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Aktuelle Presseerklärungen

Vom 17. September bis 11. Oktober 2026 gastiert auf dem Heiligengeistfeld der Circus Krone. Teil des Programms sind Wildtierdressuren. Die Linksfraktion beantragt in der nächsten Bürgerschaftssitzung am 30.09.2026, Zirkusgastspiele mit Wildtierdarbietungen auf städtischen Flächen in Hamburg nicht mehr zu genehmigen. Dazu Stephan Jersch, tierschutzpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: Weiterlesen

500.000 Euro jährlich stellt die Flughafen Hamburg GmbH für nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) bereit. Und doch hat keine einzige Airline die Förderung in Anspruch genommen. Der Grund: Die Förderrichtlinie setzt die Bedingung, dass die SAF innerhalb eines Umkreises von 150 Kilometern Luftlinie um den Flughafen Hamburg „endproduziert“ sein müssen. Es gibt jedoch in diesem Umkreis keine Produktionsstätte. Dies geht aus der Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft hervor. Weiterlesen

Der Aufsichtsrat von Hamburg Wasser hat heute die Nachbewilligung zusätzlicher Finanzmittel für den Bau der Klärschlammverbrennungsanlage „Vera II“ beschlossen. Die Gesamtkosten, einschließlich einer Risikovorsorge, steigen damit um weitere 71,2 Millionen Euro. Bereits in den Vorjahren waren die Kosten für die Realisierung des Bauvorhabens dramatisch gestiegen und hatten zu berechtigt heftiger Kritik geführt. (Foto: HamburgWasser) Weiterlesen

In einem aktuellen Interview äußert sich Umweltsenatorin Katharina Fegebank zur Kostenexplosion bei Hamburger Großprojekten und den Klimazielen der Stadt. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: Weiterlesen

Bei weit über 30 Grad ein Sprung ins kühle Wasser? Nicht in Hamburg: Während der letzten Hitzewelle gab es in zahlreichen Bädern Zugangsbeschränkungen. Eine Anfrage der Linksfraktion zeigt nun, dass Hamburgs Bäderinfrastruktur dem Klimawandel nicht gewachsen ist: Die Anzahl der Sommerbäder schrumpft seit Jahrzehnten, die Wasserfläche wird weniger, die Größe der Liegeflächen ist unbekannt und es fehlt an Personal. Weiterlesen

Die jetzt bekannt gewordenen Zahlen der Schätzbilanz für die Hamburger CO2-Emissionen zeigen: Der CO2-Ausstoß in Hamburg nimmt nicht ab, sondern sogar weiter zu. Dazu Stephan Jersch, klimapolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: Weiterlesen

Heute hat Umweltsenatorin Katharina Fegebank die Hamburger Wärmeplanung vorgestellt. Demnach soll die Wärmenutzung, die größte Quelle von CO2, bis 2040 klimaneutral umgestellt werden. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion: Weiterlesen

Auf einer Pressekonferenz hat der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) heute den Anschluss großer Teile des Krankenhauses Boberg an das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) verkündet. Mit dieser Entscheidung werden Teile der Chirurgie zum Standort Eppendorf verlagert, Patienten sollen auch nach Wandsbek und Reinbek weitergeleitet werden. Für die Linksfraktion in der Bürgerschaft kritisieren Stephan Jersch (Bergedorf) und Deniz Celik (Gesundheit). (Foto: Klinikum, Mediathek) Weiterlesen

Hat Bergedorf ein Problem mit Neonazis? In den vergangenen Monaten häuften sich die Aussagen aus der Zivilgesellschaft über ein wachsendes Unsicherheitsgefühl durch das offene Auftreten rechtsextremistischer Strukturen im Bezirk. Die Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion zu rechtsextremistischen und rassistischen Vorfällen im Bezirk Bergedorf zeigt: Die Sorgen sind berechtigt. Weiterlesen

Nach Ansicht des Senats wird die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele entscheidend für die Klimaneutralität 2040 sein. Dies geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach wirbt der Senat in seinem Bewerbungskonzept mit der Klimaneutralität 2040, obwohl er im Zusammenhang mit dem Zukunftsentscheid noch vor den Folgen des Vorziehens der Klimaneutralität von 2045 auf 2040 gewarnt hatte. Darüber hinaus sollen die Spiele klimapositiv sein – das Spektakel soll also mehr CO2-Emissionen einsparen, als es verursacht. Wie das gelingen soll, ist völlig unklar. Weiterlesen

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