Tierschutz
108. Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 22. November 2019 - TOP 34 (Drucksache 21/18910 Neuf.) - Kontrolldichte bei Tierversuchen erhöhen und auf Tierversuche mittelfristig verzichten - Antrag der CDU-Fraktion Weiterlesen
Wer wirklich etwas für den Tierschutz tun will, darf sich nicht hinter Absichtserklärungen und Luftnummern verstecken. Weiterlesen
Zur Reaktion des Senats auf die Schriftliche Kleine Anfrage der LINKEN zu den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen eins der LPT-Labore Weiterlesen
Obwohl Hamburg für die Überwachung des Hauptsitzes des LPT zuständig ist, kann der Senat zu den laufenden Ermittlung gegen die niedersächsische Zweigstelle des LPT in Mienenbüttel angeblich keine konkreten Antworten geben. Die Frage nach einer möglichen Beteiligung von Labormitarbeitern an möglichen Rechtsverstößen im Zuständigkeitsbereich Hamburgs ignoriert der Senat glatt. Weiterlesen
Leuschners Tierquäler-Labore müssen alle drei geschlossen werden. Die LINKE unterstützt die Demonstration am morgigen Samstag und stellt eine weitere Anfrage an den Senat. Weiterlesen
Der Senat meint, es sei ein Erfolg der restriktiven Regelungen, dass gefährliche Hunde nicht häufiger beißen als nicht gefährliche. Er gibt aber zu, dass gelistete Hunde trotz bestandenem Wesenstest beißen. Die Zahl der Beißvorfälle durch gefährliche Hunde scheint aber nicht ohne Weiteres bekannt zu sein, da der Senat sie nicht im Rahmen einer SKA nennen kann. Das stört den Senat jedoch nicht bei seiner Auffassung, das Hamburgische Hundegesetz habe sich bewährt. Im Übrigen könnten Hamburger Verhältnisse bezüglich der Hundegesetzgebung nicht mit anderen Bundesländern verglichen werden, da Hamburg ein Stadtstaat ist, so die kuriose Begründung des Senats. Weiterlesen
106. Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 23. Oktober 2019 - TOP 84 (Drucksache 21/18609) - Online-Tierhandel rechtlich regeln - Antrag der GRÜNEN und SPD-Fraktion - Weiterlesen
Statement anlässlich der angekündigten Großdemonstration gegen die Tierquälerei im LPT am kommenden Sonnabend Weiterlesen
Was den Tierschutz in der Stadt angeht, so hat der Senat noch einiges zu liefern. Weiterlesen
Ein Schäfereibetrieb, den Hamburg unter Vertrag hatte, wird zukünftig nicht mehr für Hamburg arbeiten, weil er kranke Schafe nicht ausreichend hatte behandeln lassen und weil er seine Tiere so nachlässig versorgte hatte, dass zeitweilig die Feuerwehr den verdurstenden Tieren Wasser geben musste. Weiterlesen




