Elbvertiefung ist nicht beendet“

Der Wasserstand der Tide-Elbe steigt bereits ohne weitere Elb-Vertiefung seit Jahren weiter an.
Der Wasserstand der Tide-Elbe steigt bereits ohne weitere Elb-Vertiefung.

Zu den heute abgewiesenen Klagen von Anrainern der Tide-Elbe vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig: Weiterlesen


Stephan Jersch

Sauberkeitsoffensive ohne Mieter_innenbelastung: Warum nicht gleich so?

Umweltsenator Kerstan hat überraschend das Geld, das er den Hamburgerinnen und Hamburgern in Form einer erhöhten Straßenreinigungsgebühr aus den Taschen ziehen wollte, woanders gefunden: Im Steuersäckel der Stadt. Weiterlesen


Stephan Jersch

SPD und Grüne sind verantwortlich für immer mehr Fluglärm

Nächtlicher Fluglärm stört den Schlaf und ist schadet der Gesundheit.
Landendes Flugzeug vor Nachthimmel

Der Versuch, den Flughafen als ÖPP-Projekt zu führen, ist gescheitert. Profitmaximierung lässt sich nicht mit dem Schutz der Bevölkerung vereinbaren, solange der Senat zögert und zaudert und die körperliche Unversehrtheit der Menschen nicht voranstellt. Weiterlesen


Stephan Jersch

Fernwärme: Kerstan muss sich gegen Vattenfall durchsetzen

Soll höchstens noch 5 Jahre die Umwelt verschmutzen und das Klima schädigen: Kohlekraftwerk Wedel an der Unterelbe
KoKW Wedel vom Wasser aus gesehen

Offenbar im kleinen Kreis hat der grüne Umweltsenator Jens Kerstan der Presse ein Konzept für die Hamburger Wärmewende vorgestellt. Demnach soll der Uralt-Meiler Wedel binnen der kommenden 5 Jahre abgeschaltet, seine bisherige Fernwärme-Leistung durch Abwärme und Wärme aus der Müllverbrennung ersetzt werden. Weiterlesen


Stephan Jersch

COP 23: Hamburg zeigt Flagge gegen Kohle und Moorburg

Grube Inden, Braunkohlemeiler Eschweiler
Grube Inden, Braunkohlemeiler Eschweiler

Die LINKE unterstützt den Aufruf des breiten Bündnisses unter dem Motto 'Klima schützen - Kohle stoppen!' Weiterlesen


Stephan Jersch

Richtiger Schritt zum Netzrückkauf: Senat muss jetzt auch weitergehen!

Kohlekraftwerk Moorburg (Foto: Christian Völker)
Kohlekraftwerk Moorburg (Foto: Christian Völker)

Erfreulich: Der Senat hat den nächsten formalen Schritt zum Rückkauf des Fernwärmesystems getan. Weniger erfreulich: Bislang wurden Schritte in Richtung Energiewende nur mangelhaft mit gesellschaftlichen Akteuren besprochen und nur allzu oft unter Finanzierungsvorbehalt gestellt. Beim Ausstieg aus der Kohle ist der Senat immer noch zu langsam. Weiterlesen


Stephan jersch

Fernwärmenetz: Was gibt es da zu zögern, Senat?

Mit dem Volksentscheid "Unser Hamburg, unser Netz" hat die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger den Senat beauftragt, alle drei Energienetze zurück in die öffentliche Hand zu holen. Das Stromnetz ist inzwischen rekommunalisiert. Doch beim Rückkauf des Fernwärmesystems spricht der Senat plötzlich nur noch im Konjunktiv. Weiterlesen


Stephan Jersch

Fluglärm: Ohne Druck bewegt sich nichts

Flugzeug beim nächtlichen Landeanflug
Flugzeug beim nächtlichen Landeanflug

Hamburgs Einwohnerinnen und Einwohner leiden unter immer weiter zunehmendem Fluglärm - besonders nachts. Die LINKE unterstützt die Forderung, das Nachtflugverbot strikt einzuhalten, und fordert die uneingeschränkte Umsetzung des 16-Punkte-Plans. Weiterlesen