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Wirtschaft

 

SKA „Klimaschädigung durch Emission von Wasserstoff“ (Drs. 22/8776)

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Klimaschädigung durch Emission von Wasserstoff“ (Drs. 22/8776) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Nicht alles, wo Wasserstoff draufsteht, ist klimaneutral

Neuste Forschungsergebnisse zeigen, dass auch Wasserstoff ein Treibhauspotenzial hat, das demnach doppelt so hoch ist, wie bisher vermutet. Nun ist der Einsatz grünen Wasserstoffs für das Erreichen der Klimaziele zwingend und der Aufbau einer dafür notwendigen Wasserstoffproduktion alternativlos (ja, tatsächlich), aber die Frage steht im Raum, wie mit den Erkenntnissen über den möglichen Einfluss von molekularem Wasserstoff auf das Klima umgegangen wird. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? – Das sollte der Senat auf meine Anfrage „Klimaschädigung durch Emission von Wasserstoff“ (Drs. 22/8776) beantworten. Weiterlesen


Am Personal gespart und vom Pandemieende überrascht! Luftverkehr leidet unter schlechter Planung

Der Senat setzt beim Luftverkehr in Hamburg auf ein klares „Weiter so“ nach der Corona-Pause. Der teilprivatisierte Flughafen ist mit dem Wiederaufleben des Luftverkehrs erneut zur Ursache für Beschwerden geworden. Ob nächtliche Start und Landungen, lange Schlangen bei den Sicherheitskontrollen oder das Gepäckchaos – vieles davon erinnert an die Situation aus dem Jahr 2018, als in Hamburg ein Luftfahrtgipfel zusammentrat, um Lösungen für das damalige Chaos zu finden. Die jetzige Situation macht den Eindruck, dass die damaligen Lösungen nicht nachhaltig waren und die Luftfahrtpause 2020/2021 nicht überlebt haben. Weiterlesen


SKA „Projekt Green Fuels Hamburg“ (Drs. 22/8736)

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Projekt Green Fuels Hamburg“ (Drs. 22/8736) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Volatile Wasserstoffplanung in Hamburg – Was kommt wirklich?

Die Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) informierte am 23. Juni über ein Projekt zur Herstellung von Wasserstoff und synthetischem Kerosin im Industriegebiet Billbrook. Das Konsortium sollte aus Uniper, Siemens Energy, Airbus und SasolFT bestehen - nicht das erste Projekt, das angekündigt wird. Der Elektrolyseur am Standort des bisherigen Kohlemeilers Moorburg, ein „ikonografisches Zukunftskraftwerk“ in Moorburg und ein Elektrolyseur von Hansewerk waren zuvor schon Gegenstand von Presseberichten. Wie also ist die Situation heute? Das sollte die Anfrage „Projekt Green Fuels Hamburg“ (Drs. 22/8736) aufhellen. Weiterlesen


SKA „Vermeidung von Schwefelhexafluorid“ (Drs. 22/8700)

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Vermeidung von Schwefelhexafluorid“ (Drs. 22/8700) ist hier als PDF online. Weiterlesen


Schwefelhexafluorid – Der lange Abschied vom Super-Treibhausgas

Schwefelhexafluorid (SF6) hat hinsichtlich der Klimaschädigung die 23.500-fache Wirkung von Kohlendioxid (CO2) und ist damit Klimakillerweltmeister. Dieses Gas kommt in Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen zum Einsatz, auch durch Betriebe der Stadt Hamburg. Weiterlesen


SKA „Hamburg damals: Erster Spatenstich für Wärmespeicher durch Bürgermeister Scholz im August 2013“ (Drs. 22/8634)

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Hamburg damals: Erster Spatenstich für Wärmespeicher durch Bürgermeister Scholz im August 2013“ (Drs. 22/8634) ist hier als PDF online.  Weiterlesen


Wärmespeicher schnellstmöglich bauen – Kohleausstieg beschleunigen

Kurz bevor Hamburgs Bevölkerung die Rekommunalisierung der Energienetze in einem Volksentscheid beschlossen hatte, begann Vattenfall am Standort Tiefstack noch pressewirksam mit dem Bau eines Wärmespeichers. Kurz danach verlor Vattenfall die Lust daran, diesen Speicher auch fertigzustellen. Damit blieb sich Vattenfall mit seinen Anstrengungen zur Energiewende treu, aber wie meine Anfrage „Hamburg damals: Erster Spatenstich für Wärmespeicher durch Bürgermeister Scholz im August 2013“ (Drs. 22/8634) zeigt, ist die Notwendigkeit von Wärmespeichern durch die rekommunalisierten Energieunternehmen erkannt und zumindest die damals noch erstellte Pfahlgründung für einen Wärmespeicher noch nutzbar. Weiterlesen


Nicht nur Appelle an Privatleute! Industrie beim Energiesparen in die Pflicht nehmen

Die Ankündigung eines Sparprogramms für den Gasverbrauch durch den Senat kommentiert Stephan Jersch, energiepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: “Endlich beendet Senator Kerstan die Wohlfühlrhetorik der Energiewende. Doch seine Ausführungen offenbaren das ganze Ausmaß des Scheiterns seiner bisherigen Politik. Die Androhung, das Kraftwerk Wedel über 2025 hinaus weiterlaufen zu lassen, ist völlig inakzeptabel. Mit dem Bau eines Gaskraftwerks als Ersatz für das Kohleheizkraftwerk hat Hamburg die Energiewende völlig vergeigt.“ Weiterlesen

Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

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Telefon: 040 / 71 18 90 90

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