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Umwelt Energie Klima

 

An der Umsetzung des Volksentscheids führt kein Weg vorbei - aus demokratischen, sozialen und klimaschützerischen Gründen. Weiterlesen

Schönrederei nützt nichts gegen den real existierenden nächtlichen Fluglärm über Hamburgs Dächern. Weiterlesen

Erdgas wurde zumindest bis 2016 ausschließlich pipelinegebunden nach Hamburg importiert, "vermutlich" überwiegend aus Russland, so der Senat. Der Senat geht von einem weiter steigenden Bedarf an Erdgas aus, sieht sich dabei nicht in der Position, ordnungspolitisch steuernd einzuwirken. Einige Forschungsprojekte an Alternativen zu fossilen Brennstoffen werden von Hamburg unterstützt. Weiterlesen

Quasi im Handstreich wischte die rot-grüne Regierung die Volkspetition gegen Fluglärm vom Tisch und die Beteiligung der Opposition gleich mit. Weiterlesen

SKA: Einsatz von Laubbläsern in Hamburg

Stephan Jersch

Sie können Lärm wie ein Presslufthammer erzeugen, dennoch dürfen Laubbläser in Hamburg 66 Stunden pro Woche Krach machen. Immerhin, sie schaffen doppelt so viel weg wie ein Mensch mit Besen, Harke und Schaufel und schädigen dabei weder die Natur noch erhöhen sie die Feinstaubbelastung, meint der Senat. Weiterlesen

Bröckelt die Scholz/Vattenfallsche Brandmauer gegen den Rückkauf des Hamburger Fernwärmenetzes? Ein heute veröffentlichtes Kurzgutachten deutet darauf hin. Weiterlesen

Antworten auf die große (47 Seiten) Große Anfrage zum erfolgreichen Energiesparen, das seit einigen Jahren an Hamburgs Schulen gelehrt wird. Weiterlesen

Zur angekündigten Klage des BUND Hamburg gegen den defizitären Luftreinhalteplan Weiterlesen

Das geplante Erdgas-Heizwerk soll statt mit einer Leistung von 186 MW mit nur 66 MW auskommen. Welche Auswirkungen das auf die übrigen Komponenten der Wedel-Ersatzlösung haben wird und wie die Wärmeversorgung trotzdem sichergestellt werden kann, wird derzeit besprochen und wird der Öffentlichkeit später - wann? - präsentiert. Weiterlesen

Die Antwort auf diese Frage bleibt unklar. Immerhin geht aus der Senatsantwort hervor, dass eine direkte Beteiligung der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bei der Genehmigung von Veranstaltungen im öffentlichen Raum regelmäßig nicht vorgesehen ist. Weiterlesen

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