Zum Hauptinhalt springen

Wirtschaft

 

Auf der Landespressekonferenz wurde heute der Entwurf eines Klimaschutzgesetzes vorgestellt. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: Weiterlesen

Chemische Schädlingsbekämpfungsmittel in Gärten oder in der Landwirtschaft haben eine lange Tradition. Dabei spielten Organochlorpestizide eine große Rolle. Bekanntester Vertreter dieser Gruppe ist DDT. Erst in Jahr 2001 hat mit Lindan das letzte Organochlorpestizid seine Zulassung verloren. Diese Mittel sind sehr stabil und deshalb noch heute in Böden und Wasser nachweisbar. Mit meiner Anfrage „Wie steht es um die Kontamination mit Organochlorpestiziden in Hamburg?“ (Drs. 22/10800) wollte ich klären, wie es in Hamburg mit der verbliebenen Belastung aussieht. Noch heute gibt es geringfügige Grenzwertüberschreitungen, die zeigen, dass man mit der Chemiekeule nicht vorsichtig genug sein kann. Weiterlesen

Die Linksfraktion hat für die Aktuelle Stunde der Bürgerschaftssitzung „Systemfehler Lützerath – Fehlentscheidungen in der Klimapolitik überall aufheben“ angemeldet. "Der Name Lützerath steht für all die fehlenden Entscheidungen und die Fehlentscheidungen, die eine wirksame Klimapolitik verhindern. Und da trägt auch Hamburg einen breiten Strauß bei“, sagt Stephan Jersch, umwelt- und energiepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. Weiterlesen

Der Senat hat heute die Bilanz zum Fluglärm für 2022 vorgelegt. Daraus geht hervor: Mehr Luftverkehr, Nachtflüge und Beschwerden und erneut der wenig zielführende Verweis auf Mehrfachbeschwerdeführer und -führerinnen. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: Weiterlesen

Atomausstieg und atomfreies Hamburg? Alles Fehlanzeige: Trotz des freiwilligen Verzichts auf den Umschlag von Kernbrennstoffen im Hamburger Hafen ist die Stadt weiter Durchgangs –und der Hafen Umschlagsort für atomare Fracht. So ergeben neue Anfragen der Linksfraktion: Uranhexafluorid, das 2013 beim Brand der „Atlantic Cartier“ beinahe zur Katastrophe gleich gegenüber der Elbphilharmonie geführt hätte, wurde auch 2022 weiter im Hafen umgeschlagen und ging mit LKW und Bahn über Hamburgisches Gebiet. Die Abfragen der Linksfraktion zu Atomtransporten in unserer Stadt zeigen, wie inkonsequent der Atomausstieg - auch in Hamburg - umgesetzt wird: 62 Transporte fuhren bis Anfang Dezember über unsere Straßen. Die Anzahl der Transporte für 2022 wird also in etwa wieder bei den jährlichen Vergleichszahlen seit 2020 landen: Immer noch rollt im Schnitt wöchentlich ein Atomtransport über die Straßen unserer Hansestadt. Weiterlesen

Die Schriftliche Kleine Anfrage „Unterstützung des Hochlaufs von Wärmepumpen“ (Drs. 22/10072) ist hier als PDF online. Weiterlesen

Im Energiewendekonzept der Bundesregierung spielt der Hochlauf von Wärmepumpen zur Beheizung von Gebäuden eine sehr große Rolle. Durch eine Wärmeversorgung mit Wärmenetzen und mit Wärmepumpen sollen die fossilen Energieträger Erdgas, Heizöl und Kohle in den nächsten zwei Jahrzehnten vollständig ersetzt werden. Im Gegensatz zu ganz Deutschland liegt in Hamburg die Installation von Wärmepumpen - sogar im Neubau - weit hinter der von Erdgas- und Öl-Heizungen. Weiterlesen

Der rot-grüne Senat redet viel von Klimaschutz und Zielen. Doch auch im neue Klimaplan kommen die genannten Maßnahmen den Anforderungen in vielen Handlungsfeldern nicht wirklich nach. Weiterlesen

Hohe Wellen schlägt die Einlassung des Fraktionsvorsitzenden der Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft, Dominik Lorenzen angesichts der starken Verschlickung der Elbe. Lorenzen hat nun festgestellt: „Die Elbvertiefung ist eindeutig und endgültig gescheitert“. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaftsfraktion: Weiterlesen

Die Verdoppelung der Hamburger Windenergieanlagen hat Umweltsenator Jens Kerstan im vergangenen Monat angekündigt. Heute Abend ist der Senator beim 86. Hamburger Windstammtisch zu Gast und hat die Möglichkeit, Nägel mit Köpfen zu machen und konkrete Schritte vorzustellen. Angesichts des im Februar in Kraft tretenden ‚Wind-an-Land-Gesetzes‘ und des verpflichtenden Ziels der Verdoppelung der Flächen für Windenergieanlagen in Hamburg erklärt der umweltpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Stephan Jersch: Weiterlesen

Zurück zum Kopf der Seite