Zum Hauptinhalt springen

Landwirtschaft

 

Borkenkäfer, Monokulturen und Klimakatastrophe machen hiesigen Wäldern schwer zu schaffen. Doch Schritte zum nachhaltigen ökologisch-sozialen Umbau sind immer noch Mangelware. Statt energetischer Verwendung sollte Holz vor allem stofflich eingesetzt werden. Zum Beispiel im Holzbau. Doch die "Märkte" und fehlende oder falsche Rahmensetzungen blockieren den Umbau, hinzu kommen Absurdidäten globaler "Verwertungsketten". Das zeigt eine interessante Dokumentation der ARD unter dem Titel: "Mit Holzbau aus der Klimakrise". Dort wird auch der extrem klimaschädliche und hochgiftige Einsatz von Sulfurylfluorid zur Schädlingsbekämpfung im Hamburger Hafen zum Thema gemacht, auf den ich mit meinen Schriftlichen Kleinen Anfragen Drs 22/181, 22/164 und Drs. 21/1958 aufmerksam gemacht habe. Hier der Beitrag in der ARD.Mediathek. Hier weitere Informationen zur "Klimahölle im Hafen" und dem "Einsatz von Klimakiller Sulfurylfluorid läuft in Hamburg weiter" Weiterlesen

Am Freitag hat der Umweltausschuss der Bürgerschaft nun endlich über die Machbarkeitsstudie des Forum Tideelbe diskutiert und auf Antrag von SPD und Grünen beschlossen, dass der Plan zur Öffnung der Dove Elbe nicht mehr verfolgt werden soll. Weiterlesen

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Schulprojekt endet – Stier Goofy wird geschlachtet?" (Drs. 22/2360 ist hier als PDF online. Weiterlesen

Der Fall des Stiers „Goofy“ sorgte medial für erhebliche Schlagzeilen. Mit einer Schriftlichen Kleinen Anfrage (Drs. 22/2360 „Schulprojekt endet – Stier Goofy wird geschlachtet?“) wollte ich zusammen mit Sabine Boeddinghaus, der schulpolitischen Sprecherin unserer Fraktion, mehr zu diesem Thema erfahren. Uns ging es dabei im Kern um Verantwortlichkeiten und pädagogischen bzw. schulischen Konzepten zu diesem Projekt. (Foto: Symboldbild !) Weiterlesen

So klein Hamburgs Landwirtschaft auch ist, aber in Saisonzeiten kommt auch sie nicht ohne (zumeist) osteuropäische Saisonarbeiter und -arbeiterinnen aus. Angesichts der Ahnungslosigkeit des Senats über die Situation der Saisonarbeitskräfte in Hamburg, die aus der Antwort auf meine Anfrage „Saisonarbeitskräfte in der Hamburgischen Landwirtschaft“ (Drs. 22/215) sichtbar wurde und der anstehenden Erntezeit in der Landwirtschaft habe ich mit der Anfrage „Saisonarbeitskräfte in der Hamburgischen Landwirtschaft (II)“ (Drs. 22/1361) nachgefragt. Weiterlesen

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Anspruch und Wirklichkeit bei landwirtschaftlicher Tierhaltung und dem Handeln der Stadt" (Drs. 22/1531) ist hier als PDF online. Weiterlesen

Mit dem Agrarpolitischen Konzept 2025, der Mitgliedschaft im Biostädte-Netzwerk und der Ausrufung der „Biostadt Hamburg“ und dem Leitfaden zur nachhaltigen Beschaffung hat Rot-Grün zumindest in eine Richtung für Landwirtschaft und Ernährung in Hamburg gewiesen. Fast alle Zielparameter blieben dabei sehr vage und sind bisher nicht oder kaum messbar. Mit der Antwort auf die Anfrage „Anspruch und Wirklichkeit bei landwirtschaftlicher Tierhaltung und dem Handeln der Stadt“ (Drs. 22/1531) hat der Senat deutlich gemacht, dass er undefinierte Ziele und dazu keine Ahnung vom derzeitigen Stand bei Tierhaltung und Nahrungsmittelverwendung hat. Weiterlesen

Unter dem Motto "Kein Grad Weiter" haben am Freitag Tausende Hamburger_innen für einen wirksamen Klimaschutz demonstriert. Sie folgten damit einem Aufruf der Bewegung "Fridays For Future". Mit dabei war auch Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: Weiterlesen

An diesem Sonnabend ist der diesjährige Weltüberlastungstag (Earth Overshoot Day), der den Zeitpunkt markiert, ab dem die jährlich nachhaltig zur Verfügung stehenden Ressourcen verbraucht sind. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: “Es ist ein erschreckendes Zeichen, dass trotz der weltweiten Lockdown-Maßnahmen in diesem Jahr die Welt bereits ab dem 22. August ihr Ressourcen-Konto überzogen hat und auf Verschleiß wirtschaftet.” Die weltweite Ausplünderung der Erde sei ungebrochen. “Die Bilanz der Industrienationen von China über Deutschland bis zu den USA ist verheerend”, sagt Jersch. “Sie entziehen mit ihrem Wachstums- und Gewinnmaximierungskurs der Welt ihre Zukunftschancen.” Der Lockdown und seine Ergebnisse hätten den Weltüberlastungstag gerade einmal um dreieinhalb Wochen nach hinten verschoben. “Es ist offensichtlich, dass wir für eine nachhaltige Wirtschaft einen Systemwechsel im Wirtschaftssystem brauchen”, sagt Jersch. “Nachhaltigkeit statt Profitmaximierung, internationale Zusammenarbeit und Gerechtigkeit statt einer Politik des Stärkeren.” Weiterlesen

Der Waldzustand in Deutschland ist weiter auf Talfahrt. Ein Grund einmal nachzufragen, wie es um die Wälder in Hamburg steht. Auf die Anfrage „Zustand der Wälder“ (Drs. 22/433) kam nun die ernüchternde Antwort. Weiterlesen

Zurück zum Kopf der Seite