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Anfragen und Anträge

Hier sind ausgewählte Schriftliche Kleine Anfragen (SKA) sowie Anträge von Stephan Jersch. Hier sind die Drucksachen, an denen Stephan Jersch beteiligt ist, in der Parlamentsdokumentation der Hamburgischen Bürgerschaft zu finden.

 

Zu den Evokationen diverser Bürgerentscheide lässt sich der Senat hier weitere Informationen (nicht) aus der Nase ziehen. Weiterlesen

Große Anfrage: Hamburg nur sozial: Agrarpolitik

Stephan Jersch

Das agrarpolitische Konzept 2025 liegt seit Kurzem vor. Einige weitere Daten zum gesamten Spektrum der Agrarwirtschaft gibt der Senat hier auf diese Große Anfrage. Weiterlesen

Einige weitere Details zum aktuellen Stand des Projekts Erneuerbare Wärme Hamburg Weiterlesen

Obwohl Hamburg für die Überwachung des Hauptsitzes des LPT zuständig ist, kann der Senat zu den laufenden Ermittlung gegen die niedersächsische Zweigstelle des LPT in Mienenbüttel angeblich keine konkreten Antworten geben. Die Frage nach einer möglichen Beteiligung von Labormitarbeitern an möglichen Rechtsverstößen im Zuständigkeitsbereich Hamburgs ignoriert der Senat glatt. Weiterlesen

Der Senat bekräftigt noch einmal seine Ablehnung der Nord-Variante für den Ersatz des Kohleheizkraftwerks Wedel. Weiterlesen

Kleingärtner*innen, die ihre Parzelle in einem Wasserschutzgebiet haben, sind prinzipiell verpflichtet, Camping- oder Chemie-Toiletten einzusetzen. Für alle Kleingartenvereine sind Abkippstationen vorgesehen, in sieben davon fehlen diese aber noch. Weiterlesen

Gut ein Viertel der Dienstgebäude der Hamburger Verwaltung ist angemietet. Hier treten die Vorgaben des Leitfadens zur umweltverträglichen Beschaffung offenbar hinter den Vorgaben der Vermieter zurück. Auch interessant: Wenn der Senat erst später bemerkt, dass ein Protokoll zum Verständnis eines Vertrages gemäß Transparenzgesetz veröffentlicht werden muss, dann wird es eben erst dann veröffentlicht, wenn der Senat das bemerkt. Einen Nachbesserungsbedarf sieht der Senat hier nicht. Weiterlesen

Welche zusätzlichen Wärmequellen südlich der Elbe sollen wie genutzt werden? Weiterlesen

Der Senat meint, es sei ein Erfolg der restriktiven Regelungen, dass gefährliche Hunde nicht häufiger beißen als nicht gefährliche. Er gibt aber zu, dass gelistete Hunde trotz bestandenem Wesenstest beißen. Die Zahl der Beißvorfälle durch gefährliche Hunde scheint aber nicht ohne Weiteres bekannt zu sein, da der Senat sie nicht im Rahmen einer SKA nennen kann. Das stört den Senat jedoch nicht bei seiner Auffassung, das Hamburgische Hundegesetz habe sich bewährt. Im Übrigen könnten Hamburger Verhältnisse bezüglich der Hundegesetzgebung nicht mit anderen Bundesländern verglichen werden, da Hamburg ein Stadtstaat ist, so die kuriose Begründung des Senats. Weiterlesen

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