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Umwelt Energie Klima

 

Der Antrag: „Unser Hamburg – unser Netz“ – Rückkauf der restlichen Fernwärmenetze (Drs.23/1434) ist hier als PDF online. Weiterlesen

Aktuell erhalten E-Mobilitätskund*innen der Hamburger Energiewerke (HEnW) Kündigungsschreiben ihres Ladetarifs verbunden mit dem Angebot des Neuabschlusses zu höheren Preisen. Auf der Website der HEnW wird dies folgendermaßen begründet: „Die bisherige Tarifstruktur ist veraltet und berücksichtigt nicht das unterschiedliche Ladeverhalten unserer Kunden. Zudem waren Ladevorgänge und Rechnungen erst mit der Quartalsrechnung einsehbar. Aufgrund zahlreicher Kundenrückmeldungen haben wir ein modernes Tarifangebot und die neue App „HEnW Drive“ entwickelt.“ Weiterlesen

Von Janine Burkhardt und Stephan Jersch: Viele kennen die Werbung von »Voltaren«: »Wieder Freude an der Bewegung« – ein Versprechen, dass auf den Wirkstoff Diclofenac setzt. Schmerzgele wie dieses oder Vergleichbare versprechen da zu wirken, wo es weh tut. Und in der Tat, sie wirken da, wo es weh tut, nur anders als gedacht – in Gewässern. Mit der Anwendung auf der Haut gelangt Diclofenac durchs anschließende Waschen der Hände oder später der behandelten Hautpartien unverändert in das Abwasser. Der Grund: durch die äußerliche Anwendung findet keine vollständige Aufnahme des Wirkstoffs statt. Weiterlesen

Von Stephan Jersch und Janine Burkhardt: Anfang des Monats konnten wir im Rahmen einer Führung bei der Landstromanlage in Altona selbst einen Einblick gewinnen, wie die Landstromanlage funktioniert und auch welche Herausforderungen bei der Landstromversorgung der Schiffe noch bestehen. Nicht alle Schiffe sind in der Lage, Landstrom beziehen zu können. Der Bau der Infrastruktur und der Landstromanlagen kostet viel Geld. Weiterlesen

Nach einem Medienbericht will Umweltsenatorin Katharina Fegebank in Hamburg grünes Licht geben für die umstrittene CCS-Technologie zur Abscheidung und Speicherung von CO2. Weiterlesen

Der NDR berichtet über eine Aussage von Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard, wonach die Abnahme von Landstrom für Kreuzfahrtschiffe, die landstromfähig sind, ab 2027 im Hamburger Hafen verpflichtend sein wird. Diese Maßnahme sei für die Akzeptanz des Kreuzfahrtgeschäfts in Hamburg wichtig. Weiterlesen

Ende 2023 kündigte der Senat an, im Jahr 2024 würden 75% der Kreuzfahrtschiffe im Hafen Landstrom beziehen. Wie eine Anfrage der Linksfraktion nun zeigt, lässt die Einlösung des Versprechens noch immer auf sich warten. Demnach kommt die Versorgungsquote im ersten Halbjahr 2025 auf lediglich 58%. Zudem nutzen viele Schiffe den Landstrom nicht über die gesamte Liegezeit. Weiterlesen

Das Buch „Kapitalismus am Limit“ von Ulrich Brand und Markus Wissen liefert eine prägnante Analyse der aktuellen ökologischen und sozialen Krisen im Kontext kapitalistischer Gesellschaftsstrukturen. Die Autoren knüpfen an ihr Konzept der „imperialen Lebensweise“ an, das sie bereits in ihrem gleichnamigen Werk vorgestellt haben, und stellen die zentrale Frage: Ist der Kapitalismus überhaupt noch zukunftsfähig? 23. Juli 2025 - 18:00 Uhr - Ort: Kaisersaal, Rathaus Hamburg - Veranstalter: Stephan Jersch Weiterlesen

Von Stephan Jersch: Am 22. September 2013 haben die Hamburger*innen sich dafür entschieden, die Energienetze in Hamburg zurückzukaufen. Hintergrund für diese Entscheidung war der Volksentscheid »Unser Hamburg – Unser Netz«, der von einem breiten Bündnis aus NGOs und Initiativen (z.B. BUND, Robin Wood, Verbraucherzentrale Hamburg etc.) ins Leben gerufen wurde. Dieses plädierte dafür, die Energieinfrastruktur Hamburgs zurück in städtische Hand zu überführen, mit dem Ziel, diese an Gemeinwohl und Nachhaltigkeit zu orientieren. Zu schlecht waren die Erfahrungen der Hamburger*innen in den nicht einmal 15 Jahren nach dem Ausverkauf der HEW durch Rot-Grün-Schwarz an die Konzerne Vattenfall und EON. Der Rückkauf sollte es der Stadt ermöglichen, Einfluss auf die Energieversorgung zu nehmen, die Wärmewende voranzutreiben und die Tarife für die Verbraucher*innen zu stabilisieren. Weiterlesen

Die beiden Windenergieanlagen im Windpark Neuengamme, die nach bisherigen Planungen zum Ende 2025 abgeschaltet werden sollten, dürfen nun doch länger klimafreundlichen Strom erzeugen. Die zuständige Umweltbehörde hat jetzt den Weiterbetrieb bis Ende 2027 bewilligt. Das teilt der Landesverband des Bundesverbands Windenergie e.V. mit, der zusammen mit den Betreibern eine Laufzeitverlängerung angestrebt hatte. Mit der Schriftlichen Kleinen Anfrage „Schildbürgerstreich: Rückbau von zwei Windenergieanlagen statt Repowering und Ausbau“ (Drs. 23/303) hatte ich beim Senat nachgefragt, wo es hier bei der Energiewende hakt. Voraussetzung für den temporären Weiterbetrieb der beiden Anlagen ist, dass die Hinterbliebenenverbände der Opfer des benachbarten ehemaligen KZ-Neuengamme und der Gedenkstätte dem zustimmen. Weiterlesen

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