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Tierschutz


SKA "Hunde müssen draußen bleiben: Kein Platz für Hundehalter:innen in den öffentlichen Unterkünften?" (Drs 22/8739)

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Hunde müssen draußen bleiben: Kein Platz für Hundehalter:innen in den öffentlichen Unterkünften?" (Drs 22/8739) ist hier als PDF online Weiterlesen


Der beste Freund muss auch mal draußen bleiben – Obdachlose mit Hund brauchen Platz

Die Situation von Obdachlosen, die einen Hund besitzen, ist in Hamburg schwierig. Wie so oft ist auch die Datenlage des Senats dazu dünn. Wo können Obdachlose, die z.B. im Rahmen des Winternotprogramms ein Obdach suchen, mit ihrem Hund hin? Weiterlesen


SKA "Tierschutz endlich voranbringen: Was ist los auf dem Fischmarkt?" (Drs. 22/8756)

Die Schriftliche Kleine Anfrage "Tierschutz endlich voranbringen: Was ist los auf dem Fischmarkt?" (Drs. 22/8756) ist hier als PDF online. Und hier direkt mit den Antworten. Weiterlesen


SKA „Wo kommen Hamburgs Fundtauben her?“ (Drucksache 22/8752)

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Wo kommen Hamburgs Fundtauben her?“ (Drucksache 22/8752) ist hier als PDF online. Und hier direkt mit den Antworten. Weiterlesen


Kein Pardon für Stadttauben – Gutachten des Berliner Senats findet kein Gehör in Hamburg

Ein Gutachten, das der Berliner Tierschutzbeauftragte (ein Amt, das Hamburg nicht einführen möchte) zu den Stadttauben in Auftrag gegeben hatte, stellt fest: „Es existieren rechtliche Pflichten der Kommune zur Lösung der dauerhaften, menschengemachten tierschutzrechtlichen Probleme sogenannter Stadttauben (columbia livia forma domestica), da es sich bei Stadttauben um von Menschen gezüchtete Tiere (Brieftauben, Hochzeitstauben, Flugtauben, Rassetauben) bzw. deren Nachkommen und damit um Fundtiere handelt.“ Der Hamburger Senat hingegen behandelt Stadttauben als zu vergrämende, nicht zu schützende und auszurottende Tiere. Wie verhält sich der Senat angesichts des Berliner Gutachtens? Das war die Frage, die ich mit der Anfrage „Wo kommen Hamburgs Fundtauben her?“ (Drucksache 22/8752) klären wollte. Weiterlesen


Lebende Tiere auf dem Wochenmarkt: Beim Tierschutz hat die Behörde alle Zeit der Welt

Nach wie vor besteht auf den Wochenmärkten in Hamburg die Möglichkeit, lebende Tiere zum Verkauf anzubieten. Diese Verkaufsshows im Trubel der Marktbesucherinnen und -besucher sind Stress für die Tiere und können nicht im Interesse von Mensch und vor allem Tier sein. Deshalb hatte die Linksfraktion im April 2021 ein Ende dieses überkommenen „Brauchs“ gefordert („Verkauf von lebenden Tieren auf Hamburgs Märkten stoppen!“, Drs. 22/3878), dem Rot-Grün einen eigenen weichgespülten Prüfantrag („Tierschutz voranbringen – impulsive Tierkäufe auf dem Fischmarkt beenden“, Drs. 22/4031) entgegensetzte, der dann auch verabschiedet wurde. Mit der LAG Tierschutz der LINKEN haben wir uns im Juni den Fischmarkt angesehen und mit einer Anfrage den Stand bei den Bemühungen des Senats erfragt. Weiterlesen


Schneckentempo bei der Einführung von tierversuchsfreier Forschung am UKE

Seit Jahren tut sich kaum etwas beim Vorantreiben der tierversuchsfreien Forschung am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE), das ergibt die Antwort des Senats auf meine Anfrage „Tierversuchsfreie Forschung am UKE“ (Drs. 22/8544). Die Senatsantwort lässt sich dahingehend interpretieren, dass das Thema der tierversuchsfreien Forschung und des damit verbundenen Tierschutzes weiterhin recht weit unten auf der Agenda steht. Rot-Grün muss in Hamburg noch ganz erheblich nachlegen bzw. überhaupt erst einmal richtig anfangen, um selbst nur den eigenen Ansprüchen aus dem Koalitionsvertrag („Hamburg schöpft alle Möglichkeiten aus, um Tierversuche zu vermeiden“) gerecht zu werden. Weiterlesen


Milchhof Rissen muss weichen - Pferdepension statt Landwirtschaft?

Ein Landwirt, seine Familie, 340 Kühe und Rinder müssen ihren Hof in Rissen räumen. So zumindest will es ein Investor und bekommt vor Gericht mit einem Räumungstitel recht. Dennoch lässt es die Familie, mit Hilfe von einem Kreis aktiver Unterstützerinnen und Unterstützer, auf die Räumung ankommen. Der Investor spricht dabei von einer „Besetzung“. Es ist ein trauriger Einzelfall, der aber deutlich macht, dass in Hamburgs Landwirtschaftspolitik ein ganzes Universum zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft. Weiterlesen


Schlickverklappung in der Nordsee: Hamburg wie ein Elefant im Porzellanladen

Die Umweltverbände Nabu, BUND und WWF haben heute ihre Position zur Schaffung vollendeter Tatsachen durch Hamburg bei der Schlickverklappung in der Nordsee dargelegt. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: "Die Position der Umweltverbände trifft den Kern. Das Vorgehen der HPA und der Wirtschaftsbehörde ist inakzeptabel. Die Verklappung schadstoffbelasteten Schlicks direkt neben einem wichtigen Biotop kann verheerende Auswirkungen auf die Umwelt haben. Der Senat scheint dies in Kauf zu nehmen, um sein Schlickproblem kurzfristig zu verringern. Die mögliche Opferung von Flora und Fauna auf dem Altar einer offensichtlich gescheiterten Elbvertiefung, die eine enorme Menge zusätzlichen Baggerguts verursacht hat, ist ein umweltpolitischer Skandal." Weiterlesen


SKA „Gebühren für Tierrettungen: Wie ist der Stand?“ (Drs. 22/7430)

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Gebühren für Tierrettungen: Wie ist der Stand?“ (Drs. 22/7430) ist hier als PDF online. Und hier bereits mit den Antworten. Weiterlesen

Stephan Jersch ist seit 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und gewählter Wahlkreisabgeordneter für Bergedorf. Für die Fraktion DIE LINKE ist er Fachsprecher Umwelt und Energie, Landwirtschaft, Tourismus, Tierschutz und Bezirke.

So erreichen Sie Stephan Jersch: Büro: Weidenbaumsweg 19, 21029 Bergedorf (Bahnhofsvorplatz), E-Mal:  stephan.jersch
Telefon: 040 / 71 18 90 90

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