Tierschutz

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Aufnahmestopp beim Tierheim des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V. (HTV): Was unternimmt die zuständige Behörde?" (Drs: 22/12652) ist hier als PDF online. Weiterlesen

Zum wiederholten Mal musste das Tierheim des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V. (HTV) an der Süderstraße im August einen Aufnahmestopp für Tiere verkünden. Mittlerweile ist der zwar wieder vorbei, aber der nächste Aufnahmestopp schon wieder verhängt – diesmal für die Isolierstation. Mit der Anfrage „Aufnahmestopp beim HTV: Was unternimmt die zuständige Behörde?“ (Drs. 22/12652) wollte ich angesichts des unhaltbaren Zustandes das Handeln des Senats hinterfragen. Weiterlesen

Auf Antrag der Senatsfraktionen debattierte die Bürgerschaft auf ihrer Sitzung am 5. Juli 2023 über den Erhalt des Wildgeheges Klövensteen. Dazu nahm für die Linksfraktion der für den Tierschutz zuständige Abgeordnete Stephan Jersch in seiner Rede Stellung. Weiterlesen

Die AfD-Fraktion hatte den Antrag zur "Einführung eines Hamburger Qualitätssiegels "Insektenfrei" und weitere Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher vor Insekten in Lebensmitteln" gestellt, auf den Stephan Jersch für die Linksfraktion in der kurzen Debatte 13. April 2023 reagierte. Weiterlesen

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Nach der Vertragskündigung durch den HTV – Hat die FHH sich verkalkuliert?“ (Drs. 22/11242) ist hier als PDF online. Weiterlesen

Nachdem der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) Anfang März über eine Pressemitteilung bekannt gab, den Vertrag mit der Stadt Hamburg zur Übernahme gesetzlicher Tierschutzleistungen zum Jahresende gekündigt zu haben, wollte ich mit einer Schriftlichen Kleinen Anfrage „Nach der Vertragskündigung durch den HTV – Hat die FHH sich verkalkuliert?“ (Drs. 22/11242) klären, welche Rolle die Stadt bei den Vertragsverhandlungen mit dem HTV eingenommen hat. Weiterlesen

Der Hamburger Tierschutzverein hat heute mitgeteilt, dass er den Vertrag mit der Stadt Hamburg zur Unterbringung von Fund, Verwahr- und Beobachtungstieren gekündigt hat. Dazu Stephan Jersch, tierschutzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKEN in der Hamburgischen Bürgerschaft: Weiterlesen

Ganz offensichtlich entstehen in Hamburg immer mehr Pferdepensionen und verdrängen damit die „klassische“ produzierende Landwirtschaft. Der Senat nennt die Pferdepensionen beschönigend „landwirtschaftliche Dienstleistung“. Nach meiner Ansicht ist dies aber mit Ausnahme der Pferdezucht ein Zweig der Freizeitwirtschaft. Die Pensionshaltung von Pferden ist für mich ein Zeichen der Krise der Landwirtschaft in der Metropole Hamburg. Dazu wollte ich mit der Anfrage „Pferdepensionshaltung – Sackgasse für die Landwirtschaft?“ (Drs. 22/10954) mehr vom Senat wissen. Weiterlesen

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Aggressive Nutrias greifen in Bergedorf Kinder an – Was ist dran?“ (Drs. 22/10050) ist hier als PDF online. Weiterlesen

Auf dem Gebiet Hamburgs lassen sich Nutrias hauptsächlich in den Bezirken Bergedorf, Mitte und Harburg antreffen. Sie haben in der Stadt bisher Schäden von rund 42.000 Euro verursacht. Glücklicherweise sind bisher keine Schäden an Hochwasserschutzanlagen nachgewiesen. Unter Einhaltung eines Mindestabstandes sind keine Gefahren von Nutrias für Menschen und Haustiere zu erwarten. Es existieren auch keine Fälle von Verletzungen bei Menschen oder Haustieren, die durch Nutria-Angriffe zu verzeichnen sind. All das sind Antworten, die der Senat auf meine Anfrage „Aggressive Nutrias greifen in Bergedorf Kinder an – Was ist dran?“ (Drs. 22/10050) geliefert hat. Weiterlesen