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Landwirtschaft

 

SKA: Stadtwerkstatt Moorfleet

Stephan Jersch

Der Senat will die vermutete Katze nicht aus dem Sack lassen, dass Moorfleet entgegen der Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner weiterentwickelt werden könnte. Angeblich sei der Entwicklungsprozess ergebnisoffen. Und, so der Senat: "Die Entwicklung eines Industriegebiets ist in diesem Bereich nicht vorgesehen". Vager geht es kaum. Weiterlesen

96. Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 10. April 2019 - Drucksache 21/16691 - TOP 51 - Fortschreibung des Agrarpolitischen Konzeptes - Antrag der SPD- und GRÜNEN Fraktion Weiterlesen

Eine Schnüffelkampagne gegen Hamburgs Laubenpieper soll offenkundig dem fortgesetzten städtischen Flächenfraß den Weg bereiten. Weiterlesen

Die umstrittene Fragebogen-Aktion zu Abwässern unter Hamburgs Kleingärtnerinnen und Kleingärtner scheint nicht auf ihre rechtliche Zulässigkeit geprüft worden zu sein. Trotzdem beharrt die Behörde auch auf verdachtsunabhängigen Durchsuchungen von Schrebergärten. Weiterlesen

Hamburgs Kompost (rund 18.000 bis 22.000 t pro Jahr) enthält Plastikreste und weitere "Störstoffe", obwohl die Stadtreinigung jährlich 900 bis 1.400 Tonnen so genannte Störstoffe und auch durchschnittlich 10 Tonnen Metalle daraus entfernt. So geht der Kompost in den Handel und landet schlussendlich auf dem Beet. Weiterlesen

SKA: Biomüll

Stephan Jersch

Dachten Sie, Hamburgs Bio-Kompost (rund 18.000 bis 22.000 t pro Jahr) enthält nur organisches Material? Weit gefehlt: Es sind außerdem Plastikreste und derlei enthalten, die auf Ihrem Beet landen. Obwohl die Stadtreinigung jährlich 900 bis 1.400 Tonnen so genannte Störstoffe und auch durchschnittlich 10 Tonnen Metalle pro Jahr daraus entfernt, bevor der Kompost in den Handel geht. Weiterlesen

SKA: Pestizideinsatz in der FHH

Stephan Jersch

Angeblich setzt sich Hamburgs Landesregierung engagiert für die Eindämmung des Totspritzens von unerwünschten Mitbewohnern ein, seien es Pflanzen, seien es Tiere. Insbesondere das wahrscheinlich krebserzeugende Glyphosat will der Senat eindämmen. Allerdings wuchs die Fläche, für die in Hamburg in den letzten beiden Jahren Ausnahmegenehmigungen für das Ausbringen von Glyphosat erteilt wurden, wieder und so kehrt sich der Abwärtstrend bei diesem gefährlichen Gift um. Also, außer Willensbekundungen nichts gewesen? Weiterlesen

Positive Entwicklungen in Richtung Ökolandbau und Gentechnikfreiheit auf hamburgischem Staatsgebiet. Weiterlesen

Kraft Amtes will die zuständige Umweltbehörde ureigenste hoheitliche Aufgaben, nämlich die Aufsicht über die Einhaltung wasser- bzw. abfallrechtlicher Vorschriften durch die Mitglieder von Hamburgs Kleingartenvereinen, offenbar auf die Vereinsvorstände übertragen. Auf welcher Rechtsgrundlage sie dies meint tun zu können, bleibt allerdings unklar. Weiterlesen

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