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beim Bürgerschaftsabgeordneten Stephan Jersch. Weiterlesen

Meldungen

Nutrias in Hamburg – Sachliche Debatte ist angesagt

Auf dem Gebiet Hamburgs lassen sich Nutrias hauptsächlich in den Bezirken Bergedorf, Mitte und Harburg antreffen. Sie haben in der Stadt bisher Schäden von rund 42.000 Euro verursacht. Glücklicherweise sind bisher keine Schäden an Hochwasserschutzanlagen nachgewiesen. Unter Einhaltung eines Mindestabstandes sind keine Gefahren von Nutrias für Menschen und Haustiere zu erwarten. Es existieren auch keine Fälle von Verletzungen bei Menschen oder Haustieren, die durch Nutria-Angriffe zu verzeichnen sind. All das sind Antworten, die der Senat auf meine Anfrage „Aggressive Nutrias greifen in Bergedorf Kinder an – Was ist dran?“ (Drs. 22/10050) geliefert hat. Weiterlesen


Gescheiterte Elbvertiefung: Schlickproblem jetzt schnell lösen

Hohe Wellen schlägt die Einlassung des Fraktionsvorsitzenden der Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft, Dominik Lorenzen angesichts der starken Verschlickung der Elbe. Lorenzen hat nun festgestellt: „Die Elbvertiefung ist eindeutig und endgültig gescheitert“. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaftsfraktion: Weiterlesen


Ausbau der Windenergie: Senator Kerstan muss konkret werden

Die Verdoppelung der Hamburger Windenergieanlagen hat Umweltsenator Jens Kerstan im vergangenen Monat angekündigt. Heute Abend ist der Senator beim 86. Hamburger Windstammtisch zu Gast und hat die Möglichkeit, Nägel mit Köpfen zu machen und konkrete Schritte vorzustellen. Angesichts des im Februar in Kraft tretenden ‚Wind-an-Land-Gesetzes‘ und des verpflichtenden Ziels der Verdoppelung der Flächen für Windenergieanlagen in Hamburg erklärt der umweltpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Stephan Jersch: Weiterlesen


Verbringung von Tieren nach Mienenbüttel: Warum hüllt sich der Senat in Schweigen?

Bereits im Sommer habe ich mit der Drucksache 22/9205 nach der Verbringung von Fund- und Verwahrtieren durch die Stadt in das „Reso-Zentrum für benachteiligte Tiere GmbH“ im niedersächsischen Mienenbüttel gefragt. Seinerzeit wurde bekannt, dass besonders Tiere von Geflüchteten aus der Ukraine, die sich in Hamburg aufhalten, durch die Behörde nach Mienenbüttel geschafft wurden, da eine Aufnahme von Tieren in den öffentlichen Unterbringungen der Geflüchteten nicht möglich ist.Nun war es an der Zeit, sich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen. Die Antworten des Senates auf meine Anfrage „Wie steht es um die Verbringung von Fund- und Verwahrtieren der FHH nach Mienenbüttel?“ (Drs. 22/9779) macht deutlich, wie ungerne der Senat dazu Stellung nimmt. Weiterlesen


Energieeinsparung in öffentlichen Gebäuden: Zahlen sind bisher eher überschaubar

Hamburg versucht, erneut Vorbild bei der Energieeinsparung zu sein. Dazu startete ein Projekt, bei dem in rund 50 öffentlichen Gebäuden einerseits ein hydraulischer Abgleich durchgeführt wird und andererseits intelligente Thermostate verbaut werden sollen. Ziel sind Energieeinsparungen, die dem Verbrauch von 1.800 Wohnungen mit 60 m² entsprechen. Die erreichten Zahlen des Projekts sind bisher jedoch überschaubar bis zu hinterfragen – das ergab die Senatsantwort auf die Anfrage „Hamburgs Großprojekt zur Einsparung von Heizenergie in öffentlichen Gebäuden“ (Drs. 22/9740). Weiterlesen


Explosion der Heizkosten in Lohbrügge-Nord

Mit dem nähernden Ende des Jahres treffen die Nebenkostenabrechnungen in den Briefkästen ein. In Lohbrügge-Nord haben jetzt fast 400 Mieterinnen und Mieter vor dem Holzheizkraftwerk demonstriert, um ihren Unmut über die Heizkostenzahlungen Ausdruck zu verleihen, die sich teilweise vervierfacht und verfünffacht haben. Über die Organisation der Wärmeversorgung, die außerhalb des städtischen Fernwärmenetzes liegt, hat der Senat keinen tieferen Einblick. Das ergab meine Anfrage „Nahwärmepreis-Explosion in Hamburg?“ (Drs. 22/9658). Aber zumindest hat die Stadt Kenntnisse zu den vorhandenen Nahwärmenetzen, allerdings nicht zu den Preisberechnungsformeln, die eigentlich veröffentlicht sein müssen. Weiterlesen


Biogas aus der „grünen Tonne“ – Da ist noch Luft nach oben!

Auch wenn der Biogasanteil in Hamburg niedrig ist, so wäre laut Antwort des Senats auf meine Anfrage „Können mehr ‚grüne Tonnen‘ einen Beitrag gegen Energieengpässe bringen?“ (Drs. 22/9592) eine Steigerung der Biogasproduktion um ein Drittel auch mit den Abfällen aus der „grünen Tonne“ möglich. In einer Zeit, wo wir um jedes Kilowatt Energie kämpfen, wäre auch ein solcher Beitrag nicht zu verachten. (Foto: M. Zapf / Bürgerschaft) Weiterlesen

Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

So erreichen Sie Stephan Jersch: Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz), E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

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