Zum Hauptinhalt springen

Umwelt Energie Klima

 

Der Senat und die Flughafengesellschaft sind etwas verstockt, wenn es um die „Touch-and-Go-Manöver“ am Flughafen geht. Solche Übungsmanöver am Flughafen Hamburg, bei denen kurz vor oder gleich nach dem Aufsetzen wieder durchgestartet wird, fielen einem Plan-Spotter auf, weil es sich um eine Boeing des thailändischen Königshauses handelte. Weiterlesen

Barrierefreiheit bei öffentlichen Unternehmen in Hamburg war das Thema einer Bürgerbeschwerde. Der Grund war die Ablesekarte von Hamburg Wasser, auf der die Telefonnummer zur Meldung des Zählerstandes fehlte. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, für die der Weg zum Briefkasten eine Herausforderung ist und die kein Internetzugang im Haus haben, ist die Rückmeldung ihrer Angaben so ohne Hilfe nicht möglich. Hamburg Wasser verwies darauf, dass die Telefonnummer auf ihren Briefbögen stünde. Grund genug zu fragen, wie es in Hamburg angesichts der Digitalisierungsstrategie der Stadt mit der Barrierefreiheit aussieht. Die Frage ist, ob noch alle Menschen in Hamburg problemlos die Services von Stadt und Unternehmen nutzen können. Mit der Anfrage „Barrieren für Kommunikation mit Behörden und städtischen Versorgern verringern – mehr Wert auf Kundenzufriedenheit legen!“ (Drs. 22/2288) wollte ich mehr Transparenz herstellen. Weiterlesen

Die gute Nachricht zuerst: Zwar vertrocknen Bäume in Hamburg, aber an der Grundwassersituation liegt es wohl nicht bzw. nicht nur. Ob und in welcher Kombination nun weitere Faktoren wie Stress, UV- und Strahlenbelastung, austrocknende Winde oder die (eigentlich nicht neue) „kräftezehrende Produktion von Samen und Früchten“ eine Rolle spielen, darauf gibt es keine Antwort. Weiterlesen

Vattenfall hat in der Ausschreibung der Bundesnetzagentur den Zuschlag zur Stilllegung beider Moorburg-Kohleblöcke bekommen. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Mit dem Zuschlag zur Stilllegung gleich beider Kohleblöcke Vattenfalls endet demnächst ein umweltpolitischer Anachronismus in Hamburg. Für Hamburg und den Senat muss das jetzt ein Ansporn sein den eigenen Kohleausstieg mit den Kraftwerken Tiefstack und Wedel endlich vorzuziehen und nicht weiter auf Zeit zu spielen. Der Kohleausstieg muss bis 2025 erfolgen und darf nicht bis 2030 hinausgeschoben werden.“ Weiterlesen

2.176 Hamburger Haushalten wurde zwischen Juli und Ende September 2020 der Strom gesperrt. Das ergibt die Antwort des Senats auf eine Anfrage (Drs. 22/2261) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. Zum Vergleich: im gleichen Zeitraum des Vorjahres wurde 2.317 Haushalten der Strom gesperrt. Weiterlesen

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Nachfrage zur Schriftlichen Kleinen Anfrage „Kann man am Flughafen Hamburg Lärm- und Umweltbelästigung üben?“ (Drs. 22/1551)" (Drs. 22/2007) ist hier als PDF online. Weiterlesen

Kurz mal den Flughafen anfliegen und gleich wieder direkt durchstarten – der thailändische König oder einer seiner Thronfolger hat es gemacht und mich dazu animiert, mal nachzufragen, wie oft Menschen im Flughafenumfeld zusätzlich durch Trainingsmanöver belastet werden. Mit der Anfrage „Kann man am Flughafen Hamburg Lärm- und Umweltbelästigung üben?“ (Drs. 22/1551) und der notwendigen Nachfrage dazu (Drs. 22/2007) wollte ich mehr Klarheit schaffen. Weiterlesen

Der Landstrom wäre da. Sogar ein landstromfähiges Schiff ist da und dennoch heißt es: „Nix ist mit Landstrom!“ Während Hamburg in den nächsten Jahren mit 75 Millionen Euro die Landstromversorgung im Hafen für Container- und Kreuzfahrtschiffe ausbauen will, wird das bestehende Landstromterminal in Altona fast schon boykottiert. Weiterlesen

Am 30. September 2020 debattierte die Bürgerschaft in der Aktuellen Stunde das Thema: "Kampf gegen die Klimakatastrophe bleibt zentrale politische Herausforderung - auch in Krisenzeiten". Auch Stephan Jersch beteiligte sich mit einer Rede an der Diskussion. Weiterlesen

Die Pflege der Straßenbäume in Hamburg ist massiv unterfinanziert. Das ergibt eine Anfrage (Drs. 22/1853) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. Dazu sagt Stephan Jersch, der umweltpolitische Sprecher der Fraktion: Weiterlesen

Zurück zum Kopf der Seite