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Wirtschaft

 

Tiefengeothermie: Klimaschutz im Schneckentempo

Der Senat verkündet für Wilhelmsburg die Wärmewende mit einem Projekt zur Tiefengeothermie. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Der Senat kann jetzt die Früchte der Rekommunalisierung der Energienetze in Hamburg ernten. Wir begrüßen, wenn das diesmal zumindest mal ein ernsthafter Versuch der Tiefengeothermie wird." Weiterlesen


SKA "Einsatz von Eisensilikatsteinen bei der Vorfeldsanierung des Flughafens" (Drs: 22/3261)

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Einsatz von Eisensilikatsteinen bei der Vorfeldsanierung des Flughafens" (Drs: 22/3261) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Baustoff-Recycling am Flughafen Hamburg missglückt?

Das lobenswerte Ziel der Ausweitung des Recyclings von Baustoffen in Hamburg hat, wie jetzt publik wurde, Anlaufschwierigkeiten. Bei der seit 2014 andauernden Erneuerung des Vorfelds des Flughafens wurden Eisensilikatsteine aus der Produktion von Aurubis verwendet. Dieses Material darf allerdings nicht zu nahe am Grundwasser verbaut werden. Am Ende des Jahres 2020 fiel auf, dass die Abstände nicht immer eingehalten wurden. Seit Dezember wissen das Bezirksamt Nord und die Wirtschaftsbehörde von dieser Panne. Der Senat hat nun auf meine Fragen (Drs. 22/3261 „Einsatz von Eisensilikatsteinen bei der Vorfeldsanierung des Flughafens“) zu diesem Vorgang geantwortet. Weiterlesen


SKA "Zertifizierung von Wasserstoff?" (Drs. 22/3129)

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Zertifizierung von Wasserstoff?" (Drs. 22/3129) ist hier als PDF online Weiterlesen


Wasserstoff für die Stadt! Aber welchen denn?

Hamburg will Wasserstoff-Hauptstadt werden und startet dazu einen neuen Anlauf. Nach der umweltpolitisch schon im Vorfeld gescheiterten Strategie zum Einsatz von Liquified Natural Gas (LNG) hat Hamburg jetzt zusammen mit den durchaus umweltpolitisch eher fragwürdigen Partnern Shell und Vattenfall den Anlauf gemacht, „grünen Wasserstoff“ in Moorburg zu erzeugen und für die Energiewende einzusetzen. Weiterlesen


Wälder - Klima - Käfer - Giftige Gase - Holz- und Forstwirtschaft: TV-Doku über Holzbau und Klimakrise

Borkenkäfer, Monokulturen und Klimakatastrophe machen hiesigen Wäldern schwer zu schaffen. Doch Schritte zum nachhaltigen ökologisch-sozialen Umbau sind immer noch Mangelware. Statt energetischer Verwendung sollte Holz vor allem stofflich eingesetzt werden. Zum Beispiel im Holzbau. Doch die "Märkte" und fehlende oder falsche Rahmensetzungen blockieren den Umbau, hinzu kommen Absurdidäten globaler "Verwertungsketten". Das zeigt eine interessante Dokumentation der ARD unter dem Titel: "Mit Holzbau aus der Klimakrise". Dort wird auch der extrem klimaschädliche und hochgiftige Einsatz von Sulfurylfluorid zur Schädlingsbekämpfung im Hamburger Hafen zum Thema gemacht, auf den ich mit meinen Schriftlichen Kleinen Anfragen Drs 22/181, 22/164 und Drs. 21/1958 aufmerksam gemacht habe. Hier der Beitrag in der ARD.Mediathek. Hier weitere Informationen zur "Klimahölle im Hafen" und dem "Einsatz von Klimakiller Sulfurylfluorid läuft in Hamburg weiter" Weiterlesen


SKA "Rückkauf der Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm und Planungen für diese sowie die MVB" (Drs. 22/2520)

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Rückkauf der Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm und Planungen für diese sowie die MVB" (Drs. 22/2520) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm: Zurück in städtischem Besitz!

Im letzten Jahr ging die Information, dass die Stadtreinigung Hamburg (SRH) Vattenfall deren restliche Beteiligung von 55 Prozent an der MVA Rugenberger Damm abkaufte, etwas unter. Auf meine Anfrage „Rückkauf der Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm und Planungen für diese sowie die MVB“ (Drucksache 22/2520) hat der Senat nun einige wenige zusätzliche Informationen herausgerückt. Weiterlesen


SKA ""Touch and Go” in Fuhlsbüttel" (Drs. 22/2490)

Die Schriftliche Kleine Anfrage ""Touch and Go” in Fuhlsbüttel" (Drs. 22/2490) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Verkehrs- und Testflughafen Fuhlsbüttel

Das Thema „Touch and Go“, also der Anflug auf den Flughafen, ein kurzes Aufsetzen und dann ein Durchstarten, hat mich nicht losgelassen. Deshalb stellte ich noch eine Nachfrage dazu, denn die dafür zuständige Behörde für Wirtschaft und Innovation neigt in ihren Fragen zu eher oberflächlichen Antworten, die es zu hinterfragen gilt. Mit der Anfrage „‘Touch and Go‘ in Fuhlsbüttel“ (Drucksache 22/2490) habe ich das erneut gemacht und erneut kommen Sonderrechte zur Erzeugung von Belastung für die Bevölkerung ans Tageslicht. Weiterlesen


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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