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beim Bürgerschaftsabgeordneten Stephan Jersch. Weiterlesen

Meldungen

Kohleausstieg mit Holz aus Namibia: Senat zeigt sich uninformiert über Buschholzgutachten

Eigentlich war es nur eine Nachfrage zu einer älteren Anfrage zu möglichen Interessenkonflikten bei der Machbarkeitsstudie zur Verwendung von Buschholz aus Namibia und dem Aufbau einer entsprechenden Industrie in Namibia. Aber ... Weiterlesen


Elbvertiefung: Nutzen bleibt aus, Arbeitsplätze und Löhne im Hafen immer weiter unter Druck

Hamburgs Senat meldet Vollzug: Die Elbvertiefung sei geschafft – freie Fahrt für Container-Riesen. 800 Millionen Euro hat das Projekt gekostet. Die beiden zuständigen Bürgerschaftsabgeordneten der Linksfraktion, Norbert Hackbusch und Stephan Jersch, kritisieren, dass die Elbvertiefung weder sozial, noch wirtschaftlich, noch ökologisch Sinn macht. Die Verschlickung nimmt zu, die Kosten steigen, Arbeitsplätze sollen abgebaut werden ... Weiterlesen


Debatte "Raus aus der Kohle - rein in die Wärmewende und Wasserstoff.

In der 8. Sitzung der laufenden 22. Legislatur der Hamburgischen Bürgerschaft am 10. Februar 2021 hatte die SPD-Fraktion das Thema "Raus aus der Kohle, rein in Wärmewende und Wasserstoff: Heute in Moorburg und Tiefstack anpacken für ein nachhaltiges, innovatives und soziales Hamburg" zur Debatte in der Aktuellen Stunden angemeldet. Stephan Jersch von der Fraktion DIE LINKE kritisierte in zwei Beiträgen, die Senatspolitik massiv. Hier die Redebeiträge im Wortlaut und mit den Links zu den Videos in der Mediathek der Bürgerschaft. Weiterlesen


Zehn Jahre Fukushima: Hamburger Hafen immer noch atomarer Umschlagplatz

Am 11. März jährt sich Fukushima zum zehnten Mal. Kurz nach der Katastrophe beschloss der Bundestag den Atomausstieg Deutschlands bis 2022. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Wir können auch zehn Jahre nach Fukushima und knapp zwei Jahre vor der Abschaltung der letzten deutschen Atomkraftwerke noch nicht von einem Atomausstieg reden - und dafür trägt Hamburg als Transit- und Umschlagplatz Verantwortung.“ (Foto AKW Brokdorf: Noch bis Ende 2021 Super-Gau-Risiko) Weiterlesen


Kleingarten Langenhorn: Rettet das Diekmoor!

Wie aneinandergereihte Dominosteine fallen in Hamburg gerade die Kleingärten den Planungen des Senats zum Opfer. Der neuste Stein sind die Kleingartenvereine in Langenhorn, im Diekmoor. Bereits in den letzten Jahren wurde das Interesse des Senats an dem von den Schreberinnen und Schrebern gepflegten Bauerwartungsland immer größer. Einige Projekte, bei denen im günstigsten Fall zumindest ein Rest-Kleingartenverein mit weniger und kleineren Parzellen bestehen bleibt, gingen relativ geräuschlos über die Senatsbühne. Spätestens seit dem Vorgehen beim Pergolenviertel war dies aber nicht mehr möglich. Weiterlesen


Entschädigung beim Atomausstieg: Vattenfall kann kein Partner sein

Die zur Stilllegung ihrer Atomkraftwerke verpflichteten Atomkonzerne haben noch einen Etappensieg erzielt und sich mit dem Bund auf eine Entschädigung in Höhe von 2,4 Milliarden Euro geeinigt. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Es ist im Zusammenhang mit dieser hoffentlich letzten steuerfinanzierten Stützungsaktion für die Energie-Dinosaurier von Vattenfall, RWE; Eon und Enbw besonders pikant, dass Vattenfall mehr als 50 Prozent der Milliarden einstreicht.“ Weiterlesen


Buschholz aus Namibia für Hamburg?

Diverse Anfragen von mir haben zur laufenden Untersuchung, ob Buschholz aus Namibia zur Energiewende in Hamburg beitragen kann und soll, zumindest ein flaues Gefühl gegenüber diesem Projekt hinterlassen. Ein Teil der angelaufenen Untersuchungen zur Durchführbarkeit des Projektes beruht auf Machbarkeitsstudien die, wie sich aufgrund der Senatsantwort auf meine Nachfrage (Drs. 22/3385) herausstellt, nicht qualitätsgesichert waren. Die Qualität ergibt sich für den Senat daraus, dass in zwei Workshops in Namibia keine Widersprüche geäußert wurden. Weitere Kritik und Zweifel ... (Foto: Kohleausstieg im Hamburger Heizkraftwerk Tiefstack mit Holz aus Namibia?) Weiterlesen


Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

So erreichen Sie Stephan Jersch: Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz), E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

Sprechzeiten:

  • Montags 15 bis 18 Uhr
  • Dienstags 9 bis 10:30 Uhr
  • Freitags 9 bis 12 Uhr
     

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Wegen der Corona-Pandemie sind wir zunächst nur telefonisch zu erreichen. Die nächste Sprechstunde findet statt am: Mittwoch 3. Februar von 17 bis 18 Uhr per Telefon 040-71189090 oder per Zoom. Anmeldung bitte per Mail an stephan.jersch@linksfraktion-hamburg.de.

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Die Reden von Stephan Jersch in der Bürgerschaft finden Sie hier.