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Aktuelle Presseerklärungen

Zehn Jahre Fukushima: Hamburger Hafen immer noch atomarer Umschlagplatz

Am 11. März jährt sich Fukushima zum zehnten Mal. Kurz nach der Katastrophe beschloss der Bundestag den Atomausstieg Deutschlands bis 2022. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Wir können auch zehn Jahre nach Fukushima und knapp zwei Jahre vor der Abschaltung der letzten deutschen Atomkraftwerke noch nicht von einem Atomausstieg reden - und dafür trägt Hamburg als Transit- und Umschlagplatz Verantwortung.“ (Foto AKW Brokdorf: Noch bis Ende 2021 Super-Gau-Risiko) Weiterlesen


Entschädigung beim Atomausstieg: Vattenfall kann kein Partner sein

Die zur Stilllegung ihrer Atomkraftwerke verpflichteten Atomkonzerne haben noch einen Etappensieg erzielt und sich mit dem Bund auf eine Entschädigung in Höhe von 2,4 Milliarden Euro geeinigt. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Es ist im Zusammenhang mit dieser hoffentlich letzten steuerfinanzierten Stützungsaktion für die Energie-Dinosaurier von Vattenfall, RWE; Eon und Enbw besonders pikant, dass Vattenfall mehr als 50 Prozent der Milliarden einstreicht.“ Weiterlesen


Tiefengeothermie: Klimaschutz im Schneckentempo

Der Senat verkündet für Wilhelmsburg die Wärmewende mit einem Projekt zur Tiefengeothermie. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Der Senat kann jetzt die Früchte der Rekommunalisierung der Energienetze in Hamburg ernten. Wir begrüßen, wenn das diesmal zumindest mal ein ernsthafter Versuch der Tiefengeothermie wird." Weiterlesen


Telefonische SPRECHSTUNDE Mittwoch, 03.02.2021, 17 bis 18 Uhr

Da wegen der Corona-Pandemie das Berdedorfer Büro immer noch geschlossen bleiben muss, biete ich eine telefonische oder auch Zoom-Video-Sprechstunde an: Am Mittwoch, den 03.02.2021 in der Zeit von 17.00 bis 18.00 Uhr bin ich unter der Telefonnummer 040 - 711 890 90 für Fragen und Anregungen der Bergedorferinnen und Bergedorfer im Wahlkreisbüro zu erreichen. Anmeldung per Telefon oder Mail an stephan.jersch@linksfraktion-hamburg.de. Weiterlesen


Strompreise in Hamburg – Vattenfalls Erbe wirkt nach

Zu Berichten über Strompreissteigerungen in der Hansestadt äußert sich der umweltpolitische Sprecher der Linksfraktion, Stephan Jersch: „Was Verbraucherinnen und Verbraucher in Hamburg feststellen – hohe Strompreise, ist ein Vermächtnis des Fehlers die Energienetze zu privatisieren.“ Weiterlesen


Landschaftsschutzgebiet Brünschenwiesen: Keine Schulerweiterung ohne Dialog!

In der Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am Mittwoch beantragt die Fraktion DIE LINKE, das Landschaftsschutzgebiet Brünschenwiesen nicht zu entwidmen (Drs. 22/2421). Die Schulbehörde plant die Erweiterung der Stadtteilschule Rissen und des Gymnasiums Rissen auf Basis eines fast 50 Jahre alten Bebauungsplans. Dazu muss eine Grünoase an der Stadtgrenze, die bisher das Landschaftsschutzgebiet Brünschenwiesen bildet, entwidmet werden. Die von Naturschutzverbänden und Initiativen erarbeiteten alternativen Erweiterungsmöglichkeiten der Schulen sind bisher nicht in der Planung berücksichtigt worden. Weiterlesen


Öffnung der Dove Elbe ist vom Tisch: Wie geht es mit der Elbe insgesamt weiter?

Am Freitag hat der Umweltausschuss der Bürgerschaft nun endlich über die Machbarkeitsstudie des Forum Tideelbe diskutiert und auf Antrag von SPD und Grünen beschlossen, dass der Plan zur Öffnung der Dove Elbe nicht mehr verfolgt werden soll. Weiterlesen


Moorburg-Stillegung: Kohleausstieg nicht weiter verschleppen!

Vattenfall hat in der Ausschreibung der Bundesnetzagentur den Zuschlag zur Stilllegung beider Moorburg-Kohleblöcke bekommen. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Mit dem Zuschlag zur Stilllegung gleich beider Kohleblöcke Vattenfalls endet demnächst ein umweltpolitischer Anachronismus in Hamburg. Für Hamburg und den Senat muss das jetzt ein Ansporn sein den eigenen Kohleausstieg mit den Kraftwerken Tiefstack und Wedel endlich vorzuziehen und nicht weiter auf Zeit zu spielen. Der Kohleausstieg muss bis 2025 erfolgen und darf nicht bis 2030 hinausgeschoben werden.“ Weiterlesen


Stromsperren in der Pandemie: Zahlungsmoratorium verlängern!

2.176 Hamburger Haushalten wurde zwischen Juli und Ende September 2020 der Strom gesperrt. Das ergibt die Antwort des Senats auf eine Anfrage (Drs. 22/2261) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. Zum Vergleich: im gleichen Zeitraum des Vorjahres wurde 2.317 Haushalten der Strom gesperrt. Weiterlesen


„Touch and Go“ am Flughafen – wenn der Senat nicht antworten will

Kurz mal den Flughafen anfliegen und gleich wieder direkt durchstarten – der thailändische König oder einer seiner Thronfolger hat es gemacht und mich dazu animiert, mal nachzufragen, wie oft Menschen im Flughafenumfeld zusätzlich durch Trainingsmanöver belastet werden. Mit der Anfrage „Kann man am Flughafen Hamburg Lärm- und Umweltbelästigung üben?“ (Drs. 22/1551) und der notwendigen Nachfrage dazu (Drs. 22/2007) wollte ich mehr Klarheit schaffen. Weiterlesen


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